Montag, 1. Februar 2016

Banken greifen nach den Kundeneinlagen



Dass es für den deutschen Steuerzahler heute kaum mehr Möglichkeiten gibt, inflationsbereinigt und nachhaltig Vermögen aus seiner harten Arbeit anzusparen, wird immer größeren Teilen der Bevölkerung langsam bewusst. Der Sozial- und Wohlfahrtsstaat reicht bereits seit Jahrzehnten über die Grenzen Deutschlands und erfährt durch die Massenimmigration eine finanziell dauerhaft untragbare Ausweitung auf Europa und Teile der ganzen Welt. Berlin und Brüssel forcieren weiter den starken zentralistischen Superstaat in Europa, der zur vermeintlichen Lösung selbst und gezielt geschaffener Probleme immer weiter um sich greift. Brüssel will bekanntlich ab 2017 eine einheitliche Sicherung aller Bankeinlagen per Zwang verordnen und die nationalen Sicherungssysteme abschaffen, womit auch der deutsche Steuerzahler für die unverantwortliche Verschuldungspolitik in anderen Ländern und der de facto bankrotten Banken in die Haftung genommen wird.

In diesem System beansprucht der Staat mit Zwang und Gewalt das Geldmonopol für sich und lässt über privilegierte Banken und Zentralbanken die Geldmenge bestimmen, was ihm die nahezu unendliche Verschuldung und damit einhergehend schleichende Enteignung der Bevölkerung über die Hintertüre ermöglicht. Nur in einem solch sozialistischen System haben die Banken einen Anreiz über die unbegrenzte Giralgeldschöpfung, die wiederum ein staatliches Privileg ist, unredlich Kredit und Geld aus dem Nichts zu schöpfen und so ihren Profit um ein Vielfaches zu erhöhen. Dies sorgt jedoch immer wieder für Wirtschaftskrisen, Massenarbeitslosigkeit, andauernde Stagflation und Armut. In einer freiheitlich geprägten Ordnung wäre dieser perfide Mechanismus und die hieraus resultierende Umverteilung zu Lasten der Allgemeinheit niemals möglich, denn niemand würde mit Gewalt vom Staat dazu gezwungen werden für Dritte zu haften, wenn er denn nicht freiwillig will. Ebenso würde das Bankwesen für eigene Fehlentscheidungen – sprich übermäßiger Kreditvergabe – selbst haften. Wenn jeder selbst Eigenverantwortung übernehmen und für seine Fehler auch einstehen muss, regelt sich die Gesellschaft von alleine. Wird jedoch die Haftung, wie im heutigen starken Staat, auf den Steuerzahler mittels Zwang abgewälzt, so eröffnet dies ausartendem Betrug und Enteignung Tür und Tor, was wir in den letzten Jahren bereits mit zunehmender Geschwindigkeit beobachten mussten.

Textquelle und kompletter Artikel ->   http://goldseitenblog.de/tim-schieferstein/banken-greifen-nach-den-kundeneinlagen/

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