Freitag, 19. Februar 2016

Bargeld abschaffen: Bürger wären dem Bankensystem ausgeliefert



Die Abschaffung des Bargelds hätte für Bürger unkalkulierbare Risiken. Bürgerkonten bei der Zentralbank könnten die Freiheit sichern. Ein Kommentar. 

Die Einschläge kommen näher. Erst waren es nur ein paar Wissenschaftler, die der Abschaffung des Bargeldes das Wort redeten. Larry Summers etwa oder Kenneth Rogoff, ehemalige Chefökonomen von Weltbank und Währungsfonds, fabulieren schon seit Jahren darüber, dass es keine Münzen und Scheine mehr brauche. Schließlich gehe es elektronisch schneller und billiger.

Dann sprangen mächtige Banker auf den Zug auf. Da sponserte etwa die amerikanische Citibank eine Studie, um nachzuweisen, dass mit dem Übergang zum rein digitalen Zahlungsverkehr mehrere hundert Milliarden Dollar einzusparen seien. Genauso argumentierte kürzlich auch John Cryan, der Chef der Deutschen Bank. Cash sei „als Zahlungsmittel unglaublich ineffizient und teuer“, sagte er und prophezeite, „in zehn Jahren“ werde es „keinen Bedarf an Bargeld mehr geben“.

Textquelle und kompletter Artikel ->   http://www.tagesspiegel.de/meinung/bargeld-abschaffen-buerger-waeren-dem-bankensystem-ausgeliefert/12990202.html

Mittwoch, 10. Februar 2016

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Jeder der sich an Revshare Programmen oder Investitions-Programmen jeglicher Art beteiligt, muss sich im klaren sein, das es auch immer mal zu einem Totalverlust oder Ausfall eines solchen Programmes kommen kann, aus welchen Gründen auch immer.
Gebe niemals mehr Geld aus als Du zur Verfügung hast (nur entbehrliche Gelder) und lasse Dir eingesetztes Kapital nach einer überschaubaren Zeit wieder auszahlen und arbeite dann mit den Gewinnen weiter!

Strafzins: Commerzbank verlangt von Mittelständlern Guthabengebühren



Nun trifft es die mittelständischen Kunden der Commerzbank. Deutschlands zweitgrößte Bank weitet den Strafzins aus. Unangenehme Gespräche mit dem Kundenberater sind vorprogrammiert.

Die Commerzbank gibt die von der Europäischen Zentralbank verlangten Negativzinsen an immer mehr Kunden weiter. Seit Dezember 2014 erhebt Deutschlands zweitgrößte Bank schon von einzelnen großen Firmenkunden Strafzinsen, wenn sie hohe Einlagen bei ihr vorhalten. Jetzt weitet die Commerzbank dieses Vorgehen auf ihre 100.000 mittelständischen Unternehmenskunden aus. Von ihnen muss sich etwa jeder Zehnte auf unangenehme Gespräche mit dem Kundenberater gefasst machen. „Bei Firmenkunden, großen Konzernen, institutionellen Kunden und Kunden des öffentlichen Sektors, die hohe Guthaben als Einlagen bei uns parken, vereinbaren wir verstärkt für die überschüssige Liquidität eine individuelle Guthabengebühr“, bestätigte ein Sprecher der Commerzbank dieser Zeitung.

Mit dem Begriff „individuelle Guthabengebühr“ versucht die Commerzbank dem Eindruck entgegenzutreten, es handele sich um eine für alle Kunden gleichermaßen fällige Strafzahlung. Tatsächlich werden auf Einlagen von Privat- und Geschäftskunden, also in der Regel selbständige Freiberufler mit weniger als 2,5 Millionen Euro Jahresumsatz, keine Gebühren fällig, zumindest noch nicht.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/commerzbank-fuehrt-strafzins-fuer-mittelstaendler-ein-14059240.html

Technologie hinter Bitcoin: Kaum manipulierbar und günstig


Warum die Blockchain die Finanzwelt aus den Angeln heben könnte – "Riesenthema" für Banken Die digitale Währung Bitcoin ist in aller Munde. Die US-Investmentbank Goldman Sachs gab kürzlich bekannt, eine eigene virtuelle Währung schaffen zu wollen. Andere Geldhäuser haben ähnliche Überlegungen. Seit einiger Zeit steht auch die Technologie hinter Bitcoin, die Blockchain, im Fokus. Sie könnte die Finanzbranche aus den Angeln heben. Aber nicht nur Banken müssen zittern, auch Wahlfälschern könnte die Blockchain das Handwerk legen. Wie funktioniert die Blockchain? Ganz einfach ausgedrückt ist die Blockchain wie ein gigantischer Stapel Post-its, beschrieb das Digital-Magazin "t3n" die Technologie einmal. Und tatsächlich ist die Blockchain (chain: Englisch für Kette) eine immense Datei, die einzelne Transaktionen in Blocks zusammenfasst, die jeweils mit ihrem Vorgänger-Block verkettet sind. Die Kette kann also vom neuesten Block bis zum ersten Block, dem sogenannten Genesis-Block, nachvollzogen werden. In der Blockchain können Informationen über alle möglichen Geschäfte gespeichert werden. - derstandard.at/2000030104118/Technologie-hinter-Bitcoin-Kaum-manipulierbar-und-guenstig
Warum die Blockchain die Finanzwelt aus den Angeln heben könnte – "Riesenthema" für Banken Die digitale Währung Bitcoin ist in aller Munde. Die US-Investmentbank Goldman Sachs gab kürzlich bekannt, eine eigene virtuelle Währung schaffen zu wollen. Andere Geldhäuser haben ähnliche Überlegungen. Seit einiger Zeit steht auch die Technologie hinter Bitcoin, die Blockchain, im Fokus. Sie könnte die Finanzbranche aus den Angeln heben. Aber nicht nur Banken müssen zittern, auch Wahlfälschern könnte die Blockchain das Handwerk legen. Wie funktioniert die Blockchain? Ganz einfach ausgedrückt ist die Blockchain wie ein gigantischer Stapel Post-its, beschrieb das Digital-Magazin "t3n" die Technologie einmal. Und tatsächlich ist die Blockchain (chain: Englisch für Kette) eine immense Datei, die einzelne Transaktionen in Blocks zusammenfasst, die jeweils mit ihrem Vorgänger-Block verkettet sind. Die Kette kann also vom neuesten Block bis zum ersten Block, dem sogenannten Genesis-Block, nachvollzogen werden. In der Blockchain können Informationen über alle möglichen Geschäfte gespeichert werden. - derstandard.at/2000030104118/Technologie-hinter-Bitcoin-Kaum-manipulierbar-und-guenstig
Warum die Blockchain die Finanzwelt aus den Angeln heben könnte – "Riesenthema" für Banken 

Die digitale Währung Bitcoin ist in aller Munde. Die US-Investmentbank Goldman Sachs gab kürzlich bekannt, eine eigene virtuelle Währung schaffen zu wollen. Andere Geldhäuser haben ähnliche Überlegungen. Seit einiger Zeit steht auch die Technologie hinter Bitcoin, die Blockchain, im Fokus.

Sie könnte die Finanzbranche aus den Angeln heben. Aber nicht nur Banken müssen zittern, auch Wahlfälschern könnte die Blockchain das Handwerk legen.

Wie funktioniert die Blockchain? 

Ganz einfach ausgedrückt ist die Blockchain wie ein gigantischer Stapel Post-its, beschrieb das Digital-Magazin "t3n" die Technologie einmal. Und tatsächlich ist die Blockchain (chain: Englisch für Kette) eine immense Datei, die einzelne Transaktionen in Blocks zusammenfasst, die jeweils mit ihrem Vorgänger-Block verkettet sind. Die Kette kann also vom neuesten Block bis zum ersten Block, dem sogenannten Genesis-Block, nachvollzogen werden. In der Blockchain können Informationen über alle möglichen Geschäfte gespeichert werden.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://derstandard.at/2000030104118/Technologie-hinter-Bitcoin-Kaum-manipulierbar-und-guenstig

EZB und Bankencrash Banker rufen Zentralbanken zu Hilfe




Die Beben an den Finanzmärkten bringt Notenbanken unter Zugzwang, nicht zuletzt wegen der Schwäche des Bankensektors. Ein Bankenchef ruft die Zentralbanken um Hilfe – und steht damit nicht allein. 

Frankfurt. Die Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten bringen die Europäische Zentralbank (EZB) und andere Notenbanken unter Zugzwang. Sie wird im März ihre Geldpolitik auf den Prüfstand stellen. Greg Fuzesi, Ökonom der US-Großbank JP Morgan, erwartet drastische Aktionen.

Die EZB werde den Einlagenzins bis Juni auf minus 0,7 Prozent senken und ihre Anleihekäufe ausweiten, prognostiziert er in einer aktuellen Analyse. Derzeit liegt der Satz bei minus 0,3 Prozent. Als Grund nennt der Analyst den schwächeren Inflationsausblick und die großen globalen Risiken. Die Zentralbanken sollen es richten.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/ezb-und-bankencrash-banker-rufen-zentralbanken-zu-hilfe/12942356.html

Mittwoch, 3. Februar 2016

Bargeldverbot stoppen!



Das Bargeldverbot droht: Lassen Sie sich nicht Ihre Konsumentenrechte nehmen und zu einer gläsernen Marionette des Finanzstaates machen. Stimmen Sie jetzt gegen eine klammheimliche Auflösung unserer bürgerlichen Freiheit!

Bargeldverbot stoppen!


Sehr geehrte Damen und Herren,
im Interview mit dem SPIEGEL hat der Wirtschaftsweise Peter Bofinger eine erneute Debatte um die Abschaffung des Bargeldes losgetreten: Bei den heutigen technischen Möglichkeiten sei Bargeld „ein Anachronismus“, also schlichtweg überflüssig und überholt. Deshalb fordert er dessen Abschaffung, was nichts anderes als die klammheimliche Auflösung unserer bürgerlichen Freiheit bedeutet!

 

Die Abschaffung des Bargeldes führt nicht wirklich zu einem sauberen Geldmarkt


Befürworter eines bargeldlosen Finanzsystems führen immer wieder zwei Gründe für ihre Position an. Eines dieser Hauptargumente liegt darin, dass Bargeld bevorzugt für illegale Aktivitäten wie Schwarzarbeit, Geldwäsche und Steuerhinterziehung verwendet wird. Mit seiner Abschaffung könne man diesen Sumpf illegaler Aktivitäten angeblich ganz einfach austrocknen und dem Staat zu mehr Kontrolle und gleichzeitig zu mehr Steuereinnahmen verhelfen.
Tatsächlich ist diese Annahme zu einfach gedacht: Einerseits zeigt das digitale Währungssystem der Bitcoins, dass auch solche Währungssysteme für illegale Machenschaften missbraucht werden können. Andererseits würde es bei Schwarzarbeit und Drogenkäufen zu Ausweichreaktionen kommen, die in einem unüberschaubaren Chaos aus Auslands- und Naturalwährungen, Edelmetallen und Gutschein-Systemen münden. Ein sauberer Geldmarkt sieht anders aus!

 

Ein bargeldloses Finanzsystem: Auf dem Weg in die Finanzdiktatur


Ein bargeldloses Finanzsystem bedeutet außerdem, dass das sichere Bargeld der Zentralbanken wegfällt; die Ersparnisse und Guthaben der Bürger würden ausnahmslos in Form von elektronischem Buchgeld auf den Sparkassen und Banken liegen. Im Vergleich zum momentanen System mit Bargeld könnten Verbraucher in einem bargeldlosen System ihre Sparguthaben also nicht mehr einfach in sicheres Bargeld umtauschen, um dem drohenden Wertverfall durch die aktuell niedrigen Zinsen auszuweichen.
Zentralbanken könnten vielmehr mit extrem niedrigen und sogar negativen Leitzinsen die Anleger dazu zwingen, ihr angelegtes Geld auszugeben – die Möglichkeit der sicheren Bargeldaufbewahrung gibt es dann ja nicht mehr! Dies käme dann zwar einem indirekten Konjunkturprogramm gleich – allerdings zu Lasten der fleißigen und ehrlichen Sparer, die wohl kaum für die aktuelle Wirtschaftskrise bezahlen sollten! Dass dieses Szenario im Übrigen keine übertriebene Panikmache ist, zeigt die aktuelle Niedrigzinspolitik der Zentralbanken, die die Wertguthaben der Anleger bereits jetzt zu entwerten droht.
Kurzum: Ein bargeldloses Geldsystem schneidet Verbraucher vom sicheren Bargeld der Zentralbank ab und treibt sie in die Abhängigkeit vom Buchgeld der Banken! Die Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes durch sicheres Bargeld würde also einfach abgeschafft. Dabei gilt doch: Nur Bares ist Wahres!

 

Die Entkernung unserer Freiheitsrechte: Vom mündigen Konsumenten zur gläsernen Marionette


Wer das Bargeld abschaffen möchte, hebt ferner nicht nur die essentielle Wertaufbewahrungsfunktion von Geld auf, sondern entzieht mündigen Bürgern auch deren finanzielle Autonomie und ebnet den Weg zu einem allseits befürchteten Überwachsungsszenario: Künftig würde man bei allen finanziellen Transaktionen digitale Spuren hinterlassen – egal ob beim Brötchenkauf am Sonntagmorgen oder beim Bier in der Stammkneipe. Die Anonymität und „geprägte Freiheit“ des Bargeldes wären passé und würden einem total durchleuchteten und allzeit überwachten Geldverkehr weichen. Das Bild des gläsernen Menschen rückt dadurch in unmittelbare Nähe: Aus dem mündigen Konsumenten wird eine gläserne Marionette eines übermächtigen Überwachungsstaates.

 

Ein Blick auf andere Länder und die EU reicht aus, um die drohende Gefahr zu erkennen


Ein Blick auf unsere europäischen Nachbarn Schweden und Dänemark reicht aus, um diese schleichende Entkernung unserer Freiheits- und Eigentumsrechte zu beobachten: Dort zirkulieren schon konkrete Pläne, das Bargeld komplett abzuschaffen. So will die dänische Zentralbank überhaupt kein Bargeld mehr zu drucken; Pflichten zur Bargeldannahme für von Tankstellen und Restaurants wurden bereits aufgehoben. Auch in Griechenland sind nur noch Barzahlungen bis 1.500 Euro erlaubt; in Italien sogar nur noch bis 1.000 Euro.
Auch die EU steht mit ihrer Geldwäscherichtlinie dieser Tendenz in nichts nach: So soll die Bargeldgrenze, ab der Händler ihre Kunden im Rahmen der sogenannten Sorgfaltspflichten identifizieren müssen, von 15.000 Euro auf 10.000 Euro gesenkt werden. Man stelle sich nur einmal vor, dass man sein gespartes Bargeld in Edelmetalle investieren oder teuren Schmuck für die geschätzte Ehefrau kaufen will: Das wird nun ohne erheblichen Mehraufwand nicht mehr möglich sein, ohne sich gleich wie bei einer polizeidienstlichen Erkennung zu fühlen! Denn die Neuregelung in der angeführten Geldwäscherichtlinie führt letztendlich dazu, dass Händler nicht nur eine Vielzahl persönlicher Identifikationsmerkmale und Daten über den Verwendungs- oder Geschäftszweck sowie mögliche Geschäftspartner erheben. Diese Daten müssen auch noch auf lange Zeit aufbewahrt und gespeichert werden!
Das bedeutet nichts anderes, als dass alle rechtschaffenden Bürger durch diese umfangreiche Erhebung und Speicherung von persönlichen Daten unter Generalverdacht gestellt werden. So wird sukzessive die Anonymität und damit die Freiheit des Bargeldkaufs ausgehöhlt und abgeschafft!

 

Wir fordern: Bargeldabschaffung unterbinden und Freiheitsrechte der Bürger garantieren!


Von den angeblichen Vorteilen eines bargeldlosen Geldsystems profitieren eigentlich nur Finanzdienstleister und staatliche Behörden, die plötzlich sämtliche Finanzströme - und damit auch Sie - ausnahmslos kontrollieren und überwachen können. Die Verbraucher, die sich laut einer Umfrage mehrheitlich für den Bargeldkauf und gegen den elektronischen Zahlungsverkehr aussprechen, bleiben hingegen auf der Strecke: Ihre Freiheitsrechte werden bereits jetzt durch EU-Regularien systematisch zurückgedrängt. Eine Abschaffung des Bargeldes würde diese gefährliche Entwicklung noch weiter verstärken und endgültig den Weg zum gläsernen und unmündigen Bürger ebnen. Politische Entscheidungsträger müssen daher jetzt entschieden handeln und sich gegen die Abschaffung des Bargeldes positionieren – und damit die Freiheitsrechte der Bürger garantieren!
 
Textquelle und kompletter Artikel ->  https://www.volkspetition.org/petitionen/bargeldverbot-stoppen

Dienstag, 2. Februar 2016

Studie zur sozialen Ungleichheit: 62 Menschen - so reich wie die halbe Welt


Die Kluft zwischen Arm und Reich nimmt rapide zu. Einer Studie der Hilfsorganisation Oxfam zufolge ist das Vermögen der Superreichen in den vergangenen Jahren um 44 Prozent gestiegen - während der Besitz der armen Weltbevölkerung um 41 Prozent zurückging.

Oligarchen, Ölscheichs oder Milliardenerben: Die 62 reichsten Menschen der Erde besitzen laut einer Studie der internationalen Hilfsorganisation Oxfam mittlerweile "genauso viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung". Vor einem Jahr habe dies noch dem Vermögen der 80 Reichsten entsprochen.
Fast überall nehme die soziale Ungleichheit dramatisch zu, beklagte Oxfam in einer nun veröffentlichten Untersuchung. Zu den Ursachen gehören nach Ansicht der Autoren eine völlig unzureichende Besteuerung großer Vermögen und Kapitalgewinne sowie die anhaltende Verschiebung von Profiten in Steueroasen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.tagesschau.de/wirtschaft/oxfam-studie-101.html

Montag, 1. Februar 2016

Banken greifen nach den Kundeneinlagen



Dass es für den deutschen Steuerzahler heute kaum mehr Möglichkeiten gibt, inflationsbereinigt und nachhaltig Vermögen aus seiner harten Arbeit anzusparen, wird immer größeren Teilen der Bevölkerung langsam bewusst. Der Sozial- und Wohlfahrtsstaat reicht bereits seit Jahrzehnten über die Grenzen Deutschlands und erfährt durch die Massenimmigration eine finanziell dauerhaft untragbare Ausweitung auf Europa und Teile der ganzen Welt. Berlin und Brüssel forcieren weiter den starken zentralistischen Superstaat in Europa, der zur vermeintlichen Lösung selbst und gezielt geschaffener Probleme immer weiter um sich greift. Brüssel will bekanntlich ab 2017 eine einheitliche Sicherung aller Bankeinlagen per Zwang verordnen und die nationalen Sicherungssysteme abschaffen, womit auch der deutsche Steuerzahler für die unverantwortliche Verschuldungspolitik in anderen Ländern und der de facto bankrotten Banken in die Haftung genommen wird.

In diesem System beansprucht der Staat mit Zwang und Gewalt das Geldmonopol für sich und lässt über privilegierte Banken und Zentralbanken die Geldmenge bestimmen, was ihm die nahezu unendliche Verschuldung und damit einhergehend schleichende Enteignung der Bevölkerung über die Hintertüre ermöglicht. Nur in einem solch sozialistischen System haben die Banken einen Anreiz über die unbegrenzte Giralgeldschöpfung, die wiederum ein staatliches Privileg ist, unredlich Kredit und Geld aus dem Nichts zu schöpfen und so ihren Profit um ein Vielfaches zu erhöhen. Dies sorgt jedoch immer wieder für Wirtschaftskrisen, Massenarbeitslosigkeit, andauernde Stagflation und Armut. In einer freiheitlich geprägten Ordnung wäre dieser perfide Mechanismus und die hieraus resultierende Umverteilung zu Lasten der Allgemeinheit niemals möglich, denn niemand würde mit Gewalt vom Staat dazu gezwungen werden für Dritte zu haften, wenn er denn nicht freiwillig will. Ebenso würde das Bankwesen für eigene Fehlentscheidungen – sprich übermäßiger Kreditvergabe – selbst haften. Wenn jeder selbst Eigenverantwortung übernehmen und für seine Fehler auch einstehen muss, regelt sich die Gesellschaft von alleine. Wird jedoch die Haftung, wie im heutigen starken Staat, auf den Steuerzahler mittels Zwang abgewälzt, so eröffnet dies ausartendem Betrug und Enteignung Tür und Tor, was wir in den letzten Jahren bereits mit zunehmender Geschwindigkeit beobachten mussten.

Textquelle und kompletter Artikel ->   http://goldseitenblog.de/tim-schieferstein/banken-greifen-nach-den-kundeneinlagen/

900.000 Anleger betroffen: Online-Finanzbetrug erschüttert China



Ein Skandal frisst sich wie ein Lauffeuer durch das chinesische Finanzsystem: Eine Online-Plattform soll eine riesige Zahl an Investoren an der Nase herumgeführt haben. Der angebliche Schaden liegt bei rund sieben Milliarden Euro.

Die Vorwürfe wiegen schwer: Weil sie 900.000 Anleger um eine Summe von umgerechnet etwa sieben Milliarden Euro geprellt haben sollen, haben die Behörden in China 21 Mitarbeiter einer chinesischen Online-Finanzplattform unter Betrugsverdacht festgenommen.

Der Kreditgeber Ezubao soll bei 95 Prozent seiner Finanzierungs- und Leasingprojekte geschwindelt haben, wie die Zeitung "Global Times" berichtete. Demnach wurden kleine Investoren mit hohen Zinsen von 9 bis 14,6 Prozent angelockt, die dann mit neuen Einzahlungen bezahlt worden seien. In Fachkreisen ist diese Betrugsmasche als "Ponzi-Schema" bekannt: Solange immer neue Anleger eingeworben werden können, lassen sich die außergewöhnlich hohen Ausschüttungen realisieren. Sobald der Andrang nachlässt, bricht das vermeintliche Finanzwunder wie ein Kartenhaus zusammen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.n-tv.de/wirtschaft/Online-Finanzbetrug-erschuettert-China-article16903071.html

“Die Welt” bestätigt: Deutsches Gold für immer verloren!


Nun ist amtlich, was viele Verschwörungstheoretiker schon lange befürchten. Von dem deutschen Gold, das bisher in den USA lagerte, ist nicht mehr viel übrig. Wie ein erhellender Bericht des Springer Investigativmagazins “Die Welt” herausfand, gibt es erdrückende Hinweise darauf, dass der größte Teil des deutschen Goldes nicht mehr vorhanden ist und im großen Stil gefälschte Goldbarren nach Frankfurt geliefert werden. Ermöglicht wird dieses Komplott in enger Zusammenarbeit mit den Gold-Hütern aus Frankfurt.


Aber der Reihe nach. Die deutschen Goldreserven belaufen sich laut Welt.de – Wirtschaftsredakteur Sebastian Jost auf 3381 Tonnen insgesamt. Davon lagerten angeblich rund 1500 Tonnen in New York. Die Mehrheit der Deutschen ist sich sicher: Wer sein Gold in einem von ausländischen Importen völlig abhängigen Pleitestaat lagert, der sieht sein Edelmetall niemals wieder. Die Bundesbank beschloss als Gegenoffensive 2013 mit einen neuen Lagerstellenkonzept das Gegenteil zu beweisen. Wie dilettantisch die mit dem nordamerikanischen Pleitiers unter einer Decke steckenden Bundesbänkster dabei vorgehen kann man in dem Bericht nachlesen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://amr.amronline.de/2016/01/29/die-welt-bestaetigt-deutsches-gold-fuer-immer-verloren/