Samstag, 11. Juni 2016

Goldman Sachs wird zur Sparkasse



Unter 10 Millionen Dollar, so hat das "Wall Street Journal" einmal ermittelt, braucht man sich bei Goldman Sachs gar nicht als Kunde vorstellen. Diese Regel ist jedoch seit dieser Woche Geschichte. Neuerdings reicht auch ein einzelner Dollar, den die legendäre Investmentbank ganz profan verzinst.

1 Prozent aufs Tagesgeld, 2 Prozent auf Festgeld mit fünfjähriger Bindung - "willkommen zum sorglosen Sparen", verspricht die GS Bank in den USA. Die Muttergesellschaft Goldman Sachs Börsen-Chart zeigen ist eher für riskante Wetten bekannt, die deutlich höhere Renditen verheißen, aber auch schnell spektakulär schiefgehen können. Vor allem jedoch sind sie nichts für Menschen mit kleinem Vermögen.

Die GS Bank aber heißt die Massen willkommen. Die gebotenen Zinsen sind auch für US-Verhältnisse am oberen Ende des Wettbewerbs. Die etablierten Großbanken, zu deren Kerngeschäft das Sammeln von Einlagen gehört, zahlen durchweg nur 0,01 Prozent auf kurzfristige Ersparnisse, wie eine aktuelle Übersicht des "Wall Street Journal" (€) zeigt.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/goldman-sachs-eroeffnet-online-bank-fuer-kleinsparer-a-1089382.html

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen