Mittwoch, 23. September 2015

Träumereien gehören nicht ins Gesetz



Die Initiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» ist im Nationalrat gescheitert. Es handle sich um «Träumereien», argumentierten bürgerliche Politiker. Auch auf der linken Seite gab es kritische Stimmen. 

Ein Einkommen erhalten, ohne dafür zu arbeiten? Genau das verlangt die Initiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen». Unabhängig von Vermögen oder Gesundheitszustand sollen alle Personen in der Schweiz pro Monat 2500 Franken erhalten; pro Kind sind 625 Franken vorgesehen.
Diese radikale Idee ist im Nationalrat schlecht angekommen. Die wenigen Befürworter kamen aus Kreisen der SP und Grünen. So argumentierte SP-Nationalrätin Silvia Schenker, dass heute nicht alle Menschen eine Arbeit fänden: Der Arbeitsmarkt sei dazu gar nicht in der Lage. Die Initiative könne eine Antwort auf die Frage sein, wie man mit diesen Menschen umgehen solle, sagte Schenker.

 Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.srf.ch/news/schweiz/traeumereien-gehoeren-nicht-ins-gesetz

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