Mittwoch, 27. August 2014

Lebensverlängerung für Todgeweihte: Finanzpolitische Atombombe: Draghis sinnloser Versuch, den Euro zu retten


Die Europäische Zentralbank will nun offenbar ihre letzte Waffe einsetzen: Mario Draghi deutet an, erstmals direkt marode Staatsanleihen zu kaufen. Das wäre eine finanzpolitische Atombombe – und ein Verstoß gegen alles, was der Bundesbank heilig ist.
Er hat es wieder getan. Mario Draghi versetzt mit einer kleinen Bemerkung die Finanzmärkte in helle Aufregung – und grundlosen Optimismus. Auf einer Tagung der Welt-Notenbanker sagte er den verhängnisvollen Satz: Die Europäische Zentralbank (EZB) werde "mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln" versuchen, die Inflation in der Eurozone anzuheizen. 

Das ist ungeheuerlich. Der Chef jener Zentralbank, deren einzige Aufgabe es ist, für stabile Preise zu sorgen, will aktiv den Wert des Geldes verringern. Noch stärker als ohnehin schon. Denn bereits vor zwei Jahren kündigte derselbe Draghi an, "alles Notwendige zu tun", um den Euro zu retten......

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/lebensverlaengerung-fuer-todgeweihte-finanzpolitische-atombombe-draghis-sinnloser-versuch-den-euro-zu-retten_id_4087517.html

Attacke aufs Vermögen: Steuern, Abgaben, Beschlagnahmung: Das sind die Pläne zur Enteignung der Sparer


Die Schulden vieler Länder steigen ungebremst. IWF und führende Ökonomen wollen die Sparer bluten lassen, um dem Problem Herr zu werden. So könnte die Enteignungsattacke auf Ihr Vermögen aussehen.
 
"Die Zeit der Rendite ist vorbei.“ Mit diesen Worten beginnt das bittere Kapitel des Buches von Matthias Weik und Marc Friedrich. „Wir erleben gerade einen historischen Zeitenwechsel. Jetzt geht es nicht mehr um Rendite und Vermögenswachstum, sondern um Vermögenssicherung. Bereits heute werden wir durch die momentane Niedrigzinsphase der Notenbanken schleichend enteignet. Darüber hinaus erwarten uns zahlreiche Gesetze und sonstige Maßnahmen, mit denen die Staatsschulden und Krisenkosten auf uns Bürger abgewälzt werden.“
Die dazu gehörenden Schlagwörter machen Angst: finanzielle Repression, Zwangsabgabe, Schuldenschnitt - oder schlicht und hässlich: Enteignung. „Unser auf Schulden und exponentiellem Wachstum basierendes Finanzsystem hat in den letzten Jahren monströse Ausmaße angenommen. Die Staaten und Notenbanken der Welt haben seit 2008 dieses todgeweihte Finanzsystem vor dem sicheren Exitus bewahrt und sich dafür selbst an den Rand des finanziellen Kollapses manövriert."

Die nächste große Banken- und Finanzkrise, die kommen wird, würden die Länder nicht mehr aus eigener Kraft stemmen können, schreiben sie weriter. "Daher werden bereits jetzt global auf verschiedenen Ebenen die Weichen dafür gestellt, zukünftig uns Bürger direkt in die Pflicht zu nehmen, wenn es gilt, das Finanzsystem abermals zu retten.“ Einiges ist sogar längst vorbereitet.....

Textquelle und kompletter Artikel bitte hier weiterlesen ->  http://www.focus.de/finanzen/boerse/attacke-auf-das-vermoegen-steuern-abgaben-beschlagnahmung-das-sind-die-plaene-zur-enteignung-der-sparer_id_4086295.html

Freitag, 22. August 2014

Schulden, Arbeitslosigkeit, Bankrott? – Krasse Fakten zur Euro-Krise


  • Die Maastrichtgrenze für das BIP der Euroländer liegt bei -3 %. Mehr als die Hälfte der Euro-Länder liegt über dieser Grenze. Am weitesten Irland mit -7,3%. Der Euroländer-Durchschnitt liegt bei -2,8%. (Quelle)
  • Die EU-Länder machten 2012 insgesamt 576 Milliarden Euro neue Schulden. Mittlerweile sind das zusammen Verbindlichkeiten von gut elf Billionen Euro (11.000.000.000.000). (Quelle
  • Das Vertrauen in die Institution EU ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt: In Deutschland ist die Zahl der EU-Gegner seit der Euro-Krise von 36 auf 59 Prozent gestiegen. (Quelle)
  • Geld ausgeben statt Sparen? – Kollegen des US-Nobelpreisträgers Kenneth Rogoff fanden einen Rechenfehler in seiner Studie. Fazit: Der angebliche Sparkurs in der Eurozone beruhe auf falschen Grundlagen – Ausgeben sei demnach besser als Sparen! (Quelle)
  • Sparvorbilder? - Die Staatsquoten in der Eurozone liegen zwischen 40 und knapp über 50 Prozent - die Eurostaaten haben 2012 über sieben Prozent mehr ausgegeben als eingenommen. (Quelle)
 Originale und komplette Textquelle -> http://www.investor-verlag.de

Mittwoch, 20. August 2014

Die nächste Bombe: Sparer müssen mit permanentem Solidaritäts-Zuschlag für die Finanzkrise rechnen


Ein brisantes Wirtschafts-Konzept, das dem Westen jahrelanges Dümpelwachstum und schwache Arbeitsmärkte vorhersagt, registriert überraschend starken Zulauf. Es ist die These von der »säkularen Stagnation«. Der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers hat sie erstmals nach der Großen Depression wieder aufs Tablett gehievt. Die Prognose schwört Europa und die USA auf jahrelanges, wenn nicht permanentes wirtschaftliches Siechtum ein, mit Depression an den Arbeitsmärkten und wirkungsloser Geldpolitik. In diesem Szenario würden nur noch dauerhafte, gigantische Stimulus-Programme der Regierungen helfen.

Doch die haben dafür weder das Geld, noch die Durchsetzungskraft. In weiten Teilen Europas herrscht Austerität. Die Maastricht-Bestimmungen und das aktuelle Spardiktat in der Euro-Zone lassen eine solch radikale Kehrtwende derzeit nicht zu. Damit bleiben zwei verheerende Optionen, die beide in ein Desaster führen würden: Entweder wirft Europa seine Austerität in den Mülleimer der Geschichte, heizt mit massivem Dauer-Stimulus die Wirtschaft an und riskiert eskalierende Schulden, um eine ungewisse Wette auf eine stetige konjunkturelle Erholung einzugehen. Geht die Wette nicht auf, kommt das Ende mit Schrecken in einem alles verschlingenden weiteren Finanz-GAU.

Oder, die zweite Möglichkeit: Die Austerität wird fortgeführt, das Wachstum bleibt aus, eine vernichtende Abwärts-Spirale bei den Preisen dezimiert Investitionen, zerstört Jobs und würgt die zerbrechliche Konjunktur vollends ab. Angstsparen würde regieren, die Arbeitsmärkte könnten in Weimarer Zustände verfallen und die Notenbanken würden ihre Repression mit zerstörerischen Minizinsen eskalieren.

Wie das genau aussehen würde, beschreibt ein brisantes Papier, das die Ökonomen Gauti Eggertsson von der Brown University in Providence und Neil Mehrotra von der Columbia University im Juli publizierten. Das Papier liest sich wie ein Sprengsatz für die EU. Die zentrale These der beiden Autoren:
»Ein permanenter wirtschaftlicher Einbruch ist möglich, ohne Chance für den Arbeitsmarkt auf eine Erholung.«
Der Abbau extremer Schulden führt in diesem Szenario zu hohen Barbeständen und Ersparnissen, die permanent negative Zinsen nach sich ziehen. Stimmt diese These von der säkularen Stagnation, dann droht den Menschen eine Verschärfung von der derzeitigen Teil-Enteignung durch Minizinsen hin zu einer neuen Eskalationsstufe mit negativen Strafzinsen. Diese würden wirken wie eine permanente Solidaritäts-Abgabe für die Finanzkrise, die wir nie abgeschüttelt haben. Den Rest kann man sich denken: Unruhen, Repression, Bürgerkrieg, ökonomisches Mittelalter................

Weiterlesen bitte bei der originalen Textquelle -> http://info.kopp-verlag.de

Mittwoch, 13. August 2014

Euro Krise - Die Krise als Chance - Dr. jur. E. Annau

FINANZCRASH -- KRIEGSSPIELE -- STAATSBANKROTT

Den Banken kann man nicht mehr trauen, Regierungen sind in den Taschen der Großkonzerne, Versicherungen zocken ihre Kunden ab und die Wirtschaft ist reif für den nächsten großen Crash.

Ist es Zeit einfach das Handtuch zu schmeißen, aufzugeben und Ihren Kopf in den Sand zu stecken?

NEIN -- Es ist Zeit zu handeln.

In diesem Vortrag klärt Sie Dr. jur. Erwin Annau, Gründer und Direktor der SAFEfinanz GmbH und langjähriger Finanzexperte, darüber auf, wie sicher Ihr Geld wirklich ist und warum es wegen der aktuellen Weltpolitik sinnvoll ist, traditionelle, sichere Anlagemöglichkeiten wieder zu entdecken.

Quelle, Auszug von ->  http://www.youtube.com/



Das zeigt wieder einmal mehr, dass es höchste Zeit zum Umdenken ist, über den Tellerrand hinaus zu schauen und entsprechend zu handeln - nach alternativen Geldanlagemöglichkeiten zu schauen!

Dienstag, 5. August 2014

Endgame (Doku) Die globale Versklavung



Alex Jones' Endgame ist neue Munition für den Infokrieg. Der Film enthüllt die langfristigen Pläne der Elite, was sie wirklich ist und weshalb das künftige Schicksal der Menscheit sich noch zu unseren Lebzeiten entscheiden könnte.
Endgame ist der Höhepunkt jahrelanger Forschung in der Geschichte und zeigt, warum die Herrscher der Welt absolut besessen davon sind, die Menschheit zu kontrollieren, zu dominieren und zu versklaven, warum sie Macht um der Macht willen ausüben, immer weiter in Richtung einer gnadenlosen Weltregierung zentralisieren und wie letztlich ihre "Endlösung" der globalen Bevölkerungsreduktion aussieht.
Die neue Elite, die aus dieser Blaupause der globalen Versklavung Kapital schlagen möchte, ist in der Menscheitsgeschichte lediglich die letzte Generation einer langen Reihe von Tyrannen und ihrer Reiche, die die Weltherrschaft anstrebten. Die Tatsache, dass mächtige Menschen immer versucht haben ihre Macht über andere auszuweiten ist eine offensichtliche und leicht zu beweisende Wahrheit, allerdings auch eine, die oft in der heutigen Hirnlosigkeit, Selbstbesessenheit, Unterhaltung und Ablenkung vergessen wird.
Endgame zeigt wie Elite-Banker-Familien wie die Rothschilds in der Lage waren, der Welt immer einen Schritt voraus zu sein und die Zukunft zu gestalten, indem in Kriegen beide Seiten finanziert wurden. Sie nutzten ihre Vorkenntnisse um die Kontrolle über Wirtschaft und Regierungen zu übernehmen und legten damit die Grundlagen für die Errichtung einer Weltregierung.

Kompletten Text bitte hier weiterlesen -> https://www.youtube.com/watch?v=Lfwfceio_fY