Donnerstag, 14. April 2016

Bargeldverbot: Friss oder stirb



Na ja, ganz so dramatisch ist es zwar nicht, vielleicht würde „Geld oder Leben“ besser passen, so wie man es von Überfällen aus Krimis kennt. Nur, dass es im vorliegenden Fall kein kleiner Straßenräuber ist, sondern eher die Banken. Ja, richtig, die Banken, nur sagen die es natürlich nicht so direkt. Seit geraumer Zeit geht das Gespenst vom Bargeldverbot um und natürlich herrscht deswegen helle Aufregung.

Bei Bargeldverbot müssten alle Transaktionen, wie Einkäufe, Geldgeschenke usw., über das Konto laufen, aber wer will das als Bürger schon? Offenbar ist man auch davon abgekommen, dem Bürger erzählen zu wollen, dass mit einem Bargeldverbot der Terror oder Schwarzmarktgeschäfte erschwert würden.

Nein, jetzt haben sich die Herrschaften eine neue Alternative einfallen lassen, um dem Bürger an die Wäsche, pardon, ans Geld zu kommen und damit an dessen Daten.


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