Mittwoch, 5. November 2014

Wer spart, muss zahlen - Strafzinsen auf Sparbüchern und Girokonten "bald Normalität"


Wer Geld aufs Sparbuch bringt, muss zahlen: Eine Bank in Deutschland verlangt bereits Strafzinsen von Kunden, die hohe Summen auf Tagesgeld- oder Girokonten parken. Nach Einschätzung des obersten Vermögensverwalters der Deutschen Bank werden solche Strafzinsen bald Normalität sein.

Frankfurt - Die EZB hat es mit ihrem negativen Einlagenzins vorgemacht: Nach Einschätzung von Bank-Managern werden bald auch in Deutschland private Sparer, die größere Summe auf ihrem Girokonto oder einem Sparbuch deponieren, dafür zur Kasse geben.
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"Strafzinsen treffen bald auch Privatkunden"
Deutsche-Bank-Manager Wöhrmann teilt diese Einschätzung offenbar nicht. Strafzinsen, die bislang höchstens für Geschäftskunden gelte, träfen bald auch Privatkunden, sagte der Deutsche-Bank-Manager. Dann werde "hoffentlich jedem klar, dass es sich nicht lohnt, immer mehr Geld auf Sparkonten herumliegen zu lassen", so Wöhrmann. "Statt sich arm zu sparen, müssen wir Deutschen wieder mehr konsumieren und gleichzeitig vernünftig investieren", sagte der Anlagestratege der Deutschen Bank.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/strafzinsen-auf-sparbuch-bald-normal-wer-spart-wird-bestraft-a-1000615.html

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