Sonntag, 11. September 2016

Was Sie immer schon über Gold wissen wollten


Gold hat viele Verwendungen. Es ist aber vor allem eines: Sachgeld - und langfristig ist es ohne Zweifel das "bessere Geld".

Gold wird aus vielen Gründen nachgefragt: Für Industriezwecke, für Schmuckerzeugung, für Investmentzwecke und für monetäre Zwecke. Gold ist dabei jedoch vor allem eines: Sachgeld. Es hat die Eigenschaften, die gutes Geld haben muss: Es ist knapp, homogen, haltbar, teilbar, prägbar, transportabel, allgemein wertgeschätzt, und es verkörpert einen hohen Wert pro Gewichtseinheit. Aus diesem Grund haben die Menschen, wenn sie ihr Geld frei wählen konnten, auf Gold zurückgegriffen.

Anders als die heutigen Giro- und Termin- und Spareinlagen hat Gold kein Zahlungsausfallrisiko. Wer ein Guthaben bei einer Bank hält, geht - auch wenn es ihm vielleicht bislang nicht immer bewusst war - das Risiko ein, dass seine Bank nicht in der Lage ist, seinen Auszahlungswünschen nachzukommen. Gold kann - salopp ausgedrückt - nicht durch Bankpleiten verloren gehen.

Die Kaufkraft des Goldes lässt sich zudem nicht willkürlich durch politische Machenschaften herabsetzen. Anders beim ungedeckten Geld: Es wird von Zentralbanken produziert, die als Zwangsmonopolisten in der Lage sind, die Geldmenge jederzeit in jeder beliebigen Menge auszuweiten und damit seinen Tauschwert zu beeinflussen. Ja, das Gold wurde ersetzt durch ungedecktes Geld, weil seine Kaufkraft sich nach politischen Motiven verändern lässt.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/299769--Was-Sie-immer-schon-ueber-Gold-wissen-wollten-.html

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