Mittwoch, 30. September 2015

Eliten wollen ein neues europäisches Reich schaffen



"Die Eliten benutzen Einwanderer, um eine neues europäisches Reich zu schaffen", sagt Václav Klaus, der ehemalige Präsident der Tschechischen Republik." Die einzelnen Identitäten der europäischen Staaten werden von ihnen ausgelöscht, um ein neues undemokratisches europäisches Imperium zu schaffen, das zwangsläufig mit Russland kollidieren soll."

Václav Klaus schreibt, dass der innere Zusammenhalt einer Gemeinschaft im Wesentlichen durch die reibungslose und produktive Arbeitsweise für die notwendige Stabilität jeder Gesellschaft erforderlich ist. Er bezieht sich insbesondere auf die wirtschaftlichen Konzepte des "menschlichen- und Sozialkapitals", ohne die, wie er sagt, ein gesunder funktionierender Staat unmöglich ist.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.schweizmagazin.ch/panorama/24680-Eliten-wollen-ein-neues-europisches-Reich-schaffen.html

Donnerstag, 24. September 2015

Bringt die spanische Zentralbank „ihr“ Gold in Sicherheit?



Am Sonntag finden Regionalwahlen in der spanischen Provinz Katalonien statt. Den Separatisten werden gute Chancen auf den Wahlsieg eingeräumt. In Barcelona wurden auffällige Werttransporter beobachtet.

Zerohedge berichtete gestern über auffällige Transport-Aktivitäten vor der Filiale der spanischen Zentralbank (Banco de Espana) in Barcelona und beruft sich dabei auf die spanische Internetseite VilaWeb. Mehrere, veröffentliche Fotos sollen eine Reihe von Werttransportern vor dem Bankgebäude zeigen. Es ist von über 30 gepanzerten Fahrzeugen die Rede. Die Bank habe zu dem Ereignis keine Stellungnahme abgeben wollen, heißt es.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldreporter.de/bringt-die-spanische-zentralbank-ihr-gold-in-sicherheit/gold/53175/

Mittwoch, 23. September 2015

Träumereien gehören nicht ins Gesetz



Die Initiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» ist im Nationalrat gescheitert. Es handle sich um «Träumereien», argumentierten bürgerliche Politiker. Auch auf der linken Seite gab es kritische Stimmen. 

Ein Einkommen erhalten, ohne dafür zu arbeiten? Genau das verlangt die Initiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen». Unabhängig von Vermögen oder Gesundheitszustand sollen alle Personen in der Schweiz pro Monat 2500 Franken erhalten; pro Kind sind 625 Franken vorgesehen.
Diese radikale Idee ist im Nationalrat schlecht angekommen. Die wenigen Befürworter kamen aus Kreisen der SP und Grünen. So argumentierte SP-Nationalrätin Silvia Schenker, dass heute nicht alle Menschen eine Arbeit fänden: Der Arbeitsmarkt sei dazu gar nicht in der Lage. Die Initiative könne eine Antwort auf die Frage sein, wie man mit diesen Menschen umgehen solle, sagte Schenker.

 Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.srf.ch/news/schweiz/traeumereien-gehoeren-nicht-ins-gesetz

Montag, 21. September 2015

Finanzcrash 2015: Es brodelt unter der Oberfläche



Seit Jahren prophezeien Experten immer wieder den Finanzcrash, sprechen vom Wirtschaftskollaps, doch letztendlich ist nichts passiert, Eliten zögerten das Ende mithilfe vehementer Geldfluten heraus. Zumindest bis jetzt, denn was jahrelang Theorie, kann nunmehr Realität werden. Kaum jemand schenkt dem allerdings Beachtung, weil ganze Völker einer gut inszenierten Ablenkung namens „Flüchtlingskrise“ erliegen. Zweifelsohne fatal hinsichtlich tatsächlich drohendem Finanzcrash.

Um jene Frage ausführlich zu beantworten, muss man erst einmal exakt analysieren, ob die Bilderberger ein Gegengewicht fürchten müssen. In der Tat schließen sich nämlich aktuell hochrangige internationale Unternehmer weltweit zusammen, um neue Wege einzuschlagen. Sie haben erkannt, daß dieses Wirtschaftssystem endgültig kollabiert, Geldentwertung droht. Infolgedessen erweitern diverse wirtschaftliche Interessengemeinschaften ihr Portfolio: Hartgeld, große Landflächen, sinnvolle Immobilien, nachhaltige Projekte stehen im Fokus klar denkender Investoren. Hinter verschlossener Tür wird einfach alles aufgekauft, weitsichtig investiert, bevor „Geldwerte“ zerfallen.

Weg vom Pokerspiel, hin zur Realwirtschaft 

Textquelle und kompletter Artikel ->  https://buergerstimme.com/Design2/2015/09/finanzcrash-2015-es-brodelt-unter-der-oberflaeche/

Sonntag, 13. September 2015

EZB verteilt noch mehr Geld - Nullzinsphase verlängert! Warum Draghi die Sparer weiter hängen lässt



EZB-Präsident Mario Draghi hat es nicht leicht. Seit März kaufen die europäischen Währungshüter erstmals in ihrer Geschichte Wertpapiere direkt vom Markt. Doch der Erfolg will sich nicht einstellen. Jetzt gibt die EZB noch mehr Gas. Was das für Anleger bedeutet.

Die langfristigen Inflationserwartungen in der Eurozone sind sind derzeit in weiter Ferne. Das deutet darauf hin, dass die Marktteilnehmer der EZB massiv misstrauen. Die bisherigen Inflationsprojektionen der EZB sind angesichts der hartnäckig niedrigen Teuerungsrate Makulatur.
Auf ihrer jüngsten Sitzung haben die Notenbanker diese daher deutlich nach unten revidiert und rechnen nun selbst für das Jahr 2017 nicht damit, das eigene Ziel von zwei Prozent Inflation zu erreichen.

Auch die wirtschaftliche Lage in der Eurozone ist nicht berauschend. Zwar springt die Konjunktur in einigen Peripheriestaaten gut an. Länder wie Spanien und Portugal freuen sich über starke Zuwächse. Aber in Italien, Frankreich und Deutschland wachsen die Bäume nicht in den Himmel und sorgen für Ernüchterung. Kein Wunder, dass die EZB daher auch ihre Wachstumserwartungen für die Jahre 2015 bis 2017 nach unten revidiert hat. 

Deutschland im Kindergarten-Modus



Probleme werden entweder kleingeredet oder ignoriert. Wer sie anspricht, wird diffamiert. Das Volk wird unmündig erklärt und die Herrschenden tun was sie wollen. Das ist das heutige Deutschland. Es ist an der Zeit für ein neues 1848.

Kanzlerin Merkel als Oberkindergärtnerin versucht den Unmündigen zu erklären, dass man der liebe Gott sein muss, wenn Not am Mann ist. Die Unmündigen wissen ja auch nicht, dass es ein Grundgesetz, Regeln und Gesetze, ein Parlament und Ministerien gibt, die sich getreu dem gesetzlich vorgegeben Rahmen verhalten und den Staat administrieren müssen, damit die Grundforderungen an jeden Staat erfüllt werden: Sicherheit der Staatsbürger, Gerechtigkeit in der Anwendung von Regeln, Einbindung und Entscheidungen über den Souverän – das Parlament –, Schutz vor Unbill, Gefahren und Risiken.

All das hat derzeit keine Bedeutung, weil die Oberkindergärtnerin im Gutmenschen-Modus operiert, um ihrem Vasallen-Befehlshaber Obama zu Willen zu sein: ja mach Du Deine Kriege, wir nehmen alle Flüchtlinge weltweit auf – denn für Flüchtlinge und Asylanten gibt es keine Obergrenze. Wir schaffen das, Barack – mach nur weiter hinne in Syrien, in Mali, in Somalia, in Eritrea, in Uganda, im Tschad, in Liberia, in Burkina Faso und überall wo deine Demokratie-Bringer unterwegs sind.

Wir, deine verlässlichsten Vasallen in der BRD fügen uns deinem Wunsch: erstens den Putin als Teufel zu brandmarken; zweitens deine Kriege mit Logistik zu unterstützen; drittens die wegen deiner Krieg geflohenen Millionen Flüchtlinge unbesehen und unkontrolliert hier aufzunehmen; viertens die ISIS-Kämpfer, die sich unter die Flüchtlinge mischten, durch den BND euch zu melden; fünftens unser Grundgesetz nicht mehr zu beachten, weil die höhere Ordnung EU ohne Rechtssystem wichtiger ist; sechstens die Presse vollkommen zu zensieren, damit nichts von all den Gräueln ans Tageslicht kommt; siebtens die Kosten über weitere Kredite bei den US-Banken abzufedern; achtens mögliche Unruhen in der BRD sofort mit der Bundeswehr zu bekämpfen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.contra-magazin.com/2015/09/deutschland-im-kindergarten-modus/

Freitag, 11. September 2015

Kaum noch physisches Gold am Londoner Edelmetallmarkt


Kurz nachdem mein Kollege Ronan Manly einen sehr ausführlichen Artikel darüber geschrieben hatte, wie viel Gold sich noch in London befindet (nicht viel), sprach Peter Hambro, Chairman und Mitbegründer von Petropavlovsk, in einem Interview mit Bloomberg Television über Gold. Wie Manly kommt er zu dem Schluss, dass sich in London nur noch sehr wenig physisches Gold befindet:

    "Das Grundszenario ist, dass die Chinesen und die Inder enorme Mengen gekauft haben. Es ist praktisch unmöglich, in London an physisches Gold zu gelangen, um es in diese Länder zu liefern. Wir bekommen ständig Anfragen aus Russland, ob wir bitte unser physisches Gold an Indien und China verkaufen würden, denn es gibt keins mehr, nur endlose Versprechen. Ich mache mir wirklich Sorgen, dass dieser Markt, der Papiermarkt, zusammenbricht und die Leute sagen werden, tut uns Leid, wir wickeln das Ganze jetzt nur mit Geld ab, und das war's dann."

Dieses Zitat erklärt vielleicht, warum die direkten Goldexporte des Vereinigten Königreiches nach China im Juni keine Netto-Ausfuhren aus Großbritannien anzeigten - weil in London, wie Manly und Hambro annehmen, nur noch so wenig Gold übrig ist, dass das Land seine Importe aus den USA im Juni erhöhen musste, um sie anschließend an China weiterzuleiten.
Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/258544--Kaum-noch-physisches-Gold-am-Londoner-Edelmetallmarkt.html

Montag, 7. September 2015

Es wird ernst: Österreich garantiert die Sparguthaben nicht mehr



In Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft: Damit haften künftig nur noch die Banken für die Guthaben der Sparer. Österreich agiert wegen des Banken-Krachs als EU-Vorreiter. Die EU hat dieses Vorgehen in einer Richtlinie beschlossen. Daher werden sich über kurz oder lang alle Staaten als Garanten der Sparguthaben verabschieden.

Österreich plant eine weitreichende Reform der Einlagensicherung: Ein zur Begutachtung ausgesandter Gesetzesentwurf sieht vor, dass in Österreich künftig für die Sicherung der Spareinlagen keine staatlichen Garantien bestehen, sondern dass die Banken selbst für die Sicherung der Spareinlagen verantwortlich sein sollen. Das berichten die Wiener Zeitungen Presse und Standard.

Das Modell ist auch für die deutschen Sparer von Interesse, weil Österreich damit eine EU-Richtlinie umsetzt, die bereits vor zwei Jahren von der EU beschlossen wurde. Als Richtlinie ist dieses Vorgehen für alle EU-Staaten verpflichtend und wird im Zuge der Bankenunion über kurz oder lang in allen Staaten umgesetzt, auch in Deutschland.

Textquelle und kompletter Artikel ->   http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/30/es-wird-ernst-oesterreich-garantiert-die-sparguthaben-nicht-mehr/

Sonntag, 6. September 2015

Bargeld-Abschaffung: Vorbereitungen in vollem Gange

Die Frage scheint nicht mehr ob, sondern wann das Bargeld abgeschafft wird. Banken und Handel bereiten die bargeldlose Gesellschaft vor.

In Schweden ist der bargeldlose Alltag mittlerweile Realität. Auch in Mitteleuropa legen Banken, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen Schritt für Schritt die Basis für die Abschaffung des Bargelds. Sie wären schließlich die größten Profiteure. „Kontaktloses bezahlen“ ist in diesem Zusammenhang eines der wichtigsten Themen. Bei einigen Einzelhandelsketten (Aldi, Saturn, Media Markt) soll diese Bezahlart im Herbst bereits möglich sein.
Doch der Widerstand gegen die bargeldlose Gesellschaft ist in Deutschland nach wie vor groß, vor allem bei der älteren Bevölkerung. 79 Prozent der Einkäufe im deutschen Einzelhandel werden immer noch in Cash beglichen. In Schweden sind es nur noch 39 Prozent.
Auffällig ist auch, dass sich die Berichterstattung zum Thema in den Medien zusehends häuft.

Zum Artikel ->  http://www.goldreporter.de/bargeld-abschaffung-vorbereitungen-in-vollem-gange/news/52715/



Samstag, 5. September 2015

Vorwurf der aktiven Staatsfinanzierung: Verfassungsklage gegen EZB-Programm in Deutschland

(sda/dpa) In Deutschland ist beim Bundesverfassungsgericht eine Klage gegen das Staatsanleihen-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) eingereicht worden. Urheberin der Klage ist die von der AfD abgespaltene Partei Alfa (Allianz für Fortschritt und Aufbruch). «Die Verfassungsbeschwerde richtet sich gegen die EZB, weil sie sich nicht auf Geldpolitik beschränkt, sondern aktiv Staatsfinanzierung betreibt», sagte der Alfa-Bundesvorsitzende Bernd Lucke der Nachrichtenagentur DPA am Freitag. Die EZB überschreite damit ihre Kompetenzen.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.nzz.ch/wirtschaft/verfassungsklage-gegen-ezb-programm-in-deutschland-1.18607763

Freitag, 4. September 2015

Vorm Crash aller Crashes



Axel Weber, seit 2012 Verwaltungsrats-Präsident der Schweizer Großbank UBS spricht Klartext. Der ehemalige Bundesbank-Chef Axel Weber wirft den europäischen Politikern schweres Versagen vor. „Die Lage in Europa ist dramatisch und ernst“, sagte Weber, der heute Verwaltungsratschef der Schweizer Großbank UBS ist.

Anstatt zu handeln, betreiben die Politiker Arbeitsverweigerung. Die Folgen für uns alle seien fatal.
Die gegenwärtige Ruhe entspreche der Situation vor dem Sturm. „Wir befinden uns im Auge des Hurrikans", ist Webers Ansicht. Wir sollten die Lage unmittelbar nach den Wahlen in Griechenland im Auge behalten.

Die jüngste, heftige Korrektur an Chinas Börsen („für ein Schwellenland gesund und nicht außergewöhnlich“) sei ein Zeichen, wie die Investoren die künftige Geldpolitik der Fed beurteilen. Die Märkte nehmen die bevorstehende Zinswende der US-Notenbank vorweg. Die Investoren ziehen Geld aus allen Schwellenländern ab, sagte Weber. Mit dem Zinsschritt rechnet Weber schon Mitte September, das sei auch höchste Zeit.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2015/09/04/vorm-crash-aller-crashes

Donnerstag, 3. September 2015

Silber: Comex-Bestände fallen 25% in fünf Monaten


Die Menge des an der New Yorker Rohstoffbörse Comex verfügbaren Silbers ist in den letzten Monaten stark zurückgegangen. Dies berichtete der Silberexperte Steve St. Angelo in einem am Dienstag veröffentlichten Artikel.

So wurden an der Comex am 31. August beispielsweise 1 Mio. Unzen Silber hinterlegt, aber insgesamt 1,6 Mio. Unzen abgehoben - die Bestände verringerten sich also um 600.000 Unzen. Interessanter ist St. Angelo zufolge jedoch der Transfer von etwa 1,23 Mio. Unzen des Edelmetalls von der Kategorie "Registered" in die Kategorie "Eligible" durch Scotia Mocatta, die für den Edelmetallhandel zuständige Abteilung der Scotiabank. Diese 1,23 Unzen sind damit nicht mehr für den Handel verfügbar.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/257783--Silber~-Comex-Bestaende-fallen-25Prozent-in-fuenf-Monaten.html