Samstag, 24. Oktober 2015

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Wichtig:
Diese Internetseiten dienen ausschliesslich Informationszwecken und stellen insbesondere keine Finanzberatung oder sonstige Beratung und kein Angebot oder Aufforderung zu einem Kauf von Finanzinstrumenten jeglicher Art dar.

Jeder der sich an Revshare Programmen oder Investitions-Programmen jeglicher Art beteiligt, muss sich im klaren sein, das es auch immer mal zu einem Totalverlust oder Ausfall eines solchen Programmes kommen kann, aus welchen Gründen auch immer.
Gebe niemals mehr Geld aus als Du zur Verfügung hast (nur entbehrliche Gelder) und lasse Dir eingesetztes Kapital nach einer überschaubaren Zeit wieder auszahlen und arbeite dann mit den Gewinnen weiter!

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Bei Krisenwiederholung bräuchten Banken 3 Billionen Dollar Kapital




Wien - Sollte die große Wirtschaftskrise wiederkommen, dann bräuchte das weltweite Finanzsystem - derzeit - drei Billionen Dollar (2,64 Billionen Euro) Kapital, um diese zu überstehen. Das ergibt der wöchentlich aktualisierte Indikator für das Systemrisiko des Wirtschaftsnobelpreisträgers (2003) Robert Engle. Der Wert schwankt aber innerhalb weniger Monate deutlich.

Die Größenordnung sei zwar beeindruckend, aber alleine die Währungsreserven Chinas sind mit vier Billionen ausreichend, um den gesamten Kapitalbedarf des weltweiten Finanzsystems zu decken, verglich Engle heute in Wien in einem Vortrag anlässlich der Überreichung der Morgenstern-Medaille. Die Hälfte des systemischen Risikos liege in Asien, davon die Hälfte wiederum in China. Und gerade in China zeigt sich, dass der Indikator von Engles Institut stark schwanken kann. Mit dem Börsenhöhenflug zu Jahresbeginn - einer Verdoppelung der Börsenkapitalisierung innerhalb eines halben Jahres - hat das systemische Risiko drastisch abgenommen, da die Sicherheiten der Banken wesentlich wertvoller schienen. Mit dem Platzen der Blase ist das systemische Risiko wieder hinaufgeschnellt. Aktuelle Tendenz: Steil nach oben.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.format.at/wirtschaft/international/bei-krisenwiederholung-banken-billionen-dollar-kapital-5941573

Wie die Demografie-Falle Ihr Vermögen bedroht



Die alternde Gesellschaft hat erhebliche Auswirkungen auf Wirtschaft und Vermögenswerte. Schon heute muss man das Portfolio darauf ausrichten.

Kürzlich kam ich mit einem Freund auf das Thema Demografie zu sprechen. Beide waren wir uns einig, dass der derzeitige Flüchtlingszustrom die demografischen Probleme Deutschlands und Europas nicht wird lösen können. Zu gering dürfte der produktive Anteil der Zuwanderer sein, die einen nennenswerten Beitrag zum Erhalt unseres Wohlstands leisten. Vielmehr wächst mit jedem Tag die Gefahr von dauerhaft hohen Kosten und heftigen Verteilungskonflikten.

Also kam sehr schnell das „japanische Szenario“ auf den Tisch: schrumpfende Erwerbsbevölkerung, geringe Nachfrage, wenig Wachstum, fallende Preise, am Ende Deflation. Dennoch war mein Freund gerade dabei sein Immobilienportfolio in Deutschland auszubauen. Wo gäbe es schließlich dank günstiger Zinsen noch Renditen von sieben Prozent auf das Eigenkapital!

Auf den ersten Blick einleuchtend. Aber hat nicht die Demografie auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt? Wie wird eine insgesamt ältere Gesellschaft die Wirtschaft insgesamt beeinflussen? Ist es wirklich das japanische Szenario? Und was ist die richtige Anlagestrategie dafür?

 

Konsumentenpreise in der Zange


Schauen wir uns zunächst die Wirkung auf das Konsumentenpreisniveau an. Unstrittig ist, dass die Konsumneigung mit dem Alter abnimmt. Der Höhepunkt der Ausgaben liegt meist im Alter zwischen 30 und 55 Jahren, wenn Familiengründung und steigende Einkommen den Konsum befeuern. Im Rentenalter hingegen sind die Leute sparsamer und fragen weniger nach. Diese Faustregel gilt immer noch, auch wenn Rentner heute aktiver leben als vor 30 Jahren. Insofern wird die Wirtschaft wohl weniger wachsen und die Preise werden tendenziell fallen – so, wie wir es in Japan gesehen haben. Selbst wenn das BIP pro Kopf wächst, wie in Japan, genügt dies nicht, um den Rückgang der Erwerbsbevölkerung zu kompensieren.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/stelter-strategisch-wie-die-demografie-falle-ihr-vermoegen-bedroht/12474756.html

Dienstag, 20. Oktober 2015

In einem Silberchart: Der Zusammenbruch des westlichen Finanzsystems



Der Zusammenbruch des westlichen Finanzsystems ereignete sich bereits vor Jahren. Obgleich sich die großen Banken weiter so benehmen, als seien sie solvente Institutionen mit stimmigen Bilanzen, sind sie doch komplett bankrott ohne die Interventionen der Fed und anderer Zentralbanken.

Dieser Chart zeigt die gesamten Verkäufe der kanadischen Silbermünzen Canadian Silver Maple Leaf von 1988 bis 2014. Es gibt im Internet keinen anderen derartigen Chart. Ich habe die Verkäufe der Canadian Maple Leaf in zwei Zeiträume aufgeteilt.

Wie sie im Chart sehen können, belief dich der gesamte Absatz der Silber-Maples von 1988 bis 2007 auf 21.398.000 Stück. Damit lagen die Verkäufe während des Zeitraums von 20 Jahren im Durchschnitt bei etwas mehr als einer Million pro Jahr (1.069.900 pro Jahr):

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.goldseiten.de/artikel/262525--In-einem-Silberchart~-Der-Zusammenbruch-des-westlichen-Finanzsystems.html

Sonntag, 18. Oktober 2015

Gold: Lage am US-Terminmarkt spitzt sich zu



„Commercials“ und „Große Spekulanten“ weisen bei Gold die größten gegenläufigen Handelspositionen seit Mai 2015 auf. Wer liegt richtig?

Der Goldpreis ging am Freitagabend mit 1.177 US-Dollar aus dem Spot-Handel (Deutsche Bank Indikation). Das entsprach 1.036 Euro. Gegenüber Vorwoche legte der Goldpreis damit um 1,8 % bzw. 2 % zu.

Im Zuge des jüngsten Goldpreis-Anstiegs hat sich die Netto-Short-Position der „Commercials“ erneut um ein Drittel vergrößert. Das zeigen die aktuellen CoT-Daten der US-Börsenaufsicht CFTC.
Die Vorwärtsverkäufe dieser kommerziellen Händler summierten sich demnach am vergangenen Dienstag per Saldo auf 118.494 (Futures-)Kontrakte. Das ist der höchste Wert seit dem 19. Mai 2015.
  
Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.goldreporter.de/gold-lage-am-us-terminmarkt-spitzt-sich-zu/gold/53662/

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Lebensversicherung - Ende des Garantiezinses birgt neue Probleme



Die lebenslange Zinsgarantie gilt als ein Verkaufsargument für klassische Lebensversicherungen. Das Finanzministerium will künftig keine Vorgaben mehr machen. Branchenexperten sind besorgt. 

Die einflussreiche Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) hat vor der geplanten Abschaffung des Garantiezinses bei klassischen Lebensversicherungen 2016 gewarnt. DAV-Vorsitzender Wilhelm Schneemeier fürchtet, dass Versicherer ohne verbindliche Vorgaben des Bundesfinanzministeriums bei steigenden Zinsen wieder Produkte mit lebenslangen Garantieversprechen anbieten, die sich als zu hoch erweisen. „Wenn dann nach einer Phase steigender Zinsen wieder ein Einbruch erfolgt, sind wir wieder da, wo wir jetzt sind“, sagte Schneemeier der Deutschen Presse-Agentur.

Die Höhe des Garantiezinses, mit dem Kunden sicher rechnen können, wird bisher vom Bundesfinanzministerium auf Empfehlung der DAV-Versicherungsmathematiker und der Finanzaufsicht Bafin festlegt. Ab 2016 will das Ministerium den Assekuranzen keine Vorgaben mehr machen. Hintergrund sind die europaweit einheitlichen strengeren Eigenkapitalvorschriften (Solvency II) für Versicherungen. Der bisherige Höchstrechnungszins - auch Garantiezins genannt - werde für die Zwecke der Aufsicht nicht mehr benötigt, heißt es im Finanzministerium. Die Versicherer könnten aber weiterhin Garantieversprechen abgeben.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/versicherung/lebensversicherung-ende-des-garantiezinses-birgt-neue-probleme/12456070.html

Erstmals Amnestie für Steuersünder in Luxemburg



In Luxemburg soll es erstmals eine Amnestie für Steuerhinterzieher geben. Säumige Steuerzahler, die in den kommenden zwei Jahren ihr nicht versteuertes Vermögen offenlegen, sollen straffrei bleiben, kündigte Finanzminister Pierre Gramegna gestern bei der Vorstellung des Budgetentwurfs für 2016 im Parlament an.

Um nicht wegen Steuerhinterziehung angeklagt zu werden, müssen sie 2016 allerdings einen Strafzuschlag von zehn Prozent zahlen. 2017 werden dann 20 Prozent fällig.

Das kleine EU-Land Luxemburg steht seit Jahren immer wieder wegen Vorwürfen von Steuerdumping und undurchsichtigen Geschäften seiner riesigen Finanzbranche in der Kritik.
  
Textquelle und kompletter Artikel ->  http://orf.at/stories/2304238/

Montag, 12. Oktober 2015

12 Milliarden in einer Woche - EZB beschleunigt Anleihe-Käufe



Die Europäische Zentralbank schaltet einen Gang höher: In der vergangenen Woche kaufte sie Staatsanleihen in Höhe von rund zwölf Milliarden Euro. Das sind vier Milliarden Euro mehr als in der Vorwoche. 

Die Europäische Zentralbank macht bei ihren großangelegten Kauf von Staatsanleihen mehr Tempo. In der Woche bis zum 9. Oktober nahmen die Währungshüter Bonds im Volumen von 12,46 Milliarden Euro in ihre Bücher, wie die EZB am Montag mitteilte. In der Vorwoche waren es noch 8,44 Milliarden Euro gewesen. Damit erwarben die EZB und die nationalen Zentralbanken der einzelnen Euro-Länder seit dem Start der Käufe am 9. März mittlerweile Staatsanleihen im Umfang von 358,77 Milliarden Euro.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/12-milliarden-in-einer-woche-ezb-beschleunigt-anleihe-kaeufe/12440340.html

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Gauweiler: Bundesbank soll deutsches Gold heimholen



FRANKFURT/MAIN. Der CSU-Politiker Peter Gauweiler hat die Bundesbank aufgefordert, die gesamten deutschen Goldbestände in die Bundesrepublik zurückzuholen. Die Auflistung der Bestände durch die Bundesbank sei zwar eine vertrauensbildende Maßnahme, die Hauptforderung sei jedoch noch nicht erfüllt, sagte er in der Welt. Gauweiler und andere Unions-Politiker fordern seit Jahren eine Rückführung des deutschen Auslandsgoldes.

Das meiste Gold lagert noch in New York

Die Deutsche Bundesbank hatte am Mittwoch eine detaillierte Liste über ihre Goldbestände veröffentlicht. Dem Bericht zufolge befinden sich 35 Prozent der Goldreserven in Deutschland. Die restlichen Barren liegen in den Lagerorten London, Paris und New York. Künftig soll die Liste einmal im Jahr veröffentlicht werden. 95.364 Barren lagern in Frankfurt, 115.431 Barren bei der Federal Reserve Bank in New York, 35.066 in den Tresoren der Bank of England und 24.455 Barren bei der Banque de France in Paris.

Textquelle und kompletter Artikel ->  https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/gauweiler-bundesbank-soll-deutsches-gold-heimholen/

Belgien: Zehntausende demonstrierten gegen Sparkurs der Regierung



In Brüssel haben am Mittwoch mindestens 80.000 Menschen gegen den rigorosen Sparkurs der belgischen Regierung demonstriert. Weitere Protestmaßnahmen wurden bereits angekündigt.

Ein gewaltiger Protestzug marschierte gestern durch die belgische Hauptstadt. Während die Gewerkschaften als Veranstalter von 100.000 Personen sprachen, zählte die Polizei 80.000 Menschen, die gegen den Sparkurs der Mitte-Rechts-Regierung unter dem liberalen Ministerpräsidenten Charles Michel demonstrierten.

Während die Demonstration selbst durchwegs friedlich verlief, lieferten sich einige Anarchisten und die Polizei bei der Ankunft an einem Bahnhof eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Diese Gruppe bewarf die Polizei mit Gegenständen, woraufhin die Sicherheitskräfte mit Tränengas und Wasserwerfern antworteten. Dabei wurden nach Polizeiangaben vier Polizisten und acht Demonstranten verletzt. 17 Personen wurden festgenommen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.contra-magazin.com/2015/10/belgien-zehntausende-demonstrierten-gegen-sparkurs-der-regierung/

Exporte mit stärkstem Einbruch seit Krisenjahr 2009




Berlin (Reuters) - Die deutschen Exporte sind im August wegen der schwachen Nachfrage aus großen Schwellenländern und der späten Sommerferien so stark eingebrochen wie seit der weltweiten Finanzkrise nicht mehr.

Sie fielen um 5,2 Prozent zum Vormonat. "Einen stärkeren Rückgang gab es zuletzt im Januar 2009", erklärte das Statistische Bundesamt am Donnerstag. Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang von 1,2 Prozent gerechnet, nachdem es im Juli noch ein Plus von 2,2 Prozent gegeben hatte.
Die späte Lage der Sommerferien - die diesmal stärker in den August hineinragten als normalerweise üblich - dürfte zum Einbruch beigetragen haben. Dadurch waren zuvor bereits Produktion und Industrieaufträge merklich gefallen, wie das Bundeswirtschaftsministerium erklärte. "Die Zahl der Ferientage im August war diesmal höher als normal", sagte Ökonom Stefan Schilbe.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0S20GP20151008



Montag, 5. Oktober 2015

Umdenken für Amazon & Co: Aus für Steuertricks und Briefkastenfirmen


Globale Konzerne schieben Gewinne und Kosten über Ländergrenzen hin und her. Über legale Schlupflöcher senken sie ihre Steuerlast um Milliarden, der Fiskus geht leer aus. Damit soll nun Schluss sein.

Als "Meilenstein" feiert die Politik den Aktionsplan, Multis wie Apple, Amazon oder Google müssen neue Wege ausloten, um ihre Steuerlast zu senken. Geht es nach den führenden Industrie- und Schwellenländern (G20) und der OECD, soll es legale Steuertricks nicht mehr geben. Die Industrieländer-Organisation OECD legte an diesem Montag 15 Maßnahmen und Empfehlungen gegen Steuergestaltung und Gewinnverlagerungen ("BEPS") vor.

Die G20-Finanzminister wollen das Paket noch diese Woche beschließen. "Das ist das Aus für Steuertricks und Briefkastenfirmen", feiern die Initiatoren: "Das Versteckspiel hat ein Ende." Vorausgesetzt, der Plan wird auch umgesetzt, und die Schlupflöcher werden wirklich gestopft.

 

Worum geht es im Kampf gegen "aggressive Steuergestaltung"?

Konzerne wie Apple, Amazon, Google oder Starbucks erzielen zwar hohe Gewinne, zahlen aber dank legaler Tricks und komplizierter Konstrukte wenig oder gar keine Ertragssteuern. Sie verschieben Gewinne und Aktivitäten zwischen Hochsteuer- und Niedrigsteuerländern hin und her – auch unter Ausnutzung international nicht abgestimmter Steuerregeln und nationaler Schlupflöcher. Verlagert werden Patente, Markenrechte, Lizenzgebühren oder Darlehenszinsen in Tochterfirmen in Steueroasen und Niedrigsteuerländer. Das drückt den zu versteuernden Gewinn. Geschätzt wird, dass den Staaten pro Jahr weltweit zwischen 100 und 240 Milliarden US-Dollar verloren gehen.

 

Wie sollen die Schlupflöcher gestopft werden?

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.heise.de/newsticker/meldung/Umdenken-fuer-Amazon-Co-Aus-fuer-Steuertricks-und-Briefkastenfirmen-2837702.html

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Münzstätten: Silber-Nachfrage bricht alle Rekorde



Die Nachfrage nach Silbermünzen bricht alle Rekorde bei den wichtigen Münzstätten, weshalb drei Schichten und Überstunden angeordnet und die Lieferungen rationiert werden. Die Anleger befinden sich in einem Kaufrausch, sagt ein Manager der Perth Mint.


Der globale Markt für Silbermünzen erlebt derzeit einen beispiellosen Angebotsengpass und zwingt einige Münzstätten ihren Vertrieb zu rationieren und Mitarbeiter Überstunden arbeiten zu lassen. Die US Mint kann die Nachfrage nach der US Eagle-Silbermünze nicht decken, ähnliches hört man von der Canadian Mint, schreibt The Sydney Morning Herald.

In Australien verkaufte die Perth Mint im September fast 2,5 Millionen Unzen Silber, fast viermal so viel wie im August, ein absoluter Rekord. „Die Silber-Nachfrage geht absolut durch die Decke“, sagte Neil Vance, Top-Manager bei der Perth Mint. „Es hat ein wenig was von einem Kaufrausch, weil die Menschen denken, dass das Silber ausgeht. In der Tat sind die Produktionskapazitäten erschöpft.“

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.gegenfrage.com/muenzstaetten-silber-nachfrage-bricht-alle-rekorde/

Euro fällt weiter



In den vergangenen 24 Stunden fiel der Euro insgesamt um mehr als einen Cent. Händler erklärten dies mit dem wachsenden Druck auf die EZB, die Geldschleusen im Kampf gegen die schwache Inflation weiter zu öffnen. 

Frankfurt. Der Euro hat am Donnerstag an die Kursverluste vom Vortag angeknüpft und ist weiter gesunken. Am Morgen stand die Gemeinschaftswährung bei 1,1143 US-Dollar und damit etwas tiefer als am Vorabend. In den vergangenen 24 Stunden fiel der Euro insgesamt um mehr als einen Cent. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,1203 Dollar festgesetzt.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/devisen-euro-faellt-weiter/12394112.html