Donnerstag, 9. Februar 2017

Großzügige Steuerzahler: 3 Milliarden Euro für Parteien in 10 Jahren


Die Finanzen der deutschen Parteien – Wir haben schon viel darüber geschrieben. Auch darüber, dass das, was die deutschen Parteien als Rechenschaftsbericht präsentieren, ein Scherz ist. Jedes Unternehmen, das derart geringe Angaben zu Herkunft und Verwendung von Finanzmitteln machte wie Parteien dies in ihrem Rechenschaftsbericht tun, wäre längst mindestens Gegenstand der Fahndungsabteilung des Finanzamts. Für Parteien gelten da andere Regeln, zu lasche, wie das Verwaltungsgericht Berlin gerade festgestellt hat. Ob das Urteil, das Parteien zu mehr Transparenz verpflichtet, viel Effekt haben wird oder schlicht mit einem neuen Gesetz zur Parteienfinanzierung unterlaufen werden wird, das bleibt abzuwarten.

Obwohl es seltsam ist, dass Parteien, die doch aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, keine ordentliche Rechenschaft über die Verwendung der Steuermittel ablegen. Man sollte denken, das Gegenteil sei der Fall und Parteien würden sich geradezu überbieten, in Transparenz, würden jeden Cent nachweisen, damit sie nicht in den Ruch kommen, Steuergelder zu veruntreuen und schwarze Kassen zu betreiben.

Textquelle und kompletter Artikel -> https://sciencefiles.org/2017/02/08/grosszuegige-steuerzahler-3-milliarden-euro-fuer-parteien-in-10-jahren/

Mittwoch, 8. Februar 2017

Manager-Millionen: Dicke Schecks, leere Worte – und peinliche Vergleiche



Bei VW hat man in der Teppichetage plötzlich entdeckt, dass exzessive Managergehälter den sozialen Frieden stören können. Was die Vorstände künftig monatlich ausgezahlt bekommen, soll gedeckelt werden. Diese Einsicht kommt nach vielen Jahren völliger Ignoranz für die immer weiter klaffenden Einkommensscheren. Und sie kommt wahrscheinlich nur, weil der Konzern im laufenden globalen Shitstorm nach dem Abgasbetrug dringend ein paar Punkte sammeln muss.

Auch die SPD haut jetzt in diese soziale-Gerechtigkeits-Saite, allerdings ohne jede Glaubwürdigkeit. „Millionen Menschen fühlen, dass es in diesem Staat nicht gerecht zugeht“, tönte zwar vor wenigen Tagen Martin Schulz. Doch als vor einer Woche die ehemalige SPD-Ministerin Christine Hohmann-Dennhardt nach nur einem Jahr aus dem Vorstand von VW ausschied und einen Fallschirm von mehr als 12 Millionen Euro umgehängt bekam, hörten wir von den Genossen so gut wie nichts dazu.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://klapsmuehle-online.de/manager-millionen-dicke-schecks-leere-worte-und-peinliche-vergleiche

Hohe Gebühren: Die größte Sparkasse Deutschlands führt jetzt Negativzinsen ein



Viele Sparer leiden unter den niedrigen Zinsen und der anziehenden Inflation. Jetzt kommt es noch schlimmer: Die Hamburger Sparkasse Haspa bittet Anleger zur Kasse. Das heißt: Wer spart, zahlt drauf.

"Die auf Dauer angelegte Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank macht es auch für uns notwendig, für größere Guthaben von institutionellen Anlegern und Firmenkunden ein Verwahrentgelt zu nehmen", sagte Haspa-Sprecherin Stefanie von Carlsburg der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Mittwoch. Negativzinsen für Privatkunden sollten aber "so lange wie möglich" vermieden werden.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.focus.de/finanzen/banken/hohe-gebuehren-die-groesste-sparkasse-deutschlands-fuehrt-jetzt-negativzinsen-ein_id_6614927.html

Montag, 6. Februar 2017

Der 750-Milliarden-Euro-Handschlag: Bereitet Draghi Deutschlands Euro-Austritt vor?


Zwei italienische Europaabgeordnete haben in der letzten Woche einen bemerkenswerten Brief von Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, erhalten. Der Brief ist bemerkenswert, weil Draghi in völliger Abwendung von der bisherigen Sprachregelung der EZB offen über die Möglichkeit sprach, dass ein Staat aus dem Euro austreten könnte.

Das ist etwa so als ob die Königin von England über die Einführung einer Räterepublik spräche. Stets hat die EZB betont, dass ein Austritt aus dem Euro in den Europäischen Verträgen nicht vorgesehen sei. Damit erübrige sich jede weitere Diskussion.

Roma locuta, causa finita. So war es bislang. Seit letzter Woche ist es anders. Da schrieb Mario Draghi ziemlich unvermittelt am Ende eines ansonsten eher technischen Briefes: „Falls ein Staat aus dem Eurosystem austritt, müssten die Forderungen und Verbindlichkeiten seiner Zentralbank gegenüber der EZB vollständig erfüllt werden.“

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.focus.de/politik/experten/lucke/ezb-bereitet-mario-draghi-deutschlands-austritt-aus-dem-euro-vor_id_6594547.html

Montag, 23. Januar 2017

FutureNet World Convention 2017


Es ist soweit, die Futurenet World Convention 2017 rückt immer näher.
Am 11.03.2017 treffen wir uns mit über 2.000 FutureNet Partnern.


Mit Krakau haben wir die World Convetion 2017 in einer der schönsten Städte Europas.
Und mit dem ICE Krakau wurde das modernste Konferenzzentrum Europas ausgewählt.



Bitte schau Dir hier das offizielle Video des ICE Krakau an:


Ab sofort kannst Du Tickets auf der Event Webseite bestellen.

Ein normales Ticket, inklusive Kaffeepausen, Gebäck, Snacks etc, kostet nur US$ 15.

Und ein VIP Ticket, zusätzlich mit Mittagessen und natürlich des Convention GALAABENDS mit Dinner, Life Musik, Open Bar etc. kostet nur US$ 99.,
www.futurenet.club/event



Erfahre auf dem Event aus erster Hand, wo die Reise mit FutureNet in 2017 hingeht.
Wir werden Dich unter anderem über die Eröffnung des ersten FutureNet Cafes informieren, Du wirst Informationen zu einer neuen Einkommensmöglichkeit erhalten, ein weiteres Thema wird das FutureNet Leasing sein, Autos zum genial günstigsten Preis.

Du wirst life neue Produkteinführungen sehen.

Viele andere Informationen werden den Tag rund machen.

Vor allem werden wir aber über die grandiose Zukunft von FutureNet und dem FUTURENET COIN reden.
 




 Ein weiterer Grund dabei zu sein, ist natürlich der, dass Du die Chance hast, einen von 2 BMW und viele weitere Preise zu gewinnen!!!

 

UND:
... es warten einige Überraschungen auf die Teilnehmer der Convention!!!


Die FutureNet World Convention 2017 wird natürlich komplett auf Deutsch übersetzt.

Starte jetzt mit uns durch und werde Teil einer globalen Bewegung!

Anmeldung im Social Media Portal => https://bienchen.futurenet.club

Anmeldung im Werbeportal => http://bienchen.futureadpro.com

Shopping Portal ist Live mit ueber 300.000.000 Produkten http://de.futurenet.shopping/shopping

Freitag, 20. Januar 2017

Bargeldverbot und das Finanzchaos in Indien


Nach dem überraschenden Verbot der 500 und 1000 Rupien Noten (Gegenwert ca. 10 Euro) in Indien (am Wahltag der USA und damit im Schatten der Pressemeldungen) kommt das Land weiter nicht zur Ruhe. Im Gegenteil:

Die Lage eskaliert. Lange Menschenschlangen vor Banken, enorme Aufpreise auf Gold und Fremdwährungen sowie eine sich weiter dramatisierende Versorgungslage der ärmeren Schichten wurde mit der Bargeldeinschränkung erzeugt. Finanzexperten vermuten, daß das Bargeldverbot großer Bargeldscheine die Nachfrage nach Gold behindern sollte, weil die Goldnachfrage in Indien traditionell gegen Jahresende ansteigt.

Schon im Oktober konnte New York kein Gold an die Bundesbank "zurückliefern“ und die Mitglieder des Finanzsyndikats haben in den USA ihre Goldvorverkäufe auf ein Rekordniveau erhöht, wohlwissend, dieses weder liefern zu wollen noch zu können.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/313938--Bargeldverbot-und-das-Finanzchaos-in-Indien.html

Freitag, 13. Januar 2017

USA wären im Goldstandard seit Jahrzehnten pleite



Die USA werden in ihrer heutigen Form niemals zu einem Goldstandard zurückkehren. Die Vorstellung, dass ein durch Gold gedeckter US-Dollar die finanziellen Probleme der USA lösen könnte, ist völliger Nonsens. Warum?


Hätte sich Washington im Jahr 1971 nicht vom Goldstandard losgesagt, wäre das Imperium bereits vor Jahrzehnten zusammengebrochen. Die USA, wie wir sie heute kennen, hätten niemals existiert. Einige Experten glauben, dass der Dollar massiv überwertet ist. Das mag stimmen. Darum wird häufig vorgeschlagen, Gold auf ein realistisches Verhältnis zum US-Dollar aufzuwerten, auf 10.000 oder 50.000 Dollar.

Dies würde jedoch das letzte Vertrauen in die globale Leitwährung untergraben, weshalb Notenbanken, Finanzinstitute und Regierungen dies bis zum letzten Atemzug verhindern werden. Der starke Dollar von einst ist für alle Zeiten Geschichte. Es handelt sich nur noch um einen Zombie. Der Markt schenkt dem Dollar zwar noch sein Vertrauen, ob dies aber für alle Zeiten der Fall sein wird?

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.gegenfrage.com/goldstandard-usa/


Donnerstag, 12. Januar 2017

Ein globaler „Krieg gegen das Bargeld“



Das Bargeld wird den Bürgern madig gemacht. Nicht nur in Indien, auch in anderen Ländern werden immer mehr Hürden aufgebaut. Wer hat eigentlich ein Interesse an weniger Geldscheinen? 

In verschiedenen Ländern häufen sich Einschränkungen für den Gebrauch von Bargeld. Der spektakulärste Fall ist das aktuelle indische Experiment der Regierung Modi. Anfang November erklärte sie überraschend alle 500- und 1000-Rupien-Scheine – mehr als 80 Prozent der Geldscheine – für ungültig. Die Inder mussten sie auf Konten einzahlen, damit sie umgetauscht werden. Das Problem: Ein Großteil der Inder hat kein Konto, in den ländlichen Regionen existieren keine Banken. Und Smartphones für digitale Zahlungen, welche die Modi-Regierung fördern will, besitzen Hunderte Millionen Inder auch nicht. Kurzfristig hat die Bargeldreform Verwerfungen ausgelöst. Der Wirtschaftsnobelpreisträger Amartya Sen bezeichnete die Maßnahme als „despotisch und autoritär“. Die meisten Bürger indes vertrauen Modi.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/geldpolitik-ein-globaler-krieg-gegen-das-bargeld-14610127.html

Dienstag, 10. Januar 2017

Ungleichheit wächst: Hälfte der Deutschen hat keinerlei Rücklagen



Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat in seinem Beitrag für die Wochenzeitung „Die Zeit“ erneut die ungleiche Vermögensverteilung in Deutschland verurteilt. Wer kein Einkommen habe, könne auch nicht sparen, warnt Fratzscher. Da helfe auch ein höheres Rentenniveau wenig.

Laut dem DIW-Chef sei das Problem nicht, dass die reichsten zehn Prozent in Deutschland so viel Vermögen hätten, wie in kaum einem anderen Land, sondern dass 40 Prozent der Bürger praktisch gar kein Erspartes besäßen. Das belegen laut Fratzscher auch aktuelle Erhebungen der Europäischen Zentralbank (EZB).

Die enorme Ungleichheit der privaten Vermögen trage schon heute zu sozialen Konflikten bei, die sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen würden.

Textquelle und kompletter Artikel ->  https://de.sputniknews.com/politik/20170109314038822-ungleichheit-deutschland-ersparnisse-kritik/

Sonntag, 8. Januar 2017

Wollt Ihr die totale Papiergeldflut?



Wer mich kennt, weiß, dass das Thema „Manipulation des Goldpreises“ mir sehr am Herzen liegt. Obwohl es keine Beweise dafür gibt, bin ich fest davon überzeugt. Die Vermutung, dass Zentralbanken hinter den Kulissen auch den Goldpreis manipulieren, liegt nahe, da Gold der natürliche Konkurrent ungedeckter Gelder ist. 

Da deren Werthaltigkeit ausschließlich auf Vertrauen beruht, muss aus Sicht der Verfechter dieses Währungssystems alles dafür getan werden, das Vertrauen zu erhalten. Nur so kann der Fortbestand des weltweiten Papiergeldsystems sichergestellt werden, in dem ich übrigens den größten Bluff und Betrug aller Zeiten sehen. Ein stark steigender Goldpreis würde dieses Vertrauen ebenso erschüttern wie dessen offene Manipulation. Deshalb muss an dieser Stelle im Verborgenen agiert werden. 

Zentralbanken sind inzwischen die eigentlichen Machtzentren der Welt 

Tatsache ist, dass die Zentralbanken in den vergangenen Jahren zu den eigentlichen Machtzentren der Welt ausgebaut wurden. Ob dieser Umbau von langer Hand geplant war oder das zufällige Ergebnis einer außer Kontrolle geratenen Entwicklung ist, weiß ich nicht zu sagen. 


Donnerstag, 5. Januar 2017

Die Rente in Deutschland wird unbezahlbar



Die Rentenpläne von Ministerin Nahles belasten laut Arbeitgeberverbänden Steuerzahler viel stärker als bislang bekannt.
  • „Beitrags- und Steuerzahler würden in 2045 gegenüber heute um 90 Milliarden Euro zusätzlich belastet werden.“
  • Es sei mit einer „enormen Erhöhung der Sozialabgaben“ von rund 40 Prozent des Bruttolohnes auf 55 Prozent zu rechnen.
 
Die Rentenpläne von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) belasten Steuer- und Beitragszahler viel stärker als bislang bekannt. Dies zeigen Berechnungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die der „Welt“ exklusiv vorliegen.
Eine Umsetzung des von Nahles präsentierten Gesamtkonzepts zur Alterssicherung verteuerte die Rentenversicherung drastisch, heißt es in dem BDA-Papier. „Beitrags- und Steuerzahler würden in 2045 gegenüber heute um 90 Milliarden Euro zusätzlich belastet werden.“
  

Gerald Celente über Gold und die US-Wirtschaft im Jahr 2017



Im Interview mit Daniela Cambone von Kitco News äußerte Gerald Celente im Dezember seine Prognosen für das Jahr 2017.

In Bezug auf den Goldpreis erklärte der Trendforscher, dass er einen Rückgang um weitere 80 USD für möglich halte, damit sollte der jüngste Preiseinbruch dann jedoch abgeschlossen sein. Allerdings rechne er mit einer ähnlichen Stärke des Goldmarktes wie im vergangenen Jahr. Die aktuellen Preise sieht der Herausgeber von The Trend Journal als gute Einstiegsmöglichkeiten für diejenigen, die sich langfristig orientieren möchten.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/313907--Gerald-Celente-ueber-Gold-und-die-US-Wirtschaft-im-Jahr-2017.html

Mittwoch, 4. Januar 2017

Der Silber-Tsunami



An diesem Punkt im Zyklus des Silbermarktes sollte dem durchschnittlichen Anleger der Einstieg leicht fallen. Die Preise beginnen, sich wieder in Richtung des natürlichen Gleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage zu entwickeln, während es bei den Positionierungen der wichtigsten Spekulanten an den Terminmärkten, die die Preise der Futures seit fast sechs Jahren gefangen halten, zu großen Verwerfungen kommt.

Physisches Silber zu kaufen ist im Moment sehr einfach. Man kann es persönlich bei einem Münzhändler im Laden oder online erwerben. Man benötigt relativ wenige Banknoten, um Silber in seiner günstigsten und dem Urzustand des Rohstoffes am nächsten kommenden Form zu kaufen: in Form von Barren, Münzen oder Medaillen. Auch frühere Währungsmünzen mit einem Silbergehalt von 90% - das sogenannte "Junk-Silber" - sind derzeit billig zu haben.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.goldseiten.de/artikel/312482--Der-Silber-Tsunami---.html

Plötzlich Inflation – ein Albtraum für die EZB



Völlig unerwartet steigt die Teuerungsrate in Deutschland auf fast zwei Prozent. Kehrt die Inflation tatsächlich zurück, steht die Europäische Zentralbank vor einem schweren Problem.

Den Deutschen wird eine Urangst vor Inflation nachgesagt. Doch in den vergangenen Jahren haben andere Sorgen die Furcht vor der Teuerung in den Hintergrund rücken lassen. Während Terror und politischer Extremismus oder die Flüchtlingskrise für Schlagzeilen sorgten, schien die Inflation mit Zuwachsraten von unter einem Prozent nicht mehr existent zu sein. Selbst die Notenbanken, deren vorrangige Aufgabe das Hüten der Preisstabilität ist, schienen allenfalls über zu niedrige als zu hohe Inflationszahlen besorgt zu sein.

Textquelle und kompletter Artikel ->  https://www.welt.de/finanzen/article160836215/Ploetzlich-Inflation-ein-Albtraum-fuer-die-EZB.html