Donnerstag, 11. August 2016

Strafzinsen auf Bankeinlagen im schnellen Anmarsch – Wenn die Masse der Geldanleger mit Negativzinsen belastet wird



Die DWN – DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN berichten am 10.08.2016 in einem Betrag „Raiffeisenbank verlangt erstmals Strafzinsen von Privatkunden“ über die Einführung von Negativzinsen der Raiffeisenbank in Gmund am Tegernsee ab September 2016 für Privatkunden über 100.000 EUR.

Wie hier schon lange vorhergesagt und prognostiziert. Jetzt wird es Wirklichkeit. Der Strafzins kommt. Egal ob als Zins oder Gebühr tituliert, bestraft wird der Bankkunde allemal.

-0,4% p.a. sind durchaus angemessen. Die Banken geben das weiter, was sie selbst bei der EZB als Negativzins bezahlen. Soll’s doch der Kunde zahlen. Man gibt das an den Kunden weiter, was die EZB “verlangt”.

Das ausgerechnet eine kleine Raiffeisenbank das Spiel anfängt ist kein Wunder. Von den Großen traut sich keiner. Man stelle sich vor, dass würde die Deutsche Bank oder die Commerzbank machen? Im Nu wäre Deutschland „Negativzinsland“, ein Teil des Geldes wäre schnell über die Grenzen in Sicherheit ins benachbarte Ausland gebracht. Zumindest in die Länder, die noch keine Negativzinsen für Konten aller Art (also Giro-, Spar-, Tages- und Festgeldkonten) verlangen bzw. eingeführt haben. Daher fängt das reichste Land der Eurozone an, nämlich Deutschland.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://der-bondaffe.com/2016/08/11/strafzinsen-auf-bankeinlagen-im-schnellen-anmarsch-wenn-die-masse-der-geldanleger-mit-negativzinsen-belastet-wird/

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