Donnerstag, 26. Mai 2016

Here’s Why All Bitcoin Merchants Will Accept ADZcoin Soon




The ADZcoin concept revolves around ADZbuzz, a social media platform that will distribute ADZcoins freely from several revenue sources.

One of these revenue sources is the payment processor that is integrated inside the ADZbuzz platform, which allows online merchants to accept ADZcoin as a form of payment for their products or services.

But why would merchants accept ADZcoin?
What will make ADZcoin so attractive for merchants to add it as a form of payment to their site?

In this post I’ll give you a detailed overview why ADZcoin will become increasingly popular over time, and why merchants who accept Bitcoin are bound to accept ADZcoin too.

Text Source and complete Article ===> http://adzcoindesk.com/heres-why-all-bitcoin-merchants-will-accept-adzcoin-soon/

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Diese Internetseiten dienen ausschliesslich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Finanzberatung oder sonstige Beratung und kein Angebot oder Aufforderung zu einem Kauf von Finanzinstrumenten jeglicher Art dar.

Jeder der sich an Revshare Programmen oder Investitions-Programmen jeglicher Art beteiligt, muss sich im klaren sein, das es auch immer mal zu einem Totalverlust oder Ausfall eines solchen Programmes kommen kann, aus welchen Gründen auch immer.
Gebe niemals mehr Geld aus als Du zur Verfügung hast (nur entbehrliche Gelder) und lasse Dir eingesetztes Kapital nach einer überschaubaren Zeit wieder auszahlen und arbeite dann mit den Gewinnen weiter!

Mittwoch, 25. Mai 2016

PERNUM - maximum Privacy




PERNUM is your new standard in privacy. Instead of spreading your personal data on the Internet, simply share your PERsonal NUMber. You decide who is allowed to chat with you, to call you, to send you emails. Use your PERNUM to make and to receive payments in total privacy, to send and to receive mail, and much, much more.

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Montag, 23. Mai 2016

Die große Krise wird kommen, denn schließlich war sie ja auch geplant (I)



Im März 2016 wurden in Deutschland 43,4 Millionen Beschäftigte und eine Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent registriert. Zur Klärung der uns monatlich servierten Arbeitslosenquote sei hier erwähnt, dass etwa 50 Millionen Bundesbürger zwischen 15 und 64 Jahren als arbeitsfähig zu bezeichnen sind.
Wie die Rechenkünstler des stat. Bundesamtes beim Vergleich (50 Mio. arbeitsfähige Bundesbürger zu 43,4 Mio. Beschäftigte) auf eine Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent kommen, bleibt mir ein großes Rätsel. Beim ganz einfachen Dreisatz muss ich in der Schule wohl nicht aufgepasst haben. Dennoch hier mein Versuch:


50 Mio. arbeitsfähige Bundesbürger = 100 %
6,6 Mio. Nichtbeschäftigte = 13,2 %

Aber das nur am Rande. Deutschland geht es gut und die Wirtschaft boomt. Leider aber kommt der Boom bei den Beschäftigen nicht an. Deren Löhne stagnieren seit über zehn Jahren und liegen unter der inoffiziellen Inflationsrate. Wir haben keine Inflation? Natürlich nicht, wenn in dem Korb zur Inflationsberechnung die entsprechenden Eier gelegt werden. Nur merkwürdig, wenn ich für die gleichen Lebensmittel in gewissen Abständen immer mehr bezahlen muss. Verpackte Lebensmittel (kaufe ich nur ganz selten) werden auf den ersten Blick zwar nicht teurer, dafür aber sinkt die Verpackungsmenge. Eine versteckte Inflation, die die Geringverdiener sehr wohl feststellen. 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://krisenfrei.de/die-grosse-krise-wird-kommen-denn-schliesslich-war-sie-ja-auch-geplant-i/

Samstag, 21. Mai 2016

Die Schweiz hält an ihrem 1000-Franken-Schein fest



Der 500-Euro-Schein soll verschwinden, um es Kriminellen schwerer zu machen, hat die EZB entschieden. Die 1000-Franken-Note der Schweizer dagegen ist fast doppelt so viel wert – und bleibt aber trotzdem weiterhin im Umlauf.

Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins wegen des möglichen Missbrauchs durch Kriminelle oder gar Terroristen beeindruckt die Schweizer nicht: Die Eidgenossenschaft hält an ihrer 1000-Franken-Note fest. Die unter den wertvollsten Geldscheinen der Welt an zweiter Stelle liegende Note (Wert derzeit umgerechnet rund 903 Euro) bleibt im Umlauf, wie die Regierung in Bern am Donnerstag mitteilte.

Kein Hinweis auf besonderes Risiko


Es gebe keine Hinweise, dass Banknoten mit einem hohen Nominalwert ein besonderes Risiko darstellten, erklärt der Bundesrat in einer Antwort auf eine Anfrage der sozialdemokratischen Abgeordneten Margret Kiener Nellen. Der Schweizer Meldestelle für Geldwäscherei seien keine Verdachtsfälle gemeldet worden, bei denen 1000-Franken-Scheine relevant gewesen wären.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Schweiz-haelt-an-ihrem-1000-Franken-Schein-fest-3211123.html

Hackers stole millions in third attack on global banking system




If three makes a trend, then it's official: The global banking system is under attack.


The methods used by hackers to attack banks in Vietnam and Bangladesh appear to have been deployed over a year ago in a heist in Ecuador.

The January 2015 attack on Banco del Austro is described in a lawsuit filed by the bank in a New York federal court. It ended with thieves transferring $12 million to accounts in Hong Kong, Dubai, New York and Los Angeles, according to court documents.

The existence of the lawsuit was first reported Friday by the Wall Street Journal, just one week after global banking communications network SWIFT instructed clients to secure their local computer networks.

SWIFT, or the Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication, warned customers that two previous attacks against banks in Bangladesh and Vietnam appeared to be "part of a wider and highly adaptive campaign."
The hacks targeting banks in Asia follow the pattern described by Banco del Austro:

  1. Attackers used malware to circumvent a bank's local security systems.
  2. They gained access to the SWIFT messaging network.
  3. Fraudulent messages were sent via SWIFT to initiate cash transfers from accounts at larger banks.
Text Source and complete Article ===>  http://money.cnn.com/2016/05/20/news/swift-bank-attack-global-ecuador/index.html

Freitag, 20. Mai 2016

Geldabheben im Ausland – Achtung, Falle!


Denn der Urlaub sollte ja nicht gleich schlecht gelaunt beginnen... Stiftung Warentest warnt vor einer immer häufiger zu beobachtenden Masche, mit der Betreiber von Geldautomaten in Nicht-Euro-Ländern Kasse machen. Vorsicht sei besonders geboten, wenn Geldautomaten im Ausland anbieten, die Landeswährung in Euro umzurechnen, so die Verbraucherexperten.

In 11 von 13 Ländern sei bei einem Test diese sofortige Umrechnung angeboten und immer teurer gewesen als die spätere Ab- beziehungsweise Umrechnung über die Hausbank. „Zwischen 2,6 und mehr als 12 Prozent Aufschlag müssen Kunden bei dieser Form des Geldabhebens draufzahlen“, schreibt das Magazin. Die ausführlichen Ergebnisse stehen in der Juni-Ausgabe von Finanztest und unter test.de.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://verbraucher.bankenverband.de/magazin/kw19/geldabheben-im-ausland/



Sonntag, 15. Mai 2016

Bitcoin Block Halving – Das solltest du wissen



Das Bitcoin Block Halving ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die sich Satoshi Nakamoto bei der frühen Programmierung der digitalen Währung ausgedacht hat. Das zweite Halvening in der Geschichte von Bitcoin steht nun kurz bevor. Den letzten Berechnungen zufolge halbiert sich der Block-Reward, also die Auszahlung der geschürften Bitcoins pro Block, am 10. Juli um 23:28 GMT. Dann werden anstatt wie bisher 25 BTC nur noch 12,5 BTC an die Miner pro Block ausgeschüttet.

 

Was ist das Bitcoin Block Reward Halving?


Im Bitcoin-Netzwerk werden alle Transaktionen einem Block zugeordnet und in einem öffentlichen Kontenbuch, der Blockchain, aufgezeichnet. Diese Aufgabe wird von den Minern übernommen, die als Dankeschön eine Belohnung in Form von Bitcoins erhalten. Derzeit sind das noch pro Block genau 25 BTC. Pro Block kommen derzeit also noch 25 frische Bitcoins auf den Markt.
Die Anzahl der ausgezahlten Bitcoins pro Block halbiert sich jedoch nach allen 210.000 Blocks. Nach der Einführung von Bitcoin im Jahr 2009 fand die erste Halbierung von 50 auf 25 BTC pro Block im November 2012 statt.
Dieses Ereignis ist zumeist bekannt als „Bitcoin Halving“, andere Begriffe hierfür sind auch „Reward Halving“, Bitcoin Mining Reward Halving“ oder einfach „The Halving“ bzw. „The Halvening“. Wer es lieber in Deutsch mag: Die „Bitcoin Block Halbierung“.
Egal wie man es nennt, der Prozess ist der Gleiche: Wenn wir am 10. Juli Block 420.000 erreichen, werden die Miner nur noch mit 12,5 anstatt wie bisher 25 BTC für ihre Arbeit entlohnt. Derzeit (15. Mail 2016) sind wir bei Block 411.870 angelangt.

 

Welche Auswirkungen hat das Bitcoin Halving auf den Preis?


Wie bei allen Anlagegütern, basiert der Preis von Bitcoin alleinig auf dem Marktgleichgewicht von Angebot und Nachfrage.


Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.btc-echo.de/bitcoin-block-halving-faq

Mittwoch, 11. Mai 2016

Der nächste Griff nach den Einkünften der Sparer



Die Politik will Kapitalerträge höher besteuern. Für Sparer bedeutet das Hunderte Euro Mehrbelastungen – und ein Wust von Formularen. Dabei spricht vieles für die pragmatische 25-Prozent-Regel.

Minderheiten genießen in der Bundesrepublik einen vergleichsweise guten Schutz. Doch es gibt eine Minderheit, die immer wieder die Willkür des Staates zu spüren bekommt: Privatanleger. So empfinden es zumindest viele Selbstentscheider, die Vermögensaufbau und Altersvorsorge in die eigenen Hände genommen haben und ihr Geld selber mehren. Vom Niedrigzins gebeutelt, kommt auf Sparer wohl die nächste Erschwernis zu, diesmal aus der Politik.

Nur sieben Jahre nach ihrer Einführung deutet alles auf die Abschaffung der Abgeltungsteuer hin, was de facto auf eine höhere Belastung für Hunderttausende Sparer hinausläuft. Anfang der Woche hat SPD-Chef Sigmar Gabriel in seiner Partei schon länger erhobene Forderungen bekräftigt: Nach der nächsten Bundestagswahl 2017 wollen die Sozialdemokraten die einheitliche 25-Prozent-Abgabe auf Zinsen, Dividenden und Kursgewinne durch eine Besteuerung nach dem persönlichen Einkommensteuersatz ersetzen.  

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article155240776/Der-naechste-Griff-nach-den-Einkuenften-der-Sparer.html

Warum die Griechen-Rettung für Europa noch viel teurer wird



Europas Finanzminister rätseln, wie man Griechenlands Schuldenberg abbauen kann. Der "Welt" liegt ein Papier vor, das Lösungen skizziert. Doch vor allem in Deutschland gibt es heftigen Widerstand.

Griechenlands Finanzminister Euklid Tsakalotos war zufrieden. Der Mann spricht ein hervorragendes, in Oxford geschultes Englisch. Damit verkündete er am Montagabend, dass er einen sehr guten Tag hatte. "Das war eine sehr gute Euro-Gruppe für Griechenland", sagt er. Und für Europa natürlich auch. Zuvor hatten sich die Finanzminister, ohne lange Diskussionen, bereit erklärt, auch über die Tragfähigkeit der griechischen Schuldenlast zu sprechen. Und das schon jetzt, obwohl Athen noch gar nicht alle dafür nötigen Reformauflagen erfüllt hat. Das Bekenntnis wird in Athen als politischer Sieg empfunden.

Es liegt nun an den Fachbeamten, die Details zu klären.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.welt.de/wirtschaft/article155240502/Warum-die-Griechen-Rettung-fuer-Europa-noch-viel-teurer-wird.html

Dienstag, 10. Mai 2016

Digitalisierung der Finanzbranche: Stadt Zug wird weltweit zum Bitcoin-Pionier



Als international erste staatliche Behörde akzeptiert die Stadt Zug eine Kryptowährung.
 
Die polnische Regierung hat vor kurzem eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um zu prüfen, wie die Bitcoin- und Blockchain-Technologie für die Digitalisierung von staatlichen Diensten eingesetzt werden kann. Auch andere Staaten befassen sich intensiv und analytisch mit den Auswirkungen dieser Verschlüsselungs-Technologie. Wesentlich kürzer sind bei diesem heiss diskutierten Thema die Entscheidungswege in der Stadt Zug.
Dort lud die Regierung Ende April einen Studenten als Experten ein, wie Stadtpräsident Dolfi Müller (sp.) erzählt. Der junge Fachmann erklärte den in technischen Fragen nicht so versierten Politikern die Mechanismen hinter den neuen Kryptowährungen. Daraufhin eröffnete der Stadtschreiber privat ein Bitcoin-Konto und fand die Sache interessant. Anfang Mai fiel der Entscheid: Ab 1. Juli können Gebühren bis zu 200 Franken direkt am Schalter der Einwohnerkontrolle mit Bitcoins beglichen werden. Das Pilotprojekt ist bis Ende 2016 befristet, anschliessend wollen die Verantwortlichen Bilanz ziehen.

Kein Zufall
 
Ohne es zu wollen, schreibt die kleine Stadt Zug damit Geschichte. «Das ist weltweit das erste Mal, dass auf staatlicher Ebene Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert werden», sagt Niklas Nikolajsen. Der gebürtige Däne ist Geschäftsführer und Mitbegründer der Bitcoin Suisse AG. Sein Startup-Unternehmen kauft und verkauft die Kryptowährung. Die in der Schweiz kaum wahrgenommene Pioniertat war denn auch in den letzten Tagen das grosse Thema in den einschlägigen Foren der digitalen Finanzbranche.

Es ist alles andere als ein Zufall, dass ausgerechnet Zug bei der staatlichen Anerkennung dieser kontrovers diskutierten Technologie den Eisbrecher spielt. In den letzten zwei bis drei Jahren haben sich mehr als 15 Firmen aus dem Bereich der digitalisierten Finanzdienstleistungen und Blockchain im Zentralschweizer Kanton angesiedelt. Darunter befindet sich auch die Bitcoin Suisse AG, die in Baar sitzt, keine fünf Kilometer Luftlinie vom Zuger Stadthaus entfernt.

Nicht ohne Stolz sprechen Wirtschaftsvertreter, aber auch Politiker in Anlehnung an das Silicon Valley in Kalifornien vom Crypto Valley am Zugersee. «Im Rahmen unserer Strategie Zug 2035 wollen wir frühzeitig Erfahrungen mit solchen Technologien sammeln», begründet Stadtpräsident Müller seine offensive Haltung. Wenn Zug in den kommenden Jahren zur Smart City werden wolle, sei gerade im Bereich der Finanzdienstleistungen Offenheit nötig, bekräftigt Müller. Luzius Meisser, Präsident der Dachorganisation Bitcoin Association Switzerland, spricht denn auch von einem starken Marketing-Signal: «Zug gibt damit der Branche zu verstehen, dass sie hier willkommen ist.» Dies sei wichtig, auch wenn das Bedürfnis, Bitcoins für Zahlungen im staatlichen Umfeld einzusetzen, gegenwärtig noch nicht allzu gross sein dürfte.

Doch längst nicht alle in Zug teilen die Euphorie. Es gibt auch heftige Kritik am Vorpreschen der Stadtzuger Behörden. Bevor der erste Zuger überhaupt daran denken konnte, seinen Heimatschein mit Bitcoins zu bezahlen, hob die SVP bereits den Mahnfinger. «Es ist höchst bedenklich, dass eine staatliche Behörde Bitcoins akzeptiert. Denn es handelt sich nicht um eine sichere Währung», meint der Zuger SVP-Gemeinderat Gregor Bruhin warnend. Tatsächlich häuften sich in letzter Zeit die Anzeichen, dass die Kryptowährung von ihrer Konzeption her und technisch an Grenzen stösst. Auch die anhaltenden Diskussionen, wer die Kryptowährung erfunden habe, tragen nicht gerade zur Vertrauensbildung bei.
 

Samstag, 7. Mai 2016

Die Edelmetallhausse läuft - worauf Sie jetzt achten sollten



Fundamentale und technische Analyse sprechen eindeutig für Gold

Inzwischen sollten auch Sie überzeugt sein, dass an den Edelmetallmärkten eine neue Hausse begonnen hat. Die geld- und staatsschuldenpolitischen Rahmenbedingungen sind extrem bullish für Gold und deuten auf eine lang anhaltende Aufwärtsbewegung hin. Gestützt wird dieses Szenario von den Charts, die mächtige Bodenformationen zeigen, welche bereits mit klaren Kaufsignalen abgeschlossen wurden. Darüber hinaus haben zahlreiche technische Indikatoren in den vergangenen Monaten Extremwerte angenommen und ebenfalls Kaufsignale gegeben. Inzwischen befinden sich auch die Trendfolgeindikatoren wie zum Beispiel die 200-Tage-Durchschnittslinie in Aufwärtstrends und bestätigen damit die Hausse.


Gold und die sprichwörtliche "wall of wory"

Dennoch habe ich den Eindruck, dass die meisten Goldanleger immer noch große Zweifel an der Dauerhaftigkeit dieser Aufwärtsbewegung hegen. Nach vier Baissejahren ist das allerdings vollkommen normal - und ein weiteres bullishes Zeichen. In den USA gibt es für diese Phase einer Hausse sogar einen Fachbegriff: US-Börsianer sprechen von einer "wall of worry", also einer Wand der Zweifel und Bedenken, die von den steigenden Kursen im Lauf einer Hausse erklommen wird. Und solange diese "wall of worry" vorhanden ist, befindet sich eine Hausse in ihrer Frühphase, so wie derzeit beim Gold.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.goldseiten.de/artikel/284620--Die-Edelmetallhausse-laeuft---worauf-Sie-jetzt-achten-sollten-.html

Deutsche Lotto-Chefs kassieren üppige Gehälter



Die Geschäftsführer der Lotteriegesellschaften verdienen bis zu 200.000 Euro im Jahr. Es gebe immer noch Lotto-Chefs, "die wie kleine Sonnenkönige auftreten", kritisiert FDP-Bundesvize Kubicki.

Die Geschäftsführer der deutschen Lotteriegesellschaften fahren zum Teil üppige Gehälter ein. Wie eine Anfrage der "Welt am Sonntag" in den Bundesländern ergab, ist die Bandbreite der Bezüge der Lottochefs groß. Spitzenverdiener war zuletzt Theo Goßner, jüngst aus dem Amt geschiedener Geschäftsführer von Westlotto (NRW), der 2015 ein Jahresgehalt von insgesamt 323.000 Euro bezog.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.welt.de/wirtschaft/article155133473/Deutsche-Lotto-Chefs-kassieren-ueppige-Gehaelter.html

Freitag, 6. Mai 2016

Der schleichende Tod der deutschen Mittelschicht



Junge Erwachsene haben heute häufiger ein geringeres Einkommen als noch vor 20 Jahren. Zu den Absteigern aus der Mittelschicht zählen vor allem Ausländer. Eine andere Gruppe profitiert dagegen.

Der Anteil der Mittelschicht an der Bevölkerung ist in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten auf zuletzt 54 Prozent geschrumpft. Rund 20 Jahre zuvor lag er noch bei 60 Prozent. Vergleicht man die Entwicklung von 1991 bis 2013, schrumpfte die Mittelschicht in Deutschland genauso stark wie in den USA. Das zeigt eine am Freitag in Berlin veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.welt.de/wirtschaft/article155110496/Der-schleichende-Tod-der-deutschen-Mittelschicht.html

Donnerstag, 5. Mai 2016

Zentralbank gibt 500-Euro-Schein auf



Druckfrisch gibt es ihn nur noch bis Ende 2018, dann lässt die Zentralbank den 500-Euro-Schein auslaufen. Bezahlen kann man mit der Banknote jedoch weiter. 

Praktische Bedeutung hatte er eigentlich bei Geschäften wie beim Autokauf, Einzelhändler nahmen ihn nur selten an: Nun wird der 500-Euro-Schein aus dem Portfolio der Banknoten verschwinden. Die Europäische Zentralbank beschloss, den Schein "gegen Ende 2018"auslaufen zu lassen. Der Schein wird dann nicht mehr gedruckt, sodass er langfristig aus den Geldbörsen verschwinden dürfte. Er bleibe aber gesetzliches Zahlungsmittel und werde seinen Wert immer behalten, teilte die Zentralbank mit. 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-05/ezb-schafft-500-euro-schein-ab

Auch lesenswert:
=>  „Kein Einstieg in die Abschaffung des Bargeldes“
=>  Der Euro taugt auch mit 500er nicht
=>  Ifo-Institut gegen Abschaffung von 500-Euro-Schein

Mittwoch, 4. Mai 2016

FUTURENET - THE MOMENTUM SYSTEM

Futurenet combines the 3 most promising online sectors:

1. Social media
2. Multimedia
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Die Ruhe vor dem kommenden globalen Sturm



Pepe Escobar

The Calm Before the Coming Global Storm, geschrieben für Sputnik News

Größere Turbulenzen scheinen das Spiel 2016 zu bestimmen. Doch die gegenwärtige Turbulenz kann man als die Ruhe vor den nächsten, zerstörerischen geopolitischen/finanziellen Sturm deuten. Betrachten wir den augenblicklichen Stand des Spiels, über die Dilemmata, die das Haus Saud, die EU und die BRIC-Mitglieder Russland, Brasilien und China betreffen.
Öl und das Haus Saud
Nicht viele Menschen sind mit dem Baltic Dry Index (BDI)vertraut. Dennoch ist dieser Index der Schlüssel zur Beobachtung der Rohstoffnachfrage. Vor zwei Monaten wurde er auf einem Allzeittief gehandelt. Seitdem ist er um 130% gestiegen. Edelmetalle haben sich in fast allen Währungen nach oben bewegt. Warum ist das wichtig? Weil es uns sagt, dass der Glaube an Fiat-Währungen – insbesondere an den US-Dollar – massiv zurückgeht.
Der Anstieg des BDI deutet einen Anstieg der Ölnachfrage in Asien an v- insbesondere in China. Fallendes Angebot und steigende Nachfrage nach Öl wird den Preis pro Barrel in der zweiten Hälfte 2016 vermutlich nach oben treiben.
Das heißt nicht, dass das Haus Saud das Vertrauen der USA und Russlands zurückgewinnt. Gut informierte Quellen bestätigen, dass das Haus Saud, soweit es Washington und Moskau angeht, verzichtbar ist. Beide sind wirklich enerieunabhängig (sollten die USA es sein wollen). Mächtige Fraktionen in Washington werfen Riad offen „Terror“ vor – nun, das ist etwas komplizierter -, während Moskau davon ausgeht, dass das Haus Saud US-Befehlen folgt, Russland in einem Ölpreiskrieg zu zerstören.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://vineyardsaker.de/analyse/die-ruhe-vor-dem-kommenden-globalen-sturm/

Dienstag, 3. Mai 2016

Gold: Die lang erwartete Preisexplosion



Seit mindestens einem Jahr sitzt ein Drache mit am internationalen Abendtisch. Sein heißer Atem hat gerade erst allen anderen Anwesenden die Haare versengt und die Gesichter verbrannt. Jetzt sehen sie einander an und fragen sich, wer zuerst all die kahlen Köpfe erwähnen wird. Die Schalthebel in Shanghai funktionieren endlich, vom Goldpreis-Fixing bis zu den Renminbi-basierten Gold-Terminkontrakten (bei denen seltsamerweise tatsächlich physisches Gold geliefert wird). Das Spiel hat begonnen, das letzte Kapital im Großen Finale wurde aufgeschlagen.

Der Preis der Goldkontrakte ist völlig losgelöst von den Fundamentaldaten. Die Scharade an den Papiermärkten ist ebenso eindrucksvoll wie korrupt. Ihr Feinde sind das physische Gold und die Nachfrage danach. In den Ländern der Seidenstraße ist diese Nachfrage enorm und ausgehend von zwischenstaatlichen Handelsbeziehungen und nicht Dollar-basierten Plattformen wird sie das gesamte geopolitische Machtgleichgewicht ins Wanken bringen. Der Westen hat sich dagegen in der Ecke des Goldmarktes eingerichtet, in der mit Toilettenpapier gehandelt wird und die USA haben ihren Dollar, der mittlerweile nur noch zu Betrug und zur Erhebung illegitimer Abgaben taugt.


Der Betrug an den Papiergoldmärkten

"Papiergold" bezeichnet die an den Terminmärkten gehandelten Gold-Futures, die den Goldpreis bestimmen. Der Besitz dieser Finanzprodukte ist nicht mit dem Besitz von echtem, physischem Gold vergleichbar, da der Investor an den Papiermärkten durch Korruption übervorteilt wird und der Anspruch auf das physische Asset nicht gesichert ist. Die meisten Investoren ahnen gar nicht, wie abgekoppelt die Papiermärkte (die COMEX in den USA und die LBMA im Vereinigten Königreich) von der Realität sind.

Das gesamte Konzept der Preisfindung durch den Handel mit Kontrakten (Papier) wurde bis zur Unkenntlichkeit korrumpiert. Goldbesitzer haben die Entwicklungen der letzten Jahre mit großer Sorge betrachtet, weil der Papier-Goldpreis und die fassbaren, realen Fundamentaldaten des Goldmarktes sich rasant voneinander entfernten.

Das Verhältnis der Goldforderungen in Unzen entsprechend der gehandelten Kontrakte zu dem tatsächlich in den Lagerhäusern vorhandenen Gold ist in den letzten Monaten auf fast 300:1 gestiegen. Vor zwei Jahren war schon ein Verhältnis von 25:1 oder 40:1 ein Skandal. Überlegen Sie sich einmal, welch ein Irrsinn es wäre, wenn nur fünf oder sechs Personen Anspruch auf Ihr Haus, Ihr Auto oder Ihr Ferienhaus am See erheben würden. Die Dominanz des auf Papierkontrakten beruhenden Preisbildungsmechanismus hat zu ernsten Engpässen beim Angebot und zu entsetzlichen Bedingungen für die Minengesellschaften geführt.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/283151--Gold~-Die-lang-erwartete-Preisexplosion-.html

Montag, 2. Mai 2016

Die endgültige Bankrotterklärung der Lebensversicherung



Die klassische Lebensversicherung steht kurz vor dem Aus: Der Gesetzgeber will, dass der Garantiezins unter ein Prozent sinkt. Für Neukunden wäre sie dann keine Option mehr. Die Branche ist in Panik.

Die klassische Lebensversicherung steht kurz vor der Bankrotterklärung: Der sogenannte Garantiezins soll zum 1. Januar 2017 auf unter ein Prozent sinken – genau genommen auf 0,9 Prozent. Aktuell liegt er noch bei 1,25 Prozent. Über viele Jahrzehnte bewegte er sich allerdings zwischen drei und vier Prozent. Doch stetig sinkende Zinsen an den Kapitalmärkten brachten manch großzügiges Versprechen aus früheren Zeiten ins Wanken.

Gebrochen werden darf es nicht, da sind sich Politik und Aufsicht einig, haben doch Millionen Kunden ihre gesamte private Altersvorsorge auf den Garantiezusagen von einst aufgebaut. Dafür müssen die Neukunden bluten und sich womöglich mit 0,9 Prozent zufrieden geben. Einen entsprechenden Vorschlag habe das Bundesfinanzministerium unterbreitet, hieß es am Montag. Die Anpassung spiegele die aktuellen Marktverhältnisse wider. Zugleich setze die Senkung unter ein Prozent ein klares Signal, dass Lebensversicherer ihre Rückstellungen noch vorsichtiger kalkulieren müssten.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article154957035/Die-endgueltige-Bankrotterklaerung-der-Lebensversicherung.html

Auch lesenswert ->  Garantiezins soll bereits 2017 unter ein Prozent sinken

Deutsche Banken bringen Fiskus um mehrere Milliarden


Mehrere deutsche Banken sollen im Auftrag ausländischer Investoren beim Steuersparen geholfen haben. Das kostete den Fiskus Milliarden. Eine Bank scheint dabei besonders aktiv zu sein.

Deutsche Banken haben den Fiskus Medienberichten zufolge im Auftrag ausländischer Investoren um mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr gebracht. Besonders aktiv sei dabei die Commerzbank gewesen, die zu 15 Prozent in staatlichem Besitz ist, berichteten der Bayerische Rundfunk und das "Handelsblatt" am Montag. Sie beriefen sich auf vertrauliche Unterlagen, die sie mit dem New Yorker Recherchebüro ProPublica und der "Washington Post" auswerten.

Den Berichten zufolge bedienten sich die Banken und ihre ausländischen Partner eines Steuertricks, der im Branchenjargon Cum/Cum-Geschäft genannt wird: Kurz vor der Auszahlung der Dividende verleihen ausländische Aktionäre ihre deutschen Aktien an inländische Banken. Versteuert werden muss die Dividende von allen Aktionären, doch inländische erhalten für die volle Summe eine Gutschrift, ausländische nur für einen Teil davon. Dank des Leihgeschäfts muss der Fiskus mehr Steuern zurückerstatten als beabsichtigt.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.welt.de/wirtschaft/article154980068/Deutsche-Banken-bringen-Fiskus-um-mehrere-Milliarden.html