Donnerstag, 24. Dezember 2015

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!




Liebe Blogleser und Teampartner,

die Weihnachtszeit bietet unvergessliche und besinnliche Momente, die man sein Leben lang nicht vergisst.
Ich hoffe, dass Ihr während der hektischen Feiertage die Zeit findet, in einer warmen und gemütlichen Atmosphäre zusammen mit Euren Lieben und Euren Freunden zu entspannen und neue Energie zu tanken.

Allen Teampartnern danke ich für Euer Vertrauen und für die lange Zeit, die ich mit einigen von Euch schon gegangen bin.

Ich wünsche Euch fröhliche Weihnachten und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2016!

Samstag, 19. Dezember 2015

Wie Banken mit neuer Technologie experimentieren



Die Blockchain-Technologie könnte Banken überflüssig machen. Doch das wollen die sich nicht gefallen lassen. 

Lange verhallte der berühmte Bill-Gates-Satz ungehört: "Bankgeschäfte sind notwendig, Banken sind es nicht". Doch spätestens seit Tausende digital ausgerichteter Finanz-Start-ups angetreten sind, die Bankenbranche mit neuen Angeboten zu revolutionieren, sind die etablierten Geldinstitute aufgewacht. Heute kooperieren sie mit diesen Fintech-Start-ups oder werkeln in Innovationslabors an Anwendungen für das Bankgeschäft auf dem Smartphone oder die Kreditvergabe über die Crowd. Das Wettrennen um die besten digitalen Angebote ist längst entbrannt.

Auch mit einer der wohl größten Gefahren für ihr Geschäftsmodell beschäftigen sich die Banken seit kurzem intensiv: Es handelt sich um die Blockchain-Technologie. Dahinter steht ein System, das bereits die digitale Krypto-Währung Bitcoin absichert und dessen Name sich von Antriebsketten aus der analogen Welt ableitet. Konkret handelt es sich um eine Art digitalen Kontoauszug für Transaktionen zwischen Computern, wobei jede Veränderung erfasst und - das ist das Besondere - dezentral und überprüfbar auf vielen Rechnern gespeichert wird. Solche Informationen lassen sich dann nur schwer manipulieren.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/banken-das-naechste-grosse-ding-1.2764410

Bundesbank sieht sich „gut im Plan“: Tonnenweise Gold auf Reisen



Still und heimlich bringt die Bundesbank massenhaft Gold über Rhein und Atlantik in ihre Tresore. Noch befindet sich ein Großteil der Reserven im Ausland. Doch bis 2020 sollen 674 Tonnen nach Frankfurt verlagert werden. 

Der Goldschatz der Bundesbank ist legendär: Mit mehr als 270.000 Barren ist er der zweitgrößte der Welt. Doch der Großteil der 3384 Tonnen Edelmetall lagert aus historischen Gründen im Ausland – noch. Denn seit 2013 bringt die Notenbank schrittweise Gold nach Frankfurt, insgesamt 674 Tonnen sollen bis 2020 aus den Tresoren der US-Notenbank Fed und der Banque de France in heimische Tresore verlagert werden. Auch in diesem Jahr wurde auf streng geheimen Wegen tonnenweise Gold aus dem Ausland nach Frankfurt gebracht – zu den Transportwegen macht die Notenbank aus Sicherheitsgründen keine Angaben.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/bundesbank-sieht-sich-gut-im-plan-tonnenweise-gold-auf-reisen-/12745320.html

Jobmarkt: Immer mehr Ältere sind auf Hartz IV angewiesen



Die Arbeitslosigkeit ist auf einem Rekordtief. Doch viele Ältere haben davon selbst in Zeiten des Aufschwungs nichts. Immer mehr von ihnen sind auf Hartz IV angewiesen.

Trotz deutlich gesunkener Arbeitslosigkeit sind immer mehr ältere Menschen ohne Arbeit auf Hartz IV angewiesen. So stieg die Zahl der 55-Jährigen und Älteren mit Hartz IV von rund 257.000 im Jahresdurchschnitt 2010 kontinuierlich um 24 Prozent auf 318.000 im vergangenen Jahr. Das geht aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine entsprechende Anfrage der stellvertretenden Linken-Fraktionsvize Sabine Zimmermann hervor.

Im laufenden Jahr setzten sich die Entwicklung fort. Im November 2015 stieg die Zahl der älteren arbeitslosen Hartz-IV-Bezieher im Vergleich zum Vorjahr von rund 315.000 auf 321.000.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/jobmarkt-immer-mehr-aeltere-brauchen-hartz-iv-a-1068775.html

Freitag, 18. Dezember 2015

Blockchain-Consortium R3 begrüßt 12 weitere Banken



Das von dem Startup R3CEV geleitete Blockchain-Consortium darf 12 neue Mitglieder begrüßen.
Zu den neuen Mitgliedern gehören die Banco Santander, Danske Bank, Intesa Sanpaolo, Natixis, Nomura, Northern trust, OP Financial Group, Scotibank, Sumitomo Mitsui Banking Corp, US Bancorp, Westpac Banking Corporation und die BMO Financial Group.

Das im September gegründete Konsortium ist auf die Weiterentwicklung von Standards für Blockchain-Technologie fokussiert und das Resultat  aus diversen mit Banken veranstalteten Workshops.

Zwischenzeitlich ist die Mitgliederzahl des Konsortiums von ursprünglich 9 im Herbst auf 42 Mitglieder angestiegen.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.btc-echo.de/r3-consortium-12-weitere-banken-2015121801/

Mehrkosten für Versicherte: Beitragsschock für Kassenkunden



Die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung werden im kommenden Jahr für fast alle Versicherten steigen. Doch mancherorts deutlich stärker als anderswo. Ein Überblick. 

Fast alle gesetzlich Krankenversicherten müssen von Januar an mehr an ihre Kasse zahlen. Denn der durchschnittliche Zusatzbeitrag nimmt wegen des Kostenanstiegs laut Regierung um 0,2 Punkte auf 15,7 Prozent zu. Da die Versicherten den Zusatzbeitrag alleine zahlen, kämen auf einen Arbeitnehmer mit 2500 Euro Monatseinkommen 5 Euro, für einen Beschäftigten an der Bemessungsgrenze von dann 4237,50 Euro allerdings schon knapp 8,50 Euro zu.

Da die Kassen den Zusatzbeitrag nach ihrer Finanzlage wählen, differiert dessen Höhe. So wird die drittgrößte Kasse, die DAK mit 6,1 Millionen Versicherten, den Beitragssatz um 0,6 Punkte auf 16,1 Prozent anheben. „16,1 Prozent stehen in der Vorlage, über die am Freitag unser Verwaltungsrat abstimmen wird“, sagte der Vorstandsvorsitzende Herbert Rebscher der F.A.Z.. Bei einem Einkommen von 2500 Euro muss ein DAK-Kunde dann 15 Euro im Monat mehr zahlen als heute, liegt der Verdienst bei 4237,50 Euro oder höher, summieren sich die monatlichen Zusatzkosten schon auf 25 Euro. Die DAK hatte 2010 mit wenigen Kassen als Erste den Zusatzbeitrag von 8 Euro eingeführt, was Zehntausende Mitglieder mit Kündigung quittierten.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/mehrkosten-fuer-versicherte-beitragsschock-fuer-kassenkunden-13972047.html

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Bitcoin erreicht durchschnittlichen Höchstpreis


Der Bitcoin-Kurs hat heute mit 465,56 US-Dollar das höchste durchschnittliche Preisniveau seit September 2014 erreicht. Einen solchen Durchschnittspreis pro BTC haben wir zuletzt am 17. September 2014 beobachtet.

Seit Juli befand sich der Bitcoin-Kurs in einem stetigen Abwärtstrend, was vermutlich auch mit der Vorstellung der BitLicense im Bundesstaat New York zusammenhing.
Der jüngste Kursanstieg wurde nicht zuletzt von den Gerüchten rund um die Enthüllung des Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto befeuert, auch das mediale Interesse und die steigende Bekanntheit (Google Suchanfragen stiegen zuletzt um 150%) von Bitcoin werden hier vermutlich ihren Teil zu beigetragen haben.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.btc-echo.de/bitcoin-erreicht-hoechstpreis-2015121502/

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Angstgefühl auf Rekordhöhe: „Deutsche sehen ihre Grundwerte in Gefahr“



Die Stimmung der Deutschen ist so pessimistisch wie seit Jahren nicht mehr, zeigt die neue GfK-Umfrage. 55 Prozent gaben an, angsterfüllt in die Zukunft zu blicken. Die Angst entstehe dort, wo die Grundwerte der Deutschen nicht erfüllt seien: Stabilität, Ordnung, Sicherheit, erklärt Diplom-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan.

„Hier sprechen wir von einer subjektiven Angst. Man hat das Gefühl, etwas könne passieren. Ich glaube, das hat mit der deutschen Werte- und Normengemeinschaft zu tun. Den Deutschen  sind Ordnung, Stabilität und Sicherheit wichtig“, sagt Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Leiter des DHBW-Studiengangs Soziale Arbeit mit psychisch Kranken und Suchtkranken, Fakultät für Sozialwesen, gegenüber Sputniknews.
Die neuen globalen Herausforderungen wie die Flüchtlingskrise und die internationale Terrorgefahr könne man aber nicht kontrollieren. „Der zwanghafte Perfektionismus ergibt bei der Bevölkerung möglicherweise ein Gefühl von Unsicherheit. Die Rückkehr einer „German Angst“ ist insofern gefährlich, dass man glaubt, dass Sicherheit und Ordnung nicht mehr gewährleistet werden“, erklärt Kizilhan.

„Zurück zu nationalen Werten“

Die heimliche Gefahr für die deutsche Wirtschaft



Still beherrschen sie die Märkte: Staatsfonds reicher Öl-Nationen halten Anteile an Firmen in aller Welt. Die Geschäfte liefen gut, doch nun wird ihre Macht zum Problem. Vor allem für Deutschland.

Der Mann, der für Deutschlands Unternehmen gefährlich werden könnte, heißt Yngve Slyngstad. Yngve Slyngstad zählt zu den einflussreichsten Investoren des Planeten. Er gebietet über den größten und erfolgreichsten aller Staatsfonds, den norwegischen "Statens pensjonsfond". Auf fast 900 Milliarden Euro beläuft sich das verwaltete Vermögen – Geld, das Norwegen vor allem mit einer Ressource verdient hat: Öl. Bislang lief es recht gut für den Fonds, doch jetzt drohen Probleme. Slyngstad muss handeln. Und er könnte Entscheidungen fällen, die für Deutschland unangenehm werden.

Zwar profitieren die meisten Konzerne von niedrigeren Energiepreisen. Autohersteller etwa gleich doppelt, weil sie weniger Geld für die Produktion ausgeben müssen und die Verbraucher wegen der gesunkenen Spritpreise größere Fahrzeuge kaufen. Doch es gibt eine Kehrseite. Auch die Deutschland AG hängt zumindest indirekt am Öl – und leidet, wenn die Kurse fallen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.welt.de/finanzen/article150010604/Die-heimliche-Gefahr-fuer-die-deutsche-Wirtschaft.html

Dienstag, 15. Dezember 2015

Google: „Bitcoin“-Suchanfragen um 150% gestiegen


In den letzten Tagen hat sich der Suchbegriff „Bitcoin“ bei den Google Suchanfragen als besonders beliebt erwiesen. In nur wenigen tagen stieg das Suchanfrage-Volumen um mehr als 150% im Vergleich zum Vormonat.

Besonders das mediale Interesse am Craig Wright Skandal, die Entwicklung der Blockchain und der rasante Kursanstieg machte die Menschen neugierig und ließ das Suchvolumen am 09. Dezember auf ein neues Jahreshoch in Deutschland stiegen. Jetzt haben wir pünktlich zum „Fast-Jahresende“ beinahe alle Jahresrekorde geknackt: Handelsvolumen, Bitcoin-Kurs und Google-Suchanfragen knackten in den letzten Woche alle Jahreshöchstwerte.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.btc-echo.de/google-bitcoin-suchanfrgaen-um-157-gestiegen/

Der sozial getarnte Ausbeuterstaat



Die Masse muss zu Niedriglöhnen den Reichtum der Reichen mehren und gleichzeitig  auch diejenigen ernähren, die weder Arbeit haben noch Eigentum besitzen.

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Sozialstaat. So steht es auch verpflichtend im Grundgesetz. Die Politiker sind stolz darauf. Es ist ja etwas moralisch so Gutes, sozial zu sein. Man hat ein Herz für die Armen und Schwachen, die im Lebenskampf Unterliegenden. Die Solidarität der staatlichen Gemeinschaft soll ihnen sicher sein. Sie fängt sie auf, lässt sie nicht zu Bettlern werden oder gar elendig zugrunde gehen. Schon die Würde des Menschen, die es nach dem Grundgesetz zu achten und zu schützen gilt, ja die christliche Nächstenliebe, gebiete das.

2014 wurden daher als Grundsicherung für Arbeitssuchende, als Sozialhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Wohngeld, Elterngeld, Kindergeld, Ausbildungsgeld 159,5 Milliarden Euro ausgezahlt. Und 171,77 Milliarden Euro wurden als Zuschuss zu den Leistungen der Sozialversicherungen gezahlt, weil die Beiträge nicht ausreichen, die Ausgaben zu decken. Insgesamt waren das 331,27 Milliarden Euro[1]. Das sind 11,4 % des Bruttoinland- Produktes[2]. Diese immense Summe wird von Arbeitenden und Vermögenden über Steuern eingezogen. Der Sozialstaat fühlt sich als der barmherzige Samariter, der hinter dem Zug der profitorientierten Kampfgesellschaft herfährt und die Zurückbleibenden aufliest. Man hält das für einen notwendig vom Staat durchzuführenden sozialen Ausgleich, ja für eine gerechte Umverteilung von Reich nach Arm.

 

Gigantische Verlogenheit


Wenn es sozial ist, verarmten Menschen mit Steuergeldern zu helfen, was ist denn dann das Verhalten der verantwortlichen Politiker eines „Rechtsstaates“, offenen Auges eine solche immer mehr anschwellende massenhafte Verarmung überhaupt erst entstehen zu lassen?! Und zwar durch Rechtsverhältnisse, die sie selbst übernommen, geduldet oder geschaffen haben. Besitzen die Menschen da noch keine Würde, die es zu schützen gilt? Taucht diese aus der Erinnerung erst auf, wenn sie arm und erniedrigt, also völlig entwürdigt sind? Was ist das für eine gigantische Verlogenheit?! Rechtsverhältnisse, die eine gewaltige Schere zwischen Arm und Reich wachsen lassen, sind nicht Kennzeichen eines Rechtsstaates, in dem Gerechtigkeit für alle herrscht, eines Sozialstaates schon gar nicht. Dem liegen Privilegien für wenige zugrunde, die in den Mantel des Rechts gehüllt sind.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.geolitico.de/2015/12/15/der-sozial-getarnte-ausbeuterstaat/

Montag, 14. Dezember 2015

Von geheimer Geldpolitik bis zum programmierten Skandal



Dieser Skandal hat uns gerade noch gefehlt: Da bringt die FAZ einen dicken Stein ins rollen, indem sie auf bis dato geheime Anleihenkäufe aufmerksam macht (vor allem durch die Banque de France und die Banca d'Italia), und schon ist der Teufel los.

Es geht um Anfa (Agreement on net-financial assets), ein Abkommen des Eurosystems darüber, ob und wie weit nationale Notenbanken die Geldpolitik auf Anleihenkäufe außerhalb ihres offiziellen Mandats ausdehnen dürfen. Im Klartext: Die Grenze zwischen erlaubten und nicht erlaubten Anleihenkäufen ist ins Schwimmen geraten. Dazu die FAZ: "Vergangene Woche wurde EZB-Chef Mario Draghi in der Pressekonferenz von dieser Zeitung direkt auf Anfa und die hohen Wertpapierkäufe angesprochen. Er reagierte ausgesprochen gereizt. Die Kaufstrategien der nationalen Notenbanken seien 'schwer zu verstehen', gab er zu. Doch könne er 'ausschließen, dass es sich um monetäre (Staats-)Finanzierung handelt".

Das klingt zunächst verwirrend. Deshalb nochmals im Klartext: Draghi scheint nicht genau gewusst zu haben, welches Spiel die nationalen Notenbanken da eingegangen sind. Das Spiel ist ernst, denn es handelt sich um Hunderte von Milliarden Euro. Wer kontrolliert noch wen, wenn möglicherweise sogar der oberste Geld-Zampano den Durchblick vermissen lässt? Bislang galt Draghi als unumschränkter Herrscher über die EZB-Geldpolitik.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/268588--Von-geheimer-Geldpolitik-bis-zum-programmierten-Skandal.html

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Griechenland rutscht noch tiefer in Rezession



Deutlich mehr als erwartet geht die Wirtschaftsleistung des bankrotten Griechenland zurück. Das Land rutscht noch tiefer in die Rezession. Die griechische Regierung will auf die Unterstützung des Internationalen Währungsfonds (IWF) verzichten, da „die Position des IWF nicht konstruktiv“ sei.

Unter dem Eindruck des Asylchaos stellen sich Meldungen aus dem bankrotten Griechenland und dem destabilisierten Euro-Raum hinten an. Wie Medien übereinstimmend berichten, rutscht Griechenland noch stärker in die Rezession als von den sogenannten Experten zur Jahresmitte prognostiziert.

Gingen diese im November noch von einem Wirtschaftsrückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,5 Prozent aus, so steht jetzt laut der europäischen Statistikbehörde Eurostat fest, dass die Wirtschaftsleistung des maroden Landes tatsächlich 0,9 Prozent zurückgingen.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.metropolico.org/2015/12/09/griechenland-rutscht-noch-tieferer-in-rezession/

Deutsche Wirtschaft - Export schrumpft im Oktober mehr als doppelt so stark wie erwartet




Die deutschen Ausfuhren sind im Oktober nach einem Anstieg im Vormonat wieder zurückgegangen.
Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, lagen die Exporte 1,2 Prozent niedriger als im September. Die Importe gingen um 3,4 Prozent zurück. Die Ergebnisse waren schlechter als am Markt erwartet.

Bankvolkswirte hatten mit Rückgängen von 0,6 Prozent (Exporte) und 1,0 Prozent (Importe) gerechnet. Im Jahresvergleich stiegen die Ausfuhren um 3,3 Prozent, während die Einfuhren um 3,0 Prozent zulegten.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/deutschland-exporte-gehen-zurueck_id_5141527.html


Dienstag, 8. Dezember 2015

3 Gründe, warum Silber extrem steigen wird



Ein auf profitconfidential.com veröffentlichter Artikel nennt drei Gründe für einen bevorstehenden deutlichen Anstieg der Silberpreise.


1. Die Nachfrage ist hoch

Ein Blick auf den Chart des Silberpreises verrät, dass das weiße Metall in den vergangenen Jahren einen Rückgang um über 50% einstecken musste. Wer nun allerdings erwarte, dass die Nachfrage gering sei und ein Überangebot betehe, liege dem Autor zufolge völlig falsch. Die aktuell hohe Nachfrage werde beispielweise bei der Betrachtung der Verkäufe des American Silver Eagle der U.S. Mint deutlich: 2012 wurden 33,74 Mio. Unzen abgesetzt, 2013 42,67 Mio. Unzen, 2014 waren es 44 Mio. Unzen und im Jahr 2015 bereits jetzt 44,8 Mio. Unzen.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/267970--3-Gruende-warum-Silber-extrem-steigen-wird.html

Samstag, 5. Dezember 2015

Ökonomen: Millionen Deutsche können wegen EZB-Zinspolitik erst mit 70 in Rente



Die Zinspolitik der EZB hat laut Ökonomen gravierende Auswirkungen für den zukünftigen Renteneintritt in Deutschland. Der Tenor: Millionen Beschäftigte werden bis 70 arbeiten müssen, um sich ihren Lebensstandard zu erhalten. Vor allem eine Gruppe ist davon betroffen.

Wegen der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB werden Millionen Beschäftigte nach Einschätzung von Ökonomen gezwungen sein, über das reguläre Renteneintrittsalter von 67 Jahren hinaus zu arbeiten.

Gegenüber der „Bild“ vom Samstag erklärte Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater: "Es ist realistisch, dass viele bis 70 arbeiten müssen." Vor allem die unter 40-Jährigen könnten erst später in Ruhestand gehen, wenn sie ihren Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten wollten, sagte Kater.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/renteneintritt/echte-zaesur-fuer-beschaeftigte-oekonomen-millionen-deutsche-koennen-wegen-ezb-zinspolitik-erst-mit-70-in-rente_id_5133902.html


Freitag, 4. Dezember 2015

EZB verschärft Strafzins für Banken


Die Europäische Zentralbank geht gegen die niedrige Inflation vor: Der Einlagenzins für Banken wird auf minus 0,3 Prozent herabgesetzt. Die umstrittenen Anleihekäufe will die EZB verlängern. 

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ein weiteres Mal die Geldpolitik gelockert. Die Euro-Währungshüter beschlossen während ihrer Sitzung an diesem Donnerstag in Frankfurt, den sogenannten Einlagenzinssatz noch ein Stückchen tiefer in den negativen Bereich zu verschieben auf nun minus 0,3 Prozent. Den Leitzins beließen sie unverändert auf 0,05 Prozent.

Zudem kündigte EZB-Präsident Mario Draghi am Nachmittag in Frankfurt an, dass das milliardenschwere Programm zum Kauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren um ein halbes Jahr verlängert wird. Die Notenbank wolle bis mindestens Ende März 2017 monatlich 60 Milliarden Euro in den Markt pumpen.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ezb-lockert-geldpolitik-einlagenzinssatz-weiter-gesenkt-13946339.html


Donnerstag, 3. Dezember 2015

Indische Goldimporte im November mehr als verdoppelt



Laut Aussagen aus dem Finanzministerium hat Indien im vergangenen Monat 101 Tonnen Gold importiert.

Indiens Goldimporte sind im vergangenen November stark angestiegen. Im Fahrwasser der Festivalnachfrage und des niedrigen internationalen Goldpreises hat sich die Goldeinfuhr mit 101 Tonnen gegenüber Vormonat mehr als verdoppelt.

Das berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg mit dem Hinweis auf Aussagen zweier Offizieller aus dem indischen Finanzministerium, die nicht namentlich genannt werden wollten.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldreporter.de/indische-goldimporte-im-november-mehr-als-verdoppelt/gold/54931/