Dienstag, 11. August 2015

Deutsche sind Krisenverlierer: Studie, die was anderes behauptet als billige Propaganda entlarvt



Aktuell wird in den Medien treudoof eine Studie nachgeplappert, die behauptet, Deutschland hätte besonders von der Eurokrise profitiert. Zu lesen war dieser Quatsch in der Handelszeitung, im Stern, Tagesschau, Die Welt und in vielen anderen Blättern.

Alle sind sich einig: Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) bezifferte die Ersparnis für den deutschen Staat seit 2010 auf insgesamt rund 100 Milliarden Euro. Deshalb könne man auch mit Leichtigkeit einen Schuldenschnitt verkraften. Was hier geschieht ist Propaganda auf billigstem Sommerlochniveau. Eine Milchmädchenrechnung! Die Summe in Höhe von 100 Mrd.€ könnte zwar korrekt sein, aber wer hat denn die 100 Mrd.€? Schäuble hat sie nicht, Merkel hat sie nicht, der Steuerzahler hat sie nicht und der Sparer hat sie auch nicht.

Wenn der deutsche Staat seit 2010 stolze 100 Mrd€ eingespart hat, warum stieg dann zwischen 2010 und heute die Staatsverschuldung um ca. 144 Mrd€? In der gleichen Zeit wurde auch kein Steuerzahler entlastet. Niemand hat mehr Netto vom Brutto. Zudem erfinden die neosozialistischen Eurofetischisten im Akkord neue Zwangsabgaben und Steuerraubzüge. Auch wurden in dieser Zeit massiv die Sparer enteignet. Durch zentralplanerische Zinsmanipulationen wurden die Zinsen ins Bodenlose gedrückt und Risikoaufschläge ausgesetzt. Wo sind denn jetzt die 100 Mrd€ ? Ich kann sie nicht finden.

 Textquelle und kompletter Artikel ->  https://pinksliberal.wordpress.com/2015/08/11/deutsche-sind-krisenverlierer-studie-die-was-anderes-behauptet-als-billige-propaganda-entlarvt/

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen