Freitag, 25. April 2014

Silber-Investment: Höherer Feingehalt könnte wichtiger werden

Silberbarren im Privatkundengeschäft verfügen üblicherweise über einen Feinsilbergehalt von 99,9 Prozent. Künftig könnte es für Anleger wichtig sein, auf noch höherer Reinheit zu achten.

 Im Bereich der Goldanlageprodukte ist ein Feingehalt von 99,99 Prozent bereits Standard. Im Silbersektor begnügt man sich häufig noch mit einer Reinheit von 999/1.000. Doch das könnte sich ändern.
Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG:  “In der Industrie und in der Investmentbranche liegen unterschiedliche Feingehaltrichtlinien oder -standardangaben für Silber zugrunde. So schreibt die Norm für elektronische Bauteile einen möglichst geringen Schadstoffgehalt vor, sodass Silber hier mit einem hohen Feingehalt von 999,9 zur Anwendung kommt, um Verunreinigungen zu vermeiden. Als Investmentprodukt reicht bei Silber hingegen ein reduzierter Feingehalt aus. Die meisten Barrenproduzenten verwenden daher standardmäßig 999,0-Silber, um Anlagebarren herzustellen”.

Den kompletten Artikel bitte hier weiterlesen ===>  http://www.goldreporter.de/silber-investment-hoeherer-feingehalt-koennte-wichtiger-werden/news/41440/

Donnerstag, 24. April 2014

Großinvestoren - Die neue Lust auf Anleihen

Während die Banken sich immer mehr aus Anleihen zurückziehen, kaufen große Investmentgesellschaften wie Blackrock immer mehr Bonds dazu. Bei manchen hat sich das Investment in Festverzinsliche mehr als verdoppelt.

New York - Bill Gross und Larry Fink verwalten drei Billionen Dollar in Bondinvestments - eine Summe die fast der Größe des deutschen Bruttoinlandsprodukts entspricht. Ihre Vermögensverwaltungsfirmen Pacific Investment Management und Blackrock verdoppelten ihre Anleihebestände seit 2008, während der Markt um lediglich 50 Prozent wuchs.

Auch einige der größten Hedgefonds-Gesellschaften, darunter Bridgewater Associates und Blue Crest Capital Management haben ihre Investments in Festverzinsliche mehr als verdoppelt, wie Daten von Bloomberg zeigen. Gleichzeitig schrumpfen bei den größten Banken an der Wall Street die Bondinvestments. Das geht aus Zahlen der US-Notenbank Federal Reserve hervor.
Der aus dem Lot geratene Markt hat die Aufmerksamkeit der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission auf sich gezogen. Die SEC prüft nicht nur, ob die größten Marktteilnehmer aufgrund ihres Einflusses bessere Preise und besseren Zugang erhalten. Die Aufseher sind auch besorgt, was passiert, wenn die seit fünf Jahren laufende Bond-Rally endet, da sich abzeichnet, dass die Leitzinsen steigen werden.

Den kompletten Artikel bitte hier weiterlesen ===>  http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anleihen/grossinvestoren-die-neue-lust-auf-anleihen/9795838.html

Mittwoch, 23. April 2014

Seltene Erden - Rohstoff-Preisblase kostet Anleger viel Geld

Als vor einigen Jahren die Preise so genannter Seltener Erden explodierten, lockten Banken mit Zertifikate auch Anleger zum Investment. Inzwischen ist der Markt abgestürzt - die Investoren dürften viel Geld verloren haben. 

REUTERS
Gewinnung Seltener Erden in
einer Schmelzanlage in China:
Die Preise der Rohstoffe haben eine
Achterbahnfahrt hinter sich
    
 Hamburg - Die Aufregung war groß, als vor etwa fünf Jahren die Preise für Seltene Erden geradezu explodierten. Die Industrie, in der die Spezialrohstoffe für die verschiedensten Anwendungen von der Keramikherstellung über die Medizintechnik bis zum Automobilbau benötigt werden, schlug Alarm. Und die Finanzbranche witterte Geschäft und legte flugs Zertifikate auf, mit denen die Anleger von den Preissteigerungen profitieren sollten.
Inzwischen ist jedoch klar: Bei dem vermeintlichen Boom handelte es sich in Wahrheit wohl nur um einen vorübergehenden Hype. Die Preise Seltener Erden wie Neodym oder Dysprosium notieren zwar nach wie vor weit über dem Niveau von vor dem 2009er/2010er Aufschwung. Gegenüber den Höchstständen, die 2011 erreicht wurden, sind sie aber regelrecht eingebrochen. Über den massiven Preisrückgang hatte manager magazin online bereits vor eineinhalb Jahren berichtet. Jetzt zeigt sich: Das war keine Delle im Aufschwung - es gab eine Preisblase, und die ist nun geplatzt.

Kompletten Artikel bitte hier weiterlesen ===>  http://www.manager-magazin.de/finanzen/alternativegeldanlage/seltene-erden-preisblase-kostet-anleger-viel-geld-a-965766.html

Freitag, 18. April 2014

Sonntag, 13. April 2014

United HYIP League ist ein Scam

United Hyip League ist verschwunden und als Scam deklariert worden.
DavidNews.com hat darüber einen umfangreichen Artikel geschrieben, indem er berichtet dass es für den Markt Konsequenzen haben könnte, dass solch ein grosses Programm verschwunden ist.
















Der Admin von UHL (United Hyip League) soll auf schmutzige Art und Weise den Betrug eingefädelt haben.Für kurze Zeit war auf der Webseite eine Warnung vorzufinden, dass UHL angeblich gehackt worden sei und man den Admin nun erpresse, eine Geldsumme auf ein Konto zu zahlen.











Leider gibt es immer wieder Menschen die solche Stories glauben, wer sich jedoch länger im HYIP-Markt bewegt und die Aktivitäten beobachtet, der wird feststellen, dass solche und ähnliche Stories öfters erfunden werden um ein Programm offline zu nehmen und sich mit den Geldern ein schönes Leben zu machen.

Das zeigt aber auch wiederrum welch grossen Einfluss Facebook-Werber und Email-Werber haben ein Programm schnell wachsen zu lassen. Die Provisionen bei UHL lagen überdurchschnittlich hoch.

Aktuell sieht die UHL-Webseite so aus:









Den kompletten und originalen, englischen Artikel könnt Ihr auf  >> http://www.davidnews.com/2014/04/united-hyip-league-unitedhyipleaguecom.html  lesen.