Freitag, 22. November 2013

TV-Tipp : Null Zinsen - was tun gegen die große Geldschmelze?


Hart aber Fair ====> 
 
Thema am Montag, dem 25. November 2013, um 21.00 Uhr im Ersten:
 
Titel: Null Zinsen - was tun gegen die große Geldschmelze?
 
Sparen für später- eine deutsche Tugend. Doch jetzt fallen die Zinsen fast auf null. Was tun, wenn die Geldentwertung das Ersparte frisst? Und wie verhindert die zukünftige Regierung, dass  Banken und windige Versicherer sparwillige Bürger abkassieren?
 
 
 
 
 
Zu Gast sind:
 
-              Markus Söder, CSU, Bayerischer Staatsminister der Finanzen
 
-              Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende DIE LINKE
 
-              Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer und Vorstandsmitglied Bundesverband deutscher Banken
 
-              Edda Castelló, Rechts- und Finanzexpertin Verbraucherzentrale Hamburg
 
-              Prof. Max Otte, Wirtschaftswissenschaftler und Börsenexperte
 
 
Wiederholungen:
 
26.11.2013
Das Erste             02:10 Uhr
WDR                   08:45 Uhr
3sat                    10:15 Uhr
tagesschau24       20:15 Uhr
 

27.11.2013 
MDR                    02.30 Uhr
tagesschau24       07.45 Uhr

Mittwoch, 13. November 2013

Wie der Euro uns Sparer enteignet

Die erneute Zinssenkung durch die EZB auf 0,25 % finden natürlich all jene fantastisch und bejubeln das, die davon provitieren, speziell die Länder im Süden Europas. Doch löst das wirklich dauerhaft die Probleme der Euro-Krisenstaaten? Ich denke eher nicht.
Und was ist mit uns Sparer in Deutschland? Was sollen wir mit solch einem niedrigen Zinssatz?

Ich bin der Meinung, wer Kredite benötigt, soll gefälligst auch dafür zahlen, sich Geld zu kaufen, bzw. zu leihen, so dass es sich im Umkehrschluss aber wieder für die Sparer lohnen würde, auch auf herkömmlichen Wegen sein Geld anzulegen.

Auf dem Weg auf dem wir momentan sind, dürfte alles den Bach runter gehen. Es hängt ja noch einiges mehr daran, seien es die Versicherungen die keine anständigen Zinerträge mehr generieren können, so dass es lohnenswert für Versicherungsnehmer, speziell z. B. im Pensionsbereich, erscheint, oder auch die Banken, dessen Vertreter mittlerweile selber schon beklagen, dass die deutschen Sparer quasi kalt enteignet werden.

Einige Berichte dazu:

Ein Zehntel Zwangsenteignung? Sparguthaben für Schuldenabbau: Notenbank-Chef wütet gegen die IWF-Idee  

Angriff auf die EZB: "Kalte Enteignung der Sparer"  

Enteignung der Sparer - Perfide Politik der EZB 

Europäische Zentralbank setzt Enteignung der deutschen Sparer fort 

Historisches Zinstief - Bankenverbände befürchten Enteignung der Sparer 

Der Preis der Krise ist die Enteignung von Bürgern und Sparern 

Drohende Altersarmut - Neu-Rentner bekommen immer weniger Geld

Das Disaster ist vorprogrammiert, die zukünftigen Rentner werden immer weniger Rente erhalten. Zum einen bekommen viele weniger Versicherungsjahre zusammen als nötig und zum anderen werden durch die Niedriglöhne wesentlich weniger Rentenpunkte gesammelt als früher.
Wobei aktuell ja schon sehr viele Rentner am Existenzminimum leben und den Mindestlebensstandard ohne entsprechende Aufstockung vom Amt gar nicht erreichen würden.

Es ist später als 5 vor 12 um zu handeln, damit die Rente wieder armutssichere Formen annimmt. Aber kann man sich darauf verlassen? Ich vermute eher weniger.
Es erscheint ein Teufelskreis zu sein. Doch was soll man machen?
Selber vorsorgen - ja gut - aber wie, wenn das Geld jetzt schon vorne und hinten nicht reicht und der Monat viel länger als das Geld ist?

Hier noch ein aktueller Beitrag zum Thema mit detailierten Zahlen und Statistiken : http://www.t-online.de/wirtschaft/altersvorsorge/id_66462852/drohende-altersarmut-neu-rentner-bekommen-immer-weniger-geld.html

Ein Beispielvideo von vergangenem Jahr verdeutlicht die Situation auch nochmal:


Dienstag, 12. November 2013

Was ist heutzutage noch sicher? Die Finanzblase der Infinus-Gruppe ist geplatzt


Ein gutes Beispiel dafür, dass wir uns weder auf die Banken, noch die Politik und auch nicht auf vermeintlich grosse Konzerne verlassen sollten ist aktuell der Skandal um die Infinus AG und deren 30 Objekte der Dresdner Finanz-Gruppe.
Es soll dabei um Anlagebetrug im grossen Stil gehen. Von rund 25.000 Kunden und einem Anlagevermögen von ca. 400 Millionen ist die Rede.



Berichte dazu gibt es im Internet sehr viele zu lesen: Infinus Gruppe: Razzia wegen Betrugsverdachts 



Über die Trickserei: Neuer Anlageskandal - Infinus soll mit Gold-Investments getrickst haben

Hier packt ein Insider aus : NACH FINANZ-RAZZIA - 1. Infinus-Insider packt aus!  


Ein Grund mehr, um sich auch nach alternativen Angeboten umzusehen und seine Investitionen nicht nur in herkömmliche Anlageformen zu investieren und/oder in bekannte grosse Konzerne.

Es ist ratsam, sich den aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen und dabei auch einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen.

Freitag, 8. November 2013

Steht denn schon wieder Weihnachten vor der Tür?

Die vorweihnachtliche Zeit hat begonnen, in den Supermärkten kann man länger schon Christstollen und diverse weihnachtliche Leckereien bekommen.

Nun geht es langsam los, die Geschenke für die Liebsten wollen besorgt werden.
Hier erfreuen sich auch die Onlinehändler, denn laut Prognosen des Handelsverbandes soll der Umsatz um 15% gegenüber dem Vorjahr steigen, was eine Summe von 1,1 Milliarden Euro zusätzlichen Umsatz im Onlinehandel in diesem Jahr ausmacht.

Damit ist klar, dass der Zuwachs im Weihnachtsgeschäft im E-Commerce statt findet und der stationäre Handel einige Millionen am Internet verliert.

Immer mehr mittel- bis grossständische Händler etablieren sich somit erfolgreich im Onlinehandel.

Auch auf das Gesamtjahr gesehen hat der Online-Handel enorm, nämlich mit 12% Zuwachs, zugelegt.


Daher meine Empfehlung:

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Dienstag, 5. November 2013

Wie sieht die Zukunft des Goldpreises aus und wie sicher ist diese Anlageform?


Schaut man auf die letzten 12 Monate zurück, so stellt man fest, dass der Goldpreis schonmal höher lag. Durch den Shutdown der Amerikaner wurde zwar der Dollar geschwächt, der Goldpreis aber steigt nicht an.

Private Anleger schwören jedoch auf das Edelmetall Gold und sehen es eher als eine Ersatzwährung als wie eine Wertanlage.
Dabei ist es interessant zu beobachten, wie die sogenannten Analysten, Finanzberater und Journalisten ständig versuchen die Goldanleger zu beeinflussen, indem sie vermitteln dass weitere Preisabschäge sehr wahrscheinlich seien. Gold sei einfach zu spekulativ und keine sichere Anlage.

Doch schaut man sich die Ereignisse in der Weltwirtschaft an, so erkennt man sehr deutlich die positiven Anzeichen dafür dass Gold eine sichere Anlage sein wird, wenn man auf Differenzgeschäfte verzichtet und Gold länger als 6 Monate hält.
Es gibt 2 Märkte für Gold, den Terminmarkt und den physischen Markt, wobei zweiter wesentlich stabiler ist.

Langfristig sollten sich Goldinvestoren keine Sorgen machen.
Nicht ohne Grund haben seit Anfang diesen Jahres auch 20 Notenbanken ihre Goldreserven erhöht.

Die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten mit deren Sparformen erscheinen da weitaus höher.
Alleine Gold und auch noch Silber wird die Ersparnisse sichern, denn das physische Material stellt einen inneren Wert dar, der über sehr lange Zeiträume erhalten bleiben wird.
Schon Anfang 1900 wurden Waren mit Gold bezahlt und hat somit keinen Kaufkraftverlust erlitten.

Gold ist das Krisengeld Nummer 1 und wird es auch bleiben.

Samstag, 2. November 2013

Steht das Vermögen der Bürger vor der Entwertung?

Man muss sich nur einmal umhören um festzustellen, dass die Menschheit sich in "finanzieller Depression" befindet, die meisten der Leser die hier auf meine Seite gefunden haben, sicherlich auch.
Die Frage lautet: Wann kommt endlich das grosse Erwachen?

Wann lernen wir umzudenken?

Bei herkömmliche Spar- und Festgeldanlagen erzielt der Anleger schon lange keine nennenswerten Renditen mehr, im Gegenteil, denn die Inflationsrate ist höher, so dass es hier noch zu einem Wertverlust kommt und die Kaufkraft immer weiter schwindet - Stück für Stück - unaufhaltsam.

Warum lassen wir das zu und steuern nicht dagegen?

Die meisten Menschen werden, neben einem Desinteresse an finanzieller Vermögensbildung, zu eingefahren sein, was die Sicherheit angeht. Man ist zu Sicherheitsgläubigen erzogen worden und verlässt sich einfach auf schon lange nicht mehr renditestarke Staatsanleihen, Pfandbriefe, Tagesgeldkonten und Sparbücher.
Die Finanzkrise hat jedoch eine neue Dimension geschaffen!
Nach der Zypern-Krise sollte dies eigentlich der letzte Anleger verstanden haben. Wir haben keine Ansprüche an den Staat oder den Banken. Wir sind, rein formal betrachtet, Kreditgeber der Bank, also Gläubiger und haften so mit, wenn die Bank pleite geht.

Das Stichwort lautet: Finanzielle Selbstverteidigung!

Ein Umdenken und mal über den Tellerrand zu schauen ist dringend anzuraten, denn ein Wegschauen wird wahrscheinlich bei jedem Einzelnen auf Dauer zu drastischen Vermögensverlusten führen.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Immer mehr Menschen arbeiten in zwei Jobs

Die Zahl der "Multi-Jobber", die zusätzlich einen Minijob machen, hat sich in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Im Saarland hatten im vergangenen Jahr mehr als 28.000 Menschen zusätzlich einen Minijob.

(11.04.2013) Die Zahl der „Multi-Jobber“, die zusätzlich einen Minijob machen, hat sich in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies trifft ebenso auf die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zu, wie das Eduard-Pestel-Institut für Systemforschung in Hannover am Mittwoch mitteilte. Nach der im Auftrag der Gewerkschaften ver.di und Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erstellten Studie anhand von Daten der Bundesagentur für Arbeit hatten im vergangenen Jahr im Saarland mehr als 28.000 Menschen einen Minijob zusätzlich als Nebenjob. In Rheinland-Pfalz waren es 136.000 und in Hessen knapp 203.000 Menschen.

Der Anteil der „Multi-Jobber“ an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten hat sich in den drei Bundesländern von drei bis knapp vier Prozent im Jahr 2003 auf sieben bis mehr als acht Prozent im Jahr 2012 mehr als verdoppelt. Am stärksten war dieser Trend in Hessen in der Stadt Fulda, in der die Zahl der „Multi-Jobber“ in den vergangenen zehn Jahren um fast das Eineinhalbfache (143 Prozent) stieg. In Rheinland-Pfalz waren der Kreis Südwestpfalz mit einer Steigerung um 166 Prozent und die Stadt Landau mit 162 Prozent führend. Bundesweit hatten 2012 knapp 2,6 Millionen Menschen einen Minijob als Nebenjob.

 

 

Einkommen im Hauptberuf reicht nicht aus

Immer mehr Menschen kämen mit dem Geld, das sie im Hauptberuf verdienten, nicht mehr aus, sagte der Studienleiter des Pestel-Instituts, Matthias Günther, dem Evangelischen Pressedienst (epd). Stagnierenden Einkommen stünden stark steigende Energie- und andere Preise gegenüber. Außerdem sei trotz einer deutlichen Zunahme der Erwerbstätigen in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland das Arbeitsvolumen nicht gestiegen. Zugenommen habe die Zahl der Teilzeitbeschäftigten und Minijobs. Faktisch habe es eine Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnausgleich gegeben.

(Textquelle:  http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/politik_wirtschaft/multijobber_saarland100.html )

Samstag, 26. Oktober 2013

Lucke: Euro-Ausstieg ist machbar – Altparteien verschleiern die Wahrheit

Der Focus bringt das bislang ausführlichste und interessanteste Zeitungsinterview mit Bernd Lucke. Vor der Wahl ging das natürlich nicht – da musste der Focus regierungstreudoof und stromlinienförmig gegen die AfD hetzen.

Wirtschaftsprofessor und AfD-Chef Bernd Lucke spricht über die Folgen der Euro-Rettungspolitik für Vermögen und Altersvorsorge. Er äußert sich zu Parallelwährungen und beleuchtet eine geheime Studie der Deutschen Bundesbank.

FOCUS-MONEY: Die Bundestagswahl ist gelaufen, die AfD hat den Sprung über die 5-Prozent-Hürde nicht geschafft. Heißt das nicht, dass die Deutschen ganz zufrieden mit dem Euro sind?

Bernd Lucke: In erster Linie heißt das, dass die Bürger die Gefahren, die sich aus der Euro-Rettungspolitik ergeben, noch nicht in vollem Umfang erkannt haben. Besser: Es zeigt, dass es die Regierung geschafft hat, diese Gefahren erfolgreich zu verschleiern.

Weiterlesen → Euro-Gegner Bernd Lucke im Interview: AfD-Chef klagt an: „Die Regierung hat die Gefahren der Euro-Rettung verschleiert“ – INTERVIEW – FOCUS Online