Dienstag, 1. März 2016

Negativzinsen heißen so, weil deren Spätfolgen für jede Volkswirtschaft nur negativ sein können



Die zwangsweise Umschichtung von Spareinlagen via Negativzinsen führt zu Kapitalbewegungen, die nach alter Banktradition mit der Austrocknung des Kapitalmarktes - eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen soliden Finanzmarkt- endet. Anlageformen mit hohen Opportunitätskosten verlieren ihre Nachteile über Nacht, wenn negative Zinsen großflächig eingeführt werden. Und damit ist sicher zu rechnen.

Der Unsinn, den die Notenbanken durch die Implementierung von Negativzinsen in die Praxis umsetzen, führt aber geradewegs zu einer Kapitalanlage in den alternativen Assets (Anlageformen), da diese einige erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Anlagen z.B. gegenüber Spareinlagen, Sparbriefen, Anleihen und Versicherungen aufweisen. Jetzt, wo sich schon einige Notenbanken zum Hilfsmittel der Negativzinsen hingewendet haben, steht aus meiner Sicht ein Paradigmenwechsel bei den Kapitalanlagen bevor.

Paradigmenwechsel heißt für mich: Flucht aus den Sparkonten und den Staatsanleihen, Liquidierung von Kapitallebensversicherungen (bevor es zu spät dafür ist) und Bevorzugung von soliden und ausgewählten alternativen Anlageformen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.goldseiten.de/artikel/276183--Negativzinsen-heissen-so-weil-deren-Spaetfolgen-fuer-jede-Volkswirtschaft-nur-negativ-sein-koennen.html

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