Sonntag, 15. März 2015

Börse: Geschäfte mit der Angst - Wie rette ich angeblich meine Ersparnisse?


Seit Wochen nun dauert der Sturz des Euros an. Allein in den letzten 52 Wochen sank der Euro von 1,39 auf 1,04 Punkte. Verlor also 25 Prozent an Wert. Wogegen der Dax sich in ungeahnte Höhen aufschwingt und kurz vor der 12.000er Grenze steht. Wie der Dax da hingekommen, ist nicht ganz nachvollziehbar, und wer an Manipulation denkt, denkt sicher nicht falsch.

Fakt ist, daß die Euro-Krise ganz offensichtlich nicht vorbei, sondern in vollem Gange ist. Die Banken versuchen, sich über Wasser zu halten, in dem sie ganz offen Minuszinsen auf Spareinlagen berechnen, oder durch Erhöhung der Kontogebühren an frisches Geld zu kommen. Die Banken brauchen nun mal das Geld. Und sie befürchten nicht zu Unrecht einen möglichen Crash in der nächsten Zeit.

Aber die Banken sind ja nicht ganz so dumm, wie man eben wegen der Kapitalabwanderung annehmen würde. So versuchen sie gezielt seit ebenfalls einigen Wochen, über die Mainstream-Medien die Bürger dazu zu bringen, daß diese ihre hart erarbeiteten Spargroschen in Aktien investieren. Sie versprechen dabei zwar keine großen oder größeren Gewinne, spielen aber ganz gezielt mit der Angst der Sparer, daß das Geld auf deren Konto immer weniger werden könnte, wenn sie es denn nicht tun, also in Aktien investieren.


Textquelle und kompletter Artikel -> https://buergerstimme.com/Design2/2015/03/boerse-geschaefte-mit-der-angst/

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