Donnerstag, 24. Dezember 2015

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!




Liebe Blogleser und Teampartner,

die Weihnachtszeit bietet unvergessliche und besinnliche Momente, die man sein Leben lang nicht vergisst.
Ich hoffe, dass Ihr während der hektischen Feiertage die Zeit findet, in einer warmen und gemütlichen Atmosphäre zusammen mit Euren Lieben und Euren Freunden zu entspannen und neue Energie zu tanken.

Allen Teampartnern danke ich für Euer Vertrauen und für die lange Zeit, die ich mit einigen von Euch schon gegangen bin.

Ich wünsche Euch fröhliche Weihnachten und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2016!

Samstag, 19. Dezember 2015

Wie Banken mit neuer Technologie experimentieren



Die Blockchain-Technologie könnte Banken überflüssig machen. Doch das wollen die sich nicht gefallen lassen. 

Lange verhallte der berühmte Bill-Gates-Satz ungehört: "Bankgeschäfte sind notwendig, Banken sind es nicht". Doch spätestens seit Tausende digital ausgerichteter Finanz-Start-ups angetreten sind, die Bankenbranche mit neuen Angeboten zu revolutionieren, sind die etablierten Geldinstitute aufgewacht. Heute kooperieren sie mit diesen Fintech-Start-ups oder werkeln in Innovationslabors an Anwendungen für das Bankgeschäft auf dem Smartphone oder die Kreditvergabe über die Crowd. Das Wettrennen um die besten digitalen Angebote ist längst entbrannt.

Auch mit einer der wohl größten Gefahren für ihr Geschäftsmodell beschäftigen sich die Banken seit kurzem intensiv: Es handelt sich um die Blockchain-Technologie. Dahinter steht ein System, das bereits die digitale Krypto-Währung Bitcoin absichert und dessen Name sich von Antriebsketten aus der analogen Welt ableitet. Konkret handelt es sich um eine Art digitalen Kontoauszug für Transaktionen zwischen Computern, wobei jede Veränderung erfasst und - das ist das Besondere - dezentral und überprüfbar auf vielen Rechnern gespeichert wird. Solche Informationen lassen sich dann nur schwer manipulieren.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/banken-das-naechste-grosse-ding-1.2764410

Bundesbank sieht sich „gut im Plan“: Tonnenweise Gold auf Reisen



Still und heimlich bringt die Bundesbank massenhaft Gold über Rhein und Atlantik in ihre Tresore. Noch befindet sich ein Großteil der Reserven im Ausland. Doch bis 2020 sollen 674 Tonnen nach Frankfurt verlagert werden. 

Der Goldschatz der Bundesbank ist legendär: Mit mehr als 270.000 Barren ist er der zweitgrößte der Welt. Doch der Großteil der 3384 Tonnen Edelmetall lagert aus historischen Gründen im Ausland – noch. Denn seit 2013 bringt die Notenbank schrittweise Gold nach Frankfurt, insgesamt 674 Tonnen sollen bis 2020 aus den Tresoren der US-Notenbank Fed und der Banque de France in heimische Tresore verlagert werden. Auch in diesem Jahr wurde auf streng geheimen Wegen tonnenweise Gold aus dem Ausland nach Frankfurt gebracht – zu den Transportwegen macht die Notenbank aus Sicherheitsgründen keine Angaben.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/bundesbank-sieht-sich-gut-im-plan-tonnenweise-gold-auf-reisen-/12745320.html

Jobmarkt: Immer mehr Ältere sind auf Hartz IV angewiesen



Die Arbeitslosigkeit ist auf einem Rekordtief. Doch viele Ältere haben davon selbst in Zeiten des Aufschwungs nichts. Immer mehr von ihnen sind auf Hartz IV angewiesen.

Trotz deutlich gesunkener Arbeitslosigkeit sind immer mehr ältere Menschen ohne Arbeit auf Hartz IV angewiesen. So stieg die Zahl der 55-Jährigen und Älteren mit Hartz IV von rund 257.000 im Jahresdurchschnitt 2010 kontinuierlich um 24 Prozent auf 318.000 im vergangenen Jahr. Das geht aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine entsprechende Anfrage der stellvertretenden Linken-Fraktionsvize Sabine Zimmermann hervor.

Im laufenden Jahr setzten sich die Entwicklung fort. Im November 2015 stieg die Zahl der älteren arbeitslosen Hartz-IV-Bezieher im Vergleich zum Vorjahr von rund 315.000 auf 321.000.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/jobmarkt-immer-mehr-aeltere-brauchen-hartz-iv-a-1068775.html

Freitag, 18. Dezember 2015

Blockchain-Consortium R3 begrüßt 12 weitere Banken



Das von dem Startup R3CEV geleitete Blockchain-Consortium darf 12 neue Mitglieder begrüßen.
Zu den neuen Mitgliedern gehören die Banco Santander, Danske Bank, Intesa Sanpaolo, Natixis, Nomura, Northern trust, OP Financial Group, Scotibank, Sumitomo Mitsui Banking Corp, US Bancorp, Westpac Banking Corporation und die BMO Financial Group.

Das im September gegründete Konsortium ist auf die Weiterentwicklung von Standards für Blockchain-Technologie fokussiert und das Resultat  aus diversen mit Banken veranstalteten Workshops.

Zwischenzeitlich ist die Mitgliederzahl des Konsortiums von ursprünglich 9 im Herbst auf 42 Mitglieder angestiegen.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.btc-echo.de/r3-consortium-12-weitere-banken-2015121801/

Mehrkosten für Versicherte: Beitragsschock für Kassenkunden



Die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung werden im kommenden Jahr für fast alle Versicherten steigen. Doch mancherorts deutlich stärker als anderswo. Ein Überblick. 

Fast alle gesetzlich Krankenversicherten müssen von Januar an mehr an ihre Kasse zahlen. Denn der durchschnittliche Zusatzbeitrag nimmt wegen des Kostenanstiegs laut Regierung um 0,2 Punkte auf 15,7 Prozent zu. Da die Versicherten den Zusatzbeitrag alleine zahlen, kämen auf einen Arbeitnehmer mit 2500 Euro Monatseinkommen 5 Euro, für einen Beschäftigten an der Bemessungsgrenze von dann 4237,50 Euro allerdings schon knapp 8,50 Euro zu.

Da die Kassen den Zusatzbeitrag nach ihrer Finanzlage wählen, differiert dessen Höhe. So wird die drittgrößte Kasse, die DAK mit 6,1 Millionen Versicherten, den Beitragssatz um 0,6 Punkte auf 16,1 Prozent anheben. „16,1 Prozent stehen in der Vorlage, über die am Freitag unser Verwaltungsrat abstimmen wird“, sagte der Vorstandsvorsitzende Herbert Rebscher der F.A.Z.. Bei einem Einkommen von 2500 Euro muss ein DAK-Kunde dann 15 Euro im Monat mehr zahlen als heute, liegt der Verdienst bei 4237,50 Euro oder höher, summieren sich die monatlichen Zusatzkosten schon auf 25 Euro. Die DAK hatte 2010 mit wenigen Kassen als Erste den Zusatzbeitrag von 8 Euro eingeführt, was Zehntausende Mitglieder mit Kündigung quittierten.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/mehrkosten-fuer-versicherte-beitragsschock-fuer-kassenkunden-13972047.html

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Bitcoin erreicht durchschnittlichen Höchstpreis


Der Bitcoin-Kurs hat heute mit 465,56 US-Dollar das höchste durchschnittliche Preisniveau seit September 2014 erreicht. Einen solchen Durchschnittspreis pro BTC haben wir zuletzt am 17. September 2014 beobachtet.

Seit Juli befand sich der Bitcoin-Kurs in einem stetigen Abwärtstrend, was vermutlich auch mit der Vorstellung der BitLicense im Bundesstaat New York zusammenhing.
Der jüngste Kursanstieg wurde nicht zuletzt von den Gerüchten rund um die Enthüllung des Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto befeuert, auch das mediale Interesse und die steigende Bekanntheit (Google Suchanfragen stiegen zuletzt um 150%) von Bitcoin werden hier vermutlich ihren Teil zu beigetragen haben.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.btc-echo.de/bitcoin-erreicht-hoechstpreis-2015121502/

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Angstgefühl auf Rekordhöhe: „Deutsche sehen ihre Grundwerte in Gefahr“



Die Stimmung der Deutschen ist so pessimistisch wie seit Jahren nicht mehr, zeigt die neue GfK-Umfrage. 55 Prozent gaben an, angsterfüllt in die Zukunft zu blicken. Die Angst entstehe dort, wo die Grundwerte der Deutschen nicht erfüllt seien: Stabilität, Ordnung, Sicherheit, erklärt Diplom-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan.

„Hier sprechen wir von einer subjektiven Angst. Man hat das Gefühl, etwas könne passieren. Ich glaube, das hat mit der deutschen Werte- und Normengemeinschaft zu tun. Den Deutschen  sind Ordnung, Stabilität und Sicherheit wichtig“, sagt Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Leiter des DHBW-Studiengangs Soziale Arbeit mit psychisch Kranken und Suchtkranken, Fakultät für Sozialwesen, gegenüber Sputniknews.
Die neuen globalen Herausforderungen wie die Flüchtlingskrise und die internationale Terrorgefahr könne man aber nicht kontrollieren. „Der zwanghafte Perfektionismus ergibt bei der Bevölkerung möglicherweise ein Gefühl von Unsicherheit. Die Rückkehr einer „German Angst“ ist insofern gefährlich, dass man glaubt, dass Sicherheit und Ordnung nicht mehr gewährleistet werden“, erklärt Kizilhan.

„Zurück zu nationalen Werten“

Die heimliche Gefahr für die deutsche Wirtschaft



Still beherrschen sie die Märkte: Staatsfonds reicher Öl-Nationen halten Anteile an Firmen in aller Welt. Die Geschäfte liefen gut, doch nun wird ihre Macht zum Problem. Vor allem für Deutschland.

Der Mann, der für Deutschlands Unternehmen gefährlich werden könnte, heißt Yngve Slyngstad. Yngve Slyngstad zählt zu den einflussreichsten Investoren des Planeten. Er gebietet über den größten und erfolgreichsten aller Staatsfonds, den norwegischen "Statens pensjonsfond". Auf fast 900 Milliarden Euro beläuft sich das verwaltete Vermögen – Geld, das Norwegen vor allem mit einer Ressource verdient hat: Öl. Bislang lief es recht gut für den Fonds, doch jetzt drohen Probleme. Slyngstad muss handeln. Und er könnte Entscheidungen fällen, die für Deutschland unangenehm werden.

Zwar profitieren die meisten Konzerne von niedrigeren Energiepreisen. Autohersteller etwa gleich doppelt, weil sie weniger Geld für die Produktion ausgeben müssen und die Verbraucher wegen der gesunkenen Spritpreise größere Fahrzeuge kaufen. Doch es gibt eine Kehrseite. Auch die Deutschland AG hängt zumindest indirekt am Öl – und leidet, wenn die Kurse fallen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.welt.de/finanzen/article150010604/Die-heimliche-Gefahr-fuer-die-deutsche-Wirtschaft.html

Dienstag, 15. Dezember 2015

Google: „Bitcoin“-Suchanfragen um 150% gestiegen


In den letzten Tagen hat sich der Suchbegriff „Bitcoin“ bei den Google Suchanfragen als besonders beliebt erwiesen. In nur wenigen tagen stieg das Suchanfrage-Volumen um mehr als 150% im Vergleich zum Vormonat.

Besonders das mediale Interesse am Craig Wright Skandal, die Entwicklung der Blockchain und der rasante Kursanstieg machte die Menschen neugierig und ließ das Suchvolumen am 09. Dezember auf ein neues Jahreshoch in Deutschland stiegen. Jetzt haben wir pünktlich zum „Fast-Jahresende“ beinahe alle Jahresrekorde geknackt: Handelsvolumen, Bitcoin-Kurs und Google-Suchanfragen knackten in den letzten Woche alle Jahreshöchstwerte.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.btc-echo.de/google-bitcoin-suchanfrgaen-um-157-gestiegen/

Der sozial getarnte Ausbeuterstaat



Die Masse muss zu Niedriglöhnen den Reichtum der Reichen mehren und gleichzeitig  auch diejenigen ernähren, die weder Arbeit haben noch Eigentum besitzen.

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Sozialstaat. So steht es auch verpflichtend im Grundgesetz. Die Politiker sind stolz darauf. Es ist ja etwas moralisch so Gutes, sozial zu sein. Man hat ein Herz für die Armen und Schwachen, die im Lebenskampf Unterliegenden. Die Solidarität der staatlichen Gemeinschaft soll ihnen sicher sein. Sie fängt sie auf, lässt sie nicht zu Bettlern werden oder gar elendig zugrunde gehen. Schon die Würde des Menschen, die es nach dem Grundgesetz zu achten und zu schützen gilt, ja die christliche Nächstenliebe, gebiete das.

2014 wurden daher als Grundsicherung für Arbeitssuchende, als Sozialhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Wohngeld, Elterngeld, Kindergeld, Ausbildungsgeld 159,5 Milliarden Euro ausgezahlt. Und 171,77 Milliarden Euro wurden als Zuschuss zu den Leistungen der Sozialversicherungen gezahlt, weil die Beiträge nicht ausreichen, die Ausgaben zu decken. Insgesamt waren das 331,27 Milliarden Euro[1]. Das sind 11,4 % des Bruttoinland- Produktes[2]. Diese immense Summe wird von Arbeitenden und Vermögenden über Steuern eingezogen. Der Sozialstaat fühlt sich als der barmherzige Samariter, der hinter dem Zug der profitorientierten Kampfgesellschaft herfährt und die Zurückbleibenden aufliest. Man hält das für einen notwendig vom Staat durchzuführenden sozialen Ausgleich, ja für eine gerechte Umverteilung von Reich nach Arm.

 

Gigantische Verlogenheit


Wenn es sozial ist, verarmten Menschen mit Steuergeldern zu helfen, was ist denn dann das Verhalten der verantwortlichen Politiker eines „Rechtsstaates“, offenen Auges eine solche immer mehr anschwellende massenhafte Verarmung überhaupt erst entstehen zu lassen?! Und zwar durch Rechtsverhältnisse, die sie selbst übernommen, geduldet oder geschaffen haben. Besitzen die Menschen da noch keine Würde, die es zu schützen gilt? Taucht diese aus der Erinnerung erst auf, wenn sie arm und erniedrigt, also völlig entwürdigt sind? Was ist das für eine gigantische Verlogenheit?! Rechtsverhältnisse, die eine gewaltige Schere zwischen Arm und Reich wachsen lassen, sind nicht Kennzeichen eines Rechtsstaates, in dem Gerechtigkeit für alle herrscht, eines Sozialstaates schon gar nicht. Dem liegen Privilegien für wenige zugrunde, die in den Mantel des Rechts gehüllt sind.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.geolitico.de/2015/12/15/der-sozial-getarnte-ausbeuterstaat/

Montag, 14. Dezember 2015

Von geheimer Geldpolitik bis zum programmierten Skandal



Dieser Skandal hat uns gerade noch gefehlt: Da bringt die FAZ einen dicken Stein ins rollen, indem sie auf bis dato geheime Anleihenkäufe aufmerksam macht (vor allem durch die Banque de France und die Banca d'Italia), und schon ist der Teufel los.

Es geht um Anfa (Agreement on net-financial assets), ein Abkommen des Eurosystems darüber, ob und wie weit nationale Notenbanken die Geldpolitik auf Anleihenkäufe außerhalb ihres offiziellen Mandats ausdehnen dürfen. Im Klartext: Die Grenze zwischen erlaubten und nicht erlaubten Anleihenkäufen ist ins Schwimmen geraten. Dazu die FAZ: "Vergangene Woche wurde EZB-Chef Mario Draghi in der Pressekonferenz von dieser Zeitung direkt auf Anfa und die hohen Wertpapierkäufe angesprochen. Er reagierte ausgesprochen gereizt. Die Kaufstrategien der nationalen Notenbanken seien 'schwer zu verstehen', gab er zu. Doch könne er 'ausschließen, dass es sich um monetäre (Staats-)Finanzierung handelt".

Das klingt zunächst verwirrend. Deshalb nochmals im Klartext: Draghi scheint nicht genau gewusst zu haben, welches Spiel die nationalen Notenbanken da eingegangen sind. Das Spiel ist ernst, denn es handelt sich um Hunderte von Milliarden Euro. Wer kontrolliert noch wen, wenn möglicherweise sogar der oberste Geld-Zampano den Durchblick vermissen lässt? Bislang galt Draghi als unumschränkter Herrscher über die EZB-Geldpolitik.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/268588--Von-geheimer-Geldpolitik-bis-zum-programmierten-Skandal.html

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Griechenland rutscht noch tiefer in Rezession



Deutlich mehr als erwartet geht die Wirtschaftsleistung des bankrotten Griechenland zurück. Das Land rutscht noch tiefer in die Rezession. Die griechische Regierung will auf die Unterstützung des Internationalen Währungsfonds (IWF) verzichten, da „die Position des IWF nicht konstruktiv“ sei.

Unter dem Eindruck des Asylchaos stellen sich Meldungen aus dem bankrotten Griechenland und dem destabilisierten Euro-Raum hinten an. Wie Medien übereinstimmend berichten, rutscht Griechenland noch stärker in die Rezession als von den sogenannten Experten zur Jahresmitte prognostiziert.

Gingen diese im November noch von einem Wirtschaftsrückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,5 Prozent aus, so steht jetzt laut der europäischen Statistikbehörde Eurostat fest, dass die Wirtschaftsleistung des maroden Landes tatsächlich 0,9 Prozent zurückgingen.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.metropolico.org/2015/12/09/griechenland-rutscht-noch-tieferer-in-rezession/

Deutsche Wirtschaft - Export schrumpft im Oktober mehr als doppelt so stark wie erwartet




Die deutschen Ausfuhren sind im Oktober nach einem Anstieg im Vormonat wieder zurückgegangen.
Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, lagen die Exporte 1,2 Prozent niedriger als im September. Die Importe gingen um 3,4 Prozent zurück. Die Ergebnisse waren schlechter als am Markt erwartet.

Bankvolkswirte hatten mit Rückgängen von 0,6 Prozent (Exporte) und 1,0 Prozent (Importe) gerechnet. Im Jahresvergleich stiegen die Ausfuhren um 3,3 Prozent, während die Einfuhren um 3,0 Prozent zulegten.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/deutschland-exporte-gehen-zurueck_id_5141527.html


Dienstag, 8. Dezember 2015

3 Gründe, warum Silber extrem steigen wird



Ein auf profitconfidential.com veröffentlichter Artikel nennt drei Gründe für einen bevorstehenden deutlichen Anstieg der Silberpreise.


1. Die Nachfrage ist hoch

Ein Blick auf den Chart des Silberpreises verrät, dass das weiße Metall in den vergangenen Jahren einen Rückgang um über 50% einstecken musste. Wer nun allerdings erwarte, dass die Nachfrage gering sei und ein Überangebot betehe, liege dem Autor zufolge völlig falsch. Die aktuell hohe Nachfrage werde beispielweise bei der Betrachtung der Verkäufe des American Silver Eagle der U.S. Mint deutlich: 2012 wurden 33,74 Mio. Unzen abgesetzt, 2013 42,67 Mio. Unzen, 2014 waren es 44 Mio. Unzen und im Jahr 2015 bereits jetzt 44,8 Mio. Unzen.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldseiten.de/artikel/267970--3-Gruende-warum-Silber-extrem-steigen-wird.html

Samstag, 5. Dezember 2015

Ökonomen: Millionen Deutsche können wegen EZB-Zinspolitik erst mit 70 in Rente



Die Zinspolitik der EZB hat laut Ökonomen gravierende Auswirkungen für den zukünftigen Renteneintritt in Deutschland. Der Tenor: Millionen Beschäftigte werden bis 70 arbeiten müssen, um sich ihren Lebensstandard zu erhalten. Vor allem eine Gruppe ist davon betroffen.

Wegen der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB werden Millionen Beschäftigte nach Einschätzung von Ökonomen gezwungen sein, über das reguläre Renteneintrittsalter von 67 Jahren hinaus zu arbeiten.

Gegenüber der „Bild“ vom Samstag erklärte Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater: "Es ist realistisch, dass viele bis 70 arbeiten müssen." Vor allem die unter 40-Jährigen könnten erst später in Ruhestand gehen, wenn sie ihren Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten wollten, sagte Kater.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/renteneintritt/echte-zaesur-fuer-beschaeftigte-oekonomen-millionen-deutsche-koennen-wegen-ezb-zinspolitik-erst-mit-70-in-rente_id_5133902.html


Freitag, 4. Dezember 2015

EZB verschärft Strafzins für Banken


Die Europäische Zentralbank geht gegen die niedrige Inflation vor: Der Einlagenzins für Banken wird auf minus 0,3 Prozent herabgesetzt. Die umstrittenen Anleihekäufe will die EZB verlängern. 

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ein weiteres Mal die Geldpolitik gelockert. Die Euro-Währungshüter beschlossen während ihrer Sitzung an diesem Donnerstag in Frankfurt, den sogenannten Einlagenzinssatz noch ein Stückchen tiefer in den negativen Bereich zu verschieben auf nun minus 0,3 Prozent. Den Leitzins beließen sie unverändert auf 0,05 Prozent.

Zudem kündigte EZB-Präsident Mario Draghi am Nachmittag in Frankfurt an, dass das milliardenschwere Programm zum Kauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren um ein halbes Jahr verlängert wird. Die Notenbank wolle bis mindestens Ende März 2017 monatlich 60 Milliarden Euro in den Markt pumpen.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ezb-lockert-geldpolitik-einlagenzinssatz-weiter-gesenkt-13946339.html


Donnerstag, 3. Dezember 2015

Indische Goldimporte im November mehr als verdoppelt



Laut Aussagen aus dem Finanzministerium hat Indien im vergangenen Monat 101 Tonnen Gold importiert.

Indiens Goldimporte sind im vergangenen November stark angestiegen. Im Fahrwasser der Festivalnachfrage und des niedrigen internationalen Goldpreises hat sich die Goldeinfuhr mit 101 Tonnen gegenüber Vormonat mehr als verdoppelt.

Das berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg mit dem Hinweis auf Aussagen zweier Offizieller aus dem indischen Finanzministerium, die nicht namentlich genannt werden wollten.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldreporter.de/indische-goldimporte-im-november-mehr-als-verdoppelt/gold/54931/

Sonntag, 22. November 2015

Einlagenschutz: Deutsche Sparer sollen für griechische Banken haften



Die Kommission macht ernst: Sie will eine europäische Einlagensicherung für Banken schaffen. Das erhöht die Risiken für deutsche Bankkunden. 

Die Europäische Kommission greift nach den Sicherungstöpfen der deutschen Banken. An diesem Dienstag wird Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seinen Vorschlag für eine Verordnung vorlegen, mit der eine europäische Einlagensicherung geschaffen werden soll. Wie aus EU-Kreisen, die mit den Kommissionsplänen vertraut sind, verlautete, ist das Endziel ein gemeinsamer europäischer Topf zur Sicherung der Kundeneinlagen. Das lehnen die deutschen Banken und Sparkassen ab. Dabei werden sie von der Bundesregierung unterstützt. Juncker macht der deutschen Seite deshalb Zugeständnisse. Die deutschen Institute müssten zunächst nichts einzahlen, da die deutsche Einlagensicherung voll ausgebaut ist.

In vielen anderen Euroländern wie zum Beispiel Italien sind die Töpfe dagegen leer. Zudem dürften Italien und Frankreich die Pläne der Kommission nicht weit genug gehen. Dort will man die deutschen Einlagen in ein europäisches Sicherungssystem einbinden. Denn auf den Konten der Banken und Sparkassen liegen mit 3,4 Billionen Euro bei weitem die meisten Einlagen in Europa. Die deutschen Töpfe sind daher am besten gefüllt. Aber mit der gemeinsamen Einlagensicherung würden die Risiken aller Banken des Euroraums vergemeinschaftet. In letzter Konsequenz haften deutsche Sparer für griechische Banken. Das Vertrauen in deutsche Institute würde geschwächt.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/einlagenschutz-deutsche-sparer-sollen-fuer-griechische-banken-haften-13923344.html

Samstag, 21. November 2015

Coup der chinesischen Behörden: 60 Milliarden Euro: Größte Untergrundbank aller Zeiten aufgeflogen



In China wurde eine Untergrundbank aufgedeckt, die verdächtige Transfers im Umfang von rund 60 Milliarden Euro abwickelte. Mehr als 300 Menschen und 800 Bankkonten sollen an den illegalen Geschäften beteiligt gewesen sein.

Die chinesischen Behörden haben die größte Untergrundbank aller Zeiten ausgehoben. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, geht es um undurchsichtige Finanztransfers im Umfang von umgerechnet 60 Milliarden Euro. Eine seit einem Jahr laufende Untersuchung ergab, dass mehr als 300 Menschen an dem Netzwerk beteiligt waren, das über mehr als 800 Bankkonten illegale Geschäfte abwickelte. Rund hundert Beteiligte müssen mit juristischer Verfolgung rechnen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/news/coup-der-chinesischen-behoerden-60-milliarden-euro-groesste-untergrundbank-aller-zeiten-aufgeflogen_id_5102421.html


Freitag, 20. November 2015

„Krieg gegen das Bargeld“ an allen Fronten



Ob in Afrika, Europa, Asien, Nordamerika: Überall scheinen sich die Regierungen einig zu sein, dass Bargeld unbedingt abgeschafft werden muss. Natürlich vertreten sie damit nicht die Interessen der Bürger, sondern von Banken, Marketing-Unternehmen, Versicherungen und Geheimdiensten.


Der Krieg gegen das Bargeld macht enorme Fortschritte an allen Fronten. Allen voran ist Skandinavien: Schweden war das erste Land, das seine Bürger für dieses Finanzexperiment gewinnen konnte. Negative Zinsen in Kombination mit einer bargeldlosen Gesellschaft. Die Credit Suisse berichtet, egal wo man etwas kaufen möchte, überall hängt ein Schild mit der Aufschrift „Vi hanterar ej kontanter“ („Wir nehmen kein Bargeld an“). Ob für Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, ein Bier in einer Bar, selbst kleinste Einkäufe werden digital abgewickelt. Sogar Obdachlose verkaufen ihre Straßenzeitungen mithilfe eines mobilen Kartenlesers.

Eine ähnliche Entwicklung ist in Dänemark zu sehen, wo fast 40 Prozent aller Transaktionen via HandyPay durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um eine Anwendung der DanskeBank, womit alle Zahlungen per Smartphone abgeschlossen werden können. Mehr und mehr Einzelhändler schließen sich diesen Zahlungsmethoden an, somit ist die bargeldlose Gesellschaft „keine Illusion mehr, sondern eine Vision, die innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens eingeführt werden kann“, sagte Michael Busk-Jepsen, Geschäftsführer des dänischen Bankenverbands.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.gegenfrage.com/krieg-gegen-das-bargeld-an-allen-fronten/

 

Donnerstag, 19. November 2015

Ist das Gold Geld oder Schrott?



Was Geld ist, meinen die meisten Menschen zu wissen, obwohl vermutlich nur die wenigsten sich darüber im Klaren sind, dass unser heutiges Papiergeldsystem nur aus Krediten besteht und die Guthaben somit immer den Schulden entsprechen. Unter dem Strich bleibt kein einziger Euro, Dollar oder Yen als Nettogeld übrig.

So weit, so schlecht, doch wie verhält es sich mit dem Gold? Von ihm wissen wir, dass es früher einmal Geld war und es finden sich genügend Leute, die fest davon überzeugt sind, dass es auch heute noch Geld ist. Manche sagen sogar, es sei das einzig wahre Geld.
Andere sprechen dem gelben Metall jeden praktischen und ideellen Nutzen ab. Für sie sind die Edelmetalle im Allgemeinen und das Gold im Besonderen eine Art Überbleibsel aus einer längst vergangenen Zeit, vorzugsweise dem tiefen Mittelalter, obwohl noch bis zum Sommer 1914 die Reichsmark fest an das Gold gebunden war.

Einigen können sich beide Parteien vermutlich nie. Doch zumindest können sie sich darauf verständigen, im Gold keinen klassischen Rohstoff sehen zu wollen, denn eine nennenswerte industrielle Nachfrage gibt es nicht und die überirdisch vorhandene Goldmenge reicht prinzipiell aus, um den Bedarf für Goldanwendungen auf Jahre hinaus zu bedienen.

 

Gold ist kein Geld mehr


Damit ein Gegenstand zum Geld werden kann, muss er verschiedene Bedingungen erfüllen. Er muss in der Lage sein, Kaufkraft zu konservieren. Diese Eigenschaft hat das Gold auf jeden Fall. Aber ein Gemälde von Rembrandt konserviert auch einen gewissen Wert über die Zeit und dennoch würde niemand auf die Idee kommen, ihm eine Geldfunktion zusprechen zu wollen.
Wesentlich für das Geld sind neben der Wertaufbewahrungsfunktion die Funktionen der Bezahlung und der allgemeinen Akzeptanz. Wenn wirtschaftliche Leistungen in einer Einheit verrechnet werden und diese anschließend von allen angenommen wird, sind wir berechtigt, von einem Einsatz von Geld zu sprechen.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://7vor8.de/2015/11/17/ist-das-gold-geld-oder-schrott/



Mittwoch, 18. November 2015

Altersvorsorge: Magere Jahre für Rentner



Für das kommende Jahr ist eine kräftige Rentenerhöhung absehbar. Laut einem Bericht der Bundesregierung bleibt das allerdings eine Ausnahme. Künftig soll das Risiko von Altersarmut weiter steigen. Ein Überblick. 

Wie entwickelt sich die Rente?

Die Renten dürften zum 1. Juli 2016 um knapp 4,4 Prozent im Westen und rund 5 Prozent im Osten steigen. Zu den Gründen zählen die Rekordbeschäftigung und die daher rührenden hohen Einnahmen der Rentenkasse. Außerdem macht sich einmalig ein bestimmter statistischer Effekt bemerkbar: Eine zuletzt niedrigere Berechnung des Lohnniveaus wird wieder ausgeglichen. Bis 2029 soll die Steigerung dann rund 2 Prozent pro Jahr betragen – insgesamt sollen die Renten bis dahin um 41 Prozent hochgehen.

Was bedeutet das für einen sogenannten Standardrentner?

Nach 45 Jahre Beitragszahlung aus Durchschnittsverdienst wird für ihn im kommenden Jahr eine Rente von 1372 Euro im Monat angenommen, 2020 sind es 1517 Euro und 2019 dann 1824 Euro.

Wie dürfte sich der Beitragssatz entwickeln?

Bis 2020 sollen die Beitragszahler von höheren Sätzen verschont bleiben. Er soll bei 18,7 Prozent verharren. Erst dann steigt er demnach über 20,4 Prozent 2025 bis auf 21,5 Prozent 2029.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/altersvorsorge-magere-jahre-fuer-rentner-/12606156.html

Dienstag, 17. November 2015

Gold: Massive Umschichtungen am US-Terminmarkt



Die „Commercials“ haben vergangene Woche fast die Hälfte ihrer Netto-Verkäufe am US-Terminmarkt glattgestellt.

Im Zuge des jüngsten Goldpreis-Rückgangs kam es auch in der vergangenen Woche zu massiven Umschichtungen in den Positionen der großen Händlergruppen. Das zeigen die erst gestern nach Börsenschluss veröffentlichten CoT-Daten der US-Börsenaufsicht CFTC per 11. November 2015.
Die Netto-Short-Position der „Commercials“ sank gegenüber Vorwoche um knapp 43 Prozent auf 71.894 (Futures-)Kontrakte. Die Untergruppe der „Swap Dealers“ (darunter die Großbanken) reduzierte ihre Netto-Verkäufe sogar um 80 Prozent auf nur noch 7.014 Kontrakte.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldreporter.de/gold-massive-umschichtungen-am-us-terminmarkt/gold/54366/

Montag, 16. November 2015

Rohstoffpreise, Frachtraten, Finanzrisiken: Fünf böse Omen: Warum die Weltwirtschaft auf der Kippe steht





In Deutschland herrscht fast Vollbeschäftigung, die Steuereinnahmen sprudeln. Doch das täuscht darüber hinweg, dass es auf der übrigen Welt gar nicht rund läuft. Kaum beachtet von der Öffentlichkeit drehen einige wichtige Frühindikatoren bereits ins Minus.

Die Terroranschläge in Paris haben an den Börsen nicht die erwarteten Reaktionen ausgelöst. Nach anfänglichen Verlusten drehte der Dax  schon gegen 11 Uhr ins Plus und schloss knapp über 10.700 Punkten. Trotzdem bleibt die Lage fragil. Denn während sich die Anleger auf die Jahresendrally einstimmen, dreht gleich eine ganze Reihe von Frühindikatoren ins Minus. Jeder einzelne von ihnen ist geeignet, dem Kursaufschwung ein Ende zu setzen – und die Weltwirtschaft in Schieflage zu bringen.

Rohstoffe auf 16-Jahres-Tief

Der Preis für ein Barrel Rohöl ist binnen eines Monats um 15 Prozent gefallen, Kupfer notiert auf einem Sechsjahrestief, auch Gold ist – in Dollar gerechnet – so günstig wie seit fünf Jahren nicht. Solche Preisentwicklungen sind entweder Zeichen eines Überangebots – oder einer sinkenden Nachfrage. Einige Hinweise sprechen für letzteres. So ist der Bloomberg Commodity Index , der die Preise von 22 Rohstoffen wie Gold, Öl und Kupfer, Erdgas, Baumwolle oder Schweinehälften abbildet, sogar auf ein 16-Jahres-Tief gefallen. Er steuert dem fünften Jahresverlust in Folge entgegen – die längste Abwärtsserie seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1991.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/rohstoffpreise-frachtraten-finanzrisiken-fuenf-boese-omen-warum-die-weltwirtschaft-auf-der-kippe-steht_id_5090515.html


Freitag, 13. November 2015

EZB-Chef lässt aufhorchen: Draghi weiß etwas, was wir nicht wissen



"Etwas abgeschwächt": Diese beiden Wörter von Mario Draghi sorgen dafür, dass plötzlich über die Inflation in der Eurozone gerätselt wird. Denn die offiziellen Daten passen nicht zu dem Bild, das der EZB-Präsident beschreibt. 

EZB-Chef Mario Draghi hat seine Bereitschaft signalisiert, die Geldschwemme in der Eurozone auszuweiten. Wie ernst es den Zentralbankern ist, zeigt ein einziger Satz: "Die Anzeichen für eine nachhaltige Wende bei der Kerninflation haben sich etwas abgeschwächt", sagte Draghi vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europaparlaments.

Das ist bemerkenswert. Draghi zeigt damit, dass die EZB die Kerninflation als einen Maßstab für ihre Geldpolitik betrachtet. Die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Lebensmittel sind darin ausgeklammert. Traditionell schenken die Banker der EZB der Inflationsrate, die beide Posten enthält, mehr Beachtung.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.n-tv.de/wirtschaft/Draghi-weiss-etwas-was-wir-nicht-wissen-article16340911.html

Dienstag, 3. November 2015

US-Unternehmen sichert Mitarbeiter mit Gold und Silber ab



Im US-Bundestaat Utah sichert Unternehmer und Gouverneurs-Kandidat Jonathan Johnson seine Mitarbeiter mit Gold und Silber gegen eine mögliche Finanzkrise ab.

Jonathan Johnson ist Vorstandsvorsitzender des Online-Handelsunternehmens Overstock und ambitionierter Politiker im US-Bundesstaat Utah. Er betreibt außergewöhnliche Krisenvorsorge für seine Mitarbeiter.

Denn zu den Firmenaktiva gehören 10,9 Millionen US-Dollar in Form von physischem Gold und Silber (Anlagemünzen) sowie ein 3-Monats-Vorrat an gefriergetrockneten Lebensmittel für jeden Angestellten und deren Familien.

„Wenn es eine Finanzkrise gibt, erwarten wir `Banking Holidays´. Ich weiß nicht, ob es zwei Tage, zwei Wochen oder zwei Monate sein werden. Aber wir haben 10 Millionen Dollar in Gold und Silber in ausreichend kleinen Stücklungen, die wir für Lohnzahlungen nutzen können. Wir wollen in der Lage sein, unsere Angestellten sicher zu bezahlen und unsere Internetseite am Laufen zu halten“, so Johnson laut einem Bericht der Tageszeitung Salt Lake Tribune.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldreporter.de/us-unternehmen-sichert-mitarbeiter-mit-gold-und-silber-ab/gold/54045/

Ifo-Chef Sinn warnt: So stark muss jeder von uns für die Schuldenlawine einstehen



Staatsschulden, Bankschulden, Außenschulden, neue Schulden - Hans-Werner Sinn warnt: Früher oder später werden uns die Schulden um die Ohren fliegen. Mit Steuergeldern ist die Krise nicht mehr zu lösen. Es geht ans Ersparte.

Der Euro sollte Frieden bringen. Stattdessen geht ein tiefer Riss durch Europa. So viel Streit, wie jetzt in Europa herrsche, hat Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn nach eigener Aussage noch nicht erlebt. Das Fazit seines Buchs „Der Euro - Von der Friedensidee zum Zankapfel“, das kürzlich erschienen ist, fällt ernüchternd aus.

Im Süden bleibt die Arbeitslosigkeit hoch, die Wirtschaft strauchelt. Der Norden fühlt sich in die Rolle des Zahlmeisters gedrängt und wird von der EZB in Geiselhaft genommen. Kann Europa so aus der Krise kommen? Niemals, meint Sinn. Schlimmer noch: Früher oder später fliegen uns die Schulden um die Ohren. Und davon gibt es reichlich.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.focus.de/finanzen/boerse/werden-wir-alle-aermer-15-000-euro-weniger-erspartes_id_5057637.html

Montag, 2. November 2015

Studie zeigt: Deutsche landen immer früher in der Schuldenfalle



Immer mehr junge Deutsche rutschen in die Schuldenfalle, so das Ergebnis des Überschuldungsreports 2015. Ein häufiger Grund sind Verbindlichkeiten bei Telekommunikationsunternehmen. Zudem ist der Faktor "Einkommensarmut" als Weg in die Schuldenfalle rapide angestiegen.

Die Besucher von Schuldnerberatungsstellen werden immer jünger. Ihr Durchschnittsalter ist innerhalb eines Jahres von 41,0 auf 40,2 Jahre gesunken. Das ist der niedrigste Wert seit 2006, wie aus dem bislang unveröffentlichten „Überschuldungsreport 2015“ des Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF) hervorgeht, der der „Welt“ exklusiv vorliegt.

Der jungen Generation machten demnach vor allem die steigenden Schulden bei Telekommunikationsunternehmen zu schaffen. Mittlerweile entfielen 20 Prozent der Verbindlichkeiten der unter 25-Jährigen, die in der Schuldenfalle sitzen, auf solche Forderungen. Ein Jahr zuvor seien es noch 18 Prozent gewesen. Damit sind Telekommunikationsunternehmen für junge Menschen genauso wichtige Gläubiger wie Banken. Über alle Altersgruppen hinweg machten die Forderungen von Telekommunikationsunternehmen dagegen nur vier Prozent aus, Banken kämen auf einen Anteil von 48 Prozent. Die Höhe der durchschnittlichen Gesamtschulden habe sich im Jahr 2014 leicht von 31.400 Euro auf 32.500 Euro erhöht.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.focus.de/finanzen/news/ueberschuldungsreport-2015-studie-zeigt-deutsche-landen-immer-frueher-in-der-schuldenfalle_id_5055721.html


Sonntag, 1. November 2015

Schattenbanken werden immer bedeutender



Die Bedeutung der Schattenbanken für die Finanzwirtschaft hat einer Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen.

Unter anderem der Zufluss an Geldern in Investmentfonds stehe hinter dieser Entwicklung, heisst es in einer Untersuchung der Euro-Wächter. Am gesamten Finanzsektor in der Euro-Zone haben Schattenbanken - also Hedge- und Geldmarktfonds, spezielle Börsenhändler und Vermögensverwalter - mittlerweile einen Anteil von 38 Prozent nach 33 Prozent 2009. Demgegenüber sei das Gewicht der klassischen Kreditinstitute im gleichen Zeitraum auf 48 Prozent von zuvor 55 Prozent gesunken.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.cash.ch/news/top_news/rss/schattenbanken_werden_immer_bedeutender-3383905-771

Samstag, 24. Oktober 2015

Endspurt bei Prospring

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Seit dem letztem Donnerstag steht uns die Webseite auch in perfektem deutsch zur Verfügung. Die Sprachen Spanisch, Japanisch und Chinesisch werden innerhalb kürzester Zeit folgen.

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Jeder der sich an Revshare Programmen oder Investitions-Programmen jeglicher Art beteiligt, muss sich im klaren sein, das es auch immer mal zu einem Totalverlust oder Ausfall eines solchen Programmes kommen kann, aus welchen Gründen auch immer.
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Donnerstag, 22. Oktober 2015

Bei Krisenwiederholung bräuchten Banken 3 Billionen Dollar Kapital




Wien - Sollte die große Wirtschaftskrise wiederkommen, dann bräuchte das weltweite Finanzsystem - derzeit - drei Billionen Dollar (2,64 Billionen Euro) Kapital, um diese zu überstehen. Das ergibt der wöchentlich aktualisierte Indikator für das Systemrisiko des Wirtschaftsnobelpreisträgers (2003) Robert Engle. Der Wert schwankt aber innerhalb weniger Monate deutlich.

Die Größenordnung sei zwar beeindruckend, aber alleine die Währungsreserven Chinas sind mit vier Billionen ausreichend, um den gesamten Kapitalbedarf des weltweiten Finanzsystems zu decken, verglich Engle heute in Wien in einem Vortrag anlässlich der Überreichung der Morgenstern-Medaille. Die Hälfte des systemischen Risikos liege in Asien, davon die Hälfte wiederum in China. Und gerade in China zeigt sich, dass der Indikator von Engles Institut stark schwanken kann. Mit dem Börsenhöhenflug zu Jahresbeginn - einer Verdoppelung der Börsenkapitalisierung innerhalb eines halben Jahres - hat das systemische Risiko drastisch abgenommen, da die Sicherheiten der Banken wesentlich wertvoller schienen. Mit dem Platzen der Blase ist das systemische Risiko wieder hinaufgeschnellt. Aktuelle Tendenz: Steil nach oben.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.format.at/wirtschaft/international/bei-krisenwiederholung-banken-billionen-dollar-kapital-5941573

Wie die Demografie-Falle Ihr Vermögen bedroht



Die alternde Gesellschaft hat erhebliche Auswirkungen auf Wirtschaft und Vermögenswerte. Schon heute muss man das Portfolio darauf ausrichten.

Kürzlich kam ich mit einem Freund auf das Thema Demografie zu sprechen. Beide waren wir uns einig, dass der derzeitige Flüchtlingszustrom die demografischen Probleme Deutschlands und Europas nicht wird lösen können. Zu gering dürfte der produktive Anteil der Zuwanderer sein, die einen nennenswerten Beitrag zum Erhalt unseres Wohlstands leisten. Vielmehr wächst mit jedem Tag die Gefahr von dauerhaft hohen Kosten und heftigen Verteilungskonflikten.

Also kam sehr schnell das „japanische Szenario“ auf den Tisch: schrumpfende Erwerbsbevölkerung, geringe Nachfrage, wenig Wachstum, fallende Preise, am Ende Deflation. Dennoch war mein Freund gerade dabei sein Immobilienportfolio in Deutschland auszubauen. Wo gäbe es schließlich dank günstiger Zinsen noch Renditen von sieben Prozent auf das Eigenkapital!

Auf den ersten Blick einleuchtend. Aber hat nicht die Demografie auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt? Wie wird eine insgesamt ältere Gesellschaft die Wirtschaft insgesamt beeinflussen? Ist es wirklich das japanische Szenario? Und was ist die richtige Anlagestrategie dafür?

 

Konsumentenpreise in der Zange


Schauen wir uns zunächst die Wirkung auf das Konsumentenpreisniveau an. Unstrittig ist, dass die Konsumneigung mit dem Alter abnimmt. Der Höhepunkt der Ausgaben liegt meist im Alter zwischen 30 und 55 Jahren, wenn Familiengründung und steigende Einkommen den Konsum befeuern. Im Rentenalter hingegen sind die Leute sparsamer und fragen weniger nach. Diese Faustregel gilt immer noch, auch wenn Rentner heute aktiver leben als vor 30 Jahren. Insofern wird die Wirtschaft wohl weniger wachsen und die Preise werden tendenziell fallen – so, wie wir es in Japan gesehen haben. Selbst wenn das BIP pro Kopf wächst, wie in Japan, genügt dies nicht, um den Rückgang der Erwerbsbevölkerung zu kompensieren.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/stelter-strategisch-wie-die-demografie-falle-ihr-vermoegen-bedroht/12474756.html

Dienstag, 20. Oktober 2015

In einem Silberchart: Der Zusammenbruch des westlichen Finanzsystems



Der Zusammenbruch des westlichen Finanzsystems ereignete sich bereits vor Jahren. Obgleich sich die großen Banken weiter so benehmen, als seien sie solvente Institutionen mit stimmigen Bilanzen, sind sie doch komplett bankrott ohne die Interventionen der Fed und anderer Zentralbanken.

Dieser Chart zeigt die gesamten Verkäufe der kanadischen Silbermünzen Canadian Silver Maple Leaf von 1988 bis 2014. Es gibt im Internet keinen anderen derartigen Chart. Ich habe die Verkäufe der Canadian Maple Leaf in zwei Zeiträume aufgeteilt.

Wie sie im Chart sehen können, belief dich der gesamte Absatz der Silber-Maples von 1988 bis 2007 auf 21.398.000 Stück. Damit lagen die Verkäufe während des Zeitraums von 20 Jahren im Durchschnitt bei etwas mehr als einer Million pro Jahr (1.069.900 pro Jahr):

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.goldseiten.de/artikel/262525--In-einem-Silberchart~-Der-Zusammenbruch-des-westlichen-Finanzsystems.html

Sonntag, 18. Oktober 2015

Gold: Lage am US-Terminmarkt spitzt sich zu



„Commercials“ und „Große Spekulanten“ weisen bei Gold die größten gegenläufigen Handelspositionen seit Mai 2015 auf. Wer liegt richtig?

Der Goldpreis ging am Freitagabend mit 1.177 US-Dollar aus dem Spot-Handel (Deutsche Bank Indikation). Das entsprach 1.036 Euro. Gegenüber Vorwoche legte der Goldpreis damit um 1,8 % bzw. 2 % zu.

Im Zuge des jüngsten Goldpreis-Anstiegs hat sich die Netto-Short-Position der „Commercials“ erneut um ein Drittel vergrößert. Das zeigen die aktuellen CoT-Daten der US-Börsenaufsicht CFTC.
Die Vorwärtsverkäufe dieser kommerziellen Händler summierten sich demnach am vergangenen Dienstag per Saldo auf 118.494 (Futures-)Kontrakte. Das ist der höchste Wert seit dem 19. Mai 2015.
  
Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.goldreporter.de/gold-lage-am-us-terminmarkt-spitzt-sich-zu/gold/53662/

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Lebensversicherung - Ende des Garantiezinses birgt neue Probleme



Die lebenslange Zinsgarantie gilt als ein Verkaufsargument für klassische Lebensversicherungen. Das Finanzministerium will künftig keine Vorgaben mehr machen. Branchenexperten sind besorgt. 

Die einflussreiche Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) hat vor der geplanten Abschaffung des Garantiezinses bei klassischen Lebensversicherungen 2016 gewarnt. DAV-Vorsitzender Wilhelm Schneemeier fürchtet, dass Versicherer ohne verbindliche Vorgaben des Bundesfinanzministeriums bei steigenden Zinsen wieder Produkte mit lebenslangen Garantieversprechen anbieten, die sich als zu hoch erweisen. „Wenn dann nach einer Phase steigender Zinsen wieder ein Einbruch erfolgt, sind wir wieder da, wo wir jetzt sind“, sagte Schneemeier der Deutschen Presse-Agentur.

Die Höhe des Garantiezinses, mit dem Kunden sicher rechnen können, wird bisher vom Bundesfinanzministerium auf Empfehlung der DAV-Versicherungsmathematiker und der Finanzaufsicht Bafin festlegt. Ab 2016 will das Ministerium den Assekuranzen keine Vorgaben mehr machen. Hintergrund sind die europaweit einheitlichen strengeren Eigenkapitalvorschriften (Solvency II) für Versicherungen. Der bisherige Höchstrechnungszins - auch Garantiezins genannt - werde für die Zwecke der Aufsicht nicht mehr benötigt, heißt es im Finanzministerium. Die Versicherer könnten aber weiterhin Garantieversprechen abgeben.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/versicherung/lebensversicherung-ende-des-garantiezinses-birgt-neue-probleme/12456070.html

Erstmals Amnestie für Steuersünder in Luxemburg



In Luxemburg soll es erstmals eine Amnestie für Steuerhinterzieher geben. Säumige Steuerzahler, die in den kommenden zwei Jahren ihr nicht versteuertes Vermögen offenlegen, sollen straffrei bleiben, kündigte Finanzminister Pierre Gramegna gestern bei der Vorstellung des Budgetentwurfs für 2016 im Parlament an.

Um nicht wegen Steuerhinterziehung angeklagt zu werden, müssen sie 2016 allerdings einen Strafzuschlag von zehn Prozent zahlen. 2017 werden dann 20 Prozent fällig.

Das kleine EU-Land Luxemburg steht seit Jahren immer wieder wegen Vorwürfen von Steuerdumping und undurchsichtigen Geschäften seiner riesigen Finanzbranche in der Kritik.
  
Textquelle und kompletter Artikel ->  http://orf.at/stories/2304238/

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Das LottoSpring / ProSpring Eröffnungstagebuch

http://www.prospringlaunch.com/gamer&lang=de


-> Donnerstag, 15. Oktober, 12:00 Uhr (MEZ)

Wir setzen die Registrierung auf der Prospring Launch-Website (www.prospringlaunch.com) aus.
Auf diese Weise können wir alle Voranmeldungsdaten auf unsere Live-Server übertragen. Wenn Sie sich bis jetzt nicht registriert haben, können Sie sich dann natürlich ab dem darauffolgenden Tag auf der neuen Seite registrieren. Sie werden jedoch auf keinen Fall den Prelaunch-Status und die entsprechenden Vorteile verpassen.

-> Freitag, 16. Oktober, 8:00 Uhr 

Die www.Lottospring.com Website ist offiziell gestartet und enthält alle Voranmeldungsdaten.

Sie können jetzt:

- Ihr Konto aktivieren
- Ihre Zahlen wählen
- Wählen, ob Sie Mitglied bei LottoSpring oder ProSpring sein möchten
- Eine Zahlung von 33€/66€ veranlassen
- Mit Ihrer Referrer-ID andere Menschen auf die gestartete Seite einladen

Wir werden allerdings noch keine Matrix erstellen, bis alle die Chance hatten, ihr Konto zu aktivieren und ihre Einzahlung bis zur Eröffnungs-Deadline zu tätigen. Im Backoffice sind daher zu diesem Zeitpunkt nur sehr eingeschränkte Informationen vorhanden.

-> Samstag, 10. Oktober bis Montag, 5. November 

Eröffnungszeitraum

In diesem Zeitraum geht es nun wirklich zur Sache. Hier sollten Sie sicherstellen, dass jeder in Ihrem Team die Möglichkeit nutzt, Geld einzuzahlen und sein Konto zu aktivieren.

Was wir tun werden:

- Live-Präsentationen
- Führungs-Webinars auf Englisch, Deutsch und Russisch
- Live und aufgezeichnete Trainingssessions, wo Sie lernen, wie einfach alles ist
- Frage-Antwort-Runde mit CEO Jamie Mather
- Premium Kunden-Support
- PDFs und komplette Einführungen
- Wettbewerbe und Verlosungen

Sie müssen jetzt nur noch dafür sorgen, dass Sie im System sind und jeder, der in Ihrem Gewinner-Team dabei sein möchte, auch dabei ist.
Um ehrlich zu sein, dass wird der Wahnsinn.

Denken Sie daran, Sie haben bis zum 5. November Zeit, um Ihr Konto zu aktivieren, Ihre Zahlen auszuwählen und ihre Einzahlung zu tätigen. Also verpassen Sie diese Chance nicht.

-> Montag, 9. November

Alle Registrierungen werden am 9. November um 12:00 Uhr ausgesetzt, damit wir die Eröffnungsmatrix erstellen können. Dadurch erhalten Sie Ihren Platz in unserer 5x6 Spielermatrix und Ihren Überschuss.

Es wird einen Live-Countdown auf der Website geben, der bis zur Eröffnung der Seite herunterzählt.

-> Dienstag, 10. November, 8:00 Uhr

WIR SIND KOMPLETT LIVE – ES IST ZEIT, MIT DEM GEWINNEN ZU STARTEN
LottoSpring.com ist live und Ihre Sozialen-Kreise sind bereit, zu GEWINNEN.

-> Dienstag, 10. November, 19:00 Uhr

Unsere ERSTE MEGA 5 - 5 Millionen Jackpot PREISZIEHUNG

Vergleichen Sie Ihre Zahlen mit den tatsächlichen Ergebnissen und erfahren Sie, ob Sie den großen Gewinn abgeräumt haben.

-> Freitag, 13. November, 19:00 Uhr

Unsere ERSTE MEGA 10 – 10 Millionen Jackpot PREISZIEHUNG + Unsere ERSTE BONUS-BLITZZIEHUNG

Erfahren Sie, ob Sie in der Mega 10 und der Bonus-Blitzziehung gewonnen haben
Jetzt sind wir dauerhaft LIVE und unsere Spiele laufen JEDEN DIENSTAG und JEDEN FREITAG.

Hier geht es noch zur Vorregistrierung ===>   http://www.prospringlaunch.com/gamer&lang=de



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Montag, 12. Oktober 2015

12 Milliarden in einer Woche - EZB beschleunigt Anleihe-Käufe



Die Europäische Zentralbank schaltet einen Gang höher: In der vergangenen Woche kaufte sie Staatsanleihen in Höhe von rund zwölf Milliarden Euro. Das sind vier Milliarden Euro mehr als in der Vorwoche. 

Die Europäische Zentralbank macht bei ihren großangelegten Kauf von Staatsanleihen mehr Tempo. In der Woche bis zum 9. Oktober nahmen die Währungshüter Bonds im Volumen von 12,46 Milliarden Euro in ihre Bücher, wie die EZB am Montag mitteilte. In der Vorwoche waren es noch 8,44 Milliarden Euro gewesen. Damit erwarben die EZB und die nationalen Zentralbanken der einzelnen Euro-Länder seit dem Start der Käufe am 9. März mittlerweile Staatsanleihen im Umfang von 358,77 Milliarden Euro.

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/12-milliarden-in-einer-woche-ezb-beschleunigt-anleihe-kaeufe/12440340.html

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Gauweiler: Bundesbank soll deutsches Gold heimholen



FRANKFURT/MAIN. Der CSU-Politiker Peter Gauweiler hat die Bundesbank aufgefordert, die gesamten deutschen Goldbestände in die Bundesrepublik zurückzuholen. Die Auflistung der Bestände durch die Bundesbank sei zwar eine vertrauensbildende Maßnahme, die Hauptforderung sei jedoch noch nicht erfüllt, sagte er in der Welt. Gauweiler und andere Unions-Politiker fordern seit Jahren eine Rückführung des deutschen Auslandsgoldes.

Das meiste Gold lagert noch in New York

Die Deutsche Bundesbank hatte am Mittwoch eine detaillierte Liste über ihre Goldbestände veröffentlicht. Dem Bericht zufolge befinden sich 35 Prozent der Goldreserven in Deutschland. Die restlichen Barren liegen in den Lagerorten London, Paris und New York. Künftig soll die Liste einmal im Jahr veröffentlicht werden. 95.364 Barren lagern in Frankfurt, 115.431 Barren bei der Federal Reserve Bank in New York, 35.066 in den Tresoren der Bank of England und 24.455 Barren bei der Banque de France in Paris.

Textquelle und kompletter Artikel ->  https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/gauweiler-bundesbank-soll-deutsches-gold-heimholen/

Belgien: Zehntausende demonstrierten gegen Sparkurs der Regierung



In Brüssel haben am Mittwoch mindestens 80.000 Menschen gegen den rigorosen Sparkurs der belgischen Regierung demonstriert. Weitere Protestmaßnahmen wurden bereits angekündigt.

Ein gewaltiger Protestzug marschierte gestern durch die belgische Hauptstadt. Während die Gewerkschaften als Veranstalter von 100.000 Personen sprachen, zählte die Polizei 80.000 Menschen, die gegen den Sparkurs der Mitte-Rechts-Regierung unter dem liberalen Ministerpräsidenten Charles Michel demonstrierten.

Während die Demonstration selbst durchwegs friedlich verlief, lieferten sich einige Anarchisten und die Polizei bei der Ankunft an einem Bahnhof eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Diese Gruppe bewarf die Polizei mit Gegenständen, woraufhin die Sicherheitskräfte mit Tränengas und Wasserwerfern antworteten. Dabei wurden nach Polizeiangaben vier Polizisten und acht Demonstranten verletzt. 17 Personen wurden festgenommen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.contra-magazin.com/2015/10/belgien-zehntausende-demonstrierten-gegen-sparkurs-der-regierung/

Exporte mit stärkstem Einbruch seit Krisenjahr 2009




Berlin (Reuters) - Die deutschen Exporte sind im August wegen der schwachen Nachfrage aus großen Schwellenländern und der späten Sommerferien so stark eingebrochen wie seit der weltweiten Finanzkrise nicht mehr.

Sie fielen um 5,2 Prozent zum Vormonat. "Einen stärkeren Rückgang gab es zuletzt im Januar 2009", erklärte das Statistische Bundesamt am Donnerstag. Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang von 1,2 Prozent gerechnet, nachdem es im Juli noch ein Plus von 2,2 Prozent gegeben hatte.
Die späte Lage der Sommerferien - die diesmal stärker in den August hineinragten als normalerweise üblich - dürfte zum Einbruch beigetragen haben. Dadurch waren zuvor bereits Produktion und Industrieaufträge merklich gefallen, wie das Bundeswirtschaftsministerium erklärte. "Die Zahl der Ferientage im August war diesmal höher als normal", sagte Ökonom Stefan Schilbe.

 

Textquelle und kompletter Artikel -> http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0S20GP20151008



Montag, 5. Oktober 2015

Umdenken für Amazon & Co: Aus für Steuertricks und Briefkastenfirmen


Globale Konzerne schieben Gewinne und Kosten über Ländergrenzen hin und her. Über legale Schlupflöcher senken sie ihre Steuerlast um Milliarden, der Fiskus geht leer aus. Damit soll nun Schluss sein.

Als "Meilenstein" feiert die Politik den Aktionsplan, Multis wie Apple, Amazon oder Google müssen neue Wege ausloten, um ihre Steuerlast zu senken. Geht es nach den führenden Industrie- und Schwellenländern (G20) und der OECD, soll es legale Steuertricks nicht mehr geben. Die Industrieländer-Organisation OECD legte an diesem Montag 15 Maßnahmen und Empfehlungen gegen Steuergestaltung und Gewinnverlagerungen ("BEPS") vor.

Die G20-Finanzminister wollen das Paket noch diese Woche beschließen. "Das ist das Aus für Steuertricks und Briefkastenfirmen", feiern die Initiatoren: "Das Versteckspiel hat ein Ende." Vorausgesetzt, der Plan wird auch umgesetzt, und die Schlupflöcher werden wirklich gestopft.

 

Worum geht es im Kampf gegen "aggressive Steuergestaltung"?

Konzerne wie Apple, Amazon, Google oder Starbucks erzielen zwar hohe Gewinne, zahlen aber dank legaler Tricks und komplizierter Konstrukte wenig oder gar keine Ertragssteuern. Sie verschieben Gewinne und Aktivitäten zwischen Hochsteuer- und Niedrigsteuerländern hin und her – auch unter Ausnutzung international nicht abgestimmter Steuerregeln und nationaler Schlupflöcher. Verlagert werden Patente, Markenrechte, Lizenzgebühren oder Darlehenszinsen in Tochterfirmen in Steueroasen und Niedrigsteuerländer. Das drückt den zu versteuernden Gewinn. Geschätzt wird, dass den Staaten pro Jahr weltweit zwischen 100 und 240 Milliarden US-Dollar verloren gehen.

 

Wie sollen die Schlupflöcher gestopft werden?

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.heise.de/newsticker/meldung/Umdenken-fuer-Amazon-Co-Aus-fuer-Steuertricks-und-Briefkastenfirmen-2837702.html

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Münzstätten: Silber-Nachfrage bricht alle Rekorde



Die Nachfrage nach Silbermünzen bricht alle Rekorde bei den wichtigen Münzstätten, weshalb drei Schichten und Überstunden angeordnet und die Lieferungen rationiert werden. Die Anleger befinden sich in einem Kaufrausch, sagt ein Manager der Perth Mint.


Der globale Markt für Silbermünzen erlebt derzeit einen beispiellosen Angebotsengpass und zwingt einige Münzstätten ihren Vertrieb zu rationieren und Mitarbeiter Überstunden arbeiten zu lassen. Die US Mint kann die Nachfrage nach der US Eagle-Silbermünze nicht decken, ähnliches hört man von der Canadian Mint, schreibt The Sydney Morning Herald.

In Australien verkaufte die Perth Mint im September fast 2,5 Millionen Unzen Silber, fast viermal so viel wie im August, ein absoluter Rekord. „Die Silber-Nachfrage geht absolut durch die Decke“, sagte Neil Vance, Top-Manager bei der Perth Mint. „Es hat ein wenig was von einem Kaufrausch, weil die Menschen denken, dass das Silber ausgeht. In der Tat sind die Produktionskapazitäten erschöpft.“

 

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.gegenfrage.com/muenzstaetten-silber-nachfrage-bricht-alle-rekorde/

Euro fällt weiter



In den vergangenen 24 Stunden fiel der Euro insgesamt um mehr als einen Cent. Händler erklärten dies mit dem wachsenden Druck auf die EZB, die Geldschleusen im Kampf gegen die schwache Inflation weiter zu öffnen. 

Frankfurt. Der Euro hat am Donnerstag an die Kursverluste vom Vortag angeknüpft und ist weiter gesunken. Am Morgen stand die Gemeinschaftswährung bei 1,1143 US-Dollar und damit etwas tiefer als am Vorabend. In den vergangenen 24 Stunden fiel der Euro insgesamt um mehr als einen Cent. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,1203 Dollar festgesetzt.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/devisen-euro-faellt-weiter/12394112.html

Mittwoch, 30. September 2015

Eliten wollen ein neues europäisches Reich schaffen



"Die Eliten benutzen Einwanderer, um eine neues europäisches Reich zu schaffen", sagt Václav Klaus, der ehemalige Präsident der Tschechischen Republik." Die einzelnen Identitäten der europäischen Staaten werden von ihnen ausgelöscht, um ein neues undemokratisches europäisches Imperium zu schaffen, das zwangsläufig mit Russland kollidieren soll."

Václav Klaus schreibt, dass der innere Zusammenhalt einer Gemeinschaft im Wesentlichen durch die reibungslose und produktive Arbeitsweise für die notwendige Stabilität jeder Gesellschaft erforderlich ist. Er bezieht sich insbesondere auf die wirtschaftlichen Konzepte des "menschlichen- und Sozialkapitals", ohne die, wie er sagt, ein gesunder funktionierender Staat unmöglich ist.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.schweizmagazin.ch/panorama/24680-Eliten-wollen-ein-neues-europisches-Reich-schaffen.html

Freitag, 25. September 2015

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Donnerstag, 24. September 2015

Bringt die spanische Zentralbank „ihr“ Gold in Sicherheit?



Am Sonntag finden Regionalwahlen in der spanischen Provinz Katalonien statt. Den Separatisten werden gute Chancen auf den Wahlsieg eingeräumt. In Barcelona wurden auffällige Werttransporter beobachtet.

Zerohedge berichtete gestern über auffällige Transport-Aktivitäten vor der Filiale der spanischen Zentralbank (Banco de Espana) in Barcelona und beruft sich dabei auf die spanische Internetseite VilaWeb. Mehrere, veröffentliche Fotos sollen eine Reihe von Werttransportern vor dem Bankgebäude zeigen. Es ist von über 30 gepanzerten Fahrzeugen die Rede. Die Bank habe zu dem Ereignis keine Stellungnahme abgeben wollen, heißt es.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.goldreporter.de/bringt-die-spanische-zentralbank-ihr-gold-in-sicherheit/gold/53175/

Mittwoch, 23. September 2015

Träumereien gehören nicht ins Gesetz



Die Initiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» ist im Nationalrat gescheitert. Es handle sich um «Träumereien», argumentierten bürgerliche Politiker. Auch auf der linken Seite gab es kritische Stimmen. 

Ein Einkommen erhalten, ohne dafür zu arbeiten? Genau das verlangt die Initiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen». Unabhängig von Vermögen oder Gesundheitszustand sollen alle Personen in der Schweiz pro Monat 2500 Franken erhalten; pro Kind sind 625 Franken vorgesehen.
Diese radikale Idee ist im Nationalrat schlecht angekommen. Die wenigen Befürworter kamen aus Kreisen der SP und Grünen. So argumentierte SP-Nationalrätin Silvia Schenker, dass heute nicht alle Menschen eine Arbeit fänden: Der Arbeitsmarkt sei dazu gar nicht in der Lage. Die Initiative könne eine Antwort auf die Frage sein, wie man mit diesen Menschen umgehen solle, sagte Schenker.

 Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.srf.ch/news/schweiz/traeumereien-gehoeren-nicht-ins-gesetz