Donnerstag, 24. Juli 2014

Sparersteuer - 65 Prozent erwarten Zwangsabgabe auf Sparguthaben auch in Deutschland


Am 4. Juli trat Spaniens Vizeministerpräsidentin Soraya Sáenz de Santamaria vor die Presse und verkündete das Inkrafttreten eines Gesetzes von erheblicher Tragweite: Alle Sparguthaben in Spanien werden mit einer Steuer von 0,03 Prozent belegt. Um mögliche Kapitalflucht auszuschließen, gelte die Abgabe rückwirkend zum 1. Januar 2014. Im Gegensatz zur bisherigen Handhabe, Kleinsparer von einer Zwangsabgabe auszuklammern, gilt die Steuer bereits ab dem ersten Cent auf dem Bankkonto.
 
Währenddessen befand sich Deutschland im WM-Fieber. Der Sprung ins Halbfinale war geschafft und die Sommerferien standen vor der Tür. Wen kümmert da eine Meldung aus Spanien? Doch langsam zog die Nachricht über die erstmalige Einführung einer Zwangsabgabe auf Bankguthaben im Euroraum ihre Kreise. Das Börsen- und Finanzportal wallstreet:online titelte: „Testballon oder Panikmache: Zwangsabgabe auf Bankguthaben in Spanien - Droht auch deutschen Sparern Enteignung“. Die Rückmeldungen an die Redaktion waren enorm. 
 
 
65 Prozent erwarten Zwangsabgabe auf Sparguthaben
 
wallstreet:online erreichten viele Fragen von verunsicherten Sparern: Erst bringt der Internationale Währungsfonds (IWF) eine einmalige Zwangsabgabe auf Sparguthaben im Euroraum ins Gespräch. Und jetzt? Droht nun auch deutschen Sparern eine Zwangsabgabe auf ihr erspartes Geld - ihren Notgroschen?

Zum vollständigen Artikel -> http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6882700-sparersteuer-65-prozent-erwarten-zwangsabgabe-sparguthaben-deutschland

Dienstag, 22. Juli 2014

OECD: Regelwerk für Kampf gegen Steuerflucht steht


Das Fundament für einen globalen Kampf gegen Steuerflucht steht. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) präsentierte am 21.07.2014 in Paris die finale Version eines Regelwerks für den automatischen und grenzüberschreitenden Austausch von Informationen über Finanzströme. «Die heutige Veröffentlichung bringt uns einer Welt näher, in der Steuersünder keine Versteckmöglichkeiten mehr haben», kommentierte OECD-Generalsekretär Angel Gurría.

 

Steuerflucht über Finanzzentren in Übersee erschweren

Der sogenannte globale Standard war 2013 von der Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in Auftrag gegeben worden und soll vor allem die Steuerflucht über Finanzzentren in Übersee erschweren. Er wird nach Angaben der OECD dazu führen, dass Länder von Banken und anderen Finanzdienstleistern Informationen erhalten und diese automatisch einmal im Jahr mit anderen Ländern austauschen.

 

Beginn für 2017 mit 40 teilnehmenden Staaten und Territorien geplant

Das Regelwerk legt dabei fest, welche Informationen ausgetauscht werden müssen und welche Finanzdienstleister unter den neuen Standard fallen. Zudem gibt es Vorgaben zu Sorgfaltspflichten und zu der Frage, welche Steuerpflichtigen erfasst werden sollen. Der automatische Informationsaustausch auf Basis des neuen Regelwerks soll nach einer Vereinbarung von mehr als 40 Staaten und Territorien im Jahr 2017 beginnen. Darunter sind neben Deutschland, Frankreich und den Niederlanden auch britische Überseegebiete wie die Kaimaninseln, Bermuda oder Gibraltar. Rund weitere zwei Dutzend Regierungen haben sich grundsätzlich zu einer Teilnahme bereiterklärt.

 

Beschäftigung mit Thematik im Herbst in Berlin und Australien

Eine große Konferenz zum Thema wird nach OECD-Angaben im Oktober 2014 in Berlin organisiert. Die G20-Finanzminister beschäftigen sich mit dem Regelwerk bei einem Treffen am 20. und 21.09.2014 in Australien.
beck-aktuell-Redaktion, Verlag C.H. Beck, 21. Juli 2014 (dpa).

Text übernommen von: https://beck-aktuell.beck.de/news/oecd-regelwerk-f-r-kampf-gegen-steuerflucht-steht

Samstag, 19. Juli 2014

Sieben Regeln, mit denen Sie Millionär werden


Reich sein will fast jeder, aber nur wenige schaffen es. In Deutschland ist die Zahl der Millionäre binnen Jahresfrist um 17.000 gestiegen. Was man wissen muss. Wen man kennen muss. Was man tun muss.

Wenn es stimmt, dass die erste Million die schwerste ist, dann haben 386.000 Menschen in Deutschland das Anstrengendste auf dem Weg zum Reichtum schon hinter sich. So viele sind es nämlich, die einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting zufolge hierzulande Millionär sind. Das sind 17.000 mehr als noch ein Jahr zuvor.

Zum kompletten Artikel ->  http://www.welt.de/finanzen/article129088560/Sieben-Regeln-mit-denen-Sie-Millionaer-werden.html

Donnerstag, 17. Juli 2014

Commerzbank, Deutsche Bank & Co: Die guten Zeiten sind vorbei


Die großen Traditionsbanken müssen sich offenbar auf eine Zukunft einstellen, die mit der rosigen Vergangenheit nicht zu vergleichen ist. Dabei spielt das Internet eine immer größere Rolle. Wer hier keine entsprechenden Angebote parat hat, droht auf der Strecke zu bleiben.

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Dienstag, 15. Juli 2014

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT: Abschaffung der GEZ - Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen


Weshalb dies wichtig ist

Aus der Kirche kann man austreten, aus dem deutschen Rundfunksystem kann man es nicht mehr.
Ab 2013 wird jeder Haushalt gezwungen eine Rundfunkabgabe zu bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle ob man öffentlich rechtliches Programm bezieht oder überhaupt ein Empfangsgerät besitzt.
Dies gleicht einer Steuer, die nach dem Grundgesetz aus guten Gründen verboten ist.
Jeder Mensch hat das natürliche Recht nicht gezwungen zu werden Firmen und Unternehmen zu finanzieren. Dieses Grundprinzip individueller Freiheit wird durch die GEZ zerstört und findet ab 2013 seinen traurigen Höhepunkt.

Eine große Reform des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags ist dringend notwendig. Öffentlich rechtliche Sender müssen sich nach dem Pay-TV Prinzip oder durch Werbeeinnahmen finanzieren. Alles andere ist unlauterer Wettbewerb und ein Verstoß gegen bürgerliche Freiheitsrechte.

Dieser Rundfunk hat die Menschen fest im Griff. Die Deutschen werden zum Zwangspublikum.

Im Namen aller Unterzeichner/innen. 
 
Zur Online-Petition ->  https://secure.avaaz.org/

Lesenswert -> http://www.gez-abschaffen.de/Wasistneu.htm