Mittwoch, 11. Februar 2015

Genau hingehört: Die Banker sagen uns, wie es weitergeht


Steht eine schwere Weltwirtschaftskrise unmittelbar bevor? Schenkt man aktuellen Warnungen bekannter Banker aus aller Welt Glauben, bricht eine derartige Krise innerhalb der nächsten Monate über uns herein. Wie ich Ihnen zeigen werde, warnen die Großbanken vor einem weiteren Sturz des Ölpreises auf unter 20 Dollar pro Fass. Sie warnen davor, dass ein Ausstieg Griechenlands aus der Euro-Zone den Wechselkurs von Euro zu Dollar auf 0,9 drücken könnte. Und sie warnen davor, dass die Weltwirtschaftsleistung dieses Jahr um über 2000 Mrd. Dollar schrumpfen könnte.

Was die Großbanken für ihre Kunden schreiben, verhallt meistens ungehört beziehungsweise ungelesen. Das kennen wir natürlich schon, denn auch unmittelbar vor Ausbruch der Finanzkrise von 2008 wurden viele Leute in den Großbanken sehr, sehr nervös. Heute macht sich wieder Angst an der Wall Street breit, denn niemand kann wirklich überblicken, was als Nächstes geschehen wird. In einem sind sich jedoch immer mehr Experten einig – was auch geschehen wird, es wird nichts Gutes sein.

Beginnen wir mit dem Öl. Während der vergangenen Wochen hat eine Rally den Ölpreis wieder auf über 50 Dollar pro Fass gehoben. Das ist zwar immer noch katastrophal niedrig, aber es hat bei vielen die Hoffnung geweckt, dass der Preis wieder in einen Bereich klettern könnte, unter dem die Weltwirtschaft nicht so leidet.

Leider gehen die Experten der Großbanken größtenteils vom genauen Gegenteil aus. Die Citibank beispielsweise spekuliert, dass der Ölpreis dieses Jahr bis auf 20 Dollar absacken könnte:
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Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/genau-hingehoert-die-banker-sagen-uns-wie-es-weitergeht.html

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