Samstag, 31. Dezember 2016

Happy new Year

Allen einen tollen und schwungvollen Rutsch in's neue Jahr und viel Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg im 2017!

Freitag, 23. Dezember 2016

Schönes Weihnachtsfest!

Ich wünche allen Geschäftspartnern/innen, Teampartner/innen und Freunde/innen zauberhafte Weihnachtstage im Kreise Eurer Lieben!


Dienstag, 6. Dezember 2016

Die Angst vor einer Finanzkrise „made in Italy“


Italiens Banken sind vollgesogen mit italienischen Staatsschulden, warnen Experten. Läuft das Referendum schief, könnte sich das fatal rächen. Doch die Institute haben noch einen Trumpf: Mario Draghi.

Kurz vor dem Verfassungsreferendum in Italien warnen Ökonomen vor den Folgen eines negativen Votums für die Konjunktur und Finanzmärkte. „Die fortwährenden Probleme im Bankensektor, das nur moderate Wirtschaftswachstum und die Verwundbarkeit der Staatsfinanzen ergeben zusammen mit der politischen Unsicherheit eine gefährliche Mischung“, sagte der frühere Chefökonom im italienischen Finanzministerium, Lorenzo Codogno, der „Welt am Sonntag“.

Das liegt auch an den traditionell engen Verbindungen zwischen Banken, Wirtschaft und dem Staat in Italien. In keinem anderen Land Europas ist der Anteil der bankfinanzierten Firmenkredite so hoch wie in Italien. Gleichzeitig haben die Geldhäuser inzwischen faule Kredite im Volumen von 360 Milliarden Euro aufgetürmt. Das entspricht einem Fünftel der italienischen Wirtschaftsleistung. Doch das Geflecht droht zu zerreißen:

„Banken werden demnächst nur noch eingeschränkt Staatsanleihen kaufen können, wenn die neuen Eigenkapitalregeln umgesetzt werden“, sagte Bernd Ondruch, Manager der Hedgefonds-Gesellschaft Astellon der „Welt am Sonntag“. Die Institute hätten sich geradezu vollgesogen mit italienischen Staatsschulden. Ondruch schätzt, dass Papiere im Volumen von bis zu 300 Milliarden Euro verkauft werden müssen.

 

Ein Finanzkollaps ist nicht zwangsläufig


Textquelle und kompletter Artikel ->  https://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article159949061/Die-Angst-vor-einer-Finanzkrise-made-in-Italy.html



Sonntag, 4. Dezember 2016

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Samstag, 3. Dezember 2016

Silber und die unabwendbare Schuldenkatastrophe



Die Staatsschulden der USA sind eine unabwendbare Katastrophe. Die offizielle Verschuldung liegt bei 20 Billionen Dollar, doch dazu kommen noch einmal 100-200 Billionen Dollar an nicht gedeckten Zahlungsverpflichtungen - je nachdem, wer die Rechnung aufstellt.


In diesem Zusammenhang fallen einige Punkte auf:

1. Die Schulden können unmöglich jemals zurückgezahlt werden. Das wird schreckliche Konsequenzen haben.

2. Die Staatsschulden verdoppeln sich mittlerweile etwa alle acht Jahre. Klingt ein Schuldenstand von 80 Billionen Dollar Anfang der 2030er Jahre für Sie, als ließe sich das bewältigen?

3. Ökonomieprofessor und Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman sieht darin kein Problem.

4. Verleugnung der Tatsachen ist keine Gewinnerstrategie, aber die Zeit bis zum Crash lässt sich damit durchaus verlängern.

5. Höchstwahrscheinlich werden weder die politische Elite noch die führenden Persönlichkeiten der Finanzwelt zu den Verlierern dieses Crashs zählen. Übrig bleibt der Rest von uns.

Der folgende Chart zeigt die Gesamthöhe der US-Staatsschulden während des letzten Jahrhunderts auf einer logarithmischen Skala, in Millionen Dollar. Es gibt mehr als genug Grund zu der Annahme, dass sich dieser 100-jährige Trend fortsetzen und womöglich beschleunigen wird.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/308287--Silber-und-die-unabwendbare-Schuldenkatastrophe-.html