Samstag, 2. November 2013

Steht das Vermögen der Bürger vor der Entwertung?

Man muss sich nur einmal umhören um festzustellen, dass die Menschheit sich in "finanzieller Depression" befindet, die meisten der Leser die hier auf meine Seite gefunden haben, sicherlich auch.
Die Frage lautet: Wann kommt endlich das grosse Erwachen?

Wann lernen wir umzudenken?

Bei herkömmliche Spar- und Festgeldanlagen erzielt der Anleger schon lange keine nennenswerten Renditen mehr, im Gegenteil, denn die Inflationsrate ist höher, so dass es hier noch zu einem Wertverlust kommt und die Kaufkraft immer weiter schwindet - Stück für Stück - unaufhaltsam.

Warum lassen wir das zu und steuern nicht dagegen?

Die meisten Menschen werden, neben einem Desinteresse an finanzieller Vermögensbildung, zu eingefahren sein, was die Sicherheit angeht. Man ist zu Sicherheitsgläubigen erzogen worden und verlässt sich einfach auf schon lange nicht mehr renditestarke Staatsanleihen, Pfandbriefe, Tagesgeldkonten und Sparbücher.
Die Finanzkrise hat jedoch eine neue Dimension geschaffen!
Nach der Zypern-Krise sollte dies eigentlich der letzte Anleger verstanden haben. Wir haben keine Ansprüche an den Staat oder den Banken. Wir sind, rein formal betrachtet, Kreditgeber der Bank, also Gläubiger und haften so mit, wenn die Bank pleite geht.

Das Stichwort lautet: Finanzielle Selbstverteidigung!

Ein Umdenken und mal über den Tellerrand zu schauen ist dringend anzuraten, denn ein Wegschauen wird wahrscheinlich bei jedem Einzelnen auf Dauer zu drastischen Vermögensverlusten führen.

1 Kommentar:

  1. Ich versteh nicht, das die Menschen das so mitmachen, früher wären die schon lange zu Scharen auf die Straße gegangen.Die Politik macht doch was die wollen.
    Man muß selber sehen wo man bleibt - danke für den Beitrag!

    AntwortenLöschen