Freitag, 23. September 2016

Letzte Chance: Das müssen Sie JETZT tun, damit Whatsapp Ihre Nummer nicht weitergibt


Whatsapp änderte vergangenen Monat seine Nutzungsbedingungen. Noch bis zum 25. September haben Sie Zeit, der Datenweitergabe an Facebook zumindest in Teilen zu widersprechen. TECHBOOK erklärt wie und hat mit einem Anwalt über den Datenschutz gesprochen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.techbook.de/mobile/das-muessen-sie-jetzt-tun-damit-whatsapp-ihre-nummer-nicht-weitergibt


Dienstag, 13. September 2016

Armut unter älteren Deutschen nimmt stark zu


Innerhalb von zehn Jahren ist die Zahl der armen Älteren um ein Viertel gestiegen.
  • Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei der Altersarmut laut Eurostat im Mittelfeld.
  • Knapp zwei Drittel der Deutschen fürchten, dass ihre gesetzliche Rente später nicht ausreichen wird.
 
Die Altersarmut in Deutschland hat in den vergangenen zehn Jahren stark zugenommen. 5,6 Millionen ältere Menschen über 55 Jahren sind derzeit laut der „Passauer Neuen Presse“ von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. 2006 seien es noch 4,5 Millionen gewesen. Das entspricht einem Anstieg um knapp 25 Prozent.

Ihr Anteil an der Gesamtzahl aller Menschen in dieser Altersgruppe ist damit von 18,2 Prozent 2006 auf 20,7 Prozent 2014 gestiegen. Das geht aus Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor, die von der Linken-Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann ausgewertet wurden.

Als von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht gelten Personen, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung zur Verfügung haben. Deutschland liegt in dieser Statistik bei der Armutsgefährdung Älterer knapp unterhalb des EU-Durchschnitts von 20,9 Prozent. In den Niederlanden (11,9 Prozent), Norwegen (9,3 Prozent) und Schweden (14,5 Prozent) ist der Wert deutlich geringer.
 
Textquelle und kompletter Artikel -> https://www.welt.de/wirtschaft/article158041074/Armut-unter-aelteren-Deutschen-nimmt-stark-zu.html

Montag, 12. September 2016

Deutschland verzichtet auf 92,9 Milliarden Euro


Die hoch verschuldeten Euro-Krisenländer profitieren von den niedrig verzinsten Rettungskrediten. Wie hoch Deutschlands Anteil an dieser Erleichterung ist, haben Forscher jetzt berechnet.

Deutschland wird für die Finanzhilfen an die Euro-Krisenstaaten nicht ausreichend entschädigt. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Freiburger Centrums für Europäische Politik (CEP). So müsste Deutschland laut den Autoren der Studie 92,9 Milliarden Euro erhalten, um angemessen für Ausfallrisiken durch die Hilfsprogramme entschädigt zu werden.

Diesen Betrag haben die Forscher der ordoliberalen Denkfabrik für die gesamte Laufzeit jener Kredite errechnet, die den Krisenstaaten zwischen 2008 und 2015 gewährt wurden. Auf dem Höhepunkt der Euro-Krise erhielten zahlreiche Mitgliedstaaten Finanzhilfen, darunter Griechenland, Spanien und Zypern. Vergeben werden die niedrig verzinsten Kredite etwa durch eigens gegründete Institutionen wie den Europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus (EFSM).

Textquelle und kompletter Artikel ->  https://www.welt.de/wirtschaft/article158058746/Deutschland-verzichtet-auf-92-9-Milliarden-Euro.html

Sonntag, 11. September 2016

Was Sie immer schon über Gold wissen wollten


Gold hat viele Verwendungen. Es ist aber vor allem eines: Sachgeld - und langfristig ist es ohne Zweifel das "bessere Geld".

Gold wird aus vielen Gründen nachgefragt: Für Industriezwecke, für Schmuckerzeugung, für Investmentzwecke und für monetäre Zwecke. Gold ist dabei jedoch vor allem eines: Sachgeld. Es hat die Eigenschaften, die gutes Geld haben muss: Es ist knapp, homogen, haltbar, teilbar, prägbar, transportabel, allgemein wertgeschätzt, und es verkörpert einen hohen Wert pro Gewichtseinheit. Aus diesem Grund haben die Menschen, wenn sie ihr Geld frei wählen konnten, auf Gold zurückgegriffen.

Anders als die heutigen Giro- und Termin- und Spareinlagen hat Gold kein Zahlungsausfallrisiko. Wer ein Guthaben bei einer Bank hält, geht - auch wenn es ihm vielleicht bislang nicht immer bewusst war - das Risiko ein, dass seine Bank nicht in der Lage ist, seinen Auszahlungswünschen nachzukommen. Gold kann - salopp ausgedrückt - nicht durch Bankpleiten verloren gehen.

Die Kaufkraft des Goldes lässt sich zudem nicht willkürlich durch politische Machenschaften herabsetzen. Anders beim ungedeckten Geld: Es wird von Zentralbanken produziert, die als Zwangsmonopolisten in der Lage sind, die Geldmenge jederzeit in jeder beliebigen Menge auszuweiten und damit seinen Tauschwert zu beeinflussen. Ja, das Gold wurde ersetzt durch ungedecktes Geld, weil seine Kaufkraft sich nach politischen Motiven verändern lässt.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/299769--Was-Sie-immer-schon-ueber-Gold-wissen-wollten-.html