Sonntag, 22. November 2015

Einlagenschutz: Deutsche Sparer sollen für griechische Banken haften



Die Kommission macht ernst: Sie will eine europäische Einlagensicherung für Banken schaffen. Das erhöht die Risiken für deutsche Bankkunden. 

Die Europäische Kommission greift nach den Sicherungstöpfen der deutschen Banken. An diesem Dienstag wird Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seinen Vorschlag für eine Verordnung vorlegen, mit der eine europäische Einlagensicherung geschaffen werden soll. Wie aus EU-Kreisen, die mit den Kommissionsplänen vertraut sind, verlautete, ist das Endziel ein gemeinsamer europäischer Topf zur Sicherung der Kundeneinlagen. Das lehnen die deutschen Banken und Sparkassen ab. Dabei werden sie von der Bundesregierung unterstützt. Juncker macht der deutschen Seite deshalb Zugeständnisse. Die deutschen Institute müssten zunächst nichts einzahlen, da die deutsche Einlagensicherung voll ausgebaut ist.

In vielen anderen Euroländern wie zum Beispiel Italien sind die Töpfe dagegen leer. Zudem dürften Italien und Frankreich die Pläne der Kommission nicht weit genug gehen. Dort will man die deutschen Einlagen in ein europäisches Sicherungssystem einbinden. Denn auf den Konten der Banken und Sparkassen liegen mit 3,4 Billionen Euro bei weitem die meisten Einlagen in Europa. Die deutschen Töpfe sind daher am besten gefüllt. Aber mit der gemeinsamen Einlagensicherung würden die Risiken aller Banken des Euroraums vergemeinschaftet. In letzter Konsequenz haften deutsche Sparer für griechische Banken. Das Vertrauen in deutsche Institute würde geschwächt.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/einlagenschutz-deutsche-sparer-sollen-fuer-griechische-banken-haften-13923344.html

Samstag, 21. November 2015

Coup der chinesischen Behörden: 60 Milliarden Euro: Größte Untergrundbank aller Zeiten aufgeflogen



In China wurde eine Untergrundbank aufgedeckt, die verdächtige Transfers im Umfang von rund 60 Milliarden Euro abwickelte. Mehr als 300 Menschen und 800 Bankkonten sollen an den illegalen Geschäften beteiligt gewesen sein.

Die chinesischen Behörden haben die größte Untergrundbank aller Zeiten ausgehoben. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, geht es um undurchsichtige Finanztransfers im Umfang von umgerechnet 60 Milliarden Euro. Eine seit einem Jahr laufende Untersuchung ergab, dass mehr als 300 Menschen an dem Netzwerk beteiligt waren, das über mehr als 800 Bankkonten illegale Geschäfte abwickelte. Rund hundert Beteiligte müssen mit juristischer Verfolgung rechnen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/news/coup-der-chinesischen-behoerden-60-milliarden-euro-groesste-untergrundbank-aller-zeiten-aufgeflogen_id_5102421.html


Freitag, 20. November 2015

„Krieg gegen das Bargeld“ an allen Fronten



Ob in Afrika, Europa, Asien, Nordamerika: Überall scheinen sich die Regierungen einig zu sein, dass Bargeld unbedingt abgeschafft werden muss. Natürlich vertreten sie damit nicht die Interessen der Bürger, sondern von Banken, Marketing-Unternehmen, Versicherungen und Geheimdiensten.


Der Krieg gegen das Bargeld macht enorme Fortschritte an allen Fronten. Allen voran ist Skandinavien: Schweden war das erste Land, das seine Bürger für dieses Finanzexperiment gewinnen konnte. Negative Zinsen in Kombination mit einer bargeldlosen Gesellschaft. Die Credit Suisse berichtet, egal wo man etwas kaufen möchte, überall hängt ein Schild mit der Aufschrift „Vi hanterar ej kontanter“ („Wir nehmen kein Bargeld an“). Ob für Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, ein Bier in einer Bar, selbst kleinste Einkäufe werden digital abgewickelt. Sogar Obdachlose verkaufen ihre Straßenzeitungen mithilfe eines mobilen Kartenlesers.

Eine ähnliche Entwicklung ist in Dänemark zu sehen, wo fast 40 Prozent aller Transaktionen via HandyPay durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um eine Anwendung der DanskeBank, womit alle Zahlungen per Smartphone abgeschlossen werden können. Mehr und mehr Einzelhändler schließen sich diesen Zahlungsmethoden an, somit ist die bargeldlose Gesellschaft „keine Illusion mehr, sondern eine Vision, die innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens eingeführt werden kann“, sagte Michael Busk-Jepsen, Geschäftsführer des dänischen Bankenverbands.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.gegenfrage.com/krieg-gegen-das-bargeld-an-allen-fronten/

 

Donnerstag, 19. November 2015

Ist das Gold Geld oder Schrott?



Was Geld ist, meinen die meisten Menschen zu wissen, obwohl vermutlich nur die wenigsten sich darüber im Klaren sind, dass unser heutiges Papiergeldsystem nur aus Krediten besteht und die Guthaben somit immer den Schulden entsprechen. Unter dem Strich bleibt kein einziger Euro, Dollar oder Yen als Nettogeld übrig.

So weit, so schlecht, doch wie verhält es sich mit dem Gold? Von ihm wissen wir, dass es früher einmal Geld war und es finden sich genügend Leute, die fest davon überzeugt sind, dass es auch heute noch Geld ist. Manche sagen sogar, es sei das einzig wahre Geld.
Andere sprechen dem gelben Metall jeden praktischen und ideellen Nutzen ab. Für sie sind die Edelmetalle im Allgemeinen und das Gold im Besonderen eine Art Überbleibsel aus einer längst vergangenen Zeit, vorzugsweise dem tiefen Mittelalter, obwohl noch bis zum Sommer 1914 die Reichsmark fest an das Gold gebunden war.

Einigen können sich beide Parteien vermutlich nie. Doch zumindest können sie sich darauf verständigen, im Gold keinen klassischen Rohstoff sehen zu wollen, denn eine nennenswerte industrielle Nachfrage gibt es nicht und die überirdisch vorhandene Goldmenge reicht prinzipiell aus, um den Bedarf für Goldanwendungen auf Jahre hinaus zu bedienen.

 

Gold ist kein Geld mehr


Damit ein Gegenstand zum Geld werden kann, muss er verschiedene Bedingungen erfüllen. Er muss in der Lage sein, Kaufkraft zu konservieren. Diese Eigenschaft hat das Gold auf jeden Fall. Aber ein Gemälde von Rembrandt konserviert auch einen gewissen Wert über die Zeit und dennoch würde niemand auf die Idee kommen, ihm eine Geldfunktion zusprechen zu wollen.
Wesentlich für das Geld sind neben der Wertaufbewahrungsfunktion die Funktionen der Bezahlung und der allgemeinen Akzeptanz. Wenn wirtschaftliche Leistungen in einer Einheit verrechnet werden und diese anschließend von allen angenommen wird, sind wir berechtigt, von einem Einsatz von Geld zu sprechen.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://7vor8.de/2015/11/17/ist-das-gold-geld-oder-schrott/



Mittwoch, 18. November 2015

Altersvorsorge: Magere Jahre für Rentner



Für das kommende Jahr ist eine kräftige Rentenerhöhung absehbar. Laut einem Bericht der Bundesregierung bleibt das allerdings eine Ausnahme. Künftig soll das Risiko von Altersarmut weiter steigen. Ein Überblick. 

Wie entwickelt sich die Rente?

Die Renten dürften zum 1. Juli 2016 um knapp 4,4 Prozent im Westen und rund 5 Prozent im Osten steigen. Zu den Gründen zählen die Rekordbeschäftigung und die daher rührenden hohen Einnahmen der Rentenkasse. Außerdem macht sich einmalig ein bestimmter statistischer Effekt bemerkbar: Eine zuletzt niedrigere Berechnung des Lohnniveaus wird wieder ausgeglichen. Bis 2029 soll die Steigerung dann rund 2 Prozent pro Jahr betragen – insgesamt sollen die Renten bis dahin um 41 Prozent hochgehen.

Was bedeutet das für einen sogenannten Standardrentner?

Nach 45 Jahre Beitragszahlung aus Durchschnittsverdienst wird für ihn im kommenden Jahr eine Rente von 1372 Euro im Monat angenommen, 2020 sind es 1517 Euro und 2019 dann 1824 Euro.

Wie dürfte sich der Beitragssatz entwickeln?

Bis 2020 sollen die Beitragszahler von höheren Sätzen verschont bleiben. Er soll bei 18,7 Prozent verharren. Erst dann steigt er demnach über 20,4 Prozent 2025 bis auf 21,5 Prozent 2029.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/altersvorsorge-magere-jahre-fuer-rentner-/12606156.html

Dienstag, 17. November 2015

Gold: Massive Umschichtungen am US-Terminmarkt



Die „Commercials“ haben vergangene Woche fast die Hälfte ihrer Netto-Verkäufe am US-Terminmarkt glattgestellt.

Im Zuge des jüngsten Goldpreis-Rückgangs kam es auch in der vergangenen Woche zu massiven Umschichtungen in den Positionen der großen Händlergruppen. Das zeigen die erst gestern nach Börsenschluss veröffentlichten CoT-Daten der US-Börsenaufsicht CFTC per 11. November 2015.
Die Netto-Short-Position der „Commercials“ sank gegenüber Vorwoche um knapp 43 Prozent auf 71.894 (Futures-)Kontrakte. Die Untergruppe der „Swap Dealers“ (darunter die Großbanken) reduzierte ihre Netto-Verkäufe sogar um 80 Prozent auf nur noch 7.014 Kontrakte.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldreporter.de/gold-massive-umschichtungen-am-us-terminmarkt/gold/54366/

Montag, 16. November 2015

Rohstoffpreise, Frachtraten, Finanzrisiken: Fünf böse Omen: Warum die Weltwirtschaft auf der Kippe steht





In Deutschland herrscht fast Vollbeschäftigung, die Steuereinnahmen sprudeln. Doch das täuscht darüber hinweg, dass es auf der übrigen Welt gar nicht rund läuft. Kaum beachtet von der Öffentlichkeit drehen einige wichtige Frühindikatoren bereits ins Minus.

Die Terroranschläge in Paris haben an den Börsen nicht die erwarteten Reaktionen ausgelöst. Nach anfänglichen Verlusten drehte der Dax  schon gegen 11 Uhr ins Plus und schloss knapp über 10.700 Punkten. Trotzdem bleibt die Lage fragil. Denn während sich die Anleger auf die Jahresendrally einstimmen, dreht gleich eine ganze Reihe von Frühindikatoren ins Minus. Jeder einzelne von ihnen ist geeignet, dem Kursaufschwung ein Ende zu setzen – und die Weltwirtschaft in Schieflage zu bringen.

Rohstoffe auf 16-Jahres-Tief

Der Preis für ein Barrel Rohöl ist binnen eines Monats um 15 Prozent gefallen, Kupfer notiert auf einem Sechsjahrestief, auch Gold ist – in Dollar gerechnet – so günstig wie seit fünf Jahren nicht. Solche Preisentwicklungen sind entweder Zeichen eines Überangebots – oder einer sinkenden Nachfrage. Einige Hinweise sprechen für letzteres. So ist der Bloomberg Commodity Index , der die Preise von 22 Rohstoffen wie Gold, Öl und Kupfer, Erdgas, Baumwolle oder Schweinehälften abbildet, sogar auf ein 16-Jahres-Tief gefallen. Er steuert dem fünften Jahresverlust in Folge entgegen – die längste Abwärtsserie seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1991.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/rohstoffpreise-frachtraten-finanzrisiken-fuenf-boese-omen-warum-die-weltwirtschaft-auf-der-kippe-steht_id_5090515.html


Freitag, 13. November 2015

EZB-Chef lässt aufhorchen: Draghi weiß etwas, was wir nicht wissen



"Etwas abgeschwächt": Diese beiden Wörter von Mario Draghi sorgen dafür, dass plötzlich über die Inflation in der Eurozone gerätselt wird. Denn die offiziellen Daten passen nicht zu dem Bild, das der EZB-Präsident beschreibt. 

EZB-Chef Mario Draghi hat seine Bereitschaft signalisiert, die Geldschwemme in der Eurozone auszuweiten. Wie ernst es den Zentralbankern ist, zeigt ein einziger Satz: "Die Anzeichen für eine nachhaltige Wende bei der Kerninflation haben sich etwas abgeschwächt", sagte Draghi vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europaparlaments.

Das ist bemerkenswert. Draghi zeigt damit, dass die EZB die Kerninflation als einen Maßstab für ihre Geldpolitik betrachtet. Die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Lebensmittel sind darin ausgeklammert. Traditionell schenken die Banker der EZB der Inflationsrate, die beide Posten enthält, mehr Beachtung.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.n-tv.de/wirtschaft/Draghi-weiss-etwas-was-wir-nicht-wissen-article16340911.html

Dienstag, 3. November 2015

US-Unternehmen sichert Mitarbeiter mit Gold und Silber ab



Im US-Bundestaat Utah sichert Unternehmer und Gouverneurs-Kandidat Jonathan Johnson seine Mitarbeiter mit Gold und Silber gegen eine mögliche Finanzkrise ab.

Jonathan Johnson ist Vorstandsvorsitzender des Online-Handelsunternehmens Overstock und ambitionierter Politiker im US-Bundesstaat Utah. Er betreibt außergewöhnliche Krisenvorsorge für seine Mitarbeiter.

Denn zu den Firmenaktiva gehören 10,9 Millionen US-Dollar in Form von physischem Gold und Silber (Anlagemünzen) sowie ein 3-Monats-Vorrat an gefriergetrockneten Lebensmittel für jeden Angestellten und deren Familien.

„Wenn es eine Finanzkrise gibt, erwarten wir `Banking Holidays´. Ich weiß nicht, ob es zwei Tage, zwei Wochen oder zwei Monate sein werden. Aber wir haben 10 Millionen Dollar in Gold und Silber in ausreichend kleinen Stücklungen, die wir für Lohnzahlungen nutzen können. Wir wollen in der Lage sein, unsere Angestellten sicher zu bezahlen und unsere Internetseite am Laufen zu halten“, so Johnson laut einem Bericht der Tageszeitung Salt Lake Tribune.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldreporter.de/us-unternehmen-sichert-mitarbeiter-mit-gold-und-silber-ab/gold/54045/

Ifo-Chef Sinn warnt: So stark muss jeder von uns für die Schuldenlawine einstehen



Staatsschulden, Bankschulden, Außenschulden, neue Schulden - Hans-Werner Sinn warnt: Früher oder später werden uns die Schulden um die Ohren fliegen. Mit Steuergeldern ist die Krise nicht mehr zu lösen. Es geht ans Ersparte.

Der Euro sollte Frieden bringen. Stattdessen geht ein tiefer Riss durch Europa. So viel Streit, wie jetzt in Europa herrsche, hat Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn nach eigener Aussage noch nicht erlebt. Das Fazit seines Buchs „Der Euro - Von der Friedensidee zum Zankapfel“, das kürzlich erschienen ist, fällt ernüchternd aus.

Im Süden bleibt die Arbeitslosigkeit hoch, die Wirtschaft strauchelt. Der Norden fühlt sich in die Rolle des Zahlmeisters gedrängt und wird von der EZB in Geiselhaft genommen. Kann Europa so aus der Krise kommen? Niemals, meint Sinn. Schlimmer noch: Früher oder später fliegen uns die Schulden um die Ohren. Und davon gibt es reichlich.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.focus.de/finanzen/boerse/werden-wir-alle-aermer-15-000-euro-weniger-erspartes_id_5057637.html

Montag, 2. November 2015

Studie zeigt: Deutsche landen immer früher in der Schuldenfalle



Immer mehr junge Deutsche rutschen in die Schuldenfalle, so das Ergebnis des Überschuldungsreports 2015. Ein häufiger Grund sind Verbindlichkeiten bei Telekommunikationsunternehmen. Zudem ist der Faktor "Einkommensarmut" als Weg in die Schuldenfalle rapide angestiegen.

Die Besucher von Schuldnerberatungsstellen werden immer jünger. Ihr Durchschnittsalter ist innerhalb eines Jahres von 41,0 auf 40,2 Jahre gesunken. Das ist der niedrigste Wert seit 2006, wie aus dem bislang unveröffentlichten „Überschuldungsreport 2015“ des Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF) hervorgeht, der der „Welt“ exklusiv vorliegt.

Der jungen Generation machten demnach vor allem die steigenden Schulden bei Telekommunikationsunternehmen zu schaffen. Mittlerweile entfielen 20 Prozent der Verbindlichkeiten der unter 25-Jährigen, die in der Schuldenfalle sitzen, auf solche Forderungen. Ein Jahr zuvor seien es noch 18 Prozent gewesen. Damit sind Telekommunikationsunternehmen für junge Menschen genauso wichtige Gläubiger wie Banken. Über alle Altersgruppen hinweg machten die Forderungen von Telekommunikationsunternehmen dagegen nur vier Prozent aus, Banken kämen auf einen Anteil von 48 Prozent. Die Höhe der durchschnittlichen Gesamtschulden habe sich im Jahr 2014 leicht von 31.400 Euro auf 32.500 Euro erhöht.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.focus.de/finanzen/news/ueberschuldungsreport-2015-studie-zeigt-deutsche-landen-immer-frueher-in-der-schuldenfalle_id_5055721.html


Sonntag, 1. November 2015

Schattenbanken werden immer bedeutender



Die Bedeutung der Schattenbanken für die Finanzwirtschaft hat einer Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen.

Unter anderem der Zufluss an Geldern in Investmentfonds stehe hinter dieser Entwicklung, heisst es in einer Untersuchung der Euro-Wächter. Am gesamten Finanzsektor in der Euro-Zone haben Schattenbanken - also Hedge- und Geldmarktfonds, spezielle Börsenhändler und Vermögensverwalter - mittlerweile einen Anteil von 38 Prozent nach 33 Prozent 2009. Demgegenüber sei das Gewicht der klassischen Kreditinstitute im gleichen Zeitraum auf 48 Prozent von zuvor 55 Prozent gesunken.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.cash.ch/news/top_news/rss/schattenbanken_werden_immer_bedeutender-3383905-771