Sonntag, 30. November 2014

Gold-Repatriierung beschleunigt sich: Frankreich?! – Appell an die Bundesbank


Marine Le Pen, französische Oppositionsführerin (Front National) fordert in einem Brief an Christian Noyer (Gouverneur der Banque de France) u.a. die Rückführung der französischen Goldreserven nach Frankreich (!). Um es gleich zu klären: Der Brief ist kein Fake – er steht ganz offiziell seit heute auf der Webseite des Front National. Hier eine Kurzfassung auf Deutsch. Und ZeroHedge titelt gar: »Gold-Repatriierung: Erst Deutschland, dann die Niederlande, dann vielleicht die Schweiz, nun Frankreich«.

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Fazit und Appell unserer deutschen Repatriierungs-Initiative an die Bundesbank:

Der Repatriierungszug beschleunigt. Und er fährt überall – inzwischen ist aus der globalen Diskussion auf Ebene von Internet-Foren und Bürgerinitiativen eine auch von Abgeordneten, Parteien und Zentralbanken forcierte weltweite Rückholungs-Bewegung von Gold in angelsächsischer Verwahrung geworden.

Nicht zu Unrecht befürchten immer mehr Länder, dass ihr Auslandsgold bei Fed, BoE und Co. nicht unkompromittiert und kurzfristig verfügbar sein könnte, wenn es zum Schwur / zur Abforderung durch zu viele Länder kommt. Deutschland sollte (nach zwar holprigem, aber relativ frühem Start der Repatriierung 2012/13) nun nicht zu den Letzten gehören, den bekanntlich die Hunde beißen – oder im Falle des leeren Fed-Tresors die Kellerasseln.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/peter-boehringer/gold-repatriierung-beschleunigt-sich-frankreich-appell-an-die-bundesbank.html

Mittwoch, 19. November 2014

ACHTUNG: 2FX LTD Relaunched? SCAM Trick!



Info von David News:

Hello Reader,

2FX Ltd yesterday for all the members sent out newsletters that project is relaunched. That is just one trick before December from administrator's side. Actually when you dig deeper you will find out that domain is .NET not .COM what allows this new project to purchase bribeable monitors and get PAYING status again.


DO NOT MAKE ANY INVESTMENT !!!!

Stay away from this project. Since original project had thousands of investors and many of them were newbies and administrator is ready to trick them once more.

Received newsletter:

Dear, all Investors:

We are pleased to announce that 2FX Ltd website starts a new cycle now. Investors from all over the globe can participate in our investment program and invite partners. We'll be glad to welcome you among our investors. Don't miss your chance to make money with us. We still provide same plan: 4% daily for ever, 3 level referral program (8%-2%-1%). At the same time, we launch our "Regional Representative Program". you can read more about this here:
https://www.2fxltd.net/index.php?a=cust&page=representatives

please visit our new site for new cycle:
https://www.2fxltd.net

Best regards!
2FX Ltd.

David

->  http://www.davidnews.com/2014/11/2fx-ltd-relaunched-scam-trick.html

Deutsche Google-Übersetzung -> https://translate.google.de

Etliche Monitore stehen ebenso bereits nach 2 Tagen auf "Not Paying", wie z. B. -> http://allmonitors.net/hyip/2fxltd.net/

Freitag, 14. November 2014

Geldanlage - Die Negativzinsen erreichen die Investmentfonds


Nach Unternehmen müssen nun auch Fonds dafür zahlen, wenn sie auf Bankkonten Geld parken. Das schmälert die Rendite für die Anleger. Doch der Negativzins wird nur auf den Kassenbestand eines Fonds erhoben.

Die Strafzinsen auf Bankeinlagen weiten sich aus. Immer mehr Banken reichen die negativen Zinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) an Großkunden wie Fonds oder Unternehmen weiter. Noch schwören Banken, Sparkassen und Volksbanken, dass Privatkunden verschont bleiben. Doch so ganz lässt sich das nicht ausschließen. Das räumte in dieser Woche Jürgen Fitschen, Ko-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank und Präsident des Bankenverbandes, ein. Doch auch die kleinen Sparer sind betroffen, wenn Fonds oder Versicherer für ihre Kassenbestände negative Zinsen zahlen müssen. Denn diese Kosten verringern den Ertrag dieser Anlageformen, am Ende bleibt für den Kunden weniger übrig.

Von Strafzinsen sind derzeit vor allem Fondsgesellschaften betroffen. Sie lassen ihre Anlagen von sogenannten Depotbanken verwalten. Darunter sind Dienstleister zu verstehen, die für die Fonds die Wertpapiere verwahren und verwalten. „Einzelne Depotbanken geben den Negativzins der EZB für das Halten von Bankeinlagen weiter“, sagte eine Sprecherin des Fondsverbandes BVI.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/banken-reichen-negativzinsen-der-ezb-an-investmentfonds-13264705.html

Lagarde macht Pippilotta: IWF-Chefin will Schulden der EU wegzaubern


Wenn Zweijährige wollen, dass sie nicht gesehen werden, machen sie einfach die Augen zu. Wenn ausgewachsene Politiker und Chefs internationaler Organisationen horrende Schulden loswerden – aber nicht sparen – wollen, definieren sie einfach Schulden-Obergrenzen um.

Wie das geht, versucht uns jetzt IWF-Chefin Christine Lagarde vorzuschwindeln. Ihr Vorstoß lautet so: Die EU möge die vertraglich fixierte Höchstgrenze der Staatsverschuldung von 60 Prozent der Wirtschaftsleistung auf die tatsächlich zu beklagenden 95 Prozent anheben.

Abrakadabra – und weg sind sie: Die Schulden.

Das mag man bei allergrößtem Wohlwollen noch als originellen Vorschlag betrachten. Aber Steuerzahlern und Sparern, die später die Rechnung zu begleichen haben, kommt das mindestens wie zynische Magie vor, eher als Betrug mit Verfallsdatum.

Der Vorschlag von Lagarde ist nur ein Beispiel in einer bedrückenden Serie.

Je deprimierender die Stagnation der Wirtschaft im Euro-Raum, desto obskurer werden die Vorschläge von Politikern und selbst ernannten Experten, wie man dagegen vorgehen soll. Das sieht auch der Kolumnist und Blogger Christian Ortner auf seiner Webseite Ortneronline so.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/lagarde-macht-pippilotta-iwf-chefin-will-schulden-der-eu-wegzaubern.html

Donnerstag, 13. November 2014

Gbureks Geld-Geklimper - Warum der Anstieg beim Goldpreis nicht vorbei ist


Der Goldpreis war zuletzt nach längerer Zeit mal wieder auf dem Weg nach oben. Ausrutscher oder Hoffnungsschimmer? Die Antwort ergibt sich aus maroden Staatsfinanzen und verzweifelten Zentralbanken.
In der vergangenen Woche nahmen die negativen Schlagzeilen zum Gold sprunghaft zu. Den Höhepunkt bildete zweifellos die Schlagzeile „Gold ist mausetot“ am Donnerstag. Wie sich schon einen Tag später herausstellte, ein Kontra-Indikator. Denn der Goldpreis schoss am Freitag in die Höhe. Eintagsfliege oder Beginn einer Aufwärtsbewegung nach über drei Jahren mit sukzessivem Preisverfall? 

Wer eine vernünftige Antwort suchte, bekam sie just an jenem Freitag und am Samstag bei der zehnten Internationalen Edelmetall- & Rohstoffmesse in München, wo die meisten Referenten angenehm analytisch-sachlich blieben.


Mittwoch, 5. November 2014

Wer spart, muss zahlen - Strafzinsen auf Sparbüchern und Girokonten "bald Normalität"


Wer Geld aufs Sparbuch bringt, muss zahlen: Eine Bank in Deutschland verlangt bereits Strafzinsen von Kunden, die hohe Summen auf Tagesgeld- oder Girokonten parken. Nach Einschätzung des obersten Vermögensverwalters der Deutschen Bank werden solche Strafzinsen bald Normalität sein.

Frankfurt - Die EZB hat es mit ihrem negativen Einlagenzins vorgemacht: Nach Einschätzung von Bank-Managern werden bald auch in Deutschland private Sparer, die größere Summe auf ihrem Girokonto oder einem Sparbuch deponieren, dafür zur Kasse geben.
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"Strafzinsen treffen bald auch Privatkunden"
Deutsche-Bank-Manager Wöhrmann teilt diese Einschätzung offenbar nicht. Strafzinsen, die bislang höchstens für Geschäftskunden gelte, träfen bald auch Privatkunden, sagte der Deutsche-Bank-Manager. Dann werde "hoffentlich jedem klar, dass es sich nicht lohnt, immer mehr Geld auf Sparkonten herumliegen zu lassen", so Wöhrmann. "Statt sich arm zu sparen, müssen wir Deutschen wieder mehr konsumieren und gleichzeitig vernünftig investieren", sagte der Anlagestratege der Deutschen Bank.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/strafzinsen-auf-sparbuch-bald-normal-wer-spart-wird-bestraft-a-1000615.html