Samstag, 28. Februar 2015

GR: größte Insolvenzverschleppung der Geschichte – Der Wahnsinn geht weiter!



Statt den Kapitalismus wirken zu lassen und das Land endlich mit einem Schuldenerlass und einem Euroaustritt zu erlösen, wird an der bitteren und nachweislich gescheiterten Rettungsmedizin festgehalten – und das obwohl alle Indizien dafür sprechen, dass die Medizin die letzten Jahre nicht gewirkt hat.

Von Marc Friedrich und Matthias Weik

Ups they did it again. Ein weiteres Mal wird das eigentlich schon bankrotte Griechenland vor der Pleite „gerettet“. In Anbetracht der desolaten wirtschaftlichen Lage ist mittlerweile auch dem Letzten klar, dass nicht wir die Griechen gerettet haben, und nun abermals retten, sondern unsere Banken, welche leichtfertig Geld an Griechenland verliehen haben.

Hätte die Politik und die Bevölkerung in den besagten Ländern der sogenannten Rettungspolitik nicht zugestimmt sähe die unsrige aber auch die Bankenlandschaft bei unseren Nachbarn in Frankreich etwas anders aus.

Bis dato hat Griechenland von den Euro-Mitgliedsländern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) rund 226 Milliarden Euro erhalten. Jedoch flossen davon lediglich 15 Milliarden in den unmittelbaren Betrieb des Staates, wie beispielsweise in die Gehälter von Staatsangestellten und in Renten. Addiert man die indirekten Staatsausgaben hinzu kommt man auf 27 Milliarden Euro – ungefähr elf Prozent der Gesamtsumme. 40 Milliarden Euro wurden für Zinszahlungen, 81 Milliarden Euro wurden zur Ablösung fälliger Kredite verwendet und 9 Milliarden Euro gingen an den IWF – summa summarum 132 Milliarden Euro flossen allein in den Schuldendienst. Das ist mehr als Hälfte der Griechenland-Hilfen. Der Schuldenschnitt 2012 schlug mit knapp 35 Milliarden Euro zu Buche und weitere 48 Milliarden Euro benötigte das Land, um seine maroden Banken am Leben zu halten. Wie wir sehen ist das Geld also keinesfalls weg – es hat nur jemand anderes.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/38206-gr-wahnsinn

Freitag, 27. Februar 2015

Sparkassen denken offenbar über Negativzinsen nach - Folgt der nächste Tabubruch?


Die Sparkassen haben ein Problem. Das Problem heißt Negativzinsen. Seit die Europäische Zentralbank (EZB) im vergangenen Jahr das Tabu gebrochen und Negativzinsen auf Bankeneinlagen eingeführt hat, versinkt die heile Zinswelt im Chaos: Sparen wird zur Bankrotterklärung und für Banken werden die Einlagen ihrer Kunden zum Verlustgeschäft.

Daran haben vor allem die Sparkassen mächtig zu knabbern, immerhin horten die Kunden bei ihnen so viel Geld wie bei keinem anderen deutschen Geldinstitut. Umgekehrt bedeutet das, dass die Negativzinsen die Sparkassen besonders hart treffen. Doch wie wollen sie künftig profitabel sein, wenn die Konten ihrer Kunden mehr und mehr zur Belastung werden?
Andere Institute folgen dem Weg der EZB und greifen ebenfalls zu Negativzinsen. Die Deutsche Skatbank führte im Oktober 2014 als erste deutsche Bank einen Strafzins auf Tagesgeldkonto ein (Siehe: Sparer entsetzt – Strafzinsen auf Spareinlagen). Kurz darauf folgten die DZ Bank und die Commerzbank (siehe hier und hier). Zugleich warnte die Deutsche Bank, Strafzinsen auf Sparkonten würden bald Realität werden.
Die Sparkassen versuchten indes zu beschwichtigen und erklärten Strafzinsen für tabu. Negativzinsen auf Spareinlagen werde es bei den Sparkassen nicht geben, erklärte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon (wallstreet:online berichtete).
Aber so tabu scheinen Negativzinsen wohl doch nicht zu sein. Informationen des „Handelsblatts“ zufolge sollen die Sorgen inzwischen so groß sein, dass  negative Einlagezinsen für private Kunden intern bereits diskutiert werden.
 
„Fahrlässig, solche Optionen nicht auszuloten“

 Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7415825-negativzinsen-sparkassen-denken-offenbar-negativzinsen-folgt-tabubruch

Donnerstag, 26. Februar 2015

Die deutschen Goldreserven

Die Verlagerungen der deutschen Goldreserven sind im vollen Gange. Im Jahr 2014 hat die Bundesbank 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main geholt, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York. Ein Film erklärt die Entstehung der deutschen Goldreserven und die Hintergründe der Verlagerungen.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Die EU predigt Sparsamkeit und verschwendet Milliarden


Viele Länder Europas müssen dringend sparen, aber man könnte fast glauben, Brüssel habe davon noch nichts gehört. Vom Flughafen Berlin-Brandenburg bis hin zu Donkeypedia – zahlreiche Projekte verschlingen Steuergelder in Milliardenhöhe, ohne ihren Nutzen unter Beweis gestellt zu haben.

Sieht man sich einige der Projekte an, die die EU in den letzten zehn Jahren finanziell unterstützt hat, könnte man fast meinen, Brüssel verfüge über unbegrenzte Mittel. Als Folge der Finanzkrise von 2008 müssen europaweit Millionen Menschen in Armut existieren. Jeder dritte Grieche lebt unterhalb der Armutsgrenze, während die offizielle Arbeitslosenrate bei fast 30 Prozent liegt. Bei der Jugend des Landes beträgt dieser Wert sogar doppelt so viel! Auch Spanien ergeht es nicht viel besser. Dort findet fast ein Viertel der arbeitsfähigen Bevölkerung keine Anstellung.

Diese Probleme müssen unbedingt angegangen werden, dennoch verplempert die Europäische Union Milliardenbeträge für extravagante Projekte – Vorhaben, bei denen sich teilweise nicht einmal nach der Fertigstellung konkret überblicken lässt, wie es weitergehen soll. RT befasst sich mit sechs so genannten »weißen Elefanten«, die die EU finanziert und bei denen sich der europäische Steuerzahler mit Fug und Recht fragen kann, warum diese Projekte überhaupt angepackt wurden.

Flughafen Berlin-Brandenburg eröffnet schon noch – aber wann bloß?

Eigentlich ist Deutschland für seine Effizienz bekannt. Alle Welt deckt sich mit Autos und Hightech aus deutscher Fertigung ein. Beim sehnsüchtig erwarteten Flughafen Berlin-Brandenburg allerdings ist von der berühmten Produktivität nichts zu spüren.

Ursprünglich sollte der Flughafen 2011 eröffnen, aber über drei Jahre später herrscht auf dem Flugfeld weiterhin gähnende Leere und noch nicht ein Passagier wurde abgefertigt.

Dem Projekt geht das Geld aus. Hartmut Mehdorn, Geschäftsführer der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), erklärte im April 2014, man benötige zur Fertigstellung weitere 1,1 Mrd. Euro. Wie Der Spiegel errechnet hat, würden sich die Gesamtkosten dann auf 5,5 Mrd. Euro und fast doppelt so viel wie ursprünglich veranschlagt belaufen.

Textquelle und kompletter Artikel ->   http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/die-eu-predigt-sparsamkeit-und-verschwendet-milliarden.html

Montag, 23. Februar 2015

Regierung gegen Bitcoin


Bundesregierung stemmt sich gegen Erleichterungen für virtuelle Währungen. Weil Bitcoins & Co. völlig anonyme Zahlungen erlauben, könnten die Systeme leicht für Geldwäsche oder Terrorfinanzierung missbraucht werden. - Ist Fiat Money, also "Geld" nicht auch ein anonymes Zahlungsmittel?

Die Bundesregierung stemmt sich auf internationaler Ebene gegen eine Förderung von virtuellen Währungen wie Bitcoin. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ wird sich der Anti-Geldwäsche-Verbund FATF (Financial Action Task Force) kommende Woche mit der Frage beschäftigen, wie leicht Regierungen den Einsatz virtueller Währungen machen sollten. Dort hat sich eine Arbeitsgruppe mehrere Monate lang mit virtuellen Währungen beschäftigt. Kommende Woche will man sich nun auf eine Abschlusserklärung verständigen. Darin möchten die Vertreter der US-Regierung offenbar einige Punkte verankern, die das Kunstgeld befördern würden. Doch damit stoßen sie bei anderen FATF-Mitgliedern auf Widerstand, unter anderem bei Deutschland.

Der Streit dreht sich um Währungen, die vollkommen ohne staatlichen Einfluss geschaffen wurden und allein auf komplizierten Computeralgorithmen beruhen. Der mit Abstand bekannteste Vertreter ist der Bitcoin. Zuletzt machten diese Währungen eher negative Schlagzeilen, etliche Handelsplattformen verschwanden vom Markt oder kündigten die Schließung an.

Dennoch macht sich die US-Regierung weiter für eine Stärkung der virtuellen Währungen stark, wie es in Finanzkreisen heißt. Ihr Vorzug besteht unter anderem darin, dass grenzüberschreitende Zahlungen deutlich billiger sind als im klassischen Bankensystem.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/37582-regierung-gegen-bitcoin

Mittwoch, 18. Februar 2015

Jain gesteht Fehler vor der Finanzkrise ein


Der Co-Chef der Deutschen Bank, Anshu Jain, hat Fehler vor der großen Finanzkrise eingestanden. "Rückblickend würde ich sagen: Es ist klar ersichtlich, dass der Hebel im System viel zu groß war", sagte er im Interview mit der "Zeit". Zur Jahreswende 2006/2007 sei es offensichtlich gewesen, "dass einige Standards zu lax wurden, und es war ebenso offensichtlich, dass Märkte über Jahre hinweg fast unkontrolliert blieben". Jain erklärte, er verstehte die Skepsis, die ihm teilweise in Deutschland entgegenschlage. "Wenn ich an meinen Hintergrund denke, und zwar nicht nur aus kultureller, sondern auch aus beruflicher Sicht, und wenn ich berücksichtige, dass der von mir geleitete Unternehmensbereich die Hauptursache für einige unserer Probleme ist, dann empfinde ich die geäußerten Bedenken als absolut fair."Authors: dts

Textquelle ->  http://www.mmnews.de/index.php/net-news/37194-jain-gesteht-fehler-vor-der-finanzkrise-ein

Montag, 16. Februar 2015

Wohin mit den Ersparnissen: Lohnt sich Bausparen noch?


Nein, das ist kein Karnevalsscherz: Die erste europäische Bank vergibt jetzt Baudarlehen mit Negativzinsen. Das heißt im Klartext: Der Kunde muss weniger Geld zurückbezahlen, als er bekommen hat. Machen Bausparverträge in einem solchen Umfeld noch Sinn? Und warum kündigen viele Bausparkassen plötzlich mit dem Segen der Aufsichtsbehörde die Altverträge ihrer Kunden? Der folgende Beitrag gibt Antworten.

Der von der EZB ausgelöste Liquiditätstsunami und der Eindruck, dass Geld faktisch nichts mehr wert ist, weil es keine Zinsen kostet, treiben immer skurrilere Blüten. Zuerst kündigten deutsche Banken Strafzinsen für höhere Einlagen an. »Abwehrkonditionen« nennt man so etwas im Banker-Jargon.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/wohin-mit-den-ersparnissen-lohnt-sich-bausparen-noch-.html

Euro + Zinsen: Der Sprengsatz für unsere Gesellschaft


Schäffler: "Wenn diejenigen, die vorsorgen, etwas zur Seite legen und glauben sie hätten am Ende ihres Berufslebens mehr in der Tasche als diejenigen, die zeitlebens in den Tag gelebt haben, feststellen, dass sie getäuscht, betrogen und verkauft wurden, dann wird dies zum Sprengsatz für unsere Gesellschaft."

Von Frank Schäffler

Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit in der Sendung „Maybrit Illner“ meine Position zur Euro-Schuldenkrise darzulegen. Es ging viel um die Entbehrungen, die sozialen Probleme und das daraus resultierende Pulverfass in Griechenland. Meine Botschaft war, dass der Preis für die ganze Euro-Retterei die Enteignung von Sparvermögen des deutschen Sparers sei. Darin läge der Sprengsatz für unsere Gesellschaft (Link).

Jetzt liegt erstmalig eine Studie dazu vor. Sie lautet „Zins- und Wohlfahrtseffekte extremer Niedrigzinspolitik für die Sparer in Deutschland“, über die die Frankfurter Börsenzeitung in dieser Woche berichtete. Die Autoren Gerhard Rösl und Karl-Heinz Tödter, die im Ökonomen-Netzwerk ROME (Research On Money in the Economy) zusammengeschlossen sind, beziffern die Zinsverluste für die deutschen Sparer in einer Größenordnung von 70 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Verluste würden auch nicht durch die Vorteile der niedrigen Schuldzinsen kompensiert. Unterm Strich blieben immer noch 39 Milliarden Euro pro Jahr übrig. Seit 2010 seien somit gesellschaftliche Wohlfahrtsverluste von knapp 200 Milliarden Euro in Deutschland entstanden. Die Summe sei schon heute höher, als durch den Einbruch der Wirtschaftsleistung im Zuge der Finanzkrise 2009, als die Wirtschaftsleistung in Deutschland um 5 Prozent einbrach.

Doch „Wohlfahrtseffekt“ ist ein abstrakter Begriff. Konkreter wird er, wenn wir schauen, wer in erster Linie betroffen ist. Es sind all diejenigen, die ihr Geld in Lebensversicherungsprodukte aller Art angelegt haben. Darunter fallen klassische Lebensversicherungen, klassische Rentenversicherungen, klassische Riester-Verträge, klassische Rürup-Renten, die verschiedenen Formen der betrieblichen Altersvorsorge und berufsständische Versorgungswerke. Alle die haben künftig mehr und mehr ein Problem. Wenn EZB-Chef Mario Draghi den Zins im Euro-Raum immer weiter drückt und irgendwann ganz vernichtet, dann können diejenigen, die in Schuldpapiere investieren, auch keine Zinserträge erwirtschaften. So einfach ist das!

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/36730-schaeffler-euro-zinsen

Zum Glück gibt es ja noch alternative Möglichkeiten für jene die auch mal über den Tellerrand schauen!

Spektakulärer Cyber-Bankraub: So kamen die Hacker an 1 Milliarde Dollar


Unter dem Pseudonym "Carbanak" hat eine Gruppe Cyberkrimineller innerhalb der letzten zwei Jahre rund 1 Milliarde Dollar erbeutet – auch von Deutschlands Banken. Das Kaspersky Lab hat sich der Sache angenommen und einen Bericht zur Angelegenheit veröffentlicht. CHIP Online erläutert die wichtigsten Punkte und gibt Antworten auf die Fragen, wie Carbanak einen Bankraub dieser Dimension durchführen konnte und warum der Coup in Zukunft auch über Ihr Konto laufen könnte

Carbanak-Bankraub: Ist Carbanak eine Bedrohung für deutsche Banken?

 Ja, die Masche der Online-Bankräuber erinnert an Hollywoods Hacker-Thriller und ist eine weltweite Gefahr: Anstatt wie bisher das Geld direkt von den Konten der Kunden abzuzwacken, bestehlen die Online-Räuber größtenteils direkt die Kreditinstitute. So sollen bei einem Cyber-Überfall bis zu 10 Millionen Dollar erbeutet worden sein, ohne dass die Kunden der Bank etwas davon mitbekommen haben.

Carbanak-Hack: Sind meine Daten bei der Bank sicher?
 

Nein, die Angreifer nutzen größtenteils eine bestimmte Schwachstelle im Bankensystem, die für deutsche Banken allerdings unumgänglich ist: Überwachungskameras. Gestartet wird der Carbanak-Angriff über gezielte Spear-Phishing-Attacken. So verschaffen sich die Cyberkriminellen Zugang zu einem Angestellten-Computer des jeweiligen Geldinstituts. Nahezu ungestört können sich die Angreifer dann im internen Banken-Netzwerk bewegen und die Kontrolle über Sicherheitskameras übernehmen. Der nächste Schritt liegt auf der Hand: Die Kameras werden genutzt, um den Bildschirminhalt der Angestellten abzufilmen.
 
Carbanak-Diebstahl: Ich habe all mein Geld noch auf dem Konto. Kann ich trotzdem betroffen sein?
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Textquelle und kompletter Artikel ->   http://www.chip.de/news/Spektakulaerer-Cyber-Bankraub-So-kamen-die-Hacker-an-1-Milliarde-Dollar_76548431.html

Mittwoch, 11. Februar 2015

Genau hingehört: Die Banker sagen uns, wie es weitergeht


Steht eine schwere Weltwirtschaftskrise unmittelbar bevor? Schenkt man aktuellen Warnungen bekannter Banker aus aller Welt Glauben, bricht eine derartige Krise innerhalb der nächsten Monate über uns herein. Wie ich Ihnen zeigen werde, warnen die Großbanken vor einem weiteren Sturz des Ölpreises auf unter 20 Dollar pro Fass. Sie warnen davor, dass ein Ausstieg Griechenlands aus der Euro-Zone den Wechselkurs von Euro zu Dollar auf 0,9 drücken könnte. Und sie warnen davor, dass die Weltwirtschaftsleistung dieses Jahr um über 2000 Mrd. Dollar schrumpfen könnte.

Was die Großbanken für ihre Kunden schreiben, verhallt meistens ungehört beziehungsweise ungelesen. Das kennen wir natürlich schon, denn auch unmittelbar vor Ausbruch der Finanzkrise von 2008 wurden viele Leute in den Großbanken sehr, sehr nervös. Heute macht sich wieder Angst an der Wall Street breit, denn niemand kann wirklich überblicken, was als Nächstes geschehen wird. In einem sind sich jedoch immer mehr Experten einig – was auch geschehen wird, es wird nichts Gutes sein.

Beginnen wir mit dem Öl. Während der vergangenen Wochen hat eine Rally den Ölpreis wieder auf über 50 Dollar pro Fass gehoben. Das ist zwar immer noch katastrophal niedrig, aber es hat bei vielen die Hoffnung geweckt, dass der Preis wieder in einen Bereich klettern könnte, unter dem die Weltwirtschaft nicht so leidet.

Leider gehen die Experten der Großbanken größtenteils vom genauen Gegenteil aus. Die Citibank beispielsweise spekuliert, dass der Ölpreis dieses Jahr bis auf 20 Dollar absacken könnte:
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Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/genau-hingehoert-die-banker-sagen-uns-wie-es-weitergeht.html

Bitcoin-Börse verschwindet mit Millionen der Anleger


Mit einem Schneeballsystem haben die Betreiber einer Bitcoin-Börse in Hongkong Millionen eingesammelt. Nun sind sie mit dem Geld der Anleger getürmt. Ein Schlag für die krisengeschüttelte Währung.

Der krisengeschüttelten Digitalwährung Bitcoin droht der nächste Schlag: Betrüger in Hongkong haben augenscheinlich über Monate hinweg Anleger mit dem Stichwort "Bitcoin" und hohen Renditeversprechen gelockt, nur um nun mit dem investierten Kapital zu verschwinden.
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Die Täter betrieben die virtuelle Börse Mycoin, die gestern überraschend die Pforten schloss. Die Nutzer können keine Überweisungen mehr tätigen, haben keinen Zugriff mehr auf ihr angelegtes Geld. Es sei zu befürchten, dass rund drei Milliarden Hongkong-Dollar (342 Millionen Euro) verloren seien, sagte der örtliche Abgeordnete Leung Yiu-chung.
Bei seinem Büro hätten sich Dutzende besorgte Anleger gemeldet – allein in den vergangenen zwei Tagen seien mehr als 30 Fälle zusammengekommen. "Wir schätzen, dass mehr als 3000 Menschen betroffen sind."

Ein ausgeklügeltes Schneeballsystem

Wie hoch der Schaden tatsächlich ist, lässt sich noch nicht absehen – die Schätzung von drei Milliarden Hongkong-Dollar basiert augenscheinlich auf der Eigenwerbung in Internet von Mycoin, dass bislang 3000 Kunden jeweils eine Million Hongkong-Dollar angelegt hätten. Da aktuell weltweit nur etwa 2,8 Milliarden Euro in Bitcoin angelegt sind, ist es aber relativ unwahrscheinlich, dass Mycoin tatsächlich so viel Kapital verwaltet hat.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article137298425/Bitcoin-Boerse-verschwindet-mit-Millionen-der-Anleger.html

28 Vorteile, vorbereitet zu sein, selbst wenn das Ende der Welt nicht kommt



Die meisten »Prepper« nehmen die Bedrohung durch eine Finanzkrise, einen Sonnensturm oder sogar eine Zombie-Apokalypse sehr ernst, aber es ist auf jeden Fall nützlich, sich vorzubereiten, selbst wenn das Ende der Welt, wie wir sie kennen, zu unseren Lebzeiten nicht kommt.

Die Kritik, die Nicht-Prepper an den Preppern üben, bezieht sich zumeist darauf, dass Prepper »paranoid« wirken, über die Zukunft und ein apokalyptisches Ende der Welt, das wahrscheinlich zu ihren Lebzeiten nicht kommen wird. Die Kritiker erkennen nicht, dass das Vorbereitetsein den Preppern enormen Nutzen bringt, auch wenn es nicht zu einer apokalyptischen Lage kommt.

Die meisten Vorbereitungen helfen in schwierigen Situationen, zu denen es im Leben unweigerlich immer wieder kommt. Hier sind 28 Gründe, warum Prepper von ihren Vorbereitungen profitieren, auch wenn das Ende der Welt nicht kommt.

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Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/28-vorteile-vorbereitet-zu-sein-selbst-wenn-das-ende-der-welt-nicht-kommt.html

Dienstag, 3. Februar 2015

BaFin verbietet Dagensia Finance sro den Geschäftsbetrieb in Deutschland


Einen Tag vor Weihnachten hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) der Dagensia Finance mit Sitz in Prag, Tschechische Republik, das weitere Betreiben des Finanztransfergeschäftes in Deutschland untersagt.
Wie die Finanzaufsicht auf ihrer Internetseite schreibt, habe das Unternehmen unerlaubt Zahlungsdienste im Inland betrieben, indem es zur Abwicklung von Zahlungsdiensten Gelder auf eigenen Konten in Deutschland entgegennahm und sich mit dem Angebot zum Erbringen von Zahlungsdiensten zielgerichtet an den deutschen Markt wendete.

Keine Erlaubnis für grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr

Mit der Annahme der Gelder auf inländischen Konten bzw. mit dem zielgerichteten Angebot zum Erbringen von Zahlungsdiensten am deutschen Markt habe die Dagensia Finance das Finanztransfergeschäft gemäß Paragraf 1 Abs. 2 Nr. 6 Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) ohne die nach Paragraf 8 Abs. 1 Satz 1 ZAG erforderliche Erlaubnis betrieben. Das Unternehmen sei auch nicht gemäß Paragraf 26 Abs. 1 ZAG befugt, im Wege des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs im Inland Zahlungsdienste zu erbringen.
Die Dagensia Finance ist in der Tschechischen Republik von der dortigen Aufsicht, der CNB Ceska Narodni Banka (folgend: CNB) als "small (waived) payment institution" autorisiert, insbesondere die Ausführung von Geldtransfers anzubieten. Die von der CNB erteilte "Erlaubnis" autorisierte die Dagensia Finance laut Bafin dagegen nicht, grenzüberschreitend tätig zu werden. Die Verfügung ist bestandskräftig. (jb)

Textquelle -> http://www.fondsprofessionell.de/news/steuer-recht/nid/bafin-untersagt-tschechischer-firma-das-finanztransfergeschaeft-in-deutschland/gid/1019308/ref/4/