Sonntag, 2. Oktober 2016

Armutsrisiko in Westdeutschland gestiegen



In Westdeutschland sind mehr Menschen von Armut bedroht als noch vor zehn Jahren. Dagegen ist das sogenannte Armutsrisiko in den ostdeutschen Bundesländern zwischen 2005 und 2015 gesunken. 

Wiesbaden. Als armutsgefährdet gelten Menschen in Haushalten, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens beträgt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts war der Anstieg des Armutsrisikos in den vergangenen zehn Jahren in Nordrhein-Westfalen am stärksten. Dort waren 2015 bereits 17,5 Prozent der Bewohner von Armut bedroht, 3,1 Prozentpunkte mehr als 2005. Hamburg ist das einzige westdeutsche Bundesland, in dem der Anteil der Armutsgefährdeten nicht stieg, sondern mit 15,7 Prozent konstant blieb. 


Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Deutschland-Welt/Armutsrisiko-in-Westdeutschland-gestiegen

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