Freitag, 30. Januar 2015

Schäuble freut sich: Wir zahlen so viel Steuern wie noch nie zuvor



Wolfgang Schäuble kann sich freuen - der Staat hat im vergangenen Jahr so viele Steuern eingenommen wie nie zuvor. Bund und Länder verbuchten 2014 ein Aufkommen (ohne reine Gemeindesteuern) von gut 593 Milliarden Euro.
Das waren 4,0 Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht. Der Fiskus profitierte von der guten Beschäftigungslage und mehr Privatkonsum. Aber auch höhere Unternehmensgewinne schlugen sich in den Staatskassen nieder.

Steuereinnahmen steigen seit Jahrzehnten

Der Zuwachs im vergangenen Jahr fiel etwas stärker aus als von den Steuerschätzern im November für das Gesamtjahr vorhergesagt. Das Steuer-Rekordplus kommt nicht überraschend. Bis auf eine Handvoll Ausnahmen steigen seit Jahrzehnten die Steuereinnahmen von Jahr zu Jahr und damit von Rekord zu Rekord. Traditionell einnahmestärkster Monat ist der Dezember. Daher wurden im Dezember 2014 auch Rekordeinnahmen von rund 81,48 Milliarden Euro verbucht.
Einkommensabhängige Steuerarten dominieren das gute Gesamtergebnis. Das Lohnsteueraufkommen stieg um gut sechs Prozent auf fast 168 Milliarden Euro. Die veranlagte Einkommensteuer lag bei 45,6 Milliarden Euro - fast 8 Prozent mehr als 2013.
Das lässt auf eine weiter gute Ertragslage von Selbständigen, Einzelunternehmern und Personengesellschaften schließen. Die Einnahmen aus der von großen Unternehmen zu zahlenden Körperschaftsteuer kletterten 2014 gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent auf rund 20 Milliarden Euro.

Auch beim Soli gibt es ein Plus

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.huffingtonpost.de/2015/01/29/steuereinnahmen-rekord-_n_6576446.html?utm_hp_ref=wirtschaft

Wissen sie mehr als wir? – Oder warum schaffen sich so viele Superreiche entlegene oder sichere Zufluchtsplätze und Rückzugsmöglichkeiten?

Zahlreiche superreiche Personen bereiten sich in aller Stille darauf vor, sich zu gegebener Zeit »in Sicherheit zurückzuziehen«. Sie erwerben Anwesen, die ihr Überleben sichern sollen, Güter in entlegenen Ländern und Bunker, die tief in die Erde eingelassen sind.


Auf dem jüngsten Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos erklärte ein bekannter Insider, »sehr einflussreiche Persönlichkeiten sagen uns, sie seien sehr besorgt«, und schockierte seine Zuhörer mit der Bemerkung, er kenne »Hedgefonds-Manager auf der ganzen Welt, die [private] Flugplätze und Güter etwa in Neuseeland kaufen«.

Was wissen diese Leute? Warum schaffen sich gegenwärtig so viele Superreiche entlegene und sichere Rückzugsmöglichkeiten? Wenn sich Teile der weltweiten Elite auf das Schlimmste vorbereiten, ist dies nur als sehr beunruhigendes Omen zu werten. Und gerade jetzt bemüht sich die Elite stärker als jemals zuvor, sich auf kommende Katastrophen nie dagewesenen Ausmaßes vorzubereiten.

Bei dem Insider, den ich eben erwähnte, handelt es sich um Robert Jackson. Er ist Präsident des Institute for New Economic Thinking, und einige seiner jüngsten Äußerungen in Davos sorgten international für Schlagzeilen:

Kompletter Artikel und Quelle -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/wissen-sie-mehr-als-wir-oder-warum-schaffen-sich-so-viele-superreiche-entlegene-oder-sichere-zufl.html

Dienstag, 27. Januar 2015

Bitcoin-Börse: Coinbase bekommt Zulassung der US-Behörden



Bitcoin macht einen wichtigen Schritt in Richtung Mainstream: Mit Coinbase gibt es in den USA nun einen offiziell genehmigten Handelsplatz für die Digitalwährung. Der Bitcoin-Kurs stieg prompt.

Die Eröffnung der ersten lizenzierten Handelsplattform für Bitcoin in den USA hat der Digitalwährung einen Kursauftrieb verschafft. Am Montag kostete ein Bitcoin erstmals seit Anfang Januar wieder mehr als 300 Dollar. 

Coinbase ist die erste staatlich genehmigte Bitcoin-Börse der USA. Die 2012 gegründete Firma aus San Francisco hat die Zulassung der US-Behörden erhalten, in etwa der Hälfte der Bundesstaaten Handel mit dem Digitalgeld zu betreiben.
Coinbase hat gerade erst eine Finanzierungsrunde über 75 Millionen Dollar abgeschlossen. Geldgeber sind Banken, Wagniskapitalgeber sowie die Wertpapierbörse New York Stock Exchange. Die staatliche Genehmigung könnte der Kryptowährung, die unabhängig von Zentralbanken funktioniert, zu mehr Legitimität verhelfen. Coinbase und sein Gründer Fred Ehrsam bemühen sich seit einiger Zeit, der Digitalwerbung ein respektables Gesicht zu geben, um sie für einen größeren Nutzerkreis attraktiv zu machen.
Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.spiegel.de/netzwelt/web/bitcoin-boerse-coinbase-bekommt-genehmigung-in-den-usa-a-1015082.html

Social-Media-Netzwerk Facebook ist down



Facebook ist an diesem Dienstagmorgen seit kurz nach 7 Uhr down. Sprich: Die Seite geht nicht.
Wer sich im sozialen Netzwerk anmelden will, sieht stattdessen nur eine grauweiße Seite, auf der steht: „Diese Website ist nicht verfügbar“ oder „Konto nicht verfügbar“.

Nicht nur das soziale Netzwerk Facebook ist down. Auch die Dating-App Tinder ist derzeit nicht zu erreichen. Vereinzelt gab es Meldungen, dass auch Google+ und MySpace Probleme hätten. Diese sozialen Kanäle sind allerdings zu erreichen.

Update:
Facebook und Instagram haben die Probleme behoben und sind nun wieder erreichbar. Inzwischen soll sich die Hacker-Gruppe "Lizard Squad" dazu bekannt haben, für die Lahmlegung verantwortlich gewesen zu sein. Sie hatten schon im vergangenen Jahr immer wieder für Aufsehen gesorgt, als sie z. B.  die Netzwerke der Sony Playstation und xBox kurzzeitig abschalteten.

Freitag, 23. Januar 2015

„Draghi ist ein Verbrecher“: Heftige Kritik an EZB-Programm



BRÜSSEL/BERLIN. Die Ankündigung der Europäischen Zentralbank, Anleihen von Krisenstaaten für mehr als eine Billion Euro zu kaufen, ist auf scharfe Kritik gestoßen. Wirtschaftsexperten und Politiker zeigten sich entsetzt über den Plan von EZB-Chef Mario Draghi und warnten vor Altersarmut und den Folgen für die deutschen Steuerzahler.

Die schärfste Kritik kam von der AfD-Europaabgeordneten Beatrix von Storch. Sie nannte Draghi einen „Verbrecher“, der eine „asoziale“ Politik verfolge. „Er hat soeben in Frankfurt angekündigt, die Märkte mit mehr als einer Billion Euro zu fluten. Vermögende werden noch vermögender. Arme werden ärmer. Umverteilung von unten nach oben wie noch nie in der Geschichte“, kritisierte von Storch.

Der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, bezeichnete das EZB-Vorgehen als schweren Fehler. Profitieren würden davon vor allem die Banken, warnte er im Deutschlandfunk. Besser sei es, wenn den Krisenstaaten das Geld direkt zur Verfügung gestellt werden würde.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch warf Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, die Bundesbank im Kampf gegen das EZB-Programm allein gelassen zu haben. „Alle Notenbankchefs von stabilitätsorientierten Ländern sind dagegen“, betonte er gegenüber dem Handelsblatt. Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) sieht die EZB auf „keinem guten Weg“.
Textquelle und kompletter Artikel ->http://jungefreiheit.de/wirtschaft/2015/draghi-ist-ein-verbrecher-heftige-kritik-an-ezb-programm/

2015: Europa wieder voll auf Crashkurs


Die anhaltende Niedrigzinspolitik beutet Sparer und Versicherungskunden aus: In den vergangenen Jahren haben sie bereits weit über eine halbe Billion Euro eingebüßt. Und die Aussichten für 2015 sind nicht besser. Im Gegenteil, die nur mit einer gigantischen Geldschwemme entschärfte Euro-Schuldenkrise wird sich jetzt mit Vehemenz zurückmelden.

Viele Deutsche haben Frankenkredite aufgenommen, auch Kommunen. Sie vertrauten den Versprechungen von Politikern, wonach der Euro ebenso hart wie einst die D-Mark und die Anbindung des Schweizer Franken an den Euro dauerhaft sein werde. Und nun stehen sie vor dem absoluten Ruin.

Ihre Kredite in Schweizer Franken kommen beispielsweise die Stadt Essen teuer zu stehen. Bei der Freigabe des Euro-Wechselkurses in der Schweiz hat allein die ohnehin hochverschuldete Kommune rund 100 Millionen Euro in Sekundenbruchteilen verloren. Besser gesagt verzockt. Ganz langsam dämmert es immer mehr Deutschen, dass es ihnen bald ähnlich ergehen wird wie der Stadt Essen.
Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/2-15-europa-wieder-voll-auf-crashkurs.html

Dienstag, 13. Januar 2015

EGOPAY SCAM! DO NOT BUY EGOPAY USD! - Egopay ist Scam! Kaufe keine Egopay USD!


Bitte unbedingt die Warnung und Info von David News lesen!!

Hello Money Maker!
With this article I want to warn you that EGO Pay like a payment processor is finished its existence and have ripped off countless people. Already for several days in no currency exchanger you will be able to exchange EGO Pay dollars. Few days ago also I made exchange request but till today my payment is pending and it is clear that EGO Pay have stopped operation completely.

Of course like payment processor it works as it used to work previously and it is possible to send and receive payments, but it is not possible to exchange your EGO Pay funds what makes EGO Pay useless. Also several Forex and HYIP websites have stopped accepting EGO Pay like payment method and it is clear that EGO Pay have ripped of all the users of EGO Pay. Sad thing is that in our industry this is not the first time when some closure like this happens.
Victory of Payeer?
Perfect Money for a long time is market leader after Liberty Reserve demise but when something falls something new comes to replace the place. This new processor clearly is Payeer what during two years has got very popular.

Bitcoin
Perfect Money
EGO Pay
Payeer

When EGO Pay is out of the game than its place will claim Payeer. Actually in the last months I noticed that investors does not use EGO Pay almost anymore but Payeer was getting more and more popular. It was just a first sign that EGO Pay may crash someday but no one expected that it could happen this fast. I’m sure closure of EGO Pay is widely celebrated in office of Payeer (despite the fact that EGO Pay have blocked funds for them).
Payeer clearly have huge potential for the future and even I do not think that Payeer will become bigger than Perfect Money, but I like that countless payments methods are united in Payeer and you can exchange your dollars of Payeer to many other payment options (not just e-currencies) within seconds.
In the end I want to say that closure of EGO Pay will not do big harm for industry (maybe just will affect some old projects). EGO Pay was unpopular just because it had high transaction fees and I was not able to understand why does anyone would want to use such unattractive payment processor where in the end investor lost just because of fees. Today EGO Pay is history and for now I can recommend to use either Perfect Money (verified account because of low fees) or Payeer what I mentioned earlier.
David
-> http://www.davidnews.com/2015/01/egopay-scam-do-not-buy-egopay-usd.html

Deutsche Google-Übersetzung -> https://translate.google.de

Zehn Schlüsselereignisse aus dem Vorfeld der Finanzkrise 2008 wiederholen sich hier und heute


Sie glauben nicht, dass wir direkt auf die nächste schwere Finanzkrise zusteuern? Dann lesen Sie diesen Artikel. Zahlreiche Dinge, die sich vor der großen Finanzkrise von 2008 ereigneten, wiederholen sich hier und heute direkt vor unseren Augen. Geschichte wiederholt sich nicht? Offenbar schon, aber die meisten Amerikaner scheinen überhaupt keinen Gedanken darauf zu verschwenden, was sich da vor ihrer Nase zuträgt. 

Die Mainstream-Medien und die Politik versprechen uns, dass alles irgendwie gut ausgehen wird, und das scheint den meisten Menschen zu reichen. Doch das ändert nichts daran, dass sich am Horizont eine erneute schwere Finanzkrise abzeichnet. Man muss nur die Augen öffnen, dann erkennt man die Anzeichen. Am Dienstag machte Bill Gross Schlagzeilen mit seinem January Investment Outlook. Gross gilt vielen als die weltweit größte Koryphäe, was Staatsanleihen anbelangt, und ich glaube nicht, dass er je mit mehr Pessimismus in ein neues Jahr gegangen ist als 2015. Nehmen wir nur diese Passage:
»Am Ende dieses Jahres wird bei vielen Vermögensklassen, was die Rendite anbelangt, ein Minuszeichen stehen. Die guten Zeiten sind vorbei.«
Und so beendete er sein Schreiben:

.....

Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-snyder/zehn-schluesselereignisse-aus-dem-vorfeld-der-finanzkrise-2-8-wiederholen-sich-hier-und-heute.html

Donnerstag, 8. Januar 2015

Panik-Börsen und der Berliner Maskenball


Das neue Jahr ist nur eine Woche alt, und schon fallen serienweise Dominos, die Angst und Schrecken verbreiten. Die Börsen haben einen schwarzen Montag erlebt. Der DAX taumelte drei Prozent. Der Dow Jones Index verlor über 330 Punkte. Zahlreiche Schmerzgrenzen wurden verletzt. Bei den Anlegern kehrt wieder Panik ein.

Kein Wunder: Der Ölpreis ist seit Juni schon 55 Prozent gesunken und fiel zu Wochenbeginn gemessen an den nordamerikanischen Referenzpreisen unter 50 Dollar je Barrel.

Ebenso heftig ist der Absturz des Euros. Er hat in den vergangenen drei Wochen gegenüber dem Dollar mehr als fünf Prozent an Wert verloren. Jetzt notiert er auf dem tiefsten Stand in neun Jahren. Die Gemeinschaftswährung ist unter 1,20 zum Greenback gerutscht: Noch so eine Schallmauer, die nicht nur die Kapitalmärkte elektrisiert.

Aber damit nicht genug: Heute droht der nächste Domino zu fallen. Die Teuerungsrate für die Euro-Zone wird bekannt gegeben. Sehr wahrscheinlich ist sie unter die Nulllinie geplumpst, was Deflation bedeutet. Das wäre der erste Preisrückgang seit der Finanzkrise.

Aber das ist nicht das Ende der schwarzen Serie: China dürfte nach der geringsten Zunahme der Industrieproduktion seit 18 Monaten im Schlussquartal 2014 erstmals seit den 90er-Jahren die Wachstumsprognose verfehlt haben.
Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/panik-boersen-und-der-berliner-maskenball.html

Mittwoch, 7. Januar 2015

Elf Experten aus aller Welt prognostizieren für 2015 eine wirtschaftliche Katastrophe


Was bringt uns 2015? Schmiert der Finanzmarkt ab? Versinkt die Wirtschaft im Chaos? Erleben wir den Auftakt der nächsten großen weltweiten Wirtschaftsdepression? In den vergangenen Jahren mussten wir mit ansehen, wie weltweit an den Märkten die Finanzblasen größer und größer wurden. Zwar wurde wieder und wieder prognostiziert, dass diese Blasen jederzeit platzen können, aber bislang wachsen sie noch. Doch 2001 und 2008 haben uns gezeigt, dass alle Finanzmarktblasen irgendwann einmal platzen und dass es dann extrem schmerzhaft werden kann.

Wenn Sie mich fragen: Ich gehe voll und ganz davon aus, dass die Finanzmärkte heute dichter denn je seit der letzten Krise vor sieben Jahren vor einem Kollaps stehen. Allein bin ich mit dieser Einschätzung nicht, die Warnrufe haben sich zu einem tosenden Chorus ausgewachsen, denn mehr und mehr prominente Experten klingen inzwischen alarmiert. Nachfolgend äußern sich elf Fachleute aus aller Welt zu der Wahrscheinlichkeit, dass uns 2015 eine wirtschaftliche Katastrophe bevorsteht.

#1 Bill Fleckenstein: »Sie versuchen, die Aktienmärkte hochzutreiben und auf diesem Weg die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Das wird nicht funktionieren, es wird in einem großen Unfall enden. Wenn den Menschen klar wird, dass das alles nur Mummenschanz ist, wird der Dollar abschmieren, wird der Aktienmarkt abschmieren und hoffentlich wird auch der Anleihemarkt abschmieren. Gold wird während dieser Phase boomen. Die Menschen haben darauf vertraut, dass die Zentralbanker absolut unfehlbar sind.«

#2 John Ficenec: »Das zyklisch bereinigte Kurs-Gewinn-Verhältnis von Professor Robert Shiller – das Shiller-KGV – für den S&P 500 liegt derzeit bei 27,2 und damit 64 Prozent über dem historischen Mittel von 16,6. Seit 1882 war dieser Wert erst drei Mal höher – 1929, 2000 und 2007.«
Textquelle und kompletter Artikel ->http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-snyder/elf-experten-aus-aller-welt-prognostizieren-fuer-2-15-eine-wirtschaftliche-katastrophe.html

Montag, 5. Januar 2015

Bank Run in Sicht: Wie man ein Finanzsystem zerstört


Die Panik um den russischen Rubel erreichte in den vergangenen Tagen immer neue Höhepunkte. Das alles wird auch für uns gravierende Folgen haben.

Nachdem die Notenbank in Moskau den Leitzins in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf 17 Prozent in die Höhe geschraubt hatte, stürmten die Russen Elektronikmärkte, Möbelgeschäfte und Autohäuser. Das Bare musste weg, es war nicht mehr sicher.

Die Konten wurden mit einem Tempo geräumt, das auch im Internet zu einer Panik führte. Bilder wurden herumgereicht, die zeigten, wie sich vor Geldautomaten Schlangen bildeten. Crash-Gerüchte und die Angst vor einem Bank Run breiteten sich aus.
Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/bank-run-in-sicht-wie-man-ein-finanzsystem-zerstoert.html

Donnerstag, 1. Januar 2015

Wer von den manipulierten Minizinsen profitiert


Die Deutschen verlieren nach Berechnungen von Wirtschaftsforschern durch die Niedrigzinspolitik jährlich bis zu 70 Milliarden Euro. Doch es gibt auch Profiteure, die sich die Hände reiben. Einige von ihnen stellen wir im folgenden Beitrag vor. 

»Schlachtet das Sparschwein«, so lautete der mäßig kreative Werbeslogan einer Bank zur Jahrtausendwende. Die Botschaft war klar: Statt die vermeintliche Spießertugend des Sparens zu kultivieren, sollten die Bürger in Aktien investieren, besser noch in Aktienfonds, denn dafür kassieren die Banken fette Ausgabeaufschläge.

Was dann kam, ist bekannt. Die Börsen brachen drastisch ein, und viele Anleger verloren jede Menge Geld. Da durfte sich jeder glücklich schätzen, der damals sein Sparschwein nicht geschlachtet hatte.

Heute, rund 15 Jahre später, ist die Situation ähnlich. Das Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK berichtete vor wenigen Wochen über einen dramatischen Einbruch beim Sparverhalten der Deutschen.

Die Sparneigung sei auf einem Tiefpunkt angekommen, hieß es. Und Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon machte eine »schleichende Erosion« der deutschen Sparkultur aus. Das sind eigentlich alarmierende Nachrichten in einem Land, in dem das Sparen und Vorsorgen immer zu den wichtigsten wirtschaftlichen Tugenden zählte. Doch Regierung und Medien verbreiten nach wie vor unverdrossen Champagnerstimmung − und das nicht nur zur Weihnachtszeit.
Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/wer-von-den-manipulierten-minizinsen-profitiert.html