Dienstag, 23. Dezember 2014

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!


Liebe Blogleser und Teampartner,

die Weihnachtszeit bietet unvergessliche und besinnliche Momente, die man sein Leben lang nicht vergisst.
Ich hoffe, dass Ihr während der hektischen Feiertage die Zeit findet, in einer warmen und gemütlichen Atmosphäre zusammen mit Euren Lieben und Euren Freunden zu entspannen und neue Energie zu tanken.

Allen Teampartnern danke ich für Euer Vertrauen und für die lange Zeit, die ich mit einigen von Euch schon gegangen bin.

Ich wünsche Euch fröhliche Weihnachten und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2015!

Dienstag, 16. Dezember 2014

Hochzinsanleihen: Gefährliche Sicherheit



Ramsch ist bei Anlegern heiß begehrt. Hochzinsanleihen mit schwacher Bonität erscheinen vielen als Ausweg aus der Niedrigzinsfalle, zumal die Ausfallraten niedrig sind. Doch wiegen Investoren sich in falscher Sicherheit?

Die Suche nach renditestarken, aber halbwegs sicheren Anlagen lässt manchen Investor verzweifeln. Vor allem konservative Anleger haben es schwer. Nachdem die Notenbanken die Zinsen quasi abgeschafft haben, bieten Anleihen mit bester oder doch zumindest guter Bonität kaum noch Rendite. Die Not der Investoren ist groß.

Kein Wunder, dass immer mehr Geld in Zinspapiere von bonitätsschwachen Staaten und Unternehmen fließt. Stolze 78,6 Milliarden Dollar sind insgesamt im laufenden Jahr in Anleihe-Indexfonds (ETFs) geflossen, fast jeder zweite Dollar ging in Indexfonds auf hochverzinsliche Bonds, wie der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock – in Deutschland  mit der ETF-Marke iShares vertreten – in seiner Jahresstatistik schreibt. Die Papiere bieten deutlich mehr Rendite als eine Bundesanleihe und amerikanische Staatsbonds, sind dafür aber auch riskanter.

Risiken und Nebenwirkungen von Hochzins-Anleihen
Was passiert, wenn Zinsen niedrig bleiben?
Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anleihen/hochzinsanleihen-gefaehrliche-sicherheit/11122748.html

Sonntag, 14. Dezember 2014

Die zehn größten Risiken für den Aktienmarkt 2015


2014 dürfte für US-Aktien wieder ein großartiges Jahr gewesen sein. Bis dato hat der S&P-500 um 8,3 Prozent zugelegt, nach einer Steigerung von 30 Prozent 2013. Doch sind Anleger inzwischen zu selbstgefällig geworden? Steht dem Markt im neuen Jahr ein unsanftes Erwachen bevor?

Klar, die US-Wirtschaft scheint sich zu erholen, und die Gewinne, die Anleger in den vergangenen Jahren erzielt haben, sind nett. Aber der Markt kann nicht endlos steigen – 2015 könnte für Börsianer ganz anders aussehen als 2014.

Hier sind zehn wichtige Risikofaktoren, die Anleger im neuen Jahr im Blick behalten sollten.

..........

Deflation in der Eurozone: Stagnierende Löhne und das Risiko fallender Verbraucherpreise in Europa sind Grund zur Sorge. Spanien hat im November verglichen mit dem Vorjahreszeitraum einen Preisverfall von 0,4 Prozent verzeichnet – das fünfte Minus bei den Verbraucherpreisen in Folge. Fallende Preise sind nicht nur für Rohstoffanleger schwierig, die mit sinkenden Öl- und Goldpreisen zu kämpfen haben. Wenn ein deflationärer Teufelskreis entsteht, werden die Verbraucherausgaben und Firmeninvestitionen in Europa einbrechen.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://www.wsj.de/nachrichten/SB12483005598294434483704580328933135907988?mod=top_news_finanzen

Freitag, 12. Dezember 2014

Weihnachts-Crash?: New Yorks Börsen ordnen scharfe Kurs-Bremse an


Droht ein Weihnachts-Crash an den Rohstoff-Märkten? Die wilden Preisschwankungen der vergangenen Wochen lassen zumindest auf extrem nervöse Anleger und Investoren schließen. Jetzt hat die CME Group, die weltweit größte Börsengruppe für Derivate, mit Wirkung vom 21. Dezember Preisbremsen und Handelsstopps bei auffälligen Kursentwicklungen angekündigt.

Was wissen die Marktaufseher, was wir nicht sehen? Ganz einfach: Sie wissen, dass an Tagen – oder zu Tageszeiten – mit wenig Umsatz schon kleine Aufträge große Kursschwankungen auslösen können.

Dass der Goldpreis 50 Dollar am Tag nach unten gehämmert wird, oder die Öl-Notierungen an einem Freitag um zehn Prozent einbrechen, haben wir allein in den vergangenen Wochen gesehen.

Jetzt hat die Volatilität beim Gold ein Neun-Monatshoch erreicht, der Preis des gelben Edelmetalls ist auf den tiefsten Stand in diesem Jahrzehnt gefallen. Allein im Quartalsvergleich implodierte der Ölpreis um 36 Prozent. Kupfer ist so billig wie seit vier Jahren nicht mehr.

Der Commodity Index von Bloomberg mit 22 wichtigen Rohstoffen ist auf den niedrigsten Stand seit Mai 2009 gefallen. Das war die Zeit, in der die Finanzkrise in die Große Rezession überging. Und im Vergleich zu damals ist jetzt auch noch ein Ölpreis-Krieg im Gange, bei dem die USA sowie Saudi Arabien und der Rest der OPEC gezielt die Notierungen in den Keller treiben.

 Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/weihnachts-crash-new-yorks-boersen-ordnen-scharfe-kurs-bremse-an.html

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Stehen wir heute vor einer ähnlichen Katastrophe wie in den 1930er Jahren?


Am Ende des letzten G20-Gipfels warnte der britische Premierminister David Cameron, wir stünden am Abgrund einer weiteren globalen Rezession, und begründete dies u.a. mit der sich abzeichnenden Deflation, fallenden Preisen und einem zunehmenden Protektionismus. Diese Aufzählung ruft eine Art Déjà-vu hervor – nicht das Déjà-vu einer Großen Rezession, sondern das einer Großen Depression.

Damals war es das letzte Mal, dass man über Inflationsabbau ernsthaft besorgt war, und diese Besorgnis galt gleichermaßen praktisch jedem Aspekt der Wirtschaftsleistung, die auch heute wieder die Alarmglocken klingeln lassen: niedrige Zinsen, kaum Investitionen, geringes Produktivitätswachstum sowie eine chronische Arbeitslosigkeit.


Es ist klar, dieser Vergleich ist nicht leicht zu schlucken

Die Große Depression ist sozusagen die Messlatte für Wirtschaftskatastrophen schlechthin, mit der jeder wirtschaftliche Einbruch oder Rückgang verglichen wird. Aber mit den Jahren und der Erfahrung, dass die Vorhersagen eines allgemeinen Wirtschaftsaufschwungs sich immer mehr als verblassende Fata Morgana erweisen, ist die Große Depression es wert, genauer betrachtet zu werden.

Lässt sich die Große Depression der 1930er Jahre tatsächlich mit der Großen Rezession der 2010er Jahre vergleichen? Werfen wir einmal einen Blick auf die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts der USA, Großbritanniens und Kontinentalwesteuropas einmal von 1920 an und einmal von 2007 an, wobei das Basisjahr als Index dient.

Einige Unterschiede lassen sich erkennen 

Textquelle und kompletter Artikel ->   http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/neil-howe/stehen-wir-heute-vor-einer-aehnlichen-katastrophe-wie-in-den-193-er-jahren-.html


Dienstag, 9. Dezember 2014

BIZ-Prognose: Dollar-Dominanz könnte schnell herausgefordert werden

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) stellt in ihrem am Sonntag veröffentlichten Quartalsbericht eine brisante Frage: Wie kommt es, dass der Dollar seinen Anteil von über 60 Prozent an den globalen Devisenreserven halten kann, wenn der Anteil der USA an der wirtschaftlichen Gesamtleistung der Welt bereits unter 25 Prozent gefallen ist?

Die BIZ macht das, was sie einen »diffusen Dollar-Block« nennt, dafür verantwortlich. Und sie sagt vorher, dass der Wind ganz schnell gegen den Greenback drehen könnte. Die Basler Organisation listet in dem neuen Quartalsbericht eine Reihe von Ländern auf − darunter Brasilien, Hong Kong, Peru, die Türkei und Uruguay − die einen sehr hohen Anteil an ihren Devisenreserven in Dollar halten.

Sie tun dies, weil ihre eigenen Währungen sich mehr oder minder stark im Gleichschritt mit dem Greenback bewegen und daher ein relativ geringes Risiko besteht, wenn der Dollar schwankt.

Die addierte Wirtschaftsleistung dieser Länder im lockeren Dollar-Zonen-Verbund entspricht laut der BIZ ziemlich genau dem Anteil des Dollars an den globalen Devisenreserven: Rund 60 Prozent.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/biz-prognose-dollar-dominanz-koennte-schnell-herausgefordert-werden.html

Montag, 8. Dezember 2014

Sinkende Preise : Wer vom billigen Öl profitiert


Der Fracking-Boom in den USA lässt die Erdölpreise auf neue Tiefstände fallen. Das kurbelt die Konjunktur an und sorgt für Freude an der Zapfsäule. Doch wie nachhaltig ist das billige Öl?

Düsseldorf Die Lufthansa hat es derzeit nicht leicht. Die Piloten streiken, Billig-Airlines und die Araber nehmen Deutschlands größte Fluggesellschaft in die Zange. Gut, dass derzeit wenigstens die Kosten sinken. Schuld ist der niedrige Ölpreis. Die Kerosinausgaben machen bei Fluggesellschaften etwa ein Drittel der Betriebskosten aus. Das erlaubt es der Lufthansa, ein wenig durchzuatmen.

Nicht nur bei Fluggesellschaften, sondern auch bei Reedereien und Logistikkonzernen schlägt sich das billige Öl positiv in der Bilanz nieder – und wird zu einem scheinbar kostenlosen Konjunkturprogramm. Sinken die Rohölpreise um 30 Prozent, wachsen die Industrieländer um zusätzliche 0,8 Prozent, rechnete zuletzt der IWF vor.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/sinkende-preise-wer-vom-billigen-oel-profitiert/11078770.html

Sonntag, 7. Dezember 2014

Jetzt auch Belgien: Europas Wettlauf um die Heimholung von Gold


Steht die baldige Ablösung des Dollars bevor? Oder ein neues internationales Währungssystem mit Deckung durch Gold? Der Verdacht nimmt zu, denn jetzt prüft auch Belgien die Rückführung seines in Übersee gelagerten Goldes.

Vor einer Woche hatten die Niederlande überraschend die Repatriierung von 122 Tonnen, die zuvor bei der US-Notenbank und bei anderen Zentralbanken gelagert waren, bekanntgegeben. Vor wenigen Tagen hatte zudem die Chefin der Front National in Frankreich, Marine Le Pen, gefordert, Frankreichs Gold so bald wie möglich zu repatriieren.

In der Schweiz haben die Bürger am vergangenen Sonntag nach einer massiven Negativ-Kampagne der Mainstream-Medien in einer Abstimmung darauf verzichtet, die Notenbank zu einer Aufstockung der Goldreserve zu verpflichten.

Die Nachricht über die belgischen Pläne kommt von Koos Jansen im Bullionstar Blogs. Er beruft sich auf eine Meldung von VTM Nieuws. Der Sender gibt an, dass die Notenbank eine Prüfung dieses Schrittes inzwischen bestätigt hat.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/jetzt-auch-belgien-europas-wettlauf-um-die-heimholung-von-gold-.html

Sonntag, 30. November 2014

Gold-Repatriierung beschleunigt sich: Frankreich?! – Appell an die Bundesbank


Marine Le Pen, französische Oppositionsführerin (Front National) fordert in einem Brief an Christian Noyer (Gouverneur der Banque de France) u.a. die Rückführung der französischen Goldreserven nach Frankreich (!). Um es gleich zu klären: Der Brief ist kein Fake – er steht ganz offiziell seit heute auf der Webseite des Front National. Hier eine Kurzfassung auf Deutsch. Und ZeroHedge titelt gar: »Gold-Repatriierung: Erst Deutschland, dann die Niederlande, dann vielleicht die Schweiz, nun Frankreich«.

.....

Fazit und Appell unserer deutschen Repatriierungs-Initiative an die Bundesbank:

Der Repatriierungszug beschleunigt. Und er fährt überall – inzwischen ist aus der globalen Diskussion auf Ebene von Internet-Foren und Bürgerinitiativen eine auch von Abgeordneten, Parteien und Zentralbanken forcierte weltweite Rückholungs-Bewegung von Gold in angelsächsischer Verwahrung geworden.

Nicht zu Unrecht befürchten immer mehr Länder, dass ihr Auslandsgold bei Fed, BoE und Co. nicht unkompromittiert und kurzfristig verfügbar sein könnte, wenn es zum Schwur / zur Abforderung durch zu viele Länder kommt. Deutschland sollte (nach zwar holprigem, aber relativ frühem Start der Repatriierung 2012/13) nun nicht zu den Letzten gehören, den bekanntlich die Hunde beißen – oder im Falle des leeren Fed-Tresors die Kellerasseln.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/peter-boehringer/gold-repatriierung-beschleunigt-sich-frankreich-appell-an-die-bundesbank.html

Mittwoch, 19. November 2014

ACHTUNG: 2FX LTD Relaunched? SCAM Trick!



Info von David News:

Hello Reader,

2FX Ltd yesterday for all the members sent out newsletters that project is relaunched. That is just one trick before December from administrator's side. Actually when you dig deeper you will find out that domain is .NET not .COM what allows this new project to purchase bribeable monitors and get PAYING status again.


DO NOT MAKE ANY INVESTMENT !!!!

Stay away from this project. Since original project had thousands of investors and many of them were newbies and administrator is ready to trick them once more.

Received newsletter:

Dear, all Investors:

We are pleased to announce that 2FX Ltd website starts a new cycle now. Investors from all over the globe can participate in our investment program and invite partners. We'll be glad to welcome you among our investors. Don't miss your chance to make money with us. We still provide same plan: 4% daily for ever, 3 level referral program (8%-2%-1%). At the same time, we launch our "Regional Representative Program". you can read more about this here:
https://www.2fxltd.net/index.php?a=cust&page=representatives

please visit our new site for new cycle:
https://www.2fxltd.net

Best regards!
2FX Ltd.

David

->  http://www.davidnews.com/2014/11/2fx-ltd-relaunched-scam-trick.html

Deutsche Google-Übersetzung -> https://translate.google.de

Etliche Monitore stehen ebenso bereits nach 2 Tagen auf "Not Paying", wie z. B. -> http://allmonitors.net/hyip/2fxltd.net/

Freitag, 14. November 2014

Geldanlage - Die Negativzinsen erreichen die Investmentfonds


Nach Unternehmen müssen nun auch Fonds dafür zahlen, wenn sie auf Bankkonten Geld parken. Das schmälert die Rendite für die Anleger. Doch der Negativzins wird nur auf den Kassenbestand eines Fonds erhoben.

Die Strafzinsen auf Bankeinlagen weiten sich aus. Immer mehr Banken reichen die negativen Zinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) an Großkunden wie Fonds oder Unternehmen weiter. Noch schwören Banken, Sparkassen und Volksbanken, dass Privatkunden verschont bleiben. Doch so ganz lässt sich das nicht ausschließen. Das räumte in dieser Woche Jürgen Fitschen, Ko-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank und Präsident des Bankenverbandes, ein. Doch auch die kleinen Sparer sind betroffen, wenn Fonds oder Versicherer für ihre Kassenbestände negative Zinsen zahlen müssen. Denn diese Kosten verringern den Ertrag dieser Anlageformen, am Ende bleibt für den Kunden weniger übrig.

Von Strafzinsen sind derzeit vor allem Fondsgesellschaften betroffen. Sie lassen ihre Anlagen von sogenannten Depotbanken verwalten. Darunter sind Dienstleister zu verstehen, die für die Fonds die Wertpapiere verwahren und verwalten. „Einzelne Depotbanken geben den Negativzins der EZB für das Halten von Bankeinlagen weiter“, sagte eine Sprecherin des Fondsverbandes BVI.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/banken-reichen-negativzinsen-der-ezb-an-investmentfonds-13264705.html

Lagarde macht Pippilotta: IWF-Chefin will Schulden der EU wegzaubern


Wenn Zweijährige wollen, dass sie nicht gesehen werden, machen sie einfach die Augen zu. Wenn ausgewachsene Politiker und Chefs internationaler Organisationen horrende Schulden loswerden – aber nicht sparen – wollen, definieren sie einfach Schulden-Obergrenzen um.

Wie das geht, versucht uns jetzt IWF-Chefin Christine Lagarde vorzuschwindeln. Ihr Vorstoß lautet so: Die EU möge die vertraglich fixierte Höchstgrenze der Staatsverschuldung von 60 Prozent der Wirtschaftsleistung auf die tatsächlich zu beklagenden 95 Prozent anheben.

Abrakadabra – und weg sind sie: Die Schulden.

Das mag man bei allergrößtem Wohlwollen noch als originellen Vorschlag betrachten. Aber Steuerzahlern und Sparern, die später die Rechnung zu begleichen haben, kommt das mindestens wie zynische Magie vor, eher als Betrug mit Verfallsdatum.

Der Vorschlag von Lagarde ist nur ein Beispiel in einer bedrückenden Serie.

Je deprimierender die Stagnation der Wirtschaft im Euro-Raum, desto obskurer werden die Vorschläge von Politikern und selbst ernannten Experten, wie man dagegen vorgehen soll. Das sieht auch der Kolumnist und Blogger Christian Ortner auf seiner Webseite Ortneronline so.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/lagarde-macht-pippilotta-iwf-chefin-will-schulden-der-eu-wegzaubern.html

Donnerstag, 13. November 2014

Gbureks Geld-Geklimper - Warum der Anstieg beim Goldpreis nicht vorbei ist


Der Goldpreis war zuletzt nach längerer Zeit mal wieder auf dem Weg nach oben. Ausrutscher oder Hoffnungsschimmer? Die Antwort ergibt sich aus maroden Staatsfinanzen und verzweifelten Zentralbanken.
In der vergangenen Woche nahmen die negativen Schlagzeilen zum Gold sprunghaft zu. Den Höhepunkt bildete zweifellos die Schlagzeile „Gold ist mausetot“ am Donnerstag. Wie sich schon einen Tag später herausstellte, ein Kontra-Indikator. Denn der Goldpreis schoss am Freitag in die Höhe. Eintagsfliege oder Beginn einer Aufwärtsbewegung nach über drei Jahren mit sukzessivem Preisverfall? 

Wer eine vernünftige Antwort suchte, bekam sie just an jenem Freitag und am Samstag bei der zehnten Internationalen Edelmetall- & Rohstoffmesse in München, wo die meisten Referenten angenehm analytisch-sachlich blieben.


Mittwoch, 5. November 2014

Wer spart, muss zahlen - Strafzinsen auf Sparbüchern und Girokonten "bald Normalität"


Wer Geld aufs Sparbuch bringt, muss zahlen: Eine Bank in Deutschland verlangt bereits Strafzinsen von Kunden, die hohe Summen auf Tagesgeld- oder Girokonten parken. Nach Einschätzung des obersten Vermögensverwalters der Deutschen Bank werden solche Strafzinsen bald Normalität sein.

Frankfurt - Die EZB hat es mit ihrem negativen Einlagenzins vorgemacht: Nach Einschätzung von Bank-Managern werden bald auch in Deutschland private Sparer, die größere Summe auf ihrem Girokonto oder einem Sparbuch deponieren, dafür zur Kasse geben.
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"Strafzinsen treffen bald auch Privatkunden"
Deutsche-Bank-Manager Wöhrmann teilt diese Einschätzung offenbar nicht. Strafzinsen, die bislang höchstens für Geschäftskunden gelte, träfen bald auch Privatkunden, sagte der Deutsche-Bank-Manager. Dann werde "hoffentlich jedem klar, dass es sich nicht lohnt, immer mehr Geld auf Sparkonten herumliegen zu lassen", so Wöhrmann. "Statt sich arm zu sparen, müssen wir Deutschen wieder mehr konsumieren und gleichzeitig vernünftig investieren", sagte der Anlagestratege der Deutschen Bank.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/strafzinsen-auf-sparbuch-bald-normal-wer-spart-wird-bestraft-a-1000615.html

Freitag, 24. Oktober 2014

Euro-Krise 2.0: Hat das Endspiel schon begonnen?


Es war eine schöne Illusion: Man flutet die Märkte mit Liquidität und schon kann die europäische Schuldenorgie munter weitergehen. Doch nun kehrt die Euro-Krise zurück. Und sie könnte noch gefährlicher sein als alles, was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben.

Im ersten Halbjahr 2014 befand sich Deutschland scheinbar im Wohlfühlmodus. Die Unternehmen berichteten über volle Auftragsbücher, Produkte »made in Germany« waren gefragter denn je. Auch die Arbeitslosenquote sank deutlich und der Bundesfinanzminister setzte sein Prestigeprojekt von der »schwarzen Null« im Bundeshaushalt in die Welt.

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Und wie immer, wenn die Stimmung kippt, sprechen jene Börsenanalysten, die noch vor Kurzem rosige Zeiten verhießen, plötzlich von Crashgefahren und einer drohenden Wirtschaftskrise, schlimmer als in den Monaten nach der Lehman-Pleite.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/euro-krise-2-hat-das-endspiel-schon-begonnen-.html

Mittwoch, 22. Oktober 2014

2FX Ltd GONE - Scam

2FX Ltd ist leider Geschichte, ich zitiere den Artikel von David News:


Hello everyone,

Today is the day when project called 2FX Ltd stopped paying and I'm not shy to say that this project was great because it was online 77 days and from them more than one month 2FX Ltd project was monitored by DavidNews.com what allowed countless DavidNews.com regular readers to make good profit with them.

At first 2FX Ltd offered investment plans where you were able to double your capital within 25 days, project paid 8% daily for 25 days (200% return). If you invested $500 you received $1000 and in the end from that $500 was your profit. Personally at least for me it seemed very attractive investment plan and indeed it was liked by countless investors as well.

Project was popular also back than, but when on 22nd of September administration announced that 2FX Ltd is changing investment plan to 4% daily for unlimited term, I thought that the end has arrived and project will not be able to cope with this change like many other projects in the past. Unlike other projects with unprofessional administrators this change was very favored by investors and 2FX Ltd project received big boost from investors and project was able to operate for straight one month more.

Few days before 2FX Ltd collapse (on 17th of October) administration sent out e-mail that they are introducing new "security rules" where basically for three days you can't withdraw your initial deposit (for new deposits) unless you are willing to pay 15% fee. Many people started to complain that the end is here and clearly few days later on 21st of October started to pop up messages that project is pending withdrawals longer than usual. Of course for those who shouted about pending withdrawals on DavidNews.com chatbox administrator paid and for some time audience calmed down, but not for long. Later in evening it become clear that project is paying only either monitors or just small payments to investors. Panic in forums was already starting and when panic starts there is nothing much left, usually panic escalates like snowball from mountain and in the morning of 22nd of October this snowball reached the bottom of the mountain and just exploded, at that moment it was the end of 2FX Ltd because even the most professional administrator wouldn't be able to do anything with such chaos.

If you are interested than you can "follow the money" in their Bitcoin account, you can check it over here, at the morning of 22st of October there was 63 BTC, what was equivalent to more than $20000. 


If we talk about professionalism of 2FX Ltd administrator than I can say that administrator was clearly real professional because keeping online project what pays quite a big interest rate is not that easy, especially when we see these quick scams around, so making more than 70 days is huge achievement. Only sad thing about 2FX Ltd project is that administrator did not arrived to DavidNews.com HYIP monitor earlier because he would be able to achieve even more outstanding results, but I'm sure he will know it next time when he will launch some other project what maybe will be even way better than 2FX Ltd was.

Important:
Of course there was not only winners in 2FX Ltd, also some people lost money, but as you see 2FX Ltd was online 77 days and it was enough to at least double your investment money if you would have invested starting from the first day and you can find other similar HYIPs in DavidNews.com HYIP monitor over here, but if you are interested how to make at least 30% monthly from HYIPs than I would suggest to read article over here. Also for investment tips check this section. Anyway, remember that HYIPs are risky and always invest less than you can afford to lose.


In the end I want to add that you are welcome to share your story about 2FX Ltd in comment section - if you made profit and how much or on the other hand maybe you joined too late? Let others know about your experience of 2FX Ltd even how good or bad it would be.
>>> http://www.davidnews.com/2014/10/2fx-ltd-gone.htm

Eine etwas holprige Google-Übersetzung für alle die gar kein englisch verstehen -> https://translate.google.de/translate

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Von Solidtrustpay ist aktuell abzuraten!



Es sollte davon abgeraten werden, Solidtrustpay als hauptsächlichen Zahlungsprozessor zu verwenden. Wie die Vergangenheit leider gezeigt hat, wurden die STP-Accounts der Admins von vorwiegend neuen Verdienstprogrammen in den ersten Wochen gesperrt.

STP könnte verstärkt im Visier der amerikanischen Behörden sein, evtl. agiert STP aktuell deshalb so streng.
STP ist der grösste Nachfolger von LR, das bleibt natürlich von den Behörden nicht unbemerkt.
Like I said in the beginning of this piece, even today there are still payment processors operating with an open-door compliance policy regarding MLM clients. In the wake of the Liberty Reserve shutdown, Solid Trust Pay is probably the most recognizable.
http://behindmlm.com/payment-processors/liberty-reserve-founder-extradited-to-us/#more-19688

Hauptsächlich geht es in dem Artikel von vor 2 Tagen um Liberty Reserve und die Auslieferung von dessen Chef von Spanien zu den USA.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Neun bedrohliche Anzeichen auf den Finanzmärkten, wie sie seit Jahren nicht mehr beobachtet wurden


Stehen die Aktienmärkte vor einen Zusammenbruch? Hoffentlich nicht, und es hat in den vergangenen Jahren tatsächlich zahlreiche Fehlalarme gegeben. Aber ohne Zweifel durchleben wir seit Längerem eine der größten Finanzblasen der amerikanischen Geschichte, und die Märkte sind reif für einen ausgewachsenen Crash.

Das bedeutet nicht, dass dieser Zusammenbruch unmittelbar bevorsteht, aber man kann in der Finanzwelt einige unheilverkündende Anzeichen erkennen, wie wir sie seit Langem nicht mehr beobachtet haben.

Viele der gleichen Muster, die kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 und der Finanzkrise des Jahres 2008 sichtbar waren, tauchen gegenwärtig wieder auf.

Es ist nur zu hoffen, dass uns diesmal wenigstens ein wenig mehr Zeit bleibt, bevor die Aktienkurse völlig einbrechen, denn ein Zusammenbruch dieses Marktes würde einzigartige Dimensionen annehmen.

Im Folgenden neun unheilverkündende Anzeichen auf den Finanzmärkten, wie wir sie seit Jahren nicht mehr beobachtet haben:

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/neun-bedrohliche-anzeichen-auf-den-finanzmaerkten-wie-sie-seit-jahren-nicht-mehr-beobachtet-wurden.html

Dienstag, 14. Oktober 2014

Enteignung im Zeitlupentempo: Was tun?

Die Menschen im deutschsprachigen Raum werden jetzt im Zeitlupentempo enteignet und erst einmal vom nächsten Finanzcrash abgelenkt. Intelligente Sparer ziehen daraus Konsequenzen, um die Früchte ihrer Arbeit zu retten.

Die Finanzkrise 2008 beschädigte unsere Aktiendepots schwer. Die Bailouts kaputter Banken, die sich in der Boomphase vor der Krise wie Kasinos aufgeführt hatten und die Einlagen ihrer Kunden mit hochriskanten Wetten verspielten, leiteten die zweite Runde der Enteignung ein. Sie bekamen zur Rettung Geld von den Steuerzahlern, ohne dass diese je gefragt wurden.

Seitdem wurden unsere Häuserpreise korrigiert, die Löhne stagnieren und das Dümpelwachstum bedroht unsere Jobperspektiven. Damit aber nicht genug: Seit Juni 2014 herrschen in der Euro-Zone negative Zinsen. Wer jetzt spart, der wird nicht mehr mit Zinsen belohnt, sondern muss dafür auch noch bezahlen.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/markus-gaertner/enteignung-im-zeitlupentempo-was-tun-.html

Zum Glück gibt es ja noch alternative Möglichkeiten....

Dienstag, 7. Oktober 2014

Wie uns die verborgenen Eliten eine falsche Realität vortäuschen


Die größte Angst der kritischen Internetgemeinde ist die Errichtung einer „neuen Weltordnung“  (NWO), welche die Menschen versklavt, kontrolliert und manipuliert.  Dabei wird meist völlig ausgeblendet, dass wir längst in einer Diktatur der Konzerne, Banken und Ideologien leben. Konzerne

Wer heute seinen Fernseher einschaltet, wird im Grunde nur die Meinung und Updates einer Propaganda sehen, welche die Interessen und Meinungen jener präsentieren, die uns tatsächlich regieren. Es sind also nicht die Personen, die sich in gewissen Zeitabständen in den Medien zeigen und auf den Straßen die Kinder fremder Menschen abküssen. Vielmehr sind diese Personen (nennen wir sie einfach mal Politiker) jene, die sich als Prügelknappen hergeben, damit jene Eliten die Welt ungestört weiter steuern können. Die Medien geben nur die Meldungen weiter, die sie von zentralen Meldestellen serviert bekommen. Man nennt diese Meinungsmacher auch Presseagenturen, in denen streng zensurierte Meinungen produziert werden. Der Großteil der Menschen besucht täglich einen Supermarkt, um sich mit Gütern des täglichen Bedarfs einzudecken. Die Auswahl ist riesengroß, aber ist das wirklich so oder glauben wir nur das wir nur das wir eine Auswahl haben? Die globale Produktionswirtschaft ist so vernetzt, das es nur sehr wenige zentrale stellen gibt, und somit auch nur eine geringe Zahl an Konzernen welche die Menschheit auf diesen Planeten mit allem notwendigen versorgt.

Kompletten Artikel bitte hier weiterlesen ->  http://www.neuesweltbild.net/wie-uns-die-verborgenen-eliten-eine-falsche-realitaet-vortaeuschen/

Helfen oder Harakiri – Was würde die EU Mitglieder beim Euro-Exit unterstützen?

Es klingt wie ein Aprilscherz. Und so wenig Ernst ist die Aussage des designierten Vizepräsidenten der EU-Kommission sicher auch gemeint. Valdis Dombrovskis, der als Ministerpräsident Lettlands Wirtschaft bis Ende November 2013 mit eisenharter Austerität um ein Viertel schrumpfen ließ, musste zu Wochenbeginn zur Anhörung nach Brüssel.


Dort setzte ihn AfD-Chef Lucke mit Fragen zur Zukunft der Euro-Zone derart unter Druck, dass Dombrovskis die Möglichkeit eines Ausscheidens einzelner Mitglieder aus dem Euro in den Raum stellte. Lucke wies Dombrovskis darauf hin, dass gleich mehrere Wirtschafts-Nobelpreisträger für die Euro-Zone solange keine Erholung vorhersehen, wie die Gemeinschaftswährung fortbesteht.

Kompletten Artikel bitte hier weiterlesen ->  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/markus-gaertner/helfen-oder-harakiri-was-wuerde-die-eu-mitglieder-beim-euro-exit-unterstuetzen-.html

Schwaches Wachstum: IWF warnt vor neuer Weltwirtschaftskrise

 

Der Internationale Währungsfonds hat seine Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum gekappt - und warnt vor einer neuen globalen Krise. Auch für Deutschland sieht der Fonds die Zukunft trüber und rät zum Geldausgeben.

Washington - Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor der Gefahr einer neuen globalen Wirtschaftskrise. Die Risiken für die Weltkonjunktur seien in den vergangenen Monaten wieder größer geworden, teilte der IWF am Dienstag mit. Die Wachstumsprognose für dieses Jahr korrigierte der Fonds im neuen Weltwirtschaftsausblick erneut nach unten.

Statt wie im April mit 3,7 Prozent rechnet er für dieses Jahr nun nur noch mit 3,3 Prozent Wachstum der Weltwirtschaft. Im Jahr 2015 soll sie mit 3,8 Prozent wieder etwas stärker wachsen, allerdings liegt auch dieser Wert unter der Prognose aus dem April. Damit musste der Fonds zum wiederholten Male in Folge seine Erwartungen reduzieren.
Auch die Schätzung für das Wachstum in Deutschland fällt erheblich skeptischer aus als bisher. Der Fonds rechnet nur noch mit einem Wirtschaftswachstum in diesem Jahr von 1,4 Prozent und im nächsten Jahr von 1,5 Prozent - das ist für 2014 eine Absenkung um einen halben Prozentpunkt und für 2015 um 0,2 Prozentpunkte.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/iwf-warnt-vor-weltwirtschaftskrise-a-995868.html
 http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/iwf-warnt-vor-weltwirtschaftskrise-a-995868.html

Montag, 6. Oktober 2014

Insider deuten neue Zahlen an - Deutsche Bank droht hohe Strafe


Neuer Ärger für die Deutsche Bank: Gerüchten zufolge wollen die Aufseher in New York und London das Strafmaß verschärfen. Der Skandal um die Manipulation von Referenzzinssätzen wird womöglich teurer als bislang bekannt.

Für Deutschlands größtes Geldhaus könnte die Aufarbeitung des Libor-Skandals schmerzhafter ausfallen als bislang vermutet. Die Aufsichtsbehörden aus den USA und Großbritannien wollen der Bank in den kommenden Monaten hohe Strafen wegen der Manipulation des Referenzzinssatzes Libor auferlegen, heißt es aus Finanzkreisen.
Der genaue Zeitplan der Untersuchungen und die Höhe der Strafen seien aber noch unklar. Ein Insider wies darauf hin, dass wohl erst 2015 mit offiziellen Verlautbarungen dazu zu rechnen sei. Die Behörden hoffen Branchenkennern zufolge, dass die Deutsche Bank mehrere hundert Millionen US-Dollar zahlen muss.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bank-droht-hohe-Strafe-article13733151.html


Montag, 22. September 2014

Bundesbankchef Jens Weidmann sieht in den jüngsten Beschlüssen der Europäischen Zentralbank (EZB) eine gefährliche Weichenstellung der Notenbank.


Im EZB-Rat habe die Mehrheit signalisiert, "dass die Geldpolitik bereit ist, sehr weit zu gehen und neues Terrain zu betreten", sagte Jens Weidmann in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" (Montagausgabe). "Es geht nicht mehr nur darum, die Kreditvergabe anzukurbeln, sondern nötigenfalls auch auf direktem Weg Geld in die Wirtschaft zu pumpen", sagte Weidmann, der ebenfalls Mitglied des EZB-Rates ist.

Weidmann bezeichnete die aktuelle Ruhe an den Finanzmärkten als "trügerisch und sogar gefährlich". Zwar habe die Ankündigung, gegebenenfalls massiv Staatsanleihen zu kaufen, die Märkte beeindrucken können, sagte er. Sie nehme aber den Druck von den Regierungen der Eurozone, dringend nötige Reformen durchzuführen. "Bleiben die aber aus, könnten die Investoren ihre Risikoeinschätzung schnell wieder ändern", warnte der Bundesbankchef.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Reformen-verhindert-Bundesbankchef-Weidmann-sieht-EZB-auf-gefaehrlichem-Kurs-3887294

Samstag, 20. September 2014

Dow-Jones-Index und S&P 500 erreichen absurde Höchstwerte – während sich die Ultrareichen mit Gold eindecken


Hätten Sie’s gewusst: Die Ultrareichen haben im laufenden Jahr 243 Prozent mehr Goldbarren gekauft als vergangenes Jahr! Aber es heißt doch immer, dass die Aktienkurse weiter und weiterklettern werden, also warum kaufen die ganz Reichen Gold? Am Donnerstag schlossen Dow Jones und S&P 500 erneut auf Rekordhöhe.

Es scheint wie eine endlose Party und an der Wall Street sieht man derzeit sehr viele glückliche Gesichter. Aber mit etwas Scharfsicht erkennt man, dass wir exakt dasselbe blasentypische Verhalten während der Internetblase erlebt haben und genauso im Vorfeld der großen Finanzkrise von 2007. Der irrationale Überschwang, den man aktuell beobachten kann, kann nicht ewig anhalten. Und je größer die Blase wird, desto schmerzhafter wird ihr Platzen sein. Wer den richtigen Zeitpunkt zum Aussteigen abpasst, verdient normalerweise richtig gut an so einer Blase. Wer jedoch den richtigen Zeitpunkt verpasst und mit seinem Aktiendepot in den Keller rauscht, steht nachher nicht selten völlig blank da.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-snyder/dow-jones-index-und-s-p-5-erreichen-absurde-hoechstwerte-waehrend-sich-die-ultrareichen-mit-gold.html

Donnerstag, 18. September 2014

Weltweit gibt es 2.325 Superreiche


Wer in Europa einen Milliardär treffen will, muss nach London, Moskau, Paris oder Istanbul. Dort leben nach einem neuen Überblick die meisten Superreichen.
 
Auch Hamburg ist mit 18 Milliardären ein Magnet für höchst vermögende Menschen. Wo immer die Superreichen auch sind, sie haben eines gemeinsam: Ihr Vermögen wächst und wächst.

2325 Menschen - eine Rekordzahl - besitzen ein Vermögen von 7,3 Billionen Dollar (5,64 Billionen Euro). Das geht aus einer am Mittwoch in Zürich veröffentlichten Studie der UBS in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsinformationsdienst Wealth-X hervor. Das ist ein Vermögens-Plus von zwölf Prozent. Die Summe entspricht dem doppelten Bruttoinlandsprodukt Deutschlands. Sie übersteigt den Wert der Firmen im Dow Jones Index.
Dabei werden die Reichen gerade in Europa immer reicher. Mit 2,375 Billionen Dollar haben die 775 Milliardäre die Nordamerikaner beim Gesamtvermögen überholt. Die meisten Superreichen in Europa leben in Großbritannien (130), gefolgt von Deutschland (123). Die höchste Milliardär-Dichte verzeichnet das Fürstentum Liechtenstein: Fünf Superreiche unter 37 000 Einwohnern.

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Immer-mehr-Milliardaere-Weltweit-gibt-es-2-325-Superreiche-3877444

Womit mal wieder bestätigt wird, dass die Schere immer weiter auseinander klafft.
Aber zum Glück gibt es ja noch Alternativen und Lösungsmöglichkeiten.....

Freitag, 5. September 2014

Polit-Krieg um den Weg aus der Dauerkrise: Regnet bald Helikopter-Geld vom Himmel?


Zwischen Notenbanken und Regierungen bahnt sich in den USA und Europa ein schwerer Konflikt an. Er wird darüber entscheiden, ob unsere Wirtschaft und Gesellschaft mit exzessiven Schulden oder mit wogender Inflation gegen die Wand fahren. Eine Alternative zu diesem Szenario scheint vorerst nicht in Sicht.

Der Hintergrund dieses ausbrechenden Konflikts um den Weg aus der Dauermisere von Schulden, Dümpelwachstum und eskalierender sozialer Ungleichheit ist leicht zu erklären: Die Notenbanken haben seit der Finanzkrise mit Billionen von Dollar die Finanzwelt geflutet, in der Hoffnung, die schlaffe Konjunktur in Nordamerika und Westeuropa anzuschieben. Doch das ist nicht gelungen. Das Wachstum in der Euro-Zone ist gerade wieder zum Stillstand gekommen. In den USA ist das jüngst gemeldete Wachstum des Bruttoinlandsproduktes weit schwächer als es in den Statistiken der Regierung Obama aussieht.

Damit nicht genug. Während die Notenbanken ihr Ziel verfehlten, sind die schädlichen Nebenwirkungen der Niedrigzins-Politik und der biblischen Geldfluten astronomisch angestiegen: Die Enteignung von Sparern, himmelstürmende Wertpapierkurse, horrende Energie-Notierungen sowie weiterwachsende Schulden und stagnierende Volkswirtschaften gehören dazu. Ganz zu schweigen von den schwachen Arbeitsmärkten fast überall.

Textquelle und kompletter Artikel -> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/polit-krieg-um-den-weg-aus-der-dauerkrise-regnet-bald-helikopter-geld-vom-himmel-.html

Mittwoch, 27. August 2014

Lebensverlängerung für Todgeweihte: Finanzpolitische Atombombe: Draghis sinnloser Versuch, den Euro zu retten


Die Europäische Zentralbank will nun offenbar ihre letzte Waffe einsetzen: Mario Draghi deutet an, erstmals direkt marode Staatsanleihen zu kaufen. Das wäre eine finanzpolitische Atombombe – und ein Verstoß gegen alles, was der Bundesbank heilig ist.
Er hat es wieder getan. Mario Draghi versetzt mit einer kleinen Bemerkung die Finanzmärkte in helle Aufregung – und grundlosen Optimismus. Auf einer Tagung der Welt-Notenbanker sagte er den verhängnisvollen Satz: Die Europäische Zentralbank (EZB) werde "mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln" versuchen, die Inflation in der Eurozone anzuheizen. 

Das ist ungeheuerlich. Der Chef jener Zentralbank, deren einzige Aufgabe es ist, für stabile Preise zu sorgen, will aktiv den Wert des Geldes verringern. Noch stärker als ohnehin schon. Denn bereits vor zwei Jahren kündigte derselbe Draghi an, "alles Notwendige zu tun", um den Euro zu retten......

Textquelle und kompletter Artikel ->  http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/lebensverlaengerung-fuer-todgeweihte-finanzpolitische-atombombe-draghis-sinnloser-versuch-den-euro-zu-retten_id_4087517.html

Attacke aufs Vermögen: Steuern, Abgaben, Beschlagnahmung: Das sind die Pläne zur Enteignung der Sparer


Die Schulden vieler Länder steigen ungebremst. IWF und führende Ökonomen wollen die Sparer bluten lassen, um dem Problem Herr zu werden. So könnte die Enteignungsattacke auf Ihr Vermögen aussehen.
 
"Die Zeit der Rendite ist vorbei.“ Mit diesen Worten beginnt das bittere Kapitel des Buches von Matthias Weik und Marc Friedrich. „Wir erleben gerade einen historischen Zeitenwechsel. Jetzt geht es nicht mehr um Rendite und Vermögenswachstum, sondern um Vermögenssicherung. Bereits heute werden wir durch die momentane Niedrigzinsphase der Notenbanken schleichend enteignet. Darüber hinaus erwarten uns zahlreiche Gesetze und sonstige Maßnahmen, mit denen die Staatsschulden und Krisenkosten auf uns Bürger abgewälzt werden.“
Die dazu gehörenden Schlagwörter machen Angst: finanzielle Repression, Zwangsabgabe, Schuldenschnitt - oder schlicht und hässlich: Enteignung. „Unser auf Schulden und exponentiellem Wachstum basierendes Finanzsystem hat in den letzten Jahren monströse Ausmaße angenommen. Die Staaten und Notenbanken der Welt haben seit 2008 dieses todgeweihte Finanzsystem vor dem sicheren Exitus bewahrt und sich dafür selbst an den Rand des finanziellen Kollapses manövriert."

Die nächste große Banken- und Finanzkrise, die kommen wird, würden die Länder nicht mehr aus eigener Kraft stemmen können, schreiben sie weriter. "Daher werden bereits jetzt global auf verschiedenen Ebenen die Weichen dafür gestellt, zukünftig uns Bürger direkt in die Pflicht zu nehmen, wenn es gilt, das Finanzsystem abermals zu retten.“ Einiges ist sogar längst vorbereitet.....

Textquelle und kompletter Artikel bitte hier weiterlesen ->  http://www.focus.de/finanzen/boerse/attacke-auf-das-vermoegen-steuern-abgaben-beschlagnahmung-das-sind-die-plaene-zur-enteignung-der-sparer_id_4086295.html

Freitag, 22. August 2014

Schulden, Arbeitslosigkeit, Bankrott? – Krasse Fakten zur Euro-Krise


  • Die Maastrichtgrenze für das BIP der Euroländer liegt bei -3 %. Mehr als die Hälfte der Euro-Länder liegt über dieser Grenze. Am weitesten Irland mit -7,3%. Der Euroländer-Durchschnitt liegt bei -2,8%. (Quelle)
  • Die EU-Länder machten 2012 insgesamt 576 Milliarden Euro neue Schulden. Mittlerweile sind das zusammen Verbindlichkeiten von gut elf Billionen Euro (11.000.000.000.000). (Quelle
  • Das Vertrauen in die Institution EU ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt: In Deutschland ist die Zahl der EU-Gegner seit der Euro-Krise von 36 auf 59 Prozent gestiegen. (Quelle)
  • Geld ausgeben statt Sparen? – Kollegen des US-Nobelpreisträgers Kenneth Rogoff fanden einen Rechenfehler in seiner Studie. Fazit: Der angebliche Sparkurs in der Eurozone beruhe auf falschen Grundlagen – Ausgeben sei demnach besser als Sparen! (Quelle)
  • Sparvorbilder? - Die Staatsquoten in der Eurozone liegen zwischen 40 und knapp über 50 Prozent - die Eurostaaten haben 2012 über sieben Prozent mehr ausgegeben als eingenommen. (Quelle)
 Originale und komplette Textquelle -> http://www.investor-verlag.de

Mittwoch, 20. August 2014

Die nächste Bombe: Sparer müssen mit permanentem Solidaritäts-Zuschlag für die Finanzkrise rechnen


Ein brisantes Wirtschafts-Konzept, das dem Westen jahrelanges Dümpelwachstum und schwache Arbeitsmärkte vorhersagt, registriert überraschend starken Zulauf. Es ist die These von der »säkularen Stagnation«. Der ehemalige US-Finanzminister Larry Summers hat sie erstmals nach der Großen Depression wieder aufs Tablett gehievt. Die Prognose schwört Europa und die USA auf jahrelanges, wenn nicht permanentes wirtschaftliches Siechtum ein, mit Depression an den Arbeitsmärkten und wirkungsloser Geldpolitik. In diesem Szenario würden nur noch dauerhafte, gigantische Stimulus-Programme der Regierungen helfen.

Doch die haben dafür weder das Geld, noch die Durchsetzungskraft. In weiten Teilen Europas herrscht Austerität. Die Maastricht-Bestimmungen und das aktuelle Spardiktat in der Euro-Zone lassen eine solch radikale Kehrtwende derzeit nicht zu. Damit bleiben zwei verheerende Optionen, die beide in ein Desaster führen würden: Entweder wirft Europa seine Austerität in den Mülleimer der Geschichte, heizt mit massivem Dauer-Stimulus die Wirtschaft an und riskiert eskalierende Schulden, um eine ungewisse Wette auf eine stetige konjunkturelle Erholung einzugehen. Geht die Wette nicht auf, kommt das Ende mit Schrecken in einem alles verschlingenden weiteren Finanz-GAU.

Oder, die zweite Möglichkeit: Die Austerität wird fortgeführt, das Wachstum bleibt aus, eine vernichtende Abwärts-Spirale bei den Preisen dezimiert Investitionen, zerstört Jobs und würgt die zerbrechliche Konjunktur vollends ab. Angstsparen würde regieren, die Arbeitsmärkte könnten in Weimarer Zustände verfallen und die Notenbanken würden ihre Repression mit zerstörerischen Minizinsen eskalieren.

Wie das genau aussehen würde, beschreibt ein brisantes Papier, das die Ökonomen Gauti Eggertsson von der Brown University in Providence und Neil Mehrotra von der Columbia University im Juli publizierten. Das Papier liest sich wie ein Sprengsatz für die EU. Die zentrale These der beiden Autoren:
»Ein permanenter wirtschaftlicher Einbruch ist möglich, ohne Chance für den Arbeitsmarkt auf eine Erholung.«
Der Abbau extremer Schulden führt in diesem Szenario zu hohen Barbeständen und Ersparnissen, die permanent negative Zinsen nach sich ziehen. Stimmt diese These von der säkularen Stagnation, dann droht den Menschen eine Verschärfung von der derzeitigen Teil-Enteignung durch Minizinsen hin zu einer neuen Eskalationsstufe mit negativen Strafzinsen. Diese würden wirken wie eine permanente Solidaritäts-Abgabe für die Finanzkrise, die wir nie abgeschüttelt haben. Den Rest kann man sich denken: Unruhen, Repression, Bürgerkrieg, ökonomisches Mittelalter................

Weiterlesen bitte bei der originalen Textquelle -> http://info.kopp-verlag.de

Mittwoch, 13. August 2014

Euro Krise - Die Krise als Chance - Dr. jur. E. Annau

FINANZCRASH -- KRIEGSSPIELE -- STAATSBANKROTT

Den Banken kann man nicht mehr trauen, Regierungen sind in den Taschen der Großkonzerne, Versicherungen zocken ihre Kunden ab und die Wirtschaft ist reif für den nächsten großen Crash.

Ist es Zeit einfach das Handtuch zu schmeißen, aufzugeben und Ihren Kopf in den Sand zu stecken?

NEIN -- Es ist Zeit zu handeln.

In diesem Vortrag klärt Sie Dr. jur. Erwin Annau, Gründer und Direktor der SAFEfinanz GmbH und langjähriger Finanzexperte, darüber auf, wie sicher Ihr Geld wirklich ist und warum es wegen der aktuellen Weltpolitik sinnvoll ist, traditionelle, sichere Anlagemöglichkeiten wieder zu entdecken.

Quelle, Auszug von ->  http://www.youtube.com/



Das zeigt wieder einmal mehr, dass es höchste Zeit zum Umdenken ist, über den Tellerrand hinaus zu schauen und entsprechend zu handeln - nach alternativen Geldanlagemöglichkeiten zu schauen!

Dienstag, 5. August 2014

Endgame (Doku) Die globale Versklavung



Alex Jones' Endgame ist neue Munition für den Infokrieg. Der Film enthüllt die langfristigen Pläne der Elite, was sie wirklich ist und weshalb das künftige Schicksal der Menscheit sich noch zu unseren Lebzeiten entscheiden könnte.
Endgame ist der Höhepunkt jahrelanger Forschung in der Geschichte und zeigt, warum die Herrscher der Welt absolut besessen davon sind, die Menschheit zu kontrollieren, zu dominieren und zu versklaven, warum sie Macht um der Macht willen ausüben, immer weiter in Richtung einer gnadenlosen Weltregierung zentralisieren und wie letztlich ihre "Endlösung" der globalen Bevölkerungsreduktion aussieht.
Die neue Elite, die aus dieser Blaupause der globalen Versklavung Kapital schlagen möchte, ist in der Menscheitsgeschichte lediglich die letzte Generation einer langen Reihe von Tyrannen und ihrer Reiche, die die Weltherrschaft anstrebten. Die Tatsache, dass mächtige Menschen immer versucht haben ihre Macht über andere auszuweiten ist eine offensichtliche und leicht zu beweisende Wahrheit, allerdings auch eine, die oft in der heutigen Hirnlosigkeit, Selbstbesessenheit, Unterhaltung und Ablenkung vergessen wird.
Endgame zeigt wie Elite-Banker-Familien wie die Rothschilds in der Lage waren, der Welt immer einen Schritt voraus zu sein und die Zukunft zu gestalten, indem in Kriegen beide Seiten finanziert wurden. Sie nutzten ihre Vorkenntnisse um die Kontrolle über Wirtschaft und Regierungen zu übernehmen und legten damit die Grundlagen für die Errichtung einer Weltregierung.

Kompletten Text bitte hier weiterlesen -> https://www.youtube.com/watch?v=Lfwfceio_fY

Donnerstag, 24. Juli 2014

Sparersteuer - 65 Prozent erwarten Zwangsabgabe auf Sparguthaben auch in Deutschland


Am 4. Juli trat Spaniens Vizeministerpräsidentin Soraya Sáenz de Santamaria vor die Presse und verkündete das Inkrafttreten eines Gesetzes von erheblicher Tragweite: Alle Sparguthaben in Spanien werden mit einer Steuer von 0,03 Prozent belegt. Um mögliche Kapitalflucht auszuschließen, gelte die Abgabe rückwirkend zum 1. Januar 2014. Im Gegensatz zur bisherigen Handhabe, Kleinsparer von einer Zwangsabgabe auszuklammern, gilt die Steuer bereits ab dem ersten Cent auf dem Bankkonto.
 
Währenddessen befand sich Deutschland im WM-Fieber. Der Sprung ins Halbfinale war geschafft und die Sommerferien standen vor der Tür. Wen kümmert da eine Meldung aus Spanien? Doch langsam zog die Nachricht über die erstmalige Einführung einer Zwangsabgabe auf Bankguthaben im Euroraum ihre Kreise. Das Börsen- und Finanzportal wallstreet:online titelte: „Testballon oder Panikmache: Zwangsabgabe auf Bankguthaben in Spanien - Droht auch deutschen Sparern Enteignung“. Die Rückmeldungen an die Redaktion waren enorm. 
 
 
65 Prozent erwarten Zwangsabgabe auf Sparguthaben
 
wallstreet:online erreichten viele Fragen von verunsicherten Sparern: Erst bringt der Internationale Währungsfonds (IWF) eine einmalige Zwangsabgabe auf Sparguthaben im Euroraum ins Gespräch. Und jetzt? Droht nun auch deutschen Sparern eine Zwangsabgabe auf ihr erspartes Geld - ihren Notgroschen?

Zum vollständigen Artikel -> http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6882700-sparersteuer-65-prozent-erwarten-zwangsabgabe-sparguthaben-deutschland

Dienstag, 22. Juli 2014

OECD: Regelwerk für Kampf gegen Steuerflucht steht


Das Fundament für einen globalen Kampf gegen Steuerflucht steht. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) präsentierte am 21.07.2014 in Paris die finale Version eines Regelwerks für den automatischen und grenzüberschreitenden Austausch von Informationen über Finanzströme. «Die heutige Veröffentlichung bringt uns einer Welt näher, in der Steuersünder keine Versteckmöglichkeiten mehr haben», kommentierte OECD-Generalsekretär Angel Gurría.

 

Steuerflucht über Finanzzentren in Übersee erschweren

Der sogenannte globale Standard war 2013 von der Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in Auftrag gegeben worden und soll vor allem die Steuerflucht über Finanzzentren in Übersee erschweren. Er wird nach Angaben der OECD dazu führen, dass Länder von Banken und anderen Finanzdienstleistern Informationen erhalten und diese automatisch einmal im Jahr mit anderen Ländern austauschen.

 

Beginn für 2017 mit 40 teilnehmenden Staaten und Territorien geplant

Das Regelwerk legt dabei fest, welche Informationen ausgetauscht werden müssen und welche Finanzdienstleister unter den neuen Standard fallen. Zudem gibt es Vorgaben zu Sorgfaltspflichten und zu der Frage, welche Steuerpflichtigen erfasst werden sollen. Der automatische Informationsaustausch auf Basis des neuen Regelwerks soll nach einer Vereinbarung von mehr als 40 Staaten und Territorien im Jahr 2017 beginnen. Darunter sind neben Deutschland, Frankreich und den Niederlanden auch britische Überseegebiete wie die Kaimaninseln, Bermuda oder Gibraltar. Rund weitere zwei Dutzend Regierungen haben sich grundsätzlich zu einer Teilnahme bereiterklärt.

 

Beschäftigung mit Thematik im Herbst in Berlin und Australien

Eine große Konferenz zum Thema wird nach OECD-Angaben im Oktober 2014 in Berlin organisiert. Die G20-Finanzminister beschäftigen sich mit dem Regelwerk bei einem Treffen am 20. und 21.09.2014 in Australien.
beck-aktuell-Redaktion, Verlag C.H. Beck, 21. Juli 2014 (dpa).

Text übernommen von: https://beck-aktuell.beck.de/news/oecd-regelwerk-f-r-kampf-gegen-steuerflucht-steht

Samstag, 19. Juli 2014

Sieben Regeln, mit denen Sie Millionär werden


Reich sein will fast jeder, aber nur wenige schaffen es. In Deutschland ist die Zahl der Millionäre binnen Jahresfrist um 17.000 gestiegen. Was man wissen muss. Wen man kennen muss. Was man tun muss.

Wenn es stimmt, dass die erste Million die schwerste ist, dann haben 386.000 Menschen in Deutschland das Anstrengendste auf dem Weg zum Reichtum schon hinter sich. So viele sind es nämlich, die einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting zufolge hierzulande Millionär sind. Das sind 17.000 mehr als noch ein Jahr zuvor.

Zum kompletten Artikel ->  http://www.welt.de/finanzen/article129088560/Sieben-Regeln-mit-denen-Sie-Millionaer-werden.html

Donnerstag, 17. Juli 2014

Commerzbank, Deutsche Bank & Co: Die guten Zeiten sind vorbei


Die großen Traditionsbanken müssen sich offenbar auf eine Zukunft einstellen, die mit der rosigen Vergangenheit nicht zu vergleichen ist. Dabei spielt das Internet eine immer größere Rolle. Wer hier keine entsprechenden Angebote parat hat, droht auf der Strecke zu bleiben.

Den vollständigen Artikel lesen ...

© 2014 Der Aktionär

Dienstag, 15. Juli 2014

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT: Abschaffung der GEZ - Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen


Weshalb dies wichtig ist

Aus der Kirche kann man austreten, aus dem deutschen Rundfunksystem kann man es nicht mehr.
Ab 2013 wird jeder Haushalt gezwungen eine Rundfunkabgabe zu bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle ob man öffentlich rechtliches Programm bezieht oder überhaupt ein Empfangsgerät besitzt.
Dies gleicht einer Steuer, die nach dem Grundgesetz aus guten Gründen verboten ist.
Jeder Mensch hat das natürliche Recht nicht gezwungen zu werden Firmen und Unternehmen zu finanzieren. Dieses Grundprinzip individueller Freiheit wird durch die GEZ zerstört und findet ab 2013 seinen traurigen Höhepunkt.

Eine große Reform des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags ist dringend notwendig. Öffentlich rechtliche Sender müssen sich nach dem Pay-TV Prinzip oder durch Werbeeinnahmen finanzieren. Alles andere ist unlauterer Wettbewerb und ein Verstoß gegen bürgerliche Freiheitsrechte.

Dieser Rundfunk hat die Menschen fest im Griff. Die Deutschen werden zum Zwangspublikum.

Im Namen aller Unterzeichner/innen. 
 
Zur Online-Petition ->  https://secure.avaaz.org/

Lesenswert -> http://www.gez-abschaffen.de/Wasistneu.htm

Montag, 16. Juni 2014

Wie Deutschland bei der EZB entmündigt wird


Weil Litauen der Euro-Zone beitritt, darf Bundesbank-Präsident Weidmann künftig nicht mehr regelmäßig im EZB-Rat abstimmen. Bei künftigen Zinsentscheidungen könnte er damit draußen sein.

Die Deutschen sind nun zeitweise ohne Stimmrecht bei EZB, wobei die Rotations-Regeln über zehn Jahre alt sind.
Ist Deutschland nun beim Zinsentscheid ohne Abstimmungsrecht?
Die Deutsche Bundesbank will zwar beschwichtigen, doch Fakt ist dass die Rotation kaum Nutzen bringt, sondern handfeste Nachteile.
Notenbanker befürchten heftige Diskussionen.

Ausführlichen Bericht bitte hier lesen >> http://www.welt.de

Donnerstag, 5. Juni 2014

Sparer werden enteignet


Zinsen tief wie nie: Mario Draghi erklärt seinen Schock-Entscheid


Die Europäische Zentralbank senkt den wichtigen Leitzins auf den historischen Tiefstand von 0,15 Prozent. Die Notenbanker wollen damit die Konjunktur ankurbeln. Für Sparer werden die Zeiten noch härter.

Fanal aus Frankfurt: Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt ihre Zinsen auf Rekordtief. Der Leitzins werde von 0,25 auf 0,15 Prozent gekappt, teilte die Notenbank am Donnerstag mit.

Den kompletten Bereicht lesen ===>  http://www.focus.de/finanzen/banken/schock-fuer-sparer-ezb-senkt-leitzins-auf-rekordtief-von-0-1-prozent_id_3898409.html

Mal wieder auf Kosten der Kleinsparer. Die Notgroschen verpuffen in den Banken und sollen der maroden Wirtschaft in Süd- und Westeuropa dienen.
Diese Entwicklung, die ja nicht erst seit gestern geschieht, übertrifft sogar die bisherigen Befürchtungen die einige Finanz-Experten bereits vor einigen Monaten geäussert hatten.

Ein Grund mehr um sich nach alternativen Anlagemethoden umzusehen, wer es bis dato noch nicht getan hat.

Sonntag, 1. Juni 2014

Europawahl 2014 - Acht Millionen ungültige Stimmen?


Schwere Pannen bei Europawahl 

Acht Millionen ungültige Stimmen?


Die Europa-Wahl ist eventuell verfassungswidrig. Bei der Stimmabgabe von Millionen stimmberechtigten Bürgern soll es zu schweren Pannen gekommen sein. Nach Recherchen des "Spiegel" haben nicht nur Doppelpassinhaber zweimal wählen können.

Den ganzen Bericht lesen ===> http://www.n-tv.de/politik/Acht-Millionen-ungueltige-Stimmen-article12935051.html

Auch lesenswert:

 

+++++++Eilige Sondermeldung +++++++ Skandal in Berliner Wahllokal: Wahlvorstand kündigt an, AfD-Stimmen verschwinden zu lassen

Mittwoch, 21. Mai 2014

Ebay ruft alle Nutzer zur Passwort-Änderung auf

Sicherheitsleck bei Ebay: Rund 145 Millionen Kunden sind nach einer Cyberattacke aufgerufen, ihre Passwörter zu ändern. Der Angriff schadet der Reputation und dem Börsenwert des Online-Auktionshauses.

>>> http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article128279640/Ebay-ruft-alle-Nutzer-zur-Passwort-Aenderung-auf.html




Bitte alle Ebayer unter Euch die Passwörter zu Eurer Sicherheit ändern!

Freitag, 25. April 2014

Silber-Investment: Höherer Feingehalt könnte wichtiger werden

Silberbarren im Privatkundengeschäft verfügen üblicherweise über einen Feinsilbergehalt von 99,9 Prozent. Künftig könnte es für Anleger wichtig sein, auf noch höherer Reinheit zu achten.

 Im Bereich der Goldanlageprodukte ist ein Feingehalt von 99,99 Prozent bereits Standard. Im Silbersektor begnügt man sich häufig noch mit einer Reinheit von 999/1.000. Doch das könnte sich ändern.
Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG:  “In der Industrie und in der Investmentbranche liegen unterschiedliche Feingehaltrichtlinien oder -standardangaben für Silber zugrunde. So schreibt die Norm für elektronische Bauteile einen möglichst geringen Schadstoffgehalt vor, sodass Silber hier mit einem hohen Feingehalt von 999,9 zur Anwendung kommt, um Verunreinigungen zu vermeiden. Als Investmentprodukt reicht bei Silber hingegen ein reduzierter Feingehalt aus. Die meisten Barrenproduzenten verwenden daher standardmäßig 999,0-Silber, um Anlagebarren herzustellen”.

Den kompletten Artikel bitte hier weiterlesen ===>  http://www.goldreporter.de/silber-investment-hoeherer-feingehalt-koennte-wichtiger-werden/news/41440/

Donnerstag, 24. April 2014

Großinvestoren - Die neue Lust auf Anleihen

Während die Banken sich immer mehr aus Anleihen zurückziehen, kaufen große Investmentgesellschaften wie Blackrock immer mehr Bonds dazu. Bei manchen hat sich das Investment in Festverzinsliche mehr als verdoppelt.

New York - Bill Gross und Larry Fink verwalten drei Billionen Dollar in Bondinvestments - eine Summe die fast der Größe des deutschen Bruttoinlandsprodukts entspricht. Ihre Vermögensverwaltungsfirmen Pacific Investment Management und Blackrock verdoppelten ihre Anleihebestände seit 2008, während der Markt um lediglich 50 Prozent wuchs.

Auch einige der größten Hedgefonds-Gesellschaften, darunter Bridgewater Associates und Blue Crest Capital Management haben ihre Investments in Festverzinsliche mehr als verdoppelt, wie Daten von Bloomberg zeigen. Gleichzeitig schrumpfen bei den größten Banken an der Wall Street die Bondinvestments. Das geht aus Zahlen der US-Notenbank Federal Reserve hervor.
Der aus dem Lot geratene Markt hat die Aufmerksamkeit der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission auf sich gezogen. Die SEC prüft nicht nur, ob die größten Marktteilnehmer aufgrund ihres Einflusses bessere Preise und besseren Zugang erhalten. Die Aufseher sind auch besorgt, was passiert, wenn die seit fünf Jahren laufende Bond-Rally endet, da sich abzeichnet, dass die Leitzinsen steigen werden.

Den kompletten Artikel bitte hier weiterlesen ===>  http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anleihen/grossinvestoren-die-neue-lust-auf-anleihen/9795838.html

Mittwoch, 23. April 2014

Seltene Erden - Rohstoff-Preisblase kostet Anleger viel Geld

Als vor einigen Jahren die Preise so genannter Seltener Erden explodierten, lockten Banken mit Zertifikate auch Anleger zum Investment. Inzwischen ist der Markt abgestürzt - die Investoren dürften viel Geld verloren haben. 

REUTERS
Gewinnung Seltener Erden in
einer Schmelzanlage in China:
Die Preise der Rohstoffe haben eine
Achterbahnfahrt hinter sich
    
 Hamburg - Die Aufregung war groß, als vor etwa fünf Jahren die Preise für Seltene Erden geradezu explodierten. Die Industrie, in der die Spezialrohstoffe für die verschiedensten Anwendungen von der Keramikherstellung über die Medizintechnik bis zum Automobilbau benötigt werden, schlug Alarm. Und die Finanzbranche witterte Geschäft und legte flugs Zertifikate auf, mit denen die Anleger von den Preissteigerungen profitieren sollten.
Inzwischen ist jedoch klar: Bei dem vermeintlichen Boom handelte es sich in Wahrheit wohl nur um einen vorübergehenden Hype. Die Preise Seltener Erden wie Neodym oder Dysprosium notieren zwar nach wie vor weit über dem Niveau von vor dem 2009er/2010er Aufschwung. Gegenüber den Höchstständen, die 2011 erreicht wurden, sind sie aber regelrecht eingebrochen. Über den massiven Preisrückgang hatte manager magazin online bereits vor eineinhalb Jahren berichtet. Jetzt zeigt sich: Das war keine Delle im Aufschwung - es gab eine Preisblase, und die ist nun geplatzt.

Kompletten Artikel bitte hier weiterlesen ===>  http://www.manager-magazin.de/finanzen/alternativegeldanlage/seltene-erden-preisblase-kostet-anleger-viel-geld-a-965766.html

Freitag, 18. April 2014

Sonntag, 13. April 2014

United HYIP League ist ein Scam

United Hyip League ist verschwunden und als Scam deklariert worden.
DavidNews.com hat darüber einen umfangreichen Artikel geschrieben, indem er berichtet dass es für den Markt Konsequenzen haben könnte, dass solch ein grosses Programm verschwunden ist.
















Der Admin von UHL (United Hyip League) soll auf schmutzige Art und Weise den Betrug eingefädelt haben.Für kurze Zeit war auf der Webseite eine Warnung vorzufinden, dass UHL angeblich gehackt worden sei und man den Admin nun erpresse, eine Geldsumme auf ein Konto zu zahlen.











Leider gibt es immer wieder Menschen die solche Stories glauben, wer sich jedoch länger im HYIP-Markt bewegt und die Aktivitäten beobachtet, der wird feststellen, dass solche und ähnliche Stories öfters erfunden werden um ein Programm offline zu nehmen und sich mit den Geldern ein schönes Leben zu machen.

Das zeigt aber auch wiederrum welch grossen Einfluss Facebook-Werber und Email-Werber haben ein Programm schnell wachsen zu lassen. Die Provisionen bei UHL lagen überdurchschnittlich hoch.

Aktuell sieht die UHL-Webseite so aus:









Den kompletten und originalen, englischen Artikel könnt Ihr auf  >> http://www.davidnews.com/2014/04/united-hyip-league-unitedhyipleaguecom.html  lesen.