Sonntag, 23. August 2015

1.000 DAX-Punkte in einer Woche weg. Ist das ein Crash?



Am Freitagabend war es dann so weit. Die 10.000er Marke im DAX war gefallen. Die EZB ist nicht ganz unschuldig daran. Und so einfach kommen große Adressen aus dem DAX nämlich gar nicht heraus, ohne ein Dessaster anzurichten!
Wie sagte heute eine vermeintlich kluge Stimme auf dem Parkett? Es gäbe mehr Verkäufer als Käufer. Das wäre der Grund für den Kursrutsch im deutschen Vorzeigeindex. Das ist natürlich grober Unsinn, denn jedem Verkauf steht ein Kauf gegenüber, das aber auf niedrigerem Niveau. Momentan gibt es offensichtlich ein größeres Verkaufsinteresse, was erst bei niedrigeren Kursen auf einen Käufer trifft. Das aber ist höhere Börsenpsychologie und das muss man offensichtlich erst studiert haben, wenn man Flohmärkte meidet und von Mister Market noch nie etwas gehört hat.
Jaja, rauf geht es über die Treppe. Abwärts über den Balkon. 1.100 Punkte Minus haben schon was. Völlig überraschend und unerwartet. Börse ist eben kein Streichelzoo.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.rottmeyer.de/1-000-dax-punkte-in-einer-woche-weg-ist-das-ein-crash/

Samstag, 22. August 2015

Warum die Krise nicht enden darf



Die Euro-Krise ist gewollt. Sie dient Wolfgang Schäuble und Jean-Claude Juncker als Werkzeug zur Schaffung des vom Volk abgelehnten EU-Zentralstaats, schreiben Dagmar Metzger und Steffen 
Schäfer von der „Liberalen Vereinigung“ in den „FREITAGSGEDANKEN“.


So schnell geht’s. Am Mittwoch hat der Bundestag das vermeintliche Hilfspaket, nach offizieller Zählung das dritte seit dem Ausbruch der Finanzkrise, abgenickt. Am Donnerstag floss auch gleich die erste Tranche von 13 Milliarden Euro in Richtung Athen. Nachdem Alexis Tsipras dann nachmittags den Zahlungseingang verbuchen konnte, genehmigte er sich vermutlich noch einen griechischen Kaffee und verkündete seinen Rücktritt.
Genau dieses Szenario hatte Klaus-Peter Willsch, einer der wenigen Abgeordneten, die am Mittwoch mit Nein gestimmt hatten, in seiner Rede gegen das Rettungspaket gezeichnet. Genau dieses Szenario war eigentlich seit der Annahme des Reformprogramms, bei der Tsipras sich nicht auf eine eigene Mehrheit stützen konnte, zu erwarten gewesen. Dass dieses Szenario nun als große Überraschung verkauft wird, ist nichts weiter als Theater.
Was jeder bereits vor der Verabschiedung der angeblichen Hilfsprogramme zumindest ahnen konnte, wird nun durch die beschlossenen Neuwahlen bestätigt: Es wird sich nichts ändern in Hellas. Der kommende Monat steht nun im Zeichen der Wahlen. Dass in der Zeit auch nur eine einzige der versprochenen Reformen, wenn schon nicht voll umgesetzt, dann zumindest in Gang kommt, steht nicht zu erwarten. Nach den Wahlen erst recht nicht. Denn dann sind die Karten bzw. die Mandate neu vergeben.

Absolute Narrenfreiheit

Tsipras selbst wettert bereits jetzt gegen das von ihm akzeptierte Reformprogramm und lässt deutlich durchblicken, dass er nicht vorhat, es umzusetzen. Sollte er bei den Neuwahlen am 20. September die absolute Mehrheit erreichen, wird er dies als Bestätigung für seine Haltung sehen und entsprechend agieren. Falls es nicht zur absoluten Mehrheit langt, wird sich ebenfalls nichts ändern. Denn die dann möglichen Koalitionspartner sind im Zweifelsfall ebenso gegen jede Art von Reformen und Sparprogrammen. Auch sie wollen weitermachen wie bisher.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.geolitico.de/2015/08/22/warum-die-krise-nicht-enden-darf/

Bund muss bald 100 Milliarden Euro zahlen: Rente mit 63 sorgt für Kostenexplosion – Experten fürchten Steuererhöhungen



Der Bund wird in den kommenden Jahren 100 Milliarden Euro in die Rentenversicherung zahlen müssen. Experten sind beunruhigt und fürchten, dass es zu Steuererhöhungen kommen könnte.

Der Steuerzuschuss des Bundes in die Rentenversicherung wird sich in den kommenden Jahren auf fast 100 Milliarden Euro erhöhen. Das geht nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" aus dem neuen 

Finanzplan von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hervor.

Danach soll die Überweisung des Bundes in diesem Jahr um rund zwei auf 84,3 Milliarden Euro steigen. 2019 wird dann ein Zuschuss von 97,8 Milliarden Euro erwartet. Das sei ein Anstieg gegenüber 2014 um 18 Prozent, schreibt die "Bild".

Experten befürchten Steuererhöhung
Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/bund-muss-bald-100-milliarden-euro-zahlen-rente-mit-63-sorgt-fuer-kostenexplosion-experten-fuerchten-steuererhoehungen_id_4896222.html

Donnerstag, 13. August 2015

Der geplante System-Mord an Deutschland



Deutschland soll vernichtet werden. Auf die eine oder andere Weise. Was die vielen Kriege und die jahrzehntelange Besatzung nicht schafften, gelingt nun wohl der Europäischen Union.

Wer einen Mord plant, muss strategisch, systematisch, logisch und verlogen vorgehen. Ohne diese Eigenschaften beziehungsweise Handlungsattribute wird der Mord schon in der Planungsphase aufgedeckt. Der Mörder selbst oder die Mörder müssen sich einen dichten Mantel an Geheimoperationen oder false-flag-actions ausdenken und systematisch in ganz kleinen Schritten orchestrieren, damit die Gift-Dosis nicht sichtbar ist und später auch nicht wird. In unserem Fall haben wir es mit einer schäbigen Bande an Versagern, Polit-Hasardeuren, entmachteten Adligen und Kriminellen aus der Kapitalisten-Branche zu tun.

Deutschland hatte sich nach dem Niedergang des British Empire aufgerafft und die ökonomische Führungsrolle in dem ziemlich unruhigen Europa des späten 19.Jahrhunderts übernommen und diese Führungsrolle sogar noch weiter ausgebaut bis zum Ende des 2. Weltkriegs. Deutschland war Weltmarktführer in der Pharmazie-, in der Chemie-, in der Elektrotechnik-, in der Maschinenbau-, in der Waffenindustrie. Durch die drei Kriege: 1870-71, 1914-18 und 1939-45 erstarkte insbesondere die Hochtechnologie der Stahl-, Waffen-, Maschinen-, Raketen-Technik und Aeronautik. Deutschland wurde in der ganzen Welt bewundert aber auch gefürchtet, insbesondere die kaiserliche, später Hitler'sche Arroganz mit ihren Dünkel-Kanonaden gegenüber anderen Ländern machte Deutschland sehr unbeliebt.

Die Welt war sich einig, dem Emporkömmling die Federn zu stutzen. Großbritannien konnte sich nicht damit abfinden (schon aus familiärem Wettbewerb!), die angestammte imperiale Position an Deutschland abzugeben, während die USA als arg gebeutelter Staat seine innewohnenden Ressourcen nicht zur Geltung bringen konnte. Frankreich als dritter Störer im Bunde stieß sich an einem neuen zentralistisch organisiertem Staat, der den napoleonischen Führungsanspruch in Europa zunichte machen wollte. Die miteinander in eindeutiger Unfreundschaft verbundener Großmächte fanden sich also zur Kriegsfreundschaft gegen Deutschland zusammen und beschlossen implizit und auch explizit, Deutschland auf "Platz" zu verweisen. Der Alt-Hochadel, die Großindustrie und ein paar Futuristen fanden sich schnell zusammen unter der Führung des Grafen Kalergi und seiner Paneuropa-Idee, die bis in die 70-iger Jahre hinein eine der treibenden offiziellen Kräfte für ein vereintes Europa waren.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.contra-magazin.com/2015/08/der-geplante-system-mord-an-deutschland/

Mittwoch, 12. August 2015

12 Zeichen für das Bevorstehen eines globalen Crashs




Eine globale Finanzkrise wird nach Ansicht vieler Marktbeobachter immer wahrscheinlicher. Nach Angaben eines Artikels auf The Most Important News sind mindestens acht bekannte Trendforscher der Meinung, dass eine Wirtschaftskrise kurz bevorsteht, unter ihnen auch Richard Russell, Bill Fleckenstein, Mark Faber und Doug Casey. Wie wir bereits zu Beginn dieser Woche berichteten, rechnet auch Gerald Celente mit einem weltweiten Aktiencrash bis Ende dieses Jahres.

Die überraschende Entwertung des Yuan am Montag führte nicht nur zum steilen Kursabfall der chinesischen Währung gegenüber dem US-Dollar, sondern zog auch die Währungen anderer Staaten in Mitleidenschaft und sorgte für einiges Durcheinander an den Aktienmärkten. Sind dies schon die Vorzeichen der prophezeiten Krise?

Die Webseite ETF Daily News hat in einem Artikel zwölf Anzeichen dafür gesammelt, dass ein globaler Crash tatsächlich immer wahrscheinlicher wird:

1. Die Entwertung des Yuan schürt die Angst vor einem erneuten Währungskrieg und verstärkt zudem die Sorge der Investoren um das chinesische Wirtschaftswachstum.

2. Die chinesischen Exporte sind im Juli um 8,3% eingebrochen und das weltweite Handelsvolumen sinkt.

3. Andere Exportnationen wie Russland, Indien und Thailand haben angedeutet, dass sie ihre Währungen ebenfalls entwerten könnten.

4. Der 50-Tages-Durchschnitt des Dow Jones ist zum ersten Mal seit vier Jahren unter den Mittelwert der letzten 200 Tage gefallen. Dieses sogenannte Todeskreuz wird von Marktbeobachtern allgemein als sehr besorgniserregendes Zeichen angesehen.

 Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.goldseiten.de/artikel/255434--12-Zeichen-fuer-das-Bevorstehen-eines-globalen-Crashs.html

Dienstag, 11. August 2015

Deutsche sind Krisenverlierer: Studie, die was anderes behauptet als billige Propaganda entlarvt



Aktuell wird in den Medien treudoof eine Studie nachgeplappert, die behauptet, Deutschland hätte besonders von der Eurokrise profitiert. Zu lesen war dieser Quatsch in der Handelszeitung, im Stern, Tagesschau, Die Welt und in vielen anderen Blättern.

Alle sind sich einig: Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) bezifferte die Ersparnis für den deutschen Staat seit 2010 auf insgesamt rund 100 Milliarden Euro. Deshalb könne man auch mit Leichtigkeit einen Schuldenschnitt verkraften. Was hier geschieht ist Propaganda auf billigstem Sommerlochniveau. Eine Milchmädchenrechnung! Die Summe in Höhe von 100 Mrd.€ könnte zwar korrekt sein, aber wer hat denn die 100 Mrd.€? Schäuble hat sie nicht, Merkel hat sie nicht, der Steuerzahler hat sie nicht und der Sparer hat sie auch nicht.

Wenn der deutsche Staat seit 2010 stolze 100 Mrd€ eingespart hat, warum stieg dann zwischen 2010 und heute die Staatsverschuldung um ca. 144 Mrd€? In der gleichen Zeit wurde auch kein Steuerzahler entlastet. Niemand hat mehr Netto vom Brutto. Zudem erfinden die neosozialistischen Eurofetischisten im Akkord neue Zwangsabgaben und Steuerraubzüge. Auch wurden in dieser Zeit massiv die Sparer enteignet. Durch zentralplanerische Zinsmanipulationen wurden die Zinsen ins Bodenlose gedrückt und Risikoaufschläge ausgesetzt. Wo sind denn jetzt die 100 Mrd€ ? Ich kann sie nicht finden.

 Textquelle und kompletter Artikel ->  https://pinksliberal.wordpress.com/2015/08/11/deutsche-sind-krisenverlierer-studie-die-was-anderes-behauptet-als-billige-propaganda-entlarvt/

Gold: Die Kakerlaken-Strategie


Gold: Das Edelmetall, das die Zentralbanker, Politiker und "Too-Big-to-Fail"-Banken öffentlich mit Hass überschütten.

Die Kakerlaken-Strategie: Eine zynische aber deprimierend zutreffende Sichtweise auf die Politik, die Ihnen bei Ihren Investitionsentscheidungen von Nutzen sein kann. Sie beruht auf den folgenden Punkten:

  • 1. Kakerlaken flitzen in ihr Versteck zurück, sobald das Licht angeht.

  • 2. Politiker rudern zurück und beginnen zu lügen, wenn sie mit der Wahrheit über ihre Handlungen, Eigeninteressen, Abmachungen und Loyalitäten konfrontiert werden. Wie Kakerlaken scheuen sie das Licht der Wahrheit und der Fakten.

  • 3. Kakerlaken sind aus evolutionsgeschichtlicher Sicht eine sehr erfolgreiche Spezies und überleben schon seit vielen Millionen Jahren.

  • 4. Politiker sind ebenfalls eine erfolgreiche Gruppe und begleiten die menschliche Gesellschaft schon seit sehr langer Zeit. Für ihre "Dienste" werden sie gut bezahlt.

  • 5. Es gibt niemals nur eine Kakerlake. Sie sind überall, und in ihren Verstecken sind noch mehr von ihnen.

  • 6. Es gibt nie einen Mangel an Politikern, die ein Amt anstreben, denn der Politikbetrieb zahlt sich hinsichtlich des Gehalts, der Macht und des gesellschaftlichen Status aus.
 Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/254105--Gold~-Die-Kakerlaken-Strategie.html

Sonntag, 9. August 2015

Deutsche Bank, Commerzbank und DZ Bank Studie: Großbanken parken Gewinne in Steueroasen


Viele Großbanken weisen besonders hohe Gewinne in Niedrigsteuerländern aus. Eine neue Studie zeigt nun: Die Deutsche Bank zum Beispiel könnte fast 18 Prozent ihrer offengelegten Gewinne verschoben haben. Doch sie ist nicht die einzige deutsche Bank im Ranking. 

Das Büro der Deutschen Bank auf Malta ist überschaubar groß. Gerade einmal vier Mitarbeiter arbeiten dort. Doch aus Sicht des Konzerns dürften sie unersetzbar sein. Schließlich bringen sie Deutschlands größtem Geldinstitut einen hohen Gewinn ein: Im vergangenen Jahr waren es 83 Millionen Euro. Jeder Mitarbeiter hat also mehr als 20 Millionen Euro erwirtschaftet. Glaubt man dem britischen Steuerexperten Richard Murphy, ist das auffällig viel. Schließlich gilt die Mittelmeerinsel Malta innerhalb Europas als Steueroase.

 Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-bank-commerzbank-und-dz-bank-studie-grossbanken-parken-gewinne-in-steueroasen/12151302.html

Samstag, 8. August 2015

Zinswende - Der Eurokurs wird auffallend schwach



Zum Dollar ist die europäische Währung immer weniger wert. Die Zinswende in Amerika wirft schon jetzt ihre Schatten voraus.

Die Aussicht auf eine Zinserhöhung in den Vereinigten Staaten schwächt zunehmend den Wechselkurs des Euros gegenüber dem Dollar. Am Mittwoch knüpfte die Kursentwicklung zunächst an die Verluste des Vorabends an, bevor es eine leichte Gegenbewegung gab. In der Nacht zum Mittwoch war der Eurokurs auf ein Zweiwochentief von 1,0851 Dollar gefallen. Analysten rechnen damit, dass in absehbarer Zeit neue Tiefstände erreicht werden könnten. „Der Euro wird seinen letzten Tiefstand von 1,05 Dollar wieder testen“, sagte Thomas Flury, Devisenmarktexperte der Schweizer Großbank UBS. Zwischenzeitlich könne die Parität erreicht werden, also ein Wechselkurs von eins zu eins. „Über die nächsten Jahre sehen wir den Wechselkurs des Euro zum Dollar allerdings eher bei 1,20.“ Der schwache Euro sei dabei im Augenblick in erster Linie eine Folge der Stärke des Dollar, meinte Thu Lan Nguyen, Devisenexpertin der Commerzbank. „Die Stimmung gegenüber dem Euro ist nicht so schlecht.“

 Textquelle und kompletter Artikel ->   http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/zinswende-der-eurokurs-wird-auffallend-schwach-13736095.html

Freitag, 7. August 2015

Zinswende - Der Eurokurs wird auffallend schwach



Zum Dollar ist die europäische Währung immer weniger wert. Die Zinswende in Amerika wirft schon jetzt ihre Schatten voraus. 

Die Aussicht auf eine Zinserhöhung in den Vereinigten Staaten schwächt zunehmend den Wechselkurs des Euros gegenüber dem Dollar. Am Mittwoch knüpfte die Kursentwicklung zunächst an die Verluste des Vorabends an, bevor es eine leichte Gegenbewegung gab. In der Nacht zum Mittwoch war der Eurokurs auf ein Zweiwochentief von 1,0851 Dollar gefallen. Analysten rechnen damit, dass in absehbarer Zeit neue Tiefstände erreicht werden könnten. „Der Euro wird seinen letzten Tiefstand von 1,05 Dollar wieder testen“, sagte Thomas Flury, Devisenmarktexperte der Schweizer Großbank UBS. Zwischenzeitlich könne die Parität erreicht werden, also ein Wechselkurs von eins zu eins. „Über die nächsten Jahre sehen wir den Wechselkurs des Euro zum Dollar allerdings eher bei 1,20.“ Der schwache Euro sei dabei im Augenblick in erster Linie eine Folge der Stärke des Dollar, meinte Thu Lan Nguyen, Devisenexpertin der Commerzbank. „Die Stimmung gegenüber dem Euro ist nicht so schlecht.“

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/zinswende-der-eurokurs-wird-auffallend-schwach-13736095.html

Donnerstag, 6. August 2015

Deutsche Bank, Commerzbank und DZ Bank - Studie: Großbanken parken Gewinne in Steueroasen


Viele Großbanken weisen besonders hohe Gewinne in Niedrigsteuerländern aus. Eine neue Studie zeigt nun: Die Deutsche Bank zum Beispiel könnte fast 18 Prozent ihrer offengelegten Gewinne verschoben haben. Doch sie ist nicht die einzige deutsche Bank im Ranking. 

Das Büro der Deutschen Bank auf Malta ist überschaubar groß. Gerade einmal vier Mitarbeiter arbeiten dort. Doch aus Sicht des Konzerns dürften sie unersetzbar sein. Schließlich bringen sie Deutschlands größtem Geldinstitut einen hohen Gewinn ein: Im vergangenen Jahr waren es 83 Millionen Euro. Jeder Mitarbeiter hat also mehr als 20 Millionen Euro erwirtschaftet. Glaubt man dem britischen Steuerexperten Richard Murphy, ist das auffällig viel. Schließlich gilt die Mittelmeerinsel Malta innerhalb Europas als Steueroase.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-bank-commerzbank-und-dz-bank-studie-grossbanken-parken-gewinne-in-steueroasen/12151302.html

Dienstag, 4. August 2015

Perth Mint: Gold- und Silberverkäufe im Juli deutlich höher


Der Verkaufs- und Marketingdirektor der Perth Mint, Ron Currie, veröffentlichte heute im Perth Mint Bullion Blog die Verkaufszahlen der australischen Prägeanstalt für den Monat Juli 2015. Wie aus der Meldung hervorgeht, sind sowohl die Gold- als auch die Silberverkäufe verglichen zum Vormonat sowie zum Vorjahreszeitraum deutlich angestiegen.

Nachdem im Juni 31.019 Unzen Gold in Form von Münzen und Barren verkauft den Besitzer gewechselt hatten, fiel der Absatz im vergangenen Monat mit 51.088 Unzen um gut 64% höher aus. Bei den Silberverkaufszahlen ergab sich mit 746.700 Unzen, nach 384.586 Unzen im Juni, ein noch deutlicheres Plus - und zwar von über 94%.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/254377--Perth-Mint~-Gold--und-Silberverkaeufe-im-Juli-deutlich-hoeher.html