Donnerstag, 24. März 2016

Soziale Ungleichheit: Nehmt von den Reichen das Geld!



Braucht es mehr Umverteilung, wenn es mehr Ungleichheit gibt? Das könnte man meinen. Doch in Wirklichkeit funktioniert die Weltgeschichte ganz anders. Diskutieren Sie mit dem Autor!

Deutschland ist ein sozialer Wohlfahrtsstaat. Von den Einkommen, welche die Bürger am Markt erzielen (Arbeitslöhne und Gehälter, Mieten, Unternehmens- oder Börsengewinne), dürfen sie nicht alles für sich behalten. Gestaffelt nach der Höhe der Einkommen, greift der Staat auf ihr Eigentum zu, baut damit Straßen, Schulen und Panzer oder verteilt das Geld an andere Bürger, die als bedürftig gelten. Diese legale Enteignung nennt man Steuer. Sie gilt in Sozialstaaten als gerechte Form der Umverteilung, mit der die am Markt entstandenen Einkommensungleichheiten zwar nicht nivelliert, aber zumindest komprimiert werden sollen.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ungleichheit-ist-nicht-gleich-umverteilung-steuererhoehung-14134987.html#GEPC;s3

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen