Dienstag, 23. Dezember 2014

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!


Liebe Blogleser und Teampartner,

die Weihnachtszeit bietet unvergessliche und besinnliche Momente, die man sein Leben lang nicht vergisst.
Ich hoffe, dass Ihr während der hektischen Feiertage die Zeit findet, in einer warmen und gemütlichen Atmosphäre zusammen mit Euren Lieben und Euren Freunden zu entspannen und neue Energie zu tanken.

Allen Teampartnern danke ich für Euer Vertrauen und für die lange Zeit, die ich mit einigen von Euch schon gegangen bin.

Ich wünsche Euch fröhliche Weihnachten und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2015!

Dienstag, 16. Dezember 2014

Hochzinsanleihen: Gefährliche Sicherheit



Ramsch ist bei Anlegern heiß begehrt. Hochzinsanleihen mit schwacher Bonität erscheinen vielen als Ausweg aus der Niedrigzinsfalle, zumal die Ausfallraten niedrig sind. Doch wiegen Investoren sich in falscher Sicherheit?

Die Suche nach renditestarken, aber halbwegs sicheren Anlagen lässt manchen Investor verzweifeln. Vor allem konservative Anleger haben es schwer. Nachdem die Notenbanken die Zinsen quasi abgeschafft haben, bieten Anleihen mit bester oder doch zumindest guter Bonität kaum noch Rendite. Die Not der Investoren ist groß.

Kein Wunder, dass immer mehr Geld in Zinspapiere von bonitätsschwachen Staaten und Unternehmen fließt. Stolze 78,6 Milliarden Dollar sind insgesamt im laufenden Jahr in Anleihe-Indexfonds (ETFs) geflossen, fast jeder zweite Dollar ging in Indexfonds auf hochverzinsliche Bonds, wie der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock – in Deutschland  mit der ETF-Marke iShares vertreten – in seiner Jahresstatistik schreibt. Die Papiere bieten deutlich mehr Rendite als eine Bundesanleihe und amerikanische Staatsbonds, sind dafür aber auch riskanter.

Risiken und Nebenwirkungen von Hochzins-Anleihen
Was passiert, wenn Zinsen niedrig bleiben?
Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anleihen/hochzinsanleihen-gefaehrliche-sicherheit/11122748.html

Sonntag, 14. Dezember 2014

Die zehn größten Risiken für den Aktienmarkt 2015


2014 dürfte für US-Aktien wieder ein großartiges Jahr gewesen sein. Bis dato hat der S&P-500 um 8,3 Prozent zugelegt, nach einer Steigerung von 30 Prozent 2013. Doch sind Anleger inzwischen zu selbstgefällig geworden? Steht dem Markt im neuen Jahr ein unsanftes Erwachen bevor?

Klar, die US-Wirtschaft scheint sich zu erholen, und die Gewinne, die Anleger in den vergangenen Jahren erzielt haben, sind nett. Aber der Markt kann nicht endlos steigen – 2015 könnte für Börsianer ganz anders aussehen als 2014.

Hier sind zehn wichtige Risikofaktoren, die Anleger im neuen Jahr im Blick behalten sollten.

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Deflation in der Eurozone: Stagnierende Löhne und das Risiko fallender Verbraucherpreise in Europa sind Grund zur Sorge. Spanien hat im November verglichen mit dem Vorjahreszeitraum einen Preisverfall von 0,4 Prozent verzeichnet – das fünfte Minus bei den Verbraucherpreisen in Folge. Fallende Preise sind nicht nur für Rohstoffanleger schwierig, die mit sinkenden Öl- und Goldpreisen zu kämpfen haben. Wenn ein deflationärer Teufelskreis entsteht, werden die Verbraucherausgaben und Firmeninvestitionen in Europa einbrechen.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.wsj.de/nachrichten/SB12483005598294434483704580328933135907988?mod=top_news_finanzen

Freitag, 12. Dezember 2014

Weihnachts-Crash?: New Yorks Börsen ordnen scharfe Kurs-Bremse an


Droht ein Weihnachts-Crash an den Rohstoff-Märkten? Die wilden Preisschwankungen der vergangenen Wochen lassen zumindest auf extrem nervöse Anleger und Investoren schließen. Jetzt hat die CME Group, die weltweit größte Börsengruppe für Derivate, mit Wirkung vom 21. Dezember Preisbremsen und Handelsstopps bei auffälligen Kursentwicklungen angekündigt.

Was wissen die Marktaufseher, was wir nicht sehen? Ganz einfach: Sie wissen, dass an Tagen – oder zu Tageszeiten – mit wenig Umsatz schon kleine Aufträge große Kursschwankungen auslösen können.

Dass der Goldpreis 50 Dollar am Tag nach unten gehämmert wird, oder die Öl-Notierungen an einem Freitag um zehn Prozent einbrechen, haben wir allein in den vergangenen Wochen gesehen.

Jetzt hat die Volatilität beim Gold ein Neun-Monatshoch erreicht, der Preis des gelben Edelmetalls ist auf den tiefsten Stand in diesem Jahrzehnt gefallen. Allein im Quartalsvergleich implodierte der Ölpreis um 36 Prozent. Kupfer ist so billig wie seit vier Jahren nicht mehr.

Der Commodity Index von Bloomberg mit 22 wichtigen Rohstoffen ist auf den niedrigsten Stand seit Mai 2009 gefallen. Das war die Zeit, in der die Finanzkrise in die Große Rezession überging. Und im Vergleich zu damals ist jetzt auch noch ein Ölpreis-Krieg im Gange, bei dem die USA sowie Saudi Arabien und der Rest der OPEC gezielt die Notierungen in den Keller treiben.

 Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/weihnachts-crash-new-yorks-boersen-ordnen-scharfe-kurs-bremse-an.html

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Stehen wir heute vor einer ähnlichen Katastrophe wie in den 1930er Jahren?


Am Ende des letzten G20-Gipfels warnte der britische Premierminister David Cameron, wir stünden am Abgrund einer weiteren globalen Rezession, und begründete dies u.a. mit der sich abzeichnenden Deflation, fallenden Preisen und einem zunehmenden Protektionismus. Diese Aufzählung ruft eine Art Déjà-vu hervor – nicht das Déjà-vu einer Großen Rezession, sondern das einer Großen Depression.

Damals war es das letzte Mal, dass man über Inflationsabbau ernsthaft besorgt war, und diese Besorgnis galt gleichermaßen praktisch jedem Aspekt der Wirtschaftsleistung, die auch heute wieder die Alarmglocken klingeln lassen: niedrige Zinsen, kaum Investitionen, geringes Produktivitätswachstum sowie eine chronische Arbeitslosigkeit.


Es ist klar, dieser Vergleich ist nicht leicht zu schlucken

Die Große Depression ist sozusagen die Messlatte für Wirtschaftskatastrophen schlechthin, mit der jeder wirtschaftliche Einbruch oder Rückgang verglichen wird. Aber mit den Jahren und der Erfahrung, dass die Vorhersagen eines allgemeinen Wirtschaftsaufschwungs sich immer mehr als verblassende Fata Morgana erweisen, ist die Große Depression es wert, genauer betrachtet zu werden.

Lässt sich die Große Depression der 1930er Jahre tatsächlich mit der Großen Rezession der 2010er Jahre vergleichen? Werfen wir einmal einen Blick auf die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts der USA, Großbritanniens und Kontinentalwesteuropas einmal von 1920 an und einmal von 2007 an, wobei das Basisjahr als Index dient.

Einige Unterschiede lassen sich erkennen 

Textquelle und kompletter Artikel ->   http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/neil-howe/stehen-wir-heute-vor-einer-aehnlichen-katastrophe-wie-in-den-193-er-jahren-.html


Dienstag, 9. Dezember 2014

BIZ-Prognose: Dollar-Dominanz könnte schnell herausgefordert werden

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) stellt in ihrem am Sonntag veröffentlichten Quartalsbericht eine brisante Frage: Wie kommt es, dass der Dollar seinen Anteil von über 60 Prozent an den globalen Devisenreserven halten kann, wenn der Anteil der USA an der wirtschaftlichen Gesamtleistung der Welt bereits unter 25 Prozent gefallen ist?

Die BIZ macht das, was sie einen »diffusen Dollar-Block« nennt, dafür verantwortlich. Und sie sagt vorher, dass der Wind ganz schnell gegen den Greenback drehen könnte. Die Basler Organisation listet in dem neuen Quartalsbericht eine Reihe von Ländern auf − darunter Brasilien, Hong Kong, Peru, die Türkei und Uruguay − die einen sehr hohen Anteil an ihren Devisenreserven in Dollar halten.

Sie tun dies, weil ihre eigenen Währungen sich mehr oder minder stark im Gleichschritt mit dem Greenback bewegen und daher ein relativ geringes Risiko besteht, wenn der Dollar schwankt.

Die addierte Wirtschaftsleistung dieser Länder im lockeren Dollar-Zonen-Verbund entspricht laut der BIZ ziemlich genau dem Anteil des Dollars an den globalen Devisenreserven: Rund 60 Prozent.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/biz-prognose-dollar-dominanz-koennte-schnell-herausgefordert-werden.html

Montag, 8. Dezember 2014

Sinkende Preise : Wer vom billigen Öl profitiert


Der Fracking-Boom in den USA lässt die Erdölpreise auf neue Tiefstände fallen. Das kurbelt die Konjunktur an und sorgt für Freude an der Zapfsäule. Doch wie nachhaltig ist das billige Öl?

Düsseldorf Die Lufthansa hat es derzeit nicht leicht. Die Piloten streiken, Billig-Airlines und die Araber nehmen Deutschlands größte Fluggesellschaft in die Zange. Gut, dass derzeit wenigstens die Kosten sinken. Schuld ist der niedrige Ölpreis. Die Kerosinausgaben machen bei Fluggesellschaften etwa ein Drittel der Betriebskosten aus. Das erlaubt es der Lufthansa, ein wenig durchzuatmen.

Nicht nur bei Fluggesellschaften, sondern auch bei Reedereien und Logistikkonzernen schlägt sich das billige Öl positiv in der Bilanz nieder – und wird zu einem scheinbar kostenlosen Konjunkturprogramm. Sinken die Rohölpreise um 30 Prozent, wachsen die Industrieländer um zusätzliche 0,8 Prozent, rechnete zuletzt der IWF vor.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/sinkende-preise-wer-vom-billigen-oel-profitiert/11078770.html

Sonntag, 7. Dezember 2014

Jetzt auch Belgien: Europas Wettlauf um die Heimholung von Gold


Steht die baldige Ablösung des Dollars bevor? Oder ein neues internationales Währungssystem mit Deckung durch Gold? Der Verdacht nimmt zu, denn jetzt prüft auch Belgien die Rückführung seines in Übersee gelagerten Goldes.

Vor einer Woche hatten die Niederlande überraschend die Repatriierung von 122 Tonnen, die zuvor bei der US-Notenbank und bei anderen Zentralbanken gelagert waren, bekanntgegeben. Vor wenigen Tagen hatte zudem die Chefin der Front National in Frankreich, Marine Le Pen, gefordert, Frankreichs Gold so bald wie möglich zu repatriieren.

In der Schweiz haben die Bürger am vergangenen Sonntag nach einer massiven Negativ-Kampagne der Mainstream-Medien in einer Abstimmung darauf verzichtet, die Notenbank zu einer Aufstockung der Goldreserve zu verpflichten.

Die Nachricht über die belgischen Pläne kommt von Koos Jansen im Bullionstar Blogs. Er beruft sich auf eine Meldung von VTM Nieuws. Der Sender gibt an, dass die Notenbank eine Prüfung dieses Schrittes inzwischen bestätigt hat.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/jetzt-auch-belgien-europas-wettlauf-um-die-heimholung-von-gold-.html