Mittwoch, 13. April 2016

IWF warnt vor einer neuen Mega-Finanzkrise



Um die Stabilität der Finanzmärkte sei es schlecht bestellt, attestieren die Experten des IWF. Den Börsen stünden ernsthafte Turbulenzen bevor. Kritiker des IWF klammern sich an einen Erfahrungswert.

Wer den gepflegten Grusel schätzt, braucht in dieser Woche nicht zu einem der vielen Thriller im Buchhandel zu greifen: Die Lektüre des aktuellen Reports des Internationalen Währungsfonds (IWF) reicht völlig aus, um sich in eine Art Untergangsstimmung versetzt zu fühlen. Bereits zu Wochenbeginn warnte der IWF in drastischen Worten vor den wachsenden Krisengefahren für die Weltwirtschaft. Nun haben die Ökonomen mit dem Finanzstabilitätsreport noch einen draufgelegt und den düsteren Ausblick komplettiert.

Sollten die Finanzmarktakteure das Vertrauen verlieren, würde das die Börsen weltweit in einen Bärenmarkt versetzen – mit erheblichen Folgen für das weltweite Wirtschaftswachstum, lautet eine der Botschaften aus dem Report. Die Aktien in Großbritannien, den USA, der Euro-Zone und China könnten in den kommenden zwei Jahren locker 20 Prozent ihres Werts verlieren.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.welt.de/finanzen/article154331357/IWF-warnt-vor-einer-neuen-Mega-Finanzkrise.html

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