Mittwoch, 13. November 2013

Wie der Euro uns Sparer enteignet

Die erneute Zinssenkung durch die EZB auf 0,25 % finden natürlich all jene fantastisch und bejubeln das, die davon provitieren, speziell die Länder im Süden Europas. Doch löst das wirklich dauerhaft die Probleme der Euro-Krisenstaaten? Ich denke eher nicht.
Und was ist mit uns Sparer in Deutschland? Was sollen wir mit solch einem niedrigen Zinssatz?

Ich bin der Meinung, wer Kredite benötigt, soll gefälligst auch dafür zahlen, sich Geld zu kaufen, bzw. zu leihen, so dass es sich im Umkehrschluss aber wieder für die Sparer lohnen würde, auch auf herkömmlichen Wegen sein Geld anzulegen.

Auf dem Weg auf dem wir momentan sind, dürfte alles den Bach runter gehen. Es hängt ja noch einiges mehr daran, seien es die Versicherungen die keine anständigen Zinerträge mehr generieren können, so dass es lohnenswert für Versicherungsnehmer, speziell z. B. im Pensionsbereich, erscheint, oder auch die Banken, dessen Vertreter mittlerweile selber schon beklagen, dass die deutschen Sparer quasi kalt enteignet werden.

Einige Berichte dazu:

Ein Zehntel Zwangsenteignung? Sparguthaben für Schuldenabbau: Notenbank-Chef wütet gegen die IWF-Idee  

Angriff auf die EZB: "Kalte Enteignung der Sparer"  

Enteignung der Sparer - Perfide Politik der EZB 

Europäische Zentralbank setzt Enteignung der deutschen Sparer fort 

Historisches Zinstief - Bankenverbände befürchten Enteignung der Sparer 

Der Preis der Krise ist die Enteignung von Bürgern und Sparern 

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