Freitag, 22. August 2014

Schulden, Arbeitslosigkeit, Bankrott? – Krasse Fakten zur Euro-Krise


  • Die Maastrichtgrenze für das BIP der Euroländer liegt bei -3 %. Mehr als die Hälfte der Euro-Länder liegt über dieser Grenze. Am weitesten Irland mit -7,3%. Der Euroländer-Durchschnitt liegt bei -2,8%. (Quelle)
  • Die EU-Länder machten 2012 insgesamt 576 Milliarden Euro neue Schulden. Mittlerweile sind das zusammen Verbindlichkeiten von gut elf Billionen Euro (11.000.000.000.000). (Quelle
  • Das Vertrauen in die Institution EU ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt: In Deutschland ist die Zahl der EU-Gegner seit der Euro-Krise von 36 auf 59 Prozent gestiegen. (Quelle)
  • Geld ausgeben statt Sparen? – Kollegen des US-Nobelpreisträgers Kenneth Rogoff fanden einen Rechenfehler in seiner Studie. Fazit: Der angebliche Sparkurs in der Eurozone beruhe auf falschen Grundlagen – Ausgeben sei demnach besser als Sparen! (Quelle)
  • Sparvorbilder? - Die Staatsquoten in der Eurozone liegen zwischen 40 und knapp über 50 Prozent - die Eurostaaten haben 2012 über sieben Prozent mehr ausgegeben als eingenommen. (Quelle)
 Originale und komplette Textquelle -> http://www.investor-verlag.de

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