Samstag, 28. März 2015

Verdächtige Termingeschäfte - So steuern die Großbanken den Goldpreis


"Großbanken und Zentralbanken manipulieren den Goldpreis" - die Vorwürfe tauchen immer wieder auf. Sind das  Verschwörungstheorien oder steckt mehr dahinter? Ein Blick auf den Terminmarkt für Gold fördert Interessantes zutage.
Es ist eine Binsenweisheit: Papiergeld lebt nur vom Vertrauen der Menschen darauf, dass sie auch in den kommenden Jahren für dieses Schuldversprechen etwas kaufen können. Papiergeld ist eine Leistung, die in der Zukunft eben erst noch erbracht werden muss.
Jetzt wollen Finanzminister vor allem, dass ihre Staatsanleihen nachgefragt werden und nicht, dass die Menschen um sie einen großen Bogen machen - zugunsten des Aufbaus von Edelmetallschätzen.
Und wie sollten sich die Banken Geld beschaffen für ihre teilweise aberwitzigen eigenen Anlagen oder Kreditvergaben, wenn die Menschen ihre Anleihen nicht mehr kaufen würden oder ihre Bankeinlagen auf Girokonten und Sparbüchern nicht mehr sicher wähnten? Die Konkurrenzsituation von Papiergeld einerseits sowie Gold und Silber andererseits liegt damit klar auf der Hand.

Vermeintliche Verschwörungstheorien oder berechtigte Anklagen?

Schauen wir uns dazu einmal an, was am US-Warenterminmarkt vorgeht. Zunächst klären wir, was ein Goldfuture ist. Am US-Warenterminmarkt werden alle möglichen Rohstoffe bereits in der Zukunft gehandelt. So kann jeder Investor dort auf Termin auch Gold kaufen und verkaufen. Dabei steht ein Goldfuture für 100 Unzen Gold.

 Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.focus.de/finanzen/experten/thorsten_schulte/seien-sie-auf-der-hut-so-steuern-grossbanken-den-goldpreis_id_4569843.html

Freitag, 27. März 2015

Geldanlage: Mit Niedrigzinsen in die Altersarmut



Die Niedrigzinspolitik raubt den Bürgern zunehmend ihre Altersversorgung. Sparen lohnt nicht mehr. Lebensversicherer garantieren nur noch Magerrenditen, an den Aktienmärkten droht eine heftige Korrektur. Und nun geraten sogar die Betriebspensionen in Gefahr. Doch Politiker und Notenbanker interessiert das wenig. Ihre Rente ist sicher – dank der Steuerzahler.

Fast täglich erreichen die deutschen Sparer neue Hiobsbotschaften. In den vergangenen Tagen senkten sogar die Direkt- und Autobanken, deren Konditionen bislang noch deutlich über den Angeboten der Sparkassen und Filialbanken lagen, die Tagesgeldzinsen noch einmal deutlich. Und ähnlich wie zur Jahrtausendwende drängen die Banken die bislang eher zögerlichen Privatanleger an die Börse.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/geldanlage-mit-niedrigzinsen-in-die-altersarmut.html

Samstag, 21. März 2015

Es empfiehlt sich nicht, alles Geld zu den Banken zu tragen


Ein guter Weg, sein Portfolio möglichst stark zu diversifizieren, besteht darin, nicht alles Geld zu den Banken zu tragen. Es gibt mehrere Gründe, die dafür sprechen. Wenn es ganz hart auf hart kommt beispielsweise, plündern verzweifelte Regierungen auch schon mal Bankkonten.

Ein weiterer Grund, nicht alles zu den Banken zu tragen, ist der, dass das Bankwesen stark risikobehaftet ist – und diese Risiken werden nur noch größer, wenn Regierungen aus dem Ruder laufen, wenn Währungen abwerten und die Konjunktur gegen die Wand fährt.


Wie schrieb das Modern Survival Blog mit Blick auf den Umgang der Großbank in Sachen »Mindestreserveverpflichtung«:

»Das Schneeballsystem beginnt damit, dass sich die Bank Ihre Spareinlagen nimmt (von denen Sie vielleicht dachten, dass sie im Safe lagern) und den Großteil davon weiterverleiht. Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass die Bank für jeden Dollar, den Sie einzahlen, etwa zehn Dollar verleihen wird. Anders gesagt: Die Bank nutzt Ihr Angespartes, um Geld zu verleihen, und zwar deutlich mehr als das, was sie an Reserven hat. Auf diese Weise fährt sie gewaltige Gewinne ein. Das ist das System der Mindestreserve. Die Banken behalten nur einen Bruchteil des eingezahlten Geldes.«

Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/es-empfiehlt-sich-nicht-alles-geld-zu-den-banken-zu-tragen.html

Freitag, 20. März 2015

Mehr Transparenz - Die Goldpreisbildung wird modern


Die traditionelle Preisbildung am Goldmarkt per Telefon ist Geschichte, künftig wird der Preis des Edelmetalls über eine elektronische Handelsplattform gebildet. Mögliche Manipulationen sollen so verhindert werden. 

Am Freitag beginnt eine neue Ära. Der Goldpreis wird zum ersten Mal in einem neuen Verfahren ermittelt, bei dem Technologie das Sagen hat. Das alte Verfahren - die Händler von vier Banken setzten zwei Mal täglich per Telefon den Preis fest, der von Minenbetreibern bis zu Zentralbanken für die Bewertung des Edelmetalls gilt - ist damit Geschichte.

Damit ist Gold das letzte Edelmetall, für das die traditionelle Preisermittlung, das Londoner “Fixing” abgeschafft wird. Die Preise für Silber, Platin und Palladium werden bereits seit letztem Jahr in elektronischen Auktionen festgestellt.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/mehr-transparenz-die-goldpreisbildung-wird-modern/11533994.html

Sonntag, 15. März 2015

Börse: Geschäfte mit der Angst - Wie rette ich angeblich meine Ersparnisse?


Seit Wochen nun dauert der Sturz des Euros an. Allein in den letzten 52 Wochen sank der Euro von 1,39 auf 1,04 Punkte. Verlor also 25 Prozent an Wert. Wogegen der Dax sich in ungeahnte Höhen aufschwingt und kurz vor der 12.000er Grenze steht. Wie der Dax da hingekommen, ist nicht ganz nachvollziehbar, und wer an Manipulation denkt, denkt sicher nicht falsch.

Fakt ist, daß die Euro-Krise ganz offensichtlich nicht vorbei, sondern in vollem Gange ist. Die Banken versuchen, sich über Wasser zu halten, in dem sie ganz offen Minuszinsen auf Spareinlagen berechnen, oder durch Erhöhung der Kontogebühren an frisches Geld zu kommen. Die Banken brauchen nun mal das Geld. Und sie befürchten nicht zu Unrecht einen möglichen Crash in der nächsten Zeit.

Aber die Banken sind ja nicht ganz so dumm, wie man eben wegen der Kapitalabwanderung annehmen würde. So versuchen sie gezielt seit ebenfalls einigen Wochen, über die Mainstream-Medien die Bürger dazu zu bringen, daß diese ihre hart erarbeiteten Spargroschen in Aktien investieren. Sie versprechen dabei zwar keine großen oder größeren Gewinne, spielen aber ganz gezielt mit der Angst der Sparer, daß das Geld auf deren Konto immer weniger werden könnte, wenn sie es denn nicht tun, also in Aktien investieren.


Textquelle und kompletter Artikel -> https://buergerstimme.com/Design2/2015/03/boerse-geschaefte-mit-der-angst/

Samstag, 14. März 2015

Deutschland sollte raus aus dem Euro, nicht Griechenland


“Berlin ist der Anker, der die europäische Wirtschaft nach unten zieht, nicht Athen”, schreibt ein US-Magazin über die Situation in der Eurozone. Und tatsächlich, ein “Grexit” hätte aus Sicht der südeuropäischen Staaten vermutlich weit weniger Reiz, als ein “Germexit”.

In den Medien ist immer wieder von “Grexit”, also dem Austritt Griechenlands aus der Eurozone die Rede. Alles Augenwischerei? “Der Anker, der die europäische Wirtschaft nach unten zieht, ist Berlin, nicht Athen”, schreibt das Magazin CapX. “It’s Time to Kick Germany Out of the Eurozone”, so die Überschrift des Beitrags.

Im vergangenen Jahr erzielte Deutschland einen Rekordhandelsüberschuss von 217 Milliarden Euro und ist damit nach China Export-Vizeweltmeister. Deutschland wird darum als “Wachstumsmotor der Eurozone” bezeichnet, so jedenfalls Finanzminister Wolfgang Schäuble. Europas Wirtschaft liegt in Trümmern, nur in Deutschland läuft es spitze. “Der beste Weg, um diese perverse Situation zu beenden, ist dass Deutschland die Eurozone verlässt”, so das Blatt.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.gegenfrage.com/deutschland-sollte-raus-aus-dem-euro-nicht-griechenland/

Mittwoch, 11. März 2015

Euro-Reset? Flucht in Dollar!


Der Euro-Absturz ist beachtlich. Niemals in seiner kurzen Geschichte verlor die Gemeinschaftswährung so schnell an Wert gegenüber dem Dollar. Droht der totale Reset?


Die Selbstzerstörungsmechanismen bei der Fehlkonstruktion "Euro" sind in vollem Gange. Kein Tag, an dem die Gemeinschaftswährung nicht an Wert verliert. Bisher keine Trendwende in Sicht.
Wer im Euro gefangen ist, der verliert jeden Tag mehr an Kaufkraft. Nicht sofort spürbar, aber auf Sicht schon. Immerhin stehen seit Sommer letzten Jahres rund 25% Verlust auf der Uhr. Das bedeutet: alle eingekauften Waren aus dem Dollar-Raum werden 25% teurer.
Begründet wird der Euro-Crash mit Draghis Anleihen-Kaufprogramm. Doch dieses hat noch gar nicht richtig gezündet. Die zusätzliche Billion kommt erst noch. Wo wird der Euro dann landen?

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/39136-euro-reset-flucht-in-dollar

Dienstag, 10. März 2015

Ist das Hypo-Desaster eine Gefahr für das globale Finanzsystem?


Mit der Hypo Alpe Adria scheint sich ein Präzedenzfall entwickelt zu haben, der das internationale Finanzsystem offenbar ins Wanken bringen könnte. Auch wenn es sich hierbei "nur" um ein paar Milliarden Euro handelt, so sorgt die Verkettung via Kreditausfallsversicherungen für Angst auf den Finanzmärkten. Nicht umsonst wird sogar ein "Bail-in" angedacht, mit dem man die Anleger und Sparer zur Kasse bitten möchte.

Als das österreichische Finanzministerium und die Finanzausfsichtsbehörde FMA am 1. März mitteilten, dass die Heta Asset Resolution abgewickelt werde und ein Konkurs nicht auszuschließen sei, gab es auf den Finanzmärkten eine Schrecksekunde. Denn schon am nächsten Tag wurden fällige 25 Millionen Euro für ein Schuldscheindarlehen eines institutionellen Gläubigers nicht zurückbezahlt.
Die Heta Asset Resolution als "Bad Bank" der zwangsverstaatlichten Hypo Alpe Adria, dem ehemals sechstgrößten Kreditinstitut Österreichs, könnte nun zu einem Präzedenzfall werden. Denn nachdem die Republik schon 5,6 Milliarden Euro in die Hypo steckte, will sie kein Geld mehr für die Pleitebank aufwenden. Doch der Heta-Konkurs könnte weitere 20 Milliarden Euro (rund 6 Prozent des österreichischen BIP) kosten. Allerdings haftet das Bundesland Kärnten mit 10,7 Milliarden Euro für die finanziellen Verpflichtungen, wobei das Land damit selbst in die Zahlungsunfähigkeit schlittern würde.

Textquelle und kompletter Artikel ->   http://www.contra-magazin.com/2015/03/ist-das-hypo-desaster-eine-gefahr-fuer-das-globale-finanzsystem/

Samstag, 7. März 2015

Warum sind wenige Menschen im Online-Business erfolgreich und die meisten Menschen nicht?


Mit diesem Artikel möchte ich Euch einfach mal meine Erfahrungswerte weitergeben, die ich in meinem Business bisher gemacht habe.
Ich übe mein Geschäft hauptberuflich aus und arbeite erfolgreich nach der Multistream-Strategie.
Multistream-Strategie = auf mehreren Standbeinen stehen = maximale Sicherheit

Dazu stelle ich Interessenten immer folgende Frage:

"Was erscheint Dir sicherer, Dich auf ein einziges Programm zu konzentrieren und es aufzubauen und z. B. 10.000$ monatlich zu verdienen, oder aber auf 5 Standbeinen zu stehen, wo Du pro Programm 2.000$ monatlich verdienst?"

Die Antwort ist ganz klar, bricht ein Programm mal weg, so kann ich es, wenn ich auf 5 oder mehr Standbeinen stehe, auffangen. Arbeite ich nur mit 1 Programm, wäre die komplette Existenz weg. 100%ige Sicherheit gibt es nicht, weder im Online-Business noch in der realen Arbeitswelt, aber man kann sicher einige Risikofaktoren ausschliessen.

Wie macht man das?
  • Prüfe wo die Domain des Unternehmens gehostet ist (z. B. bei http://whois.domaintools.com/ )
  • Agiert das Unternehmen anonym oder handelt es sich um eine eingetragene Firma
  • Suche den Kontakt zum Admin
  • Kommuniziert die Geschäftsleitung alles transparent
  • Läuft die Webseite auf einem 0815-Script (was es an jeder Ecke für ein paar Dollar fünfzig gibt oder hat man sich mehr Mühe gegeben, bzw. ein eigenes Script programmiert, was für ein langfristiges Vorhaben spricht)
  • Ist der Erfolg des Programms ausschliesslich vom Neuzulauf neuer Mitglieder abhängig
  • Ist der Admin bereits bekannt, positiv sowie negativ (Google-Suche, grosse Ami-Foren wie z. B. http://www.moneymakergroup.com )
Ich persönlich prüfe Programme anhand der Eckdaten und prüfe sie im Vorfeld selber, auf Auszahlungen, etc. bevor ich damit in die Werbung gehe.
Ausnahme sind hier die Abo-Cycler-Programme weil dort ein frühzeitiger Start am effektivsten ist.

Ich bekomme sehr viel in Skype-Gruppenchats mit, sowie auch in programmspezifischen Facebook-Gruppen und kann nur sagen, dass ich sehr oft einfach nur mit dem Kopf schütteln kann.
Die wenigsten Menschen befassen sich leider wirklich intensiv und ernsthaft mit einem Programm, dass sie arbeiten. Wie denn auch, wenn man fast täglich ein anderes, neues, angeblich noch besserers Programm bewirbt und quasi die Geschäftsangebote wechselt wie andere ihre Schlüpfer.

Ich habe selber in allen Programmen mehrere tausend Partner und bekomme natürlich auch dementsprechend Werbeangebote, doch stelle ich nur 3 einfache Fragen, so ist meist schon Hängen im Schacht. Das soll ernsthaftes Online-Business sein? Solch einen Geschäftspartner, bzw. zukünftigen Sponsor soll ich ernst nehmen?

Ich habe selber ca. 1 Jahr benötigt, um mir im Online-Business eine Existenz aufzubauen und Fuss zu fassen, sicher habe ich oftmals 18-Stunden-Tage und sicher muss man auch mehr als die Minimum-Einlage zur Verfügung haben, bzw. in der Lage sein ein Team aufzubauen, bzw. sein eigenes Netzwerk.

JEDER der etwas anderes behauptet LÜGT!

Ich weiss, dass sehr oft propagandiert wird dass jeder, wirklich jeder, dieses Business arbeiten kann. Doch genau diese Meinung teile ich nicht. Denn jene die kein oder kaum eigenes Kapital zur Verfügung haben und auch nicht in der Lage sind ein einigermassen grosses Team aufzubauen, werden in diesem Geschäftszweig wohl kaum jemals Fuss fassen, es sei denn man arbeitet mit wirklich voraussichtlich langfristen Programmen, wo ein konstanter Aufbau möglich ist.
Diese Programme sind jedoch leider sehr rar und man darf da zu Beginn auch keine Wunder erwarten.

Das Problem sehe ich darin, dass täglich neue Adshare, PTC und Invest-Programme, etc. wie Pilze aus dem Boden schiessen. Der "normale" User und Leser sieht erstmal nur die Konditionen, denn die meisten haben von weiteren Recherchen keine Ahnung, geschweige denn dass die englische Sprache beherscht wird um mit dem Admin Kontakt aufzunehmen, denkt sich das klingt sehr gut und steigt ein. Das tut er immer wieder und wird immer frustrierter, weil nie nennenswerter Gewinn dabei rum kommt.

Allgemein möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die meisten Programme die täglich neu starten NICHT auf Langfristigkeit ausgelegt sind und einige nichtmals die ersten Auszahlungen ausführen.
Wenn ich schon eine Existenz aufgebaut habe, kann ich das sicher lockerer angehen und mal wo ein wenig "mitzocken", dann aber auch nur direkt zu Beginn, denn die meisten "gewöhnlichen" Programme laufen nur in den ersten Tagen turbo-mässig bis sie dann letzendlich ganz abschmieren.

Gerade sozial schwache Menschen werden hier sehr viel Verlust verbuchen können, denn bekanntermassen wollen oder möchten die Menschen keine neuen Partner sponsern und haben selber auch kaum Eigenkapital zur Verfügung.

Ebenso funktionieren keine Programme wo versprochen wird ohne eigenen Einsatz fantastisch verdienen zu können. Wie bitte schön soll das funktionieren? Ohne Umsatz, ohne weitere Geldeinahmen gibt es auch keine Gewinnausschüttungen.
Meist handelt es sich bei solchen Anbietern lediglich um Adress-Sammler.

Mein Tipp:

Lasst die Finger von gewöhnlichen, billig aufgemachten Programmen, wählt Euren Sponsor und Mentor mit allergrösster Sorgfalt aus, klopft ihn vorher ab indem Ihr ihm alle möglichen Fragen stellt die offen sind und die Ihr noch wissen möchtet.

Ich weiss und habe selber die Erfahrung gemacht, dass leider bei vielen Sponsoren die Betreuung und der Kontakt nach der Registrierung in ein Programm aufhört. Für mich persönlich fängt jedoch genau hier erst die eigentliche Arbeit an.
Man muss den neuen Partner dort abholen wo er gerade steht, Kontakt halten, unterstützend zur Seite stehen so wie er individuell es benötigt.

In diesem Sinne, vielleicht nehmt Ihr etwas von meinem Erfahrungsbericht an und ich wünsche Euch maximale Erfolge.

Die Crash-Vorbereitungen gehen in die Zielgerade

Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. - Die Finanzmärkte wurden ins Absurde manipuliert, was auch nur kurze Zeit geht. Die Fallhöhe beim Crash wird massiv sein, und das was danach kommt, für die Masse grauslich.

Von Walter K. Eichelburg
Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Inzwischen sind die Vorbereitungen auf den Crash, der vorher kommt, bereits mit blossem Auge zu sehen. Man veranstaltet etwa Bankenpleiten, die bisher nicht zugelassen wurden. Die Finanzmärkte wurden ins Absurde manipuliert, was auch nur kurze Zeit geht. Die Fallhöhe beim Crash wird massiv sein, und das was danach kommt, für die Masse grauslich.
 
Die Hypo Alpe Adria geht de fakto pleite:
Am 1. März 2015 platzte die Bombe. Die Bad Bank dieser Skandalbank entdeckte wieder Verluste von über 7 Mrd. Euro. Darauf stellte die österreichische Bundesregierung klar, dass sie kein weiteres Geld mehr in dieses Fass ohne Boden stecken würden. Über 5 Mrd. Geld der österreichischen Steuerzahler sind bereits hineingeflossen: „Banken-Krach in Österreich: Bad Bank der HGAA kann Schulden nicht bezahlen“.
 
Meine Quellen haben mir schon vor einiger Zeit gesagt, dass diese Bank dafür „hergerichtet“ wurde, um die österreischische Politik damit zu diskreditieren. Vermutlich hat man die Bankenaufsicht ausgeschaltet, damit Kärntner Lokalpolitik und korruptes Management fuhrwerken konnten, wie sie wollten. Jeder Staat hat mindestens eine solche Bank. Man denke nur an WestLB und Hypo Real Estate in Deutschland. Überall hat man die Steuerzahler die Banken retten lassen, und dafür bei den Steuerzahlern die Steuerschraube angezogen, wogegen die Politik die Infrastruktur verfallen lässt.
 
Nach dem Zahlungsausfall der Heta, der Abbaueinheit der Kärntner Hypo, hat die Ratingagentur Moody's am Mittwoch ihr Rating für Verbindlichkeiten der Heta deutlich gesenkt. Das Rating für vorrangige und unbesicherte Schuldverschreibungen mit Garantien des Bundeslandes Kärnten wurde von "Caa1" auf "Ca" herabgesetzt - das bedeutet: In Zahlungsverzug, mit geringer Aussicht auf Rückzahlung.
 
„Geringe Aussicht auf Rückzahlung“. Das sollte die Kapitalmärkte jetzt aufschrecken und sie aus den Anleihen aller derartiger Abbaubanken aussteigen lassen. Das ist der Sinn und Zweck dieser Massnahmen. Diese Frage stellt sich: warum gerade jetzt? Vermutlich weil man es für die Erklärung des bald folgenden Crashs des Finanzsystems braucht.
 
Griechenland-Pleite und Euro-Ausstieg sollten bald folgen:

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/38779-die-crash-vorbereitungen-gehen-in-die-zielgerade

Dienstag, 3. März 2015

Studie zeigt: E-Zigaretten sind mit giftigen Chemikalien belastet


Da es immer mehr E-Ziggi-Raucher gibt und auch einige Network- und Direktvertriebsunternehmen, ist folgender Artikel für einige sicher auch sehr interessant:


»E-Zigarette« ist nur einer der gängigen Namen für elektronische Nikotin-Abgabesysteme, andere sprechen von E-Cigs oder Vapern. Leider gibt es zurzeit noch keine international verbindlichen Sicherheitsstandards für E-Zigaretten und die erheblichen Mengen an darin enthaltenen Giftstoffen. In den Verdampfer-Flüssigkeiten wurden u.a. Formaldehyd und Acetaldehyd nachgewiesen. Japanische Gesundheitsexperten warnen vor diesen krebsauslösenden Chemikalien im Dampf verschiedener E-Zigaretten.

Bei der Kritik an E-Zigaretten ist Zurückhaltung geboten, denn weltweit verdanken es ihnen Millionen Menschen, von den üblichen »Krebs-Stäbchen« losgekommen zu sein. Außerdem wird ins Feld geführt, dass manche E-Zigaretten überhaupt kein Nikotin enthalten. Aber was passiert, wenn Sie Betriebsflüssigkeit (Formaldehyd) rauchen – werden Sie dann langsam »einbalsamiert«?

Was passiert, wenn Sie Acetaldehyd rauchen, das in der Industrie zur Herstellung von Säuren und anderen Chemikalien verwendet wird – werden Sie zu einem wandelnden Säurefass? Zerstören Sie Ihre eigenen Abwehrkräfte, Ihre Lebenskraft und Ihre guten Bakterien? Das sollten wir uns besser genau anschauen.

Eine der bei der Studie untersuchten E-Zigaretten enthielt zehnmal mehr Karzinogene als eine normale Zigarette, wie Dr. Naoki Kunugita und das Forscherteam am National Institute of Public Health in Japan mitteilten. Wie ist das möglich? Es passiert, wenn der Draht, der die Flüssigkeit verdampft, zu heiß wird. Haben Sie die richtige Lithium-Batterie? E-Zigaretten enthalten keinen Tabak, also hat die [US-Lebensmittelsicherheits- und Arzneimittelzulassungsbehörde] FDA derzeit keine Handhabe dagegen. In Japan ist die Lage ähnlich.

Allerdings unterliegen die »ENDS« (electronic nicotine delivery systems) in Japan dem Arzneimittelgesetz. Wird Big Pharma alle Rechte für E-Zigaretten in Amerika kaufen und mit der FDA und Diktator Obama zusammen ein neues Regelwerk für Besteuerung und Herstellung erarbeiten, Patente vergeben und Gesetze erlassen?

(...)

Die gute Nachricht über E-Zigaretten

Elektronische Zigaretten sind eine »deutlich sicherere Alternative« zu herkömmlichen Zigaretten, sagt Kingsley Wheaton, Sprecher des Tabakkonzerns British American Tobacco.

Natürlich ist nichts »vollkommen sicher«, aber verglichen mit einer Zigarette sind E-Cigs hundertmal sicherer. Bei Menschen, die auf E-Zigaretten umsteigen, kommen Riech- und Geschmackssinn innerhalb von einem Monat zurück. Außerdem werden Depressionen, aber auch Angst und Spannungen, deutlich gemindert, weil Tausende Chemikalien, vor allem die Pestizide, wegfallen.

Die Organe brauchen nicht so hart zu arbeiten, um alle Giftstoffe auszufiltern, das Zentralnervensystem wird weniger stark belastet. Also muss auch das Herz nicht so schwer arbeiten, obwohl Nikotin nach wie vor die Venen verengt, was mit der Zeit gefährlich werden kann.

Textquelle und kompletter Artikel ->    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/s-d-wells/studie-zeigt-e-zigaretten-sind-mit-giftigen-chemikalien-belastet.html

JPM: Euro-Zinsen fallen auf minus 3 Prozent


US-Großbank JP Morgan: „Zinsen in der Euro-Zone fallen auf minus drei Prozent“. Anleihen bleiben seiner Meinung nach aus diesem Grund trotz der aktuellen Niedrigzinsen eine ertragreiche Anlage.

Robert Michele, Anleihechef bei JP Morgan Asset Management, sieht die Euro-Zone auf dem Weg in die Deflation und erwartet deshalb weiter fallende Zinsen und Renditen. Anleihen bleiben seiner Meinung nach aus diesem Grund trotz der aktuellen Niedrigzinsen eine ertragreiche Anlage.

Michele rechnet mit einer hohen Nachfrage bei knapper werdendem Angebot. Das Anleihekaufprogramm der EZB werde die Lage weiter verschärfen. „Mein Szenario für die Euro-Zone in den kommenden Jahren:

Textquelle und kompletter Artikel ->   http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/38537-jpm-euro-zinsen-fallen-auf-minus-3-prozent

Sonntag, 1. März 2015

Vollbeschäftigung und Armut: wie passt das zusammen?


Es ist Zeit umzudenken, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Zum Glück gibt es ja lukrative Alternativen. Immer mehr Menschen erkennen dies auch.